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Il Convento
Sommario dei capitoli

01-introduzione.......................................................................................................................................................................................................3
02-La preparazione................................................................................................................................................................................................3
03-In camerata .........................................................................................................................................................................................................3
04-Le regole (parte prima) .................................................................................................................................................................................3
05-Le Regole (parte seconda) ...........................................................................................................................................................................5
06-La Depilazione ...................................................................................................................................................................................................6
07-In attesa della Badessa ..................................................................................................................................................................................7
08-L'incontro con la Badessa ............................................................................................................................................................................9
09-Si inizia ..............................................................................................................................................................................................................10
10-Il Primo Trattamento ..................................................................................................................................................................................11
11-Dopo il Trattamento, prima della Punizione ....................................................................................................................................13
12-La Punizione....................................................................................................................................................................................................14
13-Dopo la Punizione .........................................................................................................................................................................................15
14-Ai Bagni .............................................................................................................................................................................................................16
15-La Cena ..............................................................................................................................................................................................................17
16-Dopo cena .........................................................................................................................................................................................................19
17-Inizia il primo Trattamento ......................................................................................................................................................................22
18-La Preparazione alla Lunga Notte .........................................................................................................................................................26
19-La Lunga Notte ............................................................................................................................................................................................... 28
20-Verso la Radura .............................................................................................................................................................................................31
21-Al Mattino alla Radura ................................................................................................................................................................................33
22-Il Pomeriggio alla Radura ..........................................................................................................................................................................37
23-Epilogo del Trattamento della Sete ......................................................................................................................................................40
24-Il Giorno Dopo ................................................................................................................................................................................................42
25-Turbamento ....................................................................................................................................................................................................46
26-Il Rito ..................................................................................................................................................................................................................50
27-Le Cose si Complicano ................................................................................................................................................................................53
28-Una visita all'Anticamera dell'Inferno .................................................................................................................................................56
29-Ed Ora tocca a Te...........................................................................................................................................................................................61
30-Sulla Via della Purificazione .....................................................................................................................................................................64
31-Il tuo momento per il Rito .........................................................................................................................................................................67
32-Inizia la Tortura .............................................................................................................................................................................................70
33-La tua prima tortura ....................................................................................................................................................................................73
34-Primo giorno (parte 1) ...............................................................................................................................................................................75
35-Primo giorno (parte 2) ...............................................................................................................................................................................78
36-Prima tortura ..................................................................................................................................................................................................80
37-Una sosta per rigenerarsi ..........................................................................................................................................................................84
38-Qualcosa inizia a cambiare ....................................................................................................................................................................... 87
39-Preparazione per la seconda tortura ...................................................................................................................................................91
40-Inizia la seconda tortura ............................................................................................................................................................................95
41-La Seconda Tortura - parte 1 ...................................................................................................................................................................99
42-La Seconda Tortura - parte 2 ................................................................................................................................................................ 102
43-Un dolore terribile ..................................................................................................................................................................................... 106
44-Un attimo di tregua ................................................................................................................................................................................... 109
45-Il Cavalletto ................................................................................................................................................................................................... 113
46-La situazione si aggrava .......................................................................................................................................................................... 116
47-Non è finita ................................................................................................................................................................................................... 119
48-L'ultima la più terribile ........................................................................................................................................................................... 121
49-Un po' di tranquillità ................................................................................................................................................................................ 125
50-La Convalescenza ....................................................................................................................................................................................... 129
51-La Passione che travolge ........................................................................................................................................................................ 133
52-Ma che succede? ......................................................................................................................................................................................... 137
53-Presa di coscienza...................................................................................................................................................................................... 141
54-La fine della convalescenza ................................................................................................................................................................... 144
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55-Nell'alcova della Badessa ....................................................................................................................................................................... 148


56-Il disgusto ...................................................................................................................................................................................................... 152
57-In attesa del supplizio .............................................................................................................................................................................. 156
58-Preparazione al Supplizio ...................................................................................................................................................................... 160
59-Il Supplizio .................................................................................................................................................................................................... 165
60-Ed ora tocca alle Sacerdotesse ............................................................................................................................................................. 168
61-La notte della rivelazione ....................................................................................................................................................................... 172
62-Orgasmo ......................................................................................................................................................................................................... 176
63-Hai colpito nel segno ................................................................................................................................................................................ 180
64-Manca un po' per la Rocca ..................................................................................................................................................................... 182
65-Nella sala delle mestruate ...................................................................................................................................................................... 186
66-La preparazione per Il Rito.................................................................................................................................................................... 189
67-Il Rito ............................................................................................................................................................................................................... 192
68-Trasformazione .......................................................................................................................................................................................... 195
69-Inizia l'addestramento............................................................................................................................................................................. 199
70-Non poter godere ....................................................................................................................................................................................... 204
71-Sodomia in corpo S30 .............................................................................................................................................................................. 208
72-Finalmente le Novizie .............................................................................................................................................................................. 212
73-L'incontro con le Novizie ........................................................................................................................................................................ 217
74-Primo approccio all'addestramento .................................................................................................................................................. 221
75-Tanti impegni .............................................................................................................................................................................................. 226
76-Odio .................................................................................................................................................................................................................. 231
77-Attenta ............................................................................................................................................................................................................ 234
78-Un'altra rivale? ............................................................................................................................................................................................ 238
79-Le Novizie e la Sete.................................................................................................................................................................................... 242
80-Orgasmo Wi-Fi ............................................................................................................................................................................................ 251
81-Le Novizie ed il sale................................................................................................................................................................................... 256
82-La tua forza vacilla .................................................................................................................................................................................... 260
83-Martoriato ..................................................................................................................................................................................................... 264
84-La via del Dolore......................................................................................................................................................................................... 267
85-Natiche di fuoco .......................................................................................................................................................................................... 272
86-Manca poco ................................................................................................................................................................................................... 277
87-Attenzione non rischiare ........................................................................................................................................................................ 281
88-Nella Sala delle Mestruate...................................................................................................................................................................... 284
89-Che sapore ha il sangue?......................................................................................................................................................................... 287
90-Quando finirà? ............................................................................................................................................................................................. 293
91-Ancora mestruazioni ................................................................................................................................................................................ 296
92-Il Disgusto ..................................................................................................................................................................................................... 302
93-Ti confessi ..................................................................................................................................................................................................... 307
94-Il Refettorio .................................................................................................................................................................................................. 312
95-Riunione ......................................................................................................................................................................................................... 319
96-La Cucitura .................................................................................................................................................................................................... 324
97-Il Processo ..................................................................................................................................................................................................... 331
98-La Lacerazione ............................................................................................................................................................................................ 334
99-La Flagellazione di N44 ........................................................................................................................................................................... 338
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01-introduzione
Oggi sei entrata in Convento, ti hanno spogliato, ti hanno messo un collare al collo e i bracciali ai polsi e alle
caviglie; poi ti hanno fatto indossare una tunica di tela di sacco, ruvida. La senti pungere sulla pelle, sarà
l'unico tuo indumento

02-La preparazione
Di fronte a te ci sono due donne, anche loro con bracciali e collare, ma la loro tunica è di raso bianco. La
tunica copre i seni e scende fino a circa dieci centimetri sopra le ginocchia; un elastico, non stretto, ma
lasco quanto basta, sorregge la tunica. Sei frastornata ed impaurita, senti stringere i bracciali; sono di cuoio
ed hanno due anelli così come le cavigliere ed il collare. Quest'ultimo, invece, non è stretto attorno al collo,
agevolmente riesce a ruotare; ha un'altezza di circa due dita ed è meno rigido rispetto ai bracciali. Una delle
due donne controlla che tutto sia a posto, poi inizia a parlare:

"Ora sei pronta per essere un Monaca; quotidianamente sarai sottoposta al Trattamento, subirai il dolore
senza piangere o lamentarti e questa è la prima e fondamentale regola del Convento. Ogni trasgressione
alle regole significa subire la Punizione; dopo cinque Punizioni sarai rinchiusa in cella, dove subirai la
Tortura, ma avrai tempo per imparare e capire, le altre Monache tue compagne ti spiegheranno in
dettaglio. Ora seguimi !"

Sei inorridita, mentre segui la donna, ti risuonano in testa le sue parole; una sembra aver voce più alta tra
tutte e ti avvolge il pensiero sovrastando le altre... Tortura!

03-In camerata
Uscite da quella stanza e mentre cammini i piedi nudi sentono il ruvido del pavimento in pietra; di fronte a
te la donna cammina seguendo un certo portamento. Ha una camminata strana, elegante, ma austera allo
stesso tempo; osservi la sua tunica bianca che oscilla ad ogni passo; sembra morbida confrontata con la
tua; la senti pungere, è fastidiosa, la senti soprattutto sui capezzoli. Percorri un lungo corridoio con delle
porte ai lati, la donna si ferma di fronte ad una di queste porte, la apre e ti fa entrare; senti un brusìo che
subito si assopisce; capisci di essere entrata in un camerata. Ci sono dei letti disposti su due file ed alcune
donne, abbigliate come te, smettono di parlare, velocemente si muovono e si dirigono ciascuna verso il
proprio letto, mettendosi ben diritte, con le mani dietro la schiena e lo sguardo rivolto verso terra. La
donna ti conduce verso un letto rimasto libero e dice:

"Lei è il numero 10F, spiegatele le Regole; più tardi vi manderò due Novizie per finire di prepararla. La
nostra Signora Badessa vuole vederla pronta prima di pranzo."

Detto ciò esce dalla camerata; ti senti addosso gli occhi di tutte le altre e, quando la porta si è richiusa, le
vedi avvicinarsi. Una di loro subito si rivolge verso di te ed inizia a parlare:

"Ciao, io sono 1F; ci sono tante cose da dire... sediamoci”.

04-Le regole (parte prima)


Ti siedi sul bordo del letto, osservi le altre tue compagne; ti rendi conto che hanno la tunica macchiata di
sangue; alcune di loro si siedono sul letto di fronte al tuo e 1F si siede di fianco a te. La osservi inorridita,
vedi dei segni sulla sua pelle, ti rendi conto che sono le ferite provocate da una frusta. 1F ti prende la mano
ed accarezzandola inizia a parlare:

"Lo so stai guardandomi le ferite, sono stata punita due giorni fa".

"Ma è terribile !"


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"Si, è terribile. Questo posto è terribile..!! Fatti coraggio, devo spiegarti le regole di questo convento, è
molto importante che tu le capisca bene e che le rispetti, o la vita qui dentro ti sarà molto più dura.
Ciascuna di noi non ha un nome, ma un numero, io sono 1F e tu 10F; significa che in questa camerata, la F,
io sono quella che è qui da più tempo e tu sei l'ultima. In questo convento ci sono diverse camerate e in
ciascuna ci sono dieci Monache; oggi qui non ci siamo tutte, siamo solo in sette, due sono in camera di
punizione e una è in cella.

"Come in cella? e cos'è la camera di punizione?"

"Calmati, per favore; ti spiego tutto, con ordine, ma cerca di non agitarti, cerca di capire bene."

"Va bene!"

"Quella che ti ha preparata e ti ha accompagnata qui è una Sacerdotessa; ce ne sono una ventina; erano
Monache come noi, ma poi hanno scelto di diventare Sacerdotesse e ci sono riuscite. Avrai notato che
indossano una tunica diversa dalla nostra?"

"Si, perché?"

"Perché da un certo punto di vista loro sono delle favorite; sono loro che ci infliggono i Trattamenti e le
Punizioni; anche loro li subiscono, ma con meno frequenza, anche se poi, per loro, le trasgressioni alle
regole sono punite con molta più durezza. La nostra prima Regola fondamentale è la Sopportazione; quasi
ogni giorno veniamo sottoposte al Trattamento, che consiste nel subire il dolore, che noi dobbiamo
sopportare senza piangere od urlare o lamentarci.

Solitamente subiamo il Trattamento di notte, guarda quella luce sopra il letto, quando si accende significa
che tocca a te; subito ti devi levare la tunica, piegarla sul letto e poi devi metterti in piedi nello stesso modo
di come ci hai visto quando sei entrata: braccia lunghe dietro la schiena, con il dorso delle mani appoggiato
alle natiche. Questa è la posizione che dobbiamo assumere ogni qualvolta dobbiamo attendere gli ordini
delle Sacerdotesse. Da quando si accende la luce hai un minuto, poi le Sacerdotesse entrano a prelevarti; se
non ti trovano pronta vieni punita. Se piangi o ti lamenti od urli vieni punita. Stai attenta, dopo cinque
punizioni vieni rinchiusa in cella e condannata alla Tortura e dopo cinque condanne subisci il Supplizio e
vieni deportata in carcere per la rieducazione"

"Dio mio, cosa significa tutto ciò??"

"Il dolore che subiamo durante il Trattamento non ci viene inflitto con strumenti che ci feriscono, per
questo possiamo subirlo quotidianamente. La Punizione invece è più dura; vengono usati sul nostro corpo
anche strumenti che ci fanno sanguinare. Durante la Punizione possiamo anche piangere ed urlare."

"Ma cosa ci fanno?"

"Durante il Trattamento verrà usato molto lo scudiscio, sulla schiena, sul ventre, sui fianchi, sul seno,
praticamente dappertutto tranne che sui genitali"

"Come??? i genitali?? ma cosa dici??"

"Aspetta... calmati... è lungo da spiegare, non abbiamo molto tempo, non interrompermi."

"Va bene scusami"

"Oltre allo scudiscio useranno altri strumenti... imparerai a conoscerli pian piano; per il momento sappi che
il Trattamento può essere sopportabile, anzi... deve esserlo.

La Punizione....
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Vieni portata in una camera, chiamata camera di punizione. Lo scopo della Punizione è quello di farti
sanguinare e di infliggerti il dolore tale da renderlo insopportabile."

"E la Tortura?"

"Lo scoprirai.... non voglio spaventarti più di tanto... sappi che è tremenda. Ora però ci sono altre cose che
devi sapere: non sei libera di andare in bagno quando vuoi, ma lo puoi fare solo quando ti viene concesso.
Non devi assolutamente mai toccarti i genitali, se vieni scoperta solo a sfiorarli vieni mandata alla Tortura.
Ci sono le Novizie che sono addette a lavarci, infatti fra poco verranno a prenderti e ti porteranno nella
stanza di preparazione, dove verrai depilata."

"Depilata?"

"Si, siamo tutte depilate"

"Perché?"

"Perché così si possono vedere bene i segni"

"????"

1F si solleva la tunica, la osservi... vedi sui suoi genitali i segni di una recente fustigazione; ti senti mancare
le forze.

"Sono stata torturata due mesi fa"

..... segue.....

05-Le Regole (parte seconda)


Tremi inorridita, ti viene a mancare il fiato, ti senti la mente svuotata da ogni pensiero; 1F ti stringe la mano
cercando, con il contatto di quel semplice gesto, di infonderti un po' di coraggio. Le altre tue compagne ti
osservano e tu le guardi a tua volta, ma senza vederle, hai negli occhi l'orrore di quelle ferite. 1F continua:

"Nel Trattamento non ti verrà inflitto dolore ai genitali, durante la Punizione si, ma non verranno usati
strumenti che ti fanno sanguinare; quelli verranno usati nella Tortura. C'è ancora una cosa molto
importante; ogni mese, al termine del ciclo mestruale, veniamo sottoposte alla Prova del Rito. Durante il
ciclo, normalmente, non subiamo il Trattamento; al termine, per dare prova di vera sopportazione,
dobbiamo affrontare il Rito e questo significa dolore intenso ai genitali ed urlare durante il Rito significa
Tortura e dieci giorni di cella di rigore. Fra poco arriveranno le Novizie, quando sarai depilata fai molta
attenzione, la tentazione di grattarsi è forte e le Sacerdotesse sono pronte a scoprirti per denunciarti alla
Signora Badessa e guadagnarsi dieci giorni d'esenzione dai Trattamenti. Stai attenta alla Badessa; è una
sadica assoluta, si eccita nel vederti soffrire".

Il tuo sguardo si fissa sulle labbra di 1F, intravedi dei segni; 1F se ne accorge e senza parlare accenna con il
capo, quasi a confermare il tuo sospetto:

"Cosa ti hanno fatto?"

"Ago e filo.... mi hanno cucita!!"

Ad un tratto senti il rumore della porta della camerata che si apre; una Sacerdotessa entra seguita da due
giovani ragazze. Subito tutte le altre Monache della camerata si dirigono al proprio letto, tentenni un
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attimo, poi anche tu ti alzi e ti metti ai piedi del letto; le mani sulle natiche, cercando di imitare in qualche
modo le altre. La Sacerdotessa si avvicina e ti ordina di seguirla. A stento trattieni le lacrime e con voce
tremolante:

"Si Signora!"

06-La Depilazione

La Sacerdotessa s'incammina, la segui e dietro di te seguono le due ragazze; ripercorri il corridoio di prima,
il cuore ti batte forte, la Sacerdotessa apre una porta e ti fa entrare. E' una piccola stanza, piastrellata di
bianco; in fondo alla parete c'è una vasca interrata nel pavimento, su una parete c'è un armadio e nel
mezzo spicca un tavolo di legno. Senza dire alcuna parola le due ragazzi ti si avvicinano, ti calano la tunica e
ti fanno sdraiare sul tavolo di legno. Una ti afferra le mani e, tendendole sopra la testa, ti fissa l'anello dei
bracciali al tavolo, poi entrambe ti afferrano le gambe, le divaricano e fissano le cavigliere a due catene che
pendono dalle pareti laterali. Ti trovi aperta, con il bacino sollevato; una vampata di vergogna per essere
così esposta ti assale; dopo pochi attimi inizi a sentire un dolore ai legamenti delle cosce. La Sacerdotessa ti
osserva, fa passare velocemente le dita sul tuo pube, arruffandoti i peli, poi ordina alle ragazze:

"Ora depilatela, avete un'ora di tempo"

Mentre sta per uscire le due ragazze prendono dall'armadio qualche cosa che non riesci bene ad
identificare e poi si inginocchiano tra le tue gambe, rimanendo erette; intanto la Sacerdotessa esce. Cerchi
di guardare verso le due ragazze, sollevi la testa e domandi con fatica:

"Cosa mi fate? Cosa avete in mano?"

"Ti dobbiamo depilare, useremo queste pinzette"

"Come le pinzette?"

"Si, mi spiace, ma nel Convento la depilazione viene fatta strappando i peli, uno ad uno; è doloroso, ma non
poi così tanto, si resiste benissimo"

"Ma voi chi siete?"

"Noi siamo Novizie, io sono N18 e lei è N13 e tu chi sei?"

"Mi hanno detto che sono 10F e che significa Novizie?"

"Novizie sono le Monache che hanno dai diciotto ai vent'anni, il nostro compito è quello di pulire e
riordinare il Convento e di accudire le altre Monache; ti hanno detto che è proibito toccarsi i genitali?"

"Si, infatti, ma come si fa?"

"Si deve fare, ora perdonaci ma intanto dobbiamo iniziare, il lavoro è lungo"

Subito le Novizie iniziano a prendere con le pinzette i peli, li afferrano saldamente e con un colpo secco li
strappano; il dolore che senti ti fa lanciare un urlo e l'altra Novizia:

"Non fare così 10F, cerca di resistere, il dolore che dovrai subire sarà cento volte più di questo, se inizi ad
urlare adesso finirai fra poco tempo in carcere"

e l'altra:
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"Ci sono dei momenti precisi durante la giornata dove tu e le altre tue compagne potrete andare in bagno;
in quei momenti ci saranno delle Novizie per ripulirvi e lavarvi"

"... ma è terribile...!"

Intanto ti è passata la voglia di fare domande, le Novizie incessantemente continuano ad afferrare i peli e
strapparli e le fitte si susseguono senza sosta. Cerchi di non urlare, ma i lamenti proprio non riesci ad
evitarli; gli occhi ti si riempiono di lacrime. Dopo un po' implori le due Novizie di fermarsi:

"Fermatevi un momento, vi prego... non resisto più"

"Non possiamo, dobbiamo terminare; se per quando rientra la Sacerdotessa non abbiamo finito veniamo
punite; manca poco, coraggio!!"

Infatti, dopo dieci interminabili minuti, le Novizie si rialzano; mentre una ripulisce, l'altra prende
dall'armadio una tela e una boccetta di disinfettante. Mentre passa la tela inumidita senti ti bruciare; sollevi
la testa, vedi tra le mani della Novizia la tela sporca di sangue:

"Sanguina molto?"

"Si, un po', ma durerà poco"

"Fra quanto arriva la Sacerdotessa?"

"Non possiamo saperlo, forse fra poco o forse fa un bel po'; quando abbiamo finito e non ti esce più
sangue, dopo averti ripulita, noi ci mettiamo in ginocchio ad aspettare"

Infatti di li a poco, le due Novizie si inginocchiano ad attendere la Sacerdotessa, le osservi, sono giovani;
però non vedi sulla loro pelle i segni che hai visto su 1F e sulle altre:

"Ma voi non portate i segni che ho visto sulle altre Monache, siete qui da poco?"

"No, siamo qui da qualche mese. Noi Novizie non subiamo le stesse cose che subite voi Monache..."

Non riesce a continuare la frase, la porta si apre ed entra la Sacerdotessa, si ferma ad osservare il lavoro
svolto, poi dice:

"Bene, slegatela. La Signora Badessa l'attende"

07-In attesa della Badessa

La Sacerdotessa prende una catena, ti afferra i polsi, ti porta le braccia dietro la schiena e le piega,
incatenandoti i bracciali, con la catena, all'anello posteriore del collare

L'inguine ti brucia, ti da fastidio, ti senti umiliata; la tua mente ormai è satura di tutti quegli orrori che ti
hanno solamente accennato; come lampi di un flash compaiono di fronte ai tuoi occhi le ferite che 1F ti ha
velocemente mostrato ed alcune sue parole ti risuonano nelle orecchie: cucita, tortura, frusta, supplizio,
carcere, cella e come un automa segui la Sacerdotessa ed impaurita tremi al pensiero di incontrare la
Badessa. Sei completamente nuda, le Novizie non ti hanno rimesso la tunica; le mani incatenate in quel
modo dietro la schiena tendono il collare fino quasi a soffocarti; la Sacerdotessa apre una porta che
conduce verso una rampa di scale, vedi finalmente la luce del giorno che penetra dalle finestre. Incominci a
salire gli scalini, mentre ti avvicini alla finestra cerchi di guardare fuori; quello che vedi ti inorridisce: un
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cortile, contornato da un porticato, con in mezzo un palco; su questo palco intravedi una donna legata ad
un palo e con la schiena insanguinata. Ti lasci sfuggire con un grido di terrore:

" Mio Dio, chi è quella? Cosa le avete fatto?"

La Sacerdotessa si gira, scende verso di te e, con il palmo della mano, ti colpisce in viso, sulla guancia
sinistra, facendoti barcollare:

"Non sei stata autorizzata a parlare, comunque quella è una Monaca che questa notte ha subito il Supplizio
della flagellazione, fai attenzione o rischi di finirci li anche tu prima del tempo. Ora muoviti!"

Ti senti tremare le gambe, la paura ed il modo in cui sei incatenata ti fanno mancare il respiro; ancora
qualche scalino e raggiungi la Sacerdotessa che intanto è entrata al piano. Entri in un corridoio, è
completamente diverso da quello che hai appena lasciato al piano inferiore; qui il pavimento non è
ricoperto di pietra, ma di una morbida moquette di colore rosso scuro. Senti sotto i tuoi piedi il soffice
velluto; in quel corridoio vedi diverse porte, da una di esse escono due Sacerdotesse; lo capisci dalla loro
divisa, dalla loro tunica bianca di raso. Ti osservano, ma nessuna parla, tu segui la tua Sacerdotessa fino in
fondo al corridoio che si allarga in una specie di anticamera. La Sacerdotessa ti fa entrare in uno stanzino, è
simile al locale in cui sei stata depilata; piastrelle bianche alle pareti e marmo bianco sul pavimento. Ben
diverso, invece, è l'arredamento; appese alle pareti ci sono diversi tipi di fruste ed ogni altra sorta di
strumenti strani. Nel mezzo c'è un tavolo come quello su cui ti hanno fatto sdraiare le Novizie, dal soffitto
vedi pendere delle catene collegate ad un argano e sul pavimento diversi gruppi di anelli. La Sacerdotessa
richiude la porta alle sue spalle, ti fa notare in terra una sbarra con lo spigolo rivolto verso l'alto e ti ordina:

"Ora inginocchiati li, mi devo preparare per l'arrivo della Signora Badessa; poi l'aspetteremo insieme"

A fatica ti inginocchi, la Sacerdotessa ti aiuta a mettere le ginocchia proprio sulla sommità di quello spigolo
e subito un dolore lancinante alle ginocchia ti fa vedere le stelle; dalla gola ti esce smorzato un lamento e la
Sacerdotessa osservandoti ti dice:

"Cerca di resistere se non vuoi peggiorare le cose"

Intanto si toglie la tunica, la piega e la ripone su una mensola li vicino; la osservi con le lacrime agli occhi: la
sua schiena, le spalle, i fianchi e le sue natiche hanno delle cicatrici non ancora rimarginate; si gira verso di
te, non puoi fare a meno di notare, oltre ai segni sui seni, dei lividi sui capezzoli. Prende da un armadietto
delle cinghie, una specie di bardatura in cuoio, si fa passare una cinghia sul busto, allacciandola stretta
sotto i seni, sembra un reggiseno, al posto delle coppe in tessuto ci sono delle cinghiette larghe un
centimetro con dei fori. La Sacerdotessa si fa passare queste cinghiette attorno alle mammelle e le chiude
stringendole; come ultima cosa prende una catena sottile e se la aggancia stretta in vita; vedi chiaramente
che quella catena è intrecciata con degli aculei. Non appena finito di prepararsi la Sacerdotessa si
inginocchia pure lei di fianco a te, mettendo le braccia dietro la schiena con i dorso delle mani appoggiato
alle natiche; ti osserva, poi ti dice:

"Devi stare eretta come sono io, lo so che fa male alle ginocchia; dobbiamo attendere così l'arrivo della
Signora Badessa; quando entrerà non guardarla mai negli occhi, non fare domande, non parlare, rispondi
solo se ti fa delle domande ed esegui subito gli ordini che ti da"

Passano i minuti, sono interminabili; il dolore alle ginocchia ti fa impazzire e fai fatica a rimanere eretta;
non riesci a trattenere le lacrime. La Sacerdotessa ti osserva, vedi che anche lei sta soffrendo
notevolmente; con voce tremolante ti dice:

"Cerca di non piangere, sopporta il dolore; ti capiterà spesso durante i Trattamenti o in moltissime altre
occasioni di rimanere inginocchiata; basta una lacrima che cala sulla guancia per essere punita."

"Ma non ce la faccio più"


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"Questo non è nulla; impegnati con il massimo delle tue forze o sarà peggio per te"

Dopo un po' senti aprirsi la porta, vedi entrare la Badessa; ha una vestaglia in raso bianco, come le tuniche
delle Sacerdotesse. Subito abbassi lo sguardo, proprio mentre senti la Badessa che dice:

"Ciao S14, vediamo un po' questa nuova Monaca

08-L'incontro con la Badessa

"Buongiorno Signora Badessa; il mio corpo nudo al suo cospetto è pronto per ogni Suo desiderio"

"Alzati e baciami"

La Sacerdotessa a fatica si alza, avvicina le sue labbra a quelle della Badessa e la bacia, poi la Badessa
continua:

"Bene, fammi vedere il tuo corpo.... Bene, bene, mi piacciono quei segni. La prossima volta stringi di più il
Cilicio ed ora occupiamoci di 10F. Tu alzati"

Tremi, inizi a muoverti, fai fatica, le ginocchia non ti reggono più.... Barcolli, ma alla fine riesci a metterti in
piedi di fronte alla Badessa, la quale ti osserva, poi si rivolge a S14 e le dice:

"Perché hai condotto qui questa Monaca senza le catene ai piedi?"

"Mi sono dimenticata mia Signora, perdonatemi"

"Sai cosa devi fare?"

"Come desidera che venga punita mia Signora?"

"Userai lo staffile per autofustigazione sulla schiena; togliti la bardatura. Inizierai a fustigarti e continuerai
finché ne avrai le forze. Se resisterai meno di 200 colpi, trascorrerai in carcere tanti giorni quanti saranno i
colpi mancanti al 200; oltre i 200 saranno i giorni che passerai senza subire i Trattamenti del dolore. Ora
preparati ed inizia, sono impaziente di occuparmi di 10F"

S14 si toglie la bardatura, prende una sottile corda di cuoio ed incomincia a fustigarsi colpendosi
lateralmente e contando ad alta voce ogni singolo colpo.

"Uno.... Due.... Tre.... Quattro"

S14 si colpisce, ha il braccio sinistro sopra la testa, allarga il braccio destro e lo richiude con forza facendo
sibilare il cuoio che, si abbatte sulla sua pelle terminando con un rumore sordo. Vedi con la coda dell'occhio
che la Badessa la osserva con intensità; tu cerchi di non guardare la Sacerdotessa, ti fa impressione, ma non
riesci a tenere distante lo sguardo dai segni che vengono lasciati sulla pelle di S14.

"Dodici.... Tredici.... Quattordici.... Quindici"

Sulla schiena e sui fianchi incominciano a comparire i primi segni sanguinanti, S14 declama il numero della
staffilata un attimo prima che l'impatto della corda di cuoio produca il suo doloroso rumore; la Badessa si
spazientisce e la ferma:

"No S14, così non va bene, sei troppo lenta; sei una Sacerdotessa che sta subendo una punizione, non una
Novizia al suo primo Trattamento. Ora rincominci da capo, voglio un colpo ogni secondo; se allo scadere del
minuto il tuo conteggio sarà inferiore al sessanta, rincomincerai nuovamente. Allo scadere del minuto
cambierai braccio. Così via fino al limite della resistenza."
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S14 rincomincia con più foga; i colpi si susseguono incessantemente, allo scadere del minuto S14 ha
pronunciato il cinquantasei:

"Cambia braccio e inizia da capo"

La Sacerdotessa rincomincia, è allo stremo delle forze, la schiena ed i fianchi sono ricoperti di ferite, la vedi
vacillare sotto i colpi che si infligge cercando di mantenere il ritmo impostole dalla Badessa. Ti rendi conto
che S14 sta perdendo le forze, allo scadere del secondo minuto il suo conteggio non ha raggiunto che il
quarantacinque; la Badessa la guarda e le dice:

"Rincomincia!"

S14 cambia braccio e riprende a colpirsi, la vedi che cerca di metterci tutto l'impegno possibile, ma al
susseguirsi dei colpi le forze le vengono a mancare e lentamente si piega sulle ginocchia accasciandosi a
terra. La osservi in volto, ha il viso, il collo ed i seni bagnati di lacrime; il terrore ti assale vedendo le sue
condizioni, inizi a tremare; subito la Badessa si avvicina, ti osserva, poi preme un pulsante e due
Sacerdotesse entrano e vedono S14 piangente a terra, la Badessa ordina loro di farla rialzare; poi, mentre la
sorreggono, dice:

"Penso che sei mesi di carcere serviranno per rieducarti. Conducetela via, che venga preparata per essere
condotta alle prigioni."

09-Si inizia

Le Sacerdotesse portano via S14, rimani sola con la Badessa; memore di quanto ti ha detto la Sacerdotessa
tieni il viso reclinato e non la guardi negli occhi; senti il suo sguardo su di te, inizia a toccarti, le sue mani
scorrono dalle spalle alla schiena, sui fianchi, poi viene di fronte a te. Vedi le sue dita sui capezzoli, li afferra,
li stringe, li torce facendoti sentire un dolore intenso; poi il ventre, poi sempre più giù, sul pube. Ti senti
schifata, poi le sue dita ti penetrano tra le labbra e tu ti senti sempre più disgustata:

"Non sei mai stata frustata?"

"No, ma qualche volta il mio ragazzo ha usato.."

Non fai in tempo a finire che ti senti afferrare e torcere il clitoride, ti metti ad urlare, ma la Badessa
continua a torcere, facendoti piegare sulle ginocchia dal dolore:

"Non ti hanno detto che ti devi rivolgere a me chiamandomi Mia Signora?"

"No Signora... La prego basta!!!"

"Ora lo sai, continua"

"Mia Signora, solo qualche volta il mio ragazzo ha usato una cintura colpendomi i glutei"

"Raccontami tutto....!"

Arrossisci, ti vergogni, non riesci a trovare le parole per raccontare; poi la Badessa ti interrompe ed inizia a
farti domande molto intime; ti imbarazzi molto nel risponderle, ma sai che sei costretta a farlo. Gli eventi
che sono successi, le cose che hai visto, le parole che hai sentito e tutto l'orrore che ti ha avvolto sinora ti
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hanno fatto perdere la cognizione del tempo, ti rendi conto che hai bisogno di andare in bagno; cerchi di
farlo capire alla Badessa, ma lei lo sa benissimo:

"Devi andare in bagno... Lo so! Per il momento scordatelo, per noi non c'è solo la sopportazione del dolore,
dovrai imparare anche a trattenerti, a soffrire delle tue necessità; soffrirai la fame, la sete, il caldo, il
disgusto e l'umiliazione. Imparerai che nulla di te ormai ti appartiene. Ora però è giunto il momento che tu
inizi a soffrire."

Preme il pulsante e subito altre due Sacerdotesse entrano nella stanza; la Badessa si accomoda su una sedia
e dice loro:

"Incominciamo con qualche cosa di leggero, mostratele gli strumenti e spiegatele cosa dovrà subire"

10-Il Primo Trattamento

Le due Sacerdotesse ti si avvicinano, mentre una ti slega le braccia che hai incatenato dietro la schiena,
l'altra aziona l'argano per farlo scendere. All'argano c'è attaccata una lunga sbarra di metallo con alle
estremità due catene provviste di moschettoni, che vengono agganciati agli anelli dei bracciali; ti vengono
divaricate le gambe e le cavigliere vengono agganciate agli anelli sul pavimento. Non appena finito una
Sacerdotessa aziona l'argano, senti tirarti per le braccia, il tuo corpo si tende, si solleva, fino a farti rimanere
in punta di piedi; ora sei pronta, aperta, a braccia e gambe spalancate. Senti tutti i tuoi muscoli in tensione,
a fatica cerchi di reggerti; provi a lasciarti andare, ma le tue membra in tensione ti provocano quel dolore
che ti inducono a tentare di stare in piedi da sola. Non ti è facile, le gambe sono molto divaricate e solo la
punta dei piedi tocca terra, cerchi di resistere, ma inizia a farti male l'interno delle cosce. Una delle due
Sacerdotesse prende uno scudiscio, è un'asta flessibile di cuoio, lunga circa un metro, piuttosto sottile; te
lo mostra e dice:

"Questo è lo scudiscio, è lo strumento di base che verrà utilizzato per infliggerti il dolore durante i
Trattamenti; quando viene usato normalmente non fa sanguinare, provoca delle escoriazioni quando il
numero dei colpi è elevato; verrà usato spesso su tutte le parti del corpo. Quello che stai per subire è il
primo Trattamento, riceverai 40 scudisciate sulla schiena; non potrai lamentarti, urlare o piangere, se lo
farai rincomincerò da capo; dopo tre volte che rincomincerò verrai punita. Ora incominciamo."

Si mette dietro di te, leggermente spostata sul lato sinistro, stringi i denti in attesa del primo colpo, te lo
aspetti da un momento all'altro, tarda ad arrivare, perché? Sei irrigidita, i muscoli contratti, i tuoi pensieri si
sono annullati, tremi in attesa della scudisciata. Un sibilo dietro la tua testa ti fa inarcare ed un brivido ti
percorre la spina dorsale, ma inaspettatamente non hai sentito nulla, la Sacerdotessa non ti ha colpito, ha
fatto solamente sibilare lo scudiscio dietro di te. Non capisci, non ti rendi conto di cosa stia succedendo,
cerchi di guardarti intorno, ma una fitta terribile al fianco sinistro ti fa urlare. La prima scudisciata ti ha
disorientata, brucia terribilmente, cerchi di piegarti dal lato colpito, le catene tese ti bloccano, non puoi
muoverti. Intravedi la Badessa, hai le lacrime agli occhi, la senti che ti dice:

"A volte ricevi il colpo quando meno te lo aspetti, così è più facile farti cadere nell'errore"

Non ha ancora finito di parlare che un secondo colpo ti attanaglia l'altro fianco, urli sul colpo e prolunghi
l'urlo sul bruciore che ti esplode sulla pelle; non hai ancora finito di urlare che un'altra scudisciata ti
accarezza la schiena. Poi un'altra ed un'altra ancora, il dolore è irresistibile, come è possibile non urlare?
Non riesci a trattenerti, è più forte di te, accompagni ogni colpo con lunghe urla; la Sacerdotessa che sta
eseguendo il Trattamento si ferma un momento, ti osserva, poi dice:
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"Così non andiamo bene! Ti devi impegnare; ora inizio da capo. Da questo momento se interromperemo e
rincominceremo per tre volte, verrai punita. Conterai ad alta voce i singoli colpi; pronuncerai il numero
subito dopo aver ricevuto la scudisciata."

La senti nuovamente dietro di te, stringi i denti e cerchi di concentrarti; arriva la scudisciata, ti inarchi, a
fatica ti trattieni, brucia, il dolore ti annebbia la mente; con un rantolo conti:

"Uno"

Qualche secondo per permettere al dolore di spandersi, poi il secondo colpo:

"Due"

Hai la schiena ed i fianchi infuocati, ti agiti, cerchi di distogliere il corpo cercando di evitare i colpi, ma le
catene ti bloccano inesorabilmente. La Sacerdotessa alterna il modo di somministrarti le scudisciate, colpi
in rapida successione poi colpi distanziati tra loro:

"Cinque.... Sei... Sette"

Non resisti, ti rendi conto di non riuscire a durare a lungo senza urlare, hai gli occhi colmi di lacrime:

"Undici... Dodici... Tredici"

Quanto è lontano il quaranta! Una pausa, poi un colpo orizzontale in fondo alla schiena, proprio sopra le
natiche, arriva senza che tu possa rendertene conto; urli ed inesorabilmente la Sacerdotessa:

"Da capo!"

Quelle parole dette dalla Sacerdotessa ti mettono nello sconforto più totale, realizzi che sarà impossibile
arrivare al termine del Trattamento evitando di urlare:

"Tre... Quattro... Cinque"

Un altro urlo, prolungato; un altro "da capo", imperioso e tremendo e il Trattamento continua:

"Uno... Due..."

Impossibile non urlare, il dolore non ti fa ragionare, non resisti ed ancora una volta non riesci a trattenerti:

"Da capo e questa volta è l'ultima"

Cerchi di concentrarti, irrigidisci tutti i muscoli che puoi e lo scudiscio non perdona, il suo tocco è come un
morso sulla tua pelle:

"Uno..."

Ti sforzi di ascoltare intorno a te; ti concentri sul sibilo, pronta ad irrigidirti immediatamente prima che il
dolore ti assalga:

"Due..."

Si, così sembra più facile; il sibilo..., concentrazione..., il colpo.., il dolore:

"Tre..."

"Quattro..."

Un attimo di attesa, poi il quinto colpo, i muscoli delle cosce non ti reggono più e ti lasci andare
completamente; altri colpi ed il dolore cresce:
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"Diciassette... Diciotto..."

Una pausa più lunga ed il diciannovesimo ti prende alla sprovvista; non riesci a trattenere un urlo; intravedi
tra le lacrime un sorriso di soddisfazione sul volto della Badessa, poi la Sacerdotessa dice:

"10F per aver disobbedito alla Regola, verrai punita. Ora verrà incominciato nuovamente il Trattamento che
ti era stato assegnato, al termine del quale subirai la punizione che la Signora Badessa vorrà infliggerti."

La Sacerdotessa inizia nuovamente a scudisciarti; questa volta non sono importanti le tue urla; i colpi si
susseguono uno dietro l'altro senza tregua e tu urli gridi, piangi, implori la Sacerdotessa di smettere, ma lei
imperterrita continua fino al termine dei quaranta colpi.

Hai la mente svuotata da ogni pensiero, la capacità di ragionare è stata annullata dal dolore; ogni minimo
movimento o rumore intorno a te ti fanno sobbalzare terrorizzata; sai che non è finita, anzi sospetti che sia
appena incominciato.

11-Dopo il Trattamento, prima della Punizione

Hai gli occhi gonfi di lacrime, le senti colare sulle guance e poi giù lungo il collo; non riesci a trattenerti ed il
tuo pianto, a tratti, si trasforma in singhiozzi disperati. Hai paura e senti il terrore che ti sale dallo stomaco e
che s'insinua in ogni tuo nervo, facendoti tremare come una foglia. Lentamente prendi coscienza del tuo
stato, incominci a percepire il dolore che si espande, dalla pelle ai muscoli, su tutta la tua schiena, sulle
spalle e, soprattutto, la morsa che ti attanaglia i fianchi, sia nella parte bassa, sia su quella parte che
comprende le ascelle e i lati esterni dei seni. Ti brucia, brucia terribilmente, è insopportabile; il tuo respiro è
affannoso, non senti più i muscoli delle braccia e delle spalle, un principio di crampi alle cosce ti costringe a
lasciarti sorreggere solo dalle catene ai polsi; ma una cosa senti che sta per accaderti, una cosa ancora più
terribile. Incomincia a farsi sentire la necessità di andare in bagno ti senti il ventre colmo, incatenata in
quella posizione non ti è facile trattenerti. Comprendi ora quanto orribile fosse il significato di quella frase: -
potrai andare in bagno solo quando te lo verrà concesso-.

"Ho bisogno di andare in bagno, vi prego!"

Si avvicina la Badessa, ti accarezza i seni, te li stringe tra le mani, ti afferra i capezzoli torcendoli tra le dita; ti
bacia sulle labbra e con una mano ti accarezza il ventre, fa scorrere un dito tra le labbra; ti osserva e ti dice:

"No mia cara, te l'ho già detto, non ora, ti devi trattenere fino all'ora di cena; ora devi essere punita; voi
andate a preparate il ceppo"

Mentre le due Sacerdotesse escono dalla stanza, la Badessa si inginocchia di fronte a te; senti che mette il
suo viso sul tuo ventre e, dopo un attimo senti la sua lingua che ti penetra. Sei disgustata, chini la testa e la
guardi mentre con le dita ti allarga le labbra. la senti muoversi sul pube, sul clitoride... dentro di te; ti lecca
con vigore, ti aspira la carne, le sue mani sulle tue natiche ti spingono verso di lei, poi si stacca, la osservi,
ha il viso bagnato, spettinata, le leggi in volto un'immensa eccitazione. Intanto entrano le Sacerdotesse con
un grosso cilindro di legno, lo sistemano in mezzo alla stanza, di fronte a te. E' piuttosto alto e grosso, alla
base ci sono degli anelli e la sommità è piatta ed inclinata su di un lato; mentre una Sacerdotessa aziona
l'argano per farti abbassare le braccia, l'altra ti slega le catene dalle caviglie poi, mentre ti sorregge, l'altra ti
slega i polsi. Non rimani che un attimo libera; subito ti fanno adagiare con il ventre sulla sommità del
ceppo, ti divaricano le gambe e ti incatenano polsi e caviglie agli anelli alla base del ceppo. Ti vieni così a
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trovare con il bacino sollevato, aperta, immobilizzata; il copro è appoggiato al ceppo solo con il ventre, i
seni pendono dal bordo. La Badessa ti osserva sempre più eccitata, ti accarezza le natiche, poi dice:

"10F per punizione verrai frustata a sangue sulle le natiche, fino allo svenimento. S27 userai lo staffile,
mostraglielo!"

La Sacerdotessa prende lo staffile, si china e te lo mostra; è sottile, molto sottile, rigido, te lo fa scorrere su
una guancia, senti che quasi graffia, è ricoperto da una pelle ruvida. Poi la Badessa si rivolge all'altra
Sacerdotessa e le dice:

"Tu invece mi farai godere. Mettiti nella lingua il piercing con gli aculei; mi leccherai fino a che 10F non sarà
svenuta"

12-La Punizione

Le tue natiche aperte espongono le tue parti più intime agli occhi della Badessa; lasci andare il capo, non
resisti nel tenerlo sollevato. Il ventre preme sul ceppo rendendoti più difficile il trattenersi, te lo senti
gonfio, duro, quasi vicino ad esplodere. Sei terrorizzata, aspetti con orrore il primo colpo di staffile e tremi
al pensiero di venire colpita fino al punto in cui il dolore prenderà il sopravvento sulle tue forze. Chiudi gli
occhi ed aspetti, sai che almeno non dovrai impegnarti per non urlare, senti la Sacerdotessa che si avvicina,
ti fa scorrere lo staffile tra le natiche facendolo scorrere anche tra le labbra dei genitali; percepisci
immediatamente la sua ruvidezza. Un attimo solo, poi il primo colpo; come un lampo accecante la fitta di
dolore ti scorre fino al cervello, non riesci nemmeno ad urlare, il grido ti si smorza in gola e gli occhi ti si
riempiono nuovamente di lacrime. Il secondo colpo arriva dopo qualche secondo, tremendo, la dolore che
provoca è molto più intenso di quello dello scudiscio, persiste a lungo, è terribile e ti fa perdere la
cognizione dei tuoi pensieri; dopo un po' il terzo colpo......, lanci un urlo......, lungo...., sommerso dai
singhiozzi, implori pietà.

Un quarto colpo ti colpisce la zona alta delle cosce, proprio sotto le natiche; una fitta ancora più dolorosa, ti
sale lungo tutto il corpo. La Sacerdotessa fa trascorrere qualche secondo tra un colpo e l'altro, in questo
modo il dolore ha tutto il tempo di espandersi nella parte colpita e raggiungere tutti i nervi, così lo puoi
assaporare in tutta la sua pienezza. Un quinto colpo, un'altra pausa, poi un sesto; a differenza dello
scudiscio, il cui dolore è superficiale, istantaneo ed evanescente, quello provocato dallo staffile è
profondamente intenso e persiste a lungo sulla zona colpita. Terribile è quando un colpo s'intreccia o si
sovrappone ad un altro, è come se il dolore si sommasse; un settimo colpo e ti sembra d'impazzire; ti sei
morsicata un labbro, la Sacerdotessa se n'è accorta, ripone lo staffile, prende una sbarretta di legno con dei
legacci, ti fa aprire la bocca e te la mette tra i denti, legandoti i legacci dietro la nuca. Stravolta dal dolore
come sei non ti rendi quasi conto del fastidio che ti procura quello strumento; dopo qualche attimo la
fustigazione riprende; il sibilo, il dolore lancinante... pausa, poi altro sibilo ed ancora più dolore. A terra si
raccolgono le lacrime che ti calano in gran quantità e, a causa del morso che hai tra i denti, anche la tua
saliva inizia a colarti dalla bocca ed a gocciolare in terra....e la Sacerdotessa continua a somministrarti i colpi
di staffile. La tua resistenza è quasi ormai giunta al termine, non sei più padrona del tuo corpo, a malapena
percepisci che non riesci più a trattenerti e sulle cosce inizia a colare il caldo liquido dal tuo ventre; a fatica
sgorga dai tuoi genitali, dapprima poche gocce, poi uno zampillo, sempre più abbondante, alimenta una
pozza alla base del ceppo. Come se nulla fosse successo la Sacerdotessa continua il suo compito; con un
rantolo tenti a malapena d'implorare di smetterla, ma il morso tra i denti, togliendoti il fiato, smorza le tue
parole. Intorno a te si fa tutto offuscato, ovattato, ti lasci andare, poi il buio.
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13-Dopo la Punizione

Apri gli occhi a fatica, un dolore tremendo alle natiche ti porta velocemente alla realtà; hai ancora tra i
denti il morso di legno che smorza i tuoi lamenti; le Sacerdotesse si accorgono che sei rinvenuta. Ti tolgono
le catene dai polsi e dalle caviglie e ti aiutano a rialzarti dal ceppo; ti muovi lentamente e, oltre al tremendo
bruciore alle natiche, hai tutti i muscoli indolenziti; una delle due Sacerdotesse ti da uno straccio ed un
secchio, ordinandoti di ripulire l'urina alla base del ceppo. Ti inginocchi a terra con grande difficoltà, avvicini
il secchio ed incominci a ripulire mentre le Sacerdotesse ti osservano, poi una ti dice:

"Ti farà male per qualche giorno"

Intanto si avvicina, ti osserva le natiche e poi dice all'altra:

"E' svenuta solo alla tredicesima staffilata e non è particolarmente segnata; la Badessa non è contenta!"

Mentre dice quella frase alzi la testa e vedi l'altra Sacerdotessa, ha il volto macchiato di sangue e si sta
togliendo dalla lingua un piccolo oggetto che non riesci ad identificare. Quando, dopo qualche attimo, è
riuscita a rimuoverlo si rivolge all'altra e le dice:

"Già.. Devi stare più attenta perché se non rientri più tra le sue grazie rischi di finire definitivamente in
carcere. Certo che è incredibile, è riuscita a godere lo stesso!"

Sei frastornata; pur non avendo compreso pienamente il discorso immagini cosa può essere successo e la
cosa ti inorridisce notevolmente. Continui il tuo lavoro passando lo straccio e strizzandolo nel secchio; il
dolore alle natiche è tremendo, non è solamente un bruciore superficiale, ma è un dolore profondo che si
espande dal fondo schiena all'attaccatura delle natiche con le cosce. Dopo qualche attimo, la Sacerdotessa
che ti ha frustata ti ordina di alzarti e di seguirla; riponi lo straccio sul bordo del secchio e ti rialzi, poi
barcollando la segui fuori dalla stanza. Mentre percorrete il corridoio una Sacerdotessa si avvicina a voi, ti
osserva a lungo e minuziosamente, poi dice all'altra:

"E' nuova?"

"Si, arrivata questa mattina. La Badessa me l'ha assegnata"

"mmmh.. Mi piace... Prestamela qualche volta"

"Basta che non ti fai scoprire..!!!"

Intanto ti afferra i seni con le dita, te li stringe, poi con il palmo delle mani te li solleva; vorresti urlare; ti fa
passare un dito sulle ferite alle natiche ed un brivido di bruciore sale fino alla nuca:

"L'hai frustata tu?"

"Si, tredici colpi di staffile e poi è svenuta"

"Si vede, non sarà rimasta soddisfatta...!"

"No, infatti temo per questa notte"

Si salutano con un cenno e la tua Sacerdotessa ti afferra per un braccio e ti trascina lungo il corridoio, poi
giù dalle stesse scale che avevi percorso qualche ora prima. Vedi ancora la finestra, la luce che entra ti fa
capire che è il tramonto; guardando bene vedi il cortile, alle colonne sono accese delle torce e quella donna
è ancora li incatenata sul palco. Non fai in tempo a vedere di più, la Sacerdotessa non te ne lascia il tempo.
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14-Ai Bagni

Ti ha condotta nuovamente nella tua camerata, ti ha tolto il morso di legno che avevi ancora tra i denti ed è
uscita, lasciandoti con le altre che, subito, si avvicinano; 1F ti porge la tua tunica ed, aiutandoti ad
indossarla, ti dice:

"Coraggio, fra poco ci porteranno ai bagni, lì potai finalmente liberarti e le Novizie ti ripuliranno e ti
disinfetteranno."

"Non sono riuscita a trattenermi, mi hanno legata su un pezzo di legno e mentre mi frustavano.... Non ce
l'ho fatta, non ho resistito.."

"Se non ti hanno punita per quello probabilmente lasciano perdere; ti ha frustata S27?"

"Non lo so, chi è S27?"

"E' la Sacerdotessa che ti ha riportato in camerata"

"Si è stata lei; ha detto che la Badessa mi ha assegnata a lei"

"Non ci voleva.... S27 è violenta, perfida, ha più ferocia e freddezza di altre Sacerdotesse; non si lascia
commuovere"

"Ma perché, perché ..?"

"Non pensare a lei adesso, pensa soltanto a rispettare le regole ed a non fare mai nulla che non ti sia stato
ordinato. Dopo che saremo andate ai bagni, andremo in refettorio, seguici, guarda quello che facciamo e
non parlare; è proibito"

In quel mentre si apre la porta della camerata ed una Sacerdotessa entra:

"Potete recarvi ai bagni"

Subito vedi che le altre tue compagne si dirigono velocemente verso la porta, ti accodi a loro e, come loro,
porti le braccia dietro la schiena, con il dorso delle mani che sfiora le natiche... un brivido, un intenso
brivido ribadisce il dolore di quelle frustate. Nessuna parla, qualcuna si muove faticosamente, vi fanno
entrare nei bagni; ad attendervi ci sono tre giovani ragazze, indossano solamente delle mutandine bianche,
hanno le catene alle caviglie ed ai polsi. 1F si avvicina:

"Loro sono le Novizie incaricate di lavarci; ti ricordi, vero, che abbiamo la proibizione di toccarci?"

"Si, lo ricordo bene"

"Ora ci togliamo le tuniche ed andiamo la dietro, facciamo i nostri bisogni, poi ritorniamo qui che ci lavano"

1F si toglie la tunica e la stessa cosa fanno le altre; rimani per un attimo sbigottita nel vedere i segni sui loro
corpi, qualche cosa eri riuscita ad intravvedere sulle parti non coperte dalla tunica, ma ora, vedendole
completamente nude i segni delle torture sono evidenti. Ti togli la tunica e ti metti in fila con le altre;
quando arriva il tuo turno ti fanno entrare in uno dei bagni; è tutto molto pulito, vedi la classica pedana alla
turca, tutto intorno getti d'acqua con forte odore di disinfettante mantengono il luogo pulito; poi un senso
di liberazione, fai quello che devi fare. Dopo qualche minuto arriva una Novizia:

"Andiamo, seguimi"

Ti rialzi arrossendo spaventata, la segui, ti porta da un'altra parte dove già ci sono due Monache; sono in
piedi a gambe divaricate, le mani afferrano un'asta sopra la testa e si reggono mentre le Novizie le stanno
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lavando. La tua Novizia ti dice di metterti come loro, subito ubbidisci, dopo qualche attimo una doccia
d'acqua fredda ti investe facendoti rabbrividire; la Novizia, con una spugna insaponata, inizia a lavarti in
mezzo alle gambe. Quando passa la spugna sulle natiche una fitta dolorosa ti fa contorcere, la Novizia cerca
allora di essere più delicata, ma inutilmente:

"Fa male, lo so, abbi pazienza, ma devo lavare via bene il sangue che si è rinsecchito, poi andiamo di la che
ti devo disinfettare"

Poi si mette di fronte a te e continua il suo lavoro; la osservi, è giovane, ha dei segni sulla schiena come di
una recente fustigazione ed il suo seno, una quarta abbondante, è contornato sull'attaccatura da un livido
rosso cupo:

"Come ti chiami?"

"Sono N17"

"Ma sei giovane, quanti anni hai? e poi quei segni?!?"

"Ho vent'anni. Sono stata punita questa mattina; mi hanno frustata appesa per i seni; a certe Sacerdotesse
piace appendermi in quel modo; vedrai lo faranno anche a te; hai un bel seno!. Ora preparati che ti
sciacquo, poi ti disinfetto"

N17 si sposta, preme un pulsante sulla parete e, nuovamente, una doccia fredda ti lava via tutto il sapone;
quando ha finito di risciacquarti ti sospinge in un angolo dove preleva da un armadietto, una boccetta di
disinfettante e delle garze; si mette dietro di te e, mentre ti passa la garza inumidita sulle ferite, ti irrigidisci
dal bruciore. Poi tutto finisce; ancora umida vieni riportata in camerata insieme alle altre; sei stanca, a
fatica cerchi di sdraiarti, ma il male alle natiche ti rende la cosa molto difficoltosa; di li a poco la porta della
camerata si apre; una Sacerdotessa ordina:

"In refettorio, è ora di cena"

15-La Cena
Uscite dalla camerata, un lungo corridoio e poi ti ritrovi all'aperto; vedi le fiaccole che illuminano il cortile e
subito ti viene in mente la scena vista mentre scendevi le scale di ritorno dalla Badessa. E' il chiostro del
Convento; un colonnato che circonda sui quattro lati il cortile, appesa ad ogni colonna c'è una torcia e tutte
queste torce illuminano con luce tremolante il lugubre arredamento del cortile. Mentre percorri insieme
alle altre il colonnato vedi altri gruppi di Monache che si dirigono tutte verso uno stesso punto; intanto
guardi furtivamente il cortile e vedi una specie di palco nel mezzo, con un palo. Nessuna parla, solo il fruscio
dei piedi nudi sulla pietra del pavimento riempie il silenzio del chiostro; poi finalmente entri, insieme alle
tue compagne, nel refettorio. Fiaccole alle pareti, tavoli lunghi e panche di legno dove le Monache di una
stessa camerata prendono posto; in fondo alla sala, sedute ad un altro tavolo, la Badessa e le Sacerdotesse
osservano confabulando, ferme in attesa di servire ci sono alcune Novizie, indossano solo le mutandine,
catene alle caviglie ed ai polsi. Le tue compagne si siedono, cerchi di sederti anche tu, ma il dolore alle
natiche è forte, 1F ti osserva e ti fa capire con gli occhi che devi sederti; ci riprovi, fa male, è terribile, ma
devi, ti lasci andare afferrandoti e sorreggendoti al tavolo. Hai gli occhi colmi di lacrime, la Monaca alla tua
destra ti tocca dentro con un ginocchio, la guardi e vedi che sottolinea il suo portamento, come ad indicarti
come stare; osservi le altre e le vedi ben diritte con le braccia ben posate sul tavolo; è difficile mantenere
quella posizione dopo una fustigazione come quella che hai ricevuto, ma lo devi fare, lo sai. Sul tavolo c'è
un tovagliolo di stoffa bianco, un cucchiaio ed un bicchiere; le Novizie incominciano a servire la cena, ritrovi
N17, la riconosci quasi subito, è insieme alle stesse due Novizie di prima, ai bagni. Ti porta una scodella con
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una minestra e un pezzo di pane, l'aspetto non è per nulla invitante, ma la tua fame è notevole; osservi le
altre, vedi che tutte fanno a pezzi il pane e lo mettono nella scodella, così fai anche tu. Il pane è duro, quasi
fosse raffermo, assaggi la minestra, è completamente insipida, dal sapore non molto invitante, senti che è
fatta con carne e verdure; tutte mangiano, in silenzio, si sentono solo i rumori delle posate. Le Novizie
portano, intanto, una brocca d'acqua e la mettono in mezzo tra te e quella che hai di fronte, poi la stessa
cosa fanno con le altre; stai osservando le altre Monache per capire cosa fare quando vedi N17 inciampare
e far cadere sul tavolo la brocca che stava portando. Subito un silenzio assoluto cala in tutto il refettorio,
N17 osserva il danno con le lacrime aglio occhi, poi un disperato:

"Nooo..!!"

la Badessa la osserva e dice:

"Che venga frustata, trenta colpi sulla schiena"

Due Sacerdotesse si alzano e, mentre una si dirige verso N17, l'altra, nello spazio tra i tavoli delle monache
e quello della Badessa, fa scendere un gancio dal soffitto; N17 viene trascinata sotto quel gancio, viene
agganciata la catena che porta ai polsi e viene issata. N17 sta piangendo a dirotto, la Sacerdotessa le toglie
le mutandine lasciandola completamente nuda; è girata di spalle verso voi Monache; vedi la Sacerdotessa,
che l'ha trascinata li in mezzo, si avvicina con una frusta; le altre Novizie si inginocchiano, la Sacerdotessa
svolge la frusta ed attende l'ordine e ad un cenno della Badessa solleva la frusta e la colpisce sulle spalle.
Subito sulla pelle colpita si forma un segno, N17 si irrigidisce e dalle sua gola esce solo un sottile lamento,
quasi impercettibile; poi un secondo colpo, subito sotto al primo. Il silenzio nel refettorio viene interrotto
dallo schioccare dei colpi di frusta sulla schiena di N17, nessuna ha la forza od il coraggio quasi di respirare;
i colpi si susseguono incessantemente e la schiena di N17, frustata dopo frustata, si ricopre di ferite; ormai
N17 si lascia andare e le sue urla fanno eco ai colpi. Alla trentesima frustata la Sacerdotessa si ferma,
riavvolge la frusta e torna a sedersi al tavolo, la Badessa si alza, si avvicina a N17, poi:

"Rimarrà qui incatenata tutta la notte, domani mattina alle 5 riprenderà servizio di sopra dalle
Sacerdotesse. A mezzanotte si preparino le Monache disponibili delle camerate E ed F, domani mattina alle
8 si recheranno alla radura per il Trattamento della Sete; S20 e S27 voi le accompagnerete. Ora ritornate
alle vostre camerate, ci rivediamo alle 21 nella Sala delle Torture."

Detto ciò esce seguita dalle altre Sacerdotesse; le Novizie, che erano ancora inginocchiate, si rialzano ed
incominciano a passare tra i tavoli a togliere le scodelle vuote; ti affretti a terminare la tua minestra ed
intanto osservi N17 sanguinante, sta ancora singhiozzando, dal dolore non si regge da sola e si è lasciata
andare sorretta dalle catene. Ti alzi, almeno cerchi di alzarti; il dolore è profondo, intenso, senti bruciare le
ferite anche al solo semplice sfioramento della tunica; segui le tue compagne percorrendo la strada fatta
prima, un silenzio profondo regna in quel chiostro. Arrivi in camerata e subito senti le tue compagne che si
lamentano preoccupate; con aria interrogativa cerchi di capire, 1F ed altre due compagne si avvicinano, 1F
ti prende una mano e inizia:

"A mezzanotte inizieremo il Trattamento della Sete, fatti forza perché sarà dura"

"Dio mio, cosa vuol dire??"

"Vuol dire che a partire da mezzanotte inizieremo a soffrire la sete; ci daranno da ingoiare un impasto di
gesso e sale, poi attenderemo in debilitazione le otto di domani mattina quando ci condurranno alla
radura."

"Dio mio, spiegati, cosa vuol dire?"

"Calmati, ti spiego tutto, è importante che comprendi bene; il rischio di commettere errori è alto. La
debilitazione serve per iniziare a fiaccare il nostro corpo, così sarà più duro il cammino verso la radura. Alle
otto usciremo dal Convento, percorreremo un sentiero in mezzo ai sassi ed alle pietre, cammineremo
bardate ed incatenate sotto il sole; di solito ci vuole un'ora, il sole a quell'ora non è ancora terribile. Sai,
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quando veniamo portate qui non ce ne rendiamo conto, siamo bendate, ma questo Convento è su un'isola
rocciosa in mezzo all'oceano. Non ci sono alberi, solo rocce e pietre; il sole dopo una certa ora picchia come
in mezzo al deserto e noi percorreremo la strada dal Convento alla radura debilitate, con la gola riarsa dalla
sete, il corpo dolorante per la bardatura, camminando a piedi nudi sui ciottoli e poi, quando saremo
arrivate, allora inizieremo a soffrire il nostro trattamento. Verremo incatenate sotto delle reti, che
filtreranno un po' il sole, ma un paio di volte, a turno, ci esporranno al sole direttamente, in modo che la
pelle si scotti.... ti lascio immaginare lo scudiscio sulle scottature. Un'altra cosa, importante, è che non ci
sarà permesso orinare per tutte le ventiquattro ore; fai il possibile per resistere, non sarà facile, la
punizione per chi orina durante il Trattamento della Sete è terribile, quasi una tortura."

1F si ferma, stai piangendo; il dolore alle natiche si mescola al terrore per quello che stai per subire; anche
le altre tue compagne sono terrorizzate, tra i discorsi che fanno capisci che sarà il riuscire a trattenere
l'orina ad essere lo scoglio più difficile da superare. La paura e l'orrore sembrano che ti abbiano come
ipnotizzata, quasi non senti più ciò che le tue compagne dicono; a tratti percepisci la mano di 1F che ti
stringe cercando d'incoraggiarti. Ad un certo punto senti suonare una campana, ti risvegli come da un
torpore, osservi 1F, ti guarda e ti dice:

"E' la campana della Tortura, fra poco qualcuna verrà torturata"

16-Dopo cena

Tremi, t'incammini seguendo le tue compagne e percorri ancora il porticato attorno al chiostro, sei di fronte
ad un portone; vedi che le tue compagne, prima di entrare, si abbassano la tunica lasciando scoperti i seni.
Entri anche tu, abbassandoti la tunica, ti ritrovi in una specie di anticamera; in fondo una porta che da in un
salone ed ai lati due Sacerdotesse, anch'esse a seno scoperto; una delle due ha in mano un pezzo di carta
vetrata, te la passa sui capezzoli strofinandoteli dolorosamente, poi, da un recipiente, prende della pomata
rossa e se la spalma sui capezzoli e ti spinge all'interno del salone. Non appena dentro vedi le altre
Monache inginocchiate sul pavimento e, con terrore, senti subito che il pavimento è ricoperto di sassi; li
senti dolorosamente sotto i piedi, ma qualche cosa d'altro di più terribile sta per accadere; i capezzoli si
riscaldano velocemente e dopo qualche attimo iniziano a bruciare. Ti sembra d'impazzire, te li guardi e li
vedi gonfi, turgidi; quella pomata, spalmata dalla Sacerdotessa te li sta irritando; una Sacerdotessa ti indica
dove metterti, ti inginocchi mettendoti in posizione eretta con le mani sulle natiche, come le altre
Monache; subito comprendi che sarà dura, i sassi sotto le ginocchia fanno un male incredibile. Osservi il
fondo del salone, c'è un palco con alcune Sacerdotesse; una sta preparando una specie di inginocchiatoio,
un'altra sistema le corde di una carrucola e una terza sta sistemando degli strumenti su un tavolino; in un
lato del palco c'è una poltrona. Dopo qualche attimo entra nel salone la Badessa seguita da alcune
Sacerdotesse, va a sedersi sulla poltrona sul palco, poi ordina:

"Fatela entrare"

Senti aprirsi il portone della sala, di volti e vedi entrare una Monaca, è completamente nuda ed incatenata,
percorre il salone a capo chino, singhiozzando ed affiancata da due Sacerdotesse. Quando si avvicina ai
gradini per salire sul palco si ferma e si mette ad urlare:

"Noooo, vi prego... Nooo"

Una Sacerdotessa le ordina di muoversi, poi la afferra per un braccio e la fa inginocchiare di fronte alla
Badessa:
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"Monaca, hai violato le regole del Convento per cinque volte e, quindi, verrai torturata. Ora riceverai
quaranta bastonate sui seni, quindi verrai sodomizzata a sale poi verrai sollevata per i capezzoli. Iniziate"

Le Sacerdotesse la afferrano per le braccia, la fanno passare le mani sopra la testa e le incatenano i polsi
all'anello posteriore del collare, poi la fanno inginocchiare sull'inginocchiatoio; le gambe vengono divaricate
e le ginocchia legate all'estremità; in quella posizione la Monaca è completamente aperta ed i suoi genitali
e l'ano sono liberi e senza difese. Il seno viene appoggiato alla parte superiore dell'inginocchiatoio, poi con
una corda viene legata affinché non possa muoversi. Il silenzio nella Sala delle Torture è rotto dai lamenti e
dai singhiozzi della Monaca, osservi inorridita e spaventata, già ti immagini quando sarai tu al suo posto;
intanto stai soffrendo, le ginocchia ti fanno male ed il bruciore ai capezzoli non ti da tregua; ogni tanto
osservi le altre Monache, qualcuna barcolla; le Sacerdotesse passano tra di voi e vi osservano, stringi i denti
e cerchi di non piangere, di trattenere le lacrime. Una Sacerdotessa, sul palco, prende dal tavolino una
sbarretta di legno con due corde ai lati, lo mette tra i denti della Monaca legando le corde dietro la nuca;
poi prende due piccoli ganci di metallo, uniti da una corda, e gliene infila uno in ogni narice, tendendo la
corda sopra la testa e legandola all'anello posteriore del collare, in questo modo la Monaca è costretta a
tenere la testa sollevata. Poi:

"Signora Badessa, la Monaca è pronta, possiamo iniziare la tortura"

La Badessa risponde:

"Certo, iniziate pure"

Due Sacerdotesse prendono due bastoni dal tavolino; sono sottili, ma rigidi e leggeri; la prima Sacerdotessa
solleva il bastone e lo fa calare con forza sulla mammella di destra; il colpo sordo viene subito
accompagnato da un urlo e, nonostante sia smorzato dal morso, penetra nelle orecchie; l'altra
Sacerdotessa, subito, le da il secondo colpo sulla mammella sinistra e la Monaca lancia un secondo urlo, più
prolungato del primo. Le Sacerdotesse si fermano, aspettano un po' prima di continuare; intanto la Monaca
piange a dirotto, si lamenta; trascorre circa un minuto poi le Sacerdotesse le infliggono altre due bastonate.
Compaiono i primi lividi, sono chiaramente visibili da tutte le Monache inginocchiate ad assistere alla
tortura; inizia ad uscirle dalla bocca la bava, un altro minuto e poi altri due colpi. Le bastonate continuano,
sempre nello stesso modo, un minuto di sosta poi un colpo per ogni mammella; la Monaca urla ad ogni
colpo e mugola quando è in attesa del successivo; i suoi seni si stanno segnando di lividi rossastri e in alcuni
punti si sono aperte delle ferite che stanno iniziando a sanguinare. Al quarantesimo colpo la Monaca non
riesce più nemmeno ad urlare, i lamenti le si smorzano in gola; osservi, hai le lacrime agli occhi, l'orrore di
quella tortura fa passare in secondo piano il dolore che hai alle ginocchia ed ai capezzoli. Mentre la Monaca
viene lasciata un momento a percepire pienamente il dolore al seno, la Badessa si alza, le si avvicina
osservandola; con le dita raccoglie lacrime e saliva e se le porta alla bocca leccandosele, è visibilmente
eccitata; fa un cenno alle Sacerdotesse in sala e subito, queste, si mettono a girare tra le Monache per
osservarle; quattro di loro vengono scoperte piangenti, vengono fatte alzare e zoppicando vengono portate
sul palco. La Badessa le osserva e dice:

"In ginocchio, che vengano bastonate anche loro sul seno"

Iniziano con le prime due, vengono denudate e fatte inginocchiare e le due Sacerdotesse iniziano a colpirle;
le due Monache hanno un seno prosperoso che sobbalza ad ogni colpo, i colpi vengono dati dall'alto verso il
basso colpendo la parte superiore delle mammelle e quando hanno terminato le rimandano al loro posto
doloranti e livide. Poi è il turno delle altre due e queste hanno un seno meno pronunciato; anch'esse
vengono rimandate al loro posto al termine delle bastonatura.

La Badessa ritorna a sedersi, intanto ordina alle Sacerdotesse:

"Ora si proceda con la sodomia a sangue; voglio che utilizziate lo strumento da 5 cosparso di grani di sale;
effettuerete tre penetrazioni"
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La Monaca si mette ad urlare parole incomprensibili agitandosi sull'inginocchiatoio; una Sacerdotessa


prende dal tavolino uno strumento a forma di fallo cosparso di grani di sale grosso; si inginocchia dietro la
Monaca, appoggia la punta dello strumento sull'ano, poi lentamente inizia a penetrarla. La Monaca inizia a
gridare con urla strazianti mentre lo strumento lentamente, ma inesorabilmente penetra nell'orifizio anale;
poi, quando è completamente dentro, la Sacerdotessa inizia ad estrarlo. Pochi attimi dopo è pronta ad
iniziare la seconda penetrazione, lo inserisce facendogli fare delle piccole rotazioni a destra e sinistra, poi lo
estrae e mentre lo strumento sta uscendo dall'ano vedi che è ricoperto di sangue. Tremi, sei inorridita, ti
manca il fiato; non riesci ad immaginare il dolore che sta provando la Monaca; poi inizia la terza
penetrazione e la Monaca sviene con un rantolo. Osservi la Badessa, la vedi respirare affannata, è,
chiaramente, eccitata; ti sale dallo stomaco un urto di vomito che riesci, fortunatamente, a trattenere.
Intanto la Sacerdotessa ha estratto lo strumento di sodomia, lo osserva insanguinato, mentre altri rigoli di
sangue stanno colando sulle cosce della Monaca. La Badessa guarda la Sacerdotessa, guarda lo strumento
di sodomia, poi dice alla Sacerdotessa:

"Si, hai il mio permesso, voglio però che continui finché il sale non si sarà sciolto; prima falla rinvenire,
voglio che sia in condizioni di soffrire la prossima tortura"

"Come desidera signora Badessa"

Prende dal tavolino dei sali e fa rinvenire la Monaca, poi si toglie la tunica; hai un sussulto di orrore nel
vederle il corpo, specialmente il seno, ricoperto di segni e cicatrici; la Sacerdotessa si sdraia in terra a
gambe divaricate mostrando i genitali ricoperti di ferite, la Badessa ordina ad un'altra Sacerdotessa:

"Aprile le labbra e falle mantenere aperte"

La Sacerdotessa prende due morse a molla e le mette una per ogni labbro, poi infila un cordino in ogni
morsa e lo lega attorno alle cosce, in modo che le morse tengano aperte le labbra della Sacerdotessa.
Quello che stai per vedere ti fa stare male, la Sacerdotessa avvicina lo strumento alla vagina ed inizia a
penetrarsi, ma non lo fa come ha fatto con la Monaca, lo fa con impeto, inserendo ed estraendo lo
strumento in continuazione. La vagina inizia a sanguinare e la Sacerdotessa, quasi provasse piacere,
continua la sua penetrazione frenetica; si ferma un momento per prendere fiato, poi riprende. La Badessa
si alza e le si avvicina, si china di fianco al suo viso, la vede piangere, le accarezza le guance e, rivolgendosi
alle Monache, dice:

"Guardatela, imparate da lei cosa significhi subire il dolore"

Con voce flebile la Sacerdotessa le risponde:

"Signora Badessa le offro il mio dolore"

E la Badessa:

"Si S1, si... Continua ora, il sale non si è ancora sciolto"

La Sacerdotessa riprende e per venti minuti non si ferma, finché, esausta, non crolla svenuta; viene
trascinata da un lato da due Sacerdotesse, che la lasciano in un angolo con lo strumento inserito nella
vagina.

La Badessa si rivolge, allora, alla Monaca:

"E' giunto il momento della tua ultima tortura, verrai slegata dall'inginocchiatoio, ti verranno messe sui
capezzoli le pinze per lo sollevamento, poi verrai issata da terra; rimarrai appesa finché non perderai i sensi
un'altra volta. Procedete"

La Monaca viene slegata e, non appena le vengono tolte le corde, crolla a terra; viene fatta rialzare e
sorretta; non ha la forza ne' di lamentarsi ne' di stare in piedi da sola; mentre una Sacerdotessa la sorregge
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da dietro, un'altra prende delle grosse pinze. Hanno i rebbi rigati ed una grossa molla li tiene ben stretti; lo
si nota chiaramente dallo sforzo che fa la Sacerdotessa per aprirle e metterle sui capezzoli della Monaca.
Alle due pinze è collegata una catenella, la carrucola viene abbassata e la catenella viene agganciata, poi
viene azionata la carrucola. Lentamente la catenella collegata alle pinze viene tirata verso l'alto, le pinze si
sollevano tirandosi dietro i capezzoli. La Monaca inizia nuovamente ad urlare, mentre il suo seno inizia a
sollevarsi; lentamente la carrucola sale e lentamente il corpo s'innalza; quando la Monaca è in punta di
piedi la Sacerdotessa si ferma un momento, la lascia in quella posizione per qualche minuto, poi inizia a
sollevarla da terra. Le urla strazianti della Monaca ti penetrano nel cervello, mentre il suo corpo vibra e si
agita dal dolore atroce; non hai più la forza di guardare, abbassi lo sguardo verso il pavimento mentre le
urla lentamente si affievoliscono, quando, ad un certo punto, la Monaca reclina il capo e sviene
nuovamente. Mentre il corpo viene abbassato la Badessa osserva le Monache inginocchiate nel salone;
molte stanno piangendo, qualcuna si è lasciata andare e si è accasciata a terra. Rivolgendosi alle
Sacerdotesse la Badessa ordina:

"Le Monache che devono subire il Trattamento della Sete possono ritornare nella loro camerata, le altre
rimangono in ginocchio; ci sono delle punizioni da eseguire!!"

S20 ed S17 si ordinano alle Monache delle camerate E ed F di alzarsi e di rientrare in camerata; subito le
Monache ubbidiscono; fai fatica ad alzarti, le ginocchia non ti reggono quasi in piedi, te le guardi e vedi dei
vistosi segni rossi lasciati dai sassi; fai due passi e crolli per terra e la stessa cosa capita anche alle altre:

"Avanti, muovetevi, alzatevi immediatamente"

Le due Sacerdotesse, agitando la frusta, vi obbligano a continuare; passo dopo passo, lentamente vi dirigete
in camerata. Ognuna di voi si dirige al proprio letto; piangete tutte quante, cerchi di sdraiarti, ma il dolore
che hai in tutto il corpo ti rende difficile farlo; la Monaca di fianco al tuo letto si è seduta sul bordo, ti
osserva e ti dice:

"Non sdraiarti, cerca di rimanere sveglia e pronta; fra un po' si accenderà la luce e dovremo prepararci, se ti
sdrai non fai in tempo ad alzarti e spogliarti prima che entrino le Sacerdotesse"

E tu piangendo a dirotto:

"Non ce la faccio, non resisto..!! Come si fa..? Ma come l'hanno conciata quella poveretta??"

"Non piangere e non pensare a lei adesso, fra poco inizieranno per noi ventiquattro ore di sofferenza, devi
fare appello a tutte le forze che hai a disposizione. Sarà praticamente impossibile che tu non venga punita,
è difficile sopportare e resistere; il Trattamento della Sete è uno dei sistemi che hanno per farci trasgredire
ed aumentare, così, il numero delle punizioni e portarci, di conseguenza, al supplizio"

A stento cerchi di trattenere le lacrime; nessuna più parla e tutte hanno lo sguardo fisso alla luce sopra il
letto, in attesa di vederla accendersi da un momento all'altro. Dopo un po', non sai dire se minuti, ore o
secondi, le luci sui letti si accendono, il cuore si mette a battere all'impazzata e, tra l'agitazione generale,
tutte vi denudate e vi mettete in posizione; pochi secondi dopo la porta della camerata si apre, S20 entra:

"E' ora di andare, muoviamoci!"

17-Inizia il primo Trattamento


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E' nuda S20, il suo corpo un po' in carne e con un seno prosperoso, mostra i segni di torture passate, subite
ormai da tempo; la seguite, percorrete nuovamente il colonnato attorno al cortile, in fondo un grosso
portone di legno, sulla sinistra una stanza; vi fermate, poco distante stanno arrivando le Monache dell'altra
camerata, guidate da S17; vi raggiunge, apre la porta e tutte entrate, seguite da S20. In quella sala non ci
sono finestre, il pavimento è in pietra, solo l'illuminazione è dello stesso tipo, torce alle pareti che
diffondono una luce tremolante; lungo una parete ci sono dei contenitori di vetro, sembrano delle
zuppiere; appese ad un'altra parete ci sono delle cose che non riesci ad identificare bene, sembrano cinture
con delle catenelle; da un lato, di fianco ad un armadio, si erge un grosso vaso. Mentre osservi intimorita,
S17 vi chiama una per una e, prende dalla parete quelle cinture con catenelle e ve le consegna con l'ordine
di indossarle; prendi la tua, la guardi, cerchi di capire cosa fare. La cintura è in cuoio, sottile, alta come un
dito; la fibbia è di quelle scorrevoli, che si bloccano alla misura desiderata; quasi a metà lunghezza è
agganciata ad un anello una sottile catenella di metallo; la prendi, la rigiri tra le mani, non sai cosa fare, S17
ti osserva e, vedendoti impacciata, chiama una Monaca e le dice:

"8F, mentre indossi tu il cilicio, mostrale come si fa"

Mentre 8F ti si avvicina vedi le altre Monache che iniziano a mettersi in vita la cintura, poi 8F, districando la
catenella dalla cintura, inizia:

"Fai quello che faccio io; come prima cosa apri la cintura e fai pendere bene la catena, poi ti metti la cintura
in vita.. così.."

Con le due mani prende le estremità e si fa passare la cintura attorno alla vita; la stessa cosa fai tu,
cercando di imitarla, ma intanto ti sta venendo chiaro in mente come dovrai indossare quello strumento; 8F
continua:

"Infila un'estremità nella fibbia, poi posizioni la cintura stando attenta che la catenella dietro sia nel
mezzo... ecco così... deve essere così sui fianchi..... ora stringi, devi stringere forte, la cintura si blocca
sempre di più man mano che stringi."

Intanto, mentre ti spiega, 8F si stringe la cintura, la sua vita si restringe mentre il cuoio aderisce sempre di
più alla pelle; incominci anche tu a stringere, lentamente:

"Stai attenta alla catenella, non è ben in mezzo! Guarda... deve calare così tra le natiche"

Sistemi la cintura, poi continui a stringere.. stringi.. stringi sempre di più, ti senti comprimere i fianchi e le
reni, poi osservi 8F:

"Va bene così?"

"Stringi ancora, più che puoi, altrimenti lo faranno loro e non lo faranno certo delicatamente"

Uno sforzo ulteriore e riesci a stringere la cintura di qualche centimetro ancora:

"Adesso c'è la parte più dolorosa, fai passare la catenella tra natiche, poi ti chini e la prendi dal davanti, la
fai passare in mezzo ai genitali, tra le labbra, poi la agganci a questo gancino sul davanti della cintura. Devi
stare attenta a due cose; non toccarti i genitali e tira la catenella il più possibile. Ora guardami e fai come
me"

La osservi attentamente e cerchi di imitarla; infili la catenella tra le natiche, poi ti chini, l'afferri e continui
lentamente a tirare verso l'alto; senti il metallo che inizia a penetrare e a dividere le tue labbra, una
sensazione di freddo fastidio ti assale, poi più su, sul clitoride e più su ancora fino ad agganciare l'anello.
Osservi 8F, osservi la smorfia di fastidio-dolore sul suo volto, la guardi sganciare la catenella e riagganciarla
più stretta, la guardi muoversi, chinarsi accovacciarsi, poi altri due anelli più stretta. Provi anche tu, tiri la
catenella; come prima cosa ti senti tirare la cintura verso il basso, poi la catena incomincia a far sentire il
suo tenero abbraccio, preme sull'ano, sulla pelle, sulla vagina, sul clitoride ed il ventre inizia ad infiammarsi:
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"Fa male.."

"Fa male adesso? Nooo noo.. fra qualche ora inizierà a far male, quando avremo i genitali infiammati, poi
cammineremo per un'ora fra sassi e ciottoli, poi rimarremo ad essiccare sotto il sole per dieci ore, poi altra
camminata... lo terremo fino alla fine ed allora si che farà male!!"

Intanto le Sacerdotesse hanno terminato di consegnare i cilici alle Monache e, mentre tutte stanno
preparandosi, S17 ordina:

"Quando avete terminato mettetevi in cerchio in piedi; l'ultima riceverà dieci scudisciate in più per ogni
sessione"

8F, incominciando ad agitarsi, si controlla e ti dice:

"Andiamo, noi siamo pronte, prepariamoci"

Vi spostate e vi mettete vicine di fianco a quelle che sono già pronte; velocemente tutte le Monache
finiscono di prepararsi e prendono posizione, l'ultima Monaca è una dell'altra camerata, alta, con i capelli
neri, con un seno non molto pronunciato, i fianchi ed il ventre sono messi in risalto dal cilicio. S17 la guarda
sorridendo e le dice:

"Molto bene 6E, durante tutto questo Trattamento riceverai dieci colpi in più per ogni sessione di
scudisciate o, se urlerai, di frustate. Ora iniziamo la preparazione per la debilitazione. S20 c'è una Monaca
nuova, è tua; spiegale bene tutto, mentre la prepari"

S20 prende dall'armadio un sacchetto, si avvicina a te, incomincia a controllarti; infila un dito della cintura,
ti guarda, avvicina la sua bocca alla tua, ti bacia; rimani sbigottita, infastidita e disgustata, senti che sta
forzando la sua lingua tra le tue labbra, le stringi, non vuoi farti violare, te le lecca, per poi passare la sua
lingua sulla tua guancia. Senti le sue mani sul tuo seno, ti senti afferrare le mammelle, le senti stringere e la
sua lingua che insiste per entrare nella tua bocca.

"Nooo.. Basta... Non voglio!!"

Senza dire una parola e senza togliere la sua bocca dalla tua, S20 ti afferra i capezzoli tra l'indice ed il pollice
ed inizia a torcerteli; lanci un urlo dal male, un urlo che viene soffocato dalla sua bocca; S17, che si era
fermata ad osservarvi, le dice:

"Piantala adesso, potrebbe arrivare la Badessa. Preparala e smettila"

"Va bene, ma ricordati che me l'avevi promessa"

In quel momento ti ricordi di averla vista quando sei uscita dalla Badessa, la guardi tra le lacrime, anche lei
ti guarda; ti asciuga le lacrime con un dito e ti sussurra:

"Non dovresti piangere, lo sai?"

"Ma mi ha fatto male"

"E te ne farò ancora e tanto... Ora vediamo di preparare il tuo corpo come si conviene al Trattamento della
Sete. Come prima cosa ti metterò tra i denti un anello che ti costringerà a tenere la bocca spalancata."

Prende dal sacchetto un grosso anello con due lacci:

"Apri bene la bocca"

Ubbidisci e lei ti mette quest'anello, in bocca, tra i denti, poi ti lega i lacci dietro la testa:

"Non hai stretto bene il cilicio, lo farò io"


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Prende l'estremità della cintura e tira con forza, stringendola ancora di più; dal colpo rimani senza fiato; poi
afferra la catenella, la sgancia, la tende ancora e la riaggancia cinque anelli più stretta:

"Così si indossa il cilicio, prima di partire per la radura lo stringeremo ancora un po', però"

La cintura stringe, ma la catenella che preme in quel modo tra i genitali ti fa impazzire e un rantolo ti esce
dalla gola; S20 riapre il sacchetto e prende due mollette metalliche, ti afferra il capezzolo sinistro e lo mette
tra i rebbi della molletta, rilascia la molletta ed una fitta acuta, tremenda, ti attanaglia. Quella molletta ha
afferrato nella sua morsa l'intera aureola, non riesci a non lamentarti, il dolore è troppo forte; stai ancora
lamentandoti quando un'altra fitta t'invade il capezzolo destro, poi S20 ti prende entrambe le mollette e le
scuote tirandole per assicurarsi che tengano. Piangi, ti disperi, il dolore è troppo forte; S20, torcendoti i
capezzoli, ti dice:

"Smettila di piangere, subirai spesso le morse durante i Trattamenti e ogni volta che piangi vieni punita"

Prende dal sacchetto due piccoli ganci a forma di moschettone, te li mette alle polsiere, poi li aggancia alle
mollette e continua:

"Se terrai le braccia sollevate eviterai la trazione dei capezzoli, ma in questo modo ti stancherai fino al
punto che potrebbero venirti i crampi; se le lascerai andare eviterai l'indolenzimento delle braccia, ma i
capezzoli subiranno una trazione e ci sarà il rischio che le mollette saltino via; se ti salterà una molletta, la
prima volta, ti verrà legato il seno; la seconda, al posto delle mollette, ti verranno messe delle pinze con i
rebbi con degli aculei, che ti penetreranno nella pelle. Ora inginocchiati"

Ti prepari ad eseguire l'ordine della Sacerdotessa, ma la bardatura del cilicio così stretta ti rende i
movimenti notevolmente più difficoltosi; non riesci ad inginocchiarti, cerchi un punto dove appoggiarti, non
hai le braccia libere e per mantenerti in equilibrio sei costretta a mettere in trazione le mollette,
infliggendoti dolore ai capezzoli; alla fine ci riesci, poi ti metti eretta come le altre, cercando di mantenere
le braccia sollevate e vicino il più possibile al seno. Nonostante tu faccia il possibile per non tendere le
braccia, i capezzoli ti fanno male; il dolore provocato dalle mollette che comprimono l'aureola si espande
per tutto il seno; è un dolore intenso, come fosse una fitta che brucia. Il male ti avvolge la mente, te la
svuota da ogni pensiero. Passano i minuti, una ad una le Monache vengono preparate e man mano che
sono pronte s'inginocchiano; dalla tua bocca, tenuta spalancata dall'anello tra i denti, inizia a colare della
saliva; ti volti verso 8F, ha gli occhi chiusi, anche a lei sta colando la saliva; un lungo rigagnolo filante sta
gocciolando lungo il collo e sul seno. Tutte le Monache sono inginocchiate e pronte, le Sacerdotesse si
avvicinano al grosso vaso da cui prelevano una polvere biancastra che mettono in un recipiente;
incominciano a passare da ciascuna Monaca, con un cucchiaio prendono un po' di polvere, fanno sollevare
il viso della Monaca e le versano la polvere. S17 ti si avvicina, sei impaurita, sollevi il viso, poi senti quella
polvere scenderti in bocca ed in gola; subito ti senti prosciugare, mentre sulla lingua ed in gola senti il salato
di quell'impasto; quasi soffochi, tossisci e le braccia, inesorabilmente, tirano le morse ricordandoti i tuoi
capezzoli attanagliati.

Alla fine, le due Sacerdotesse, dopo aver terminato ed aver riposto i recipienti, si mettono nel mezzo e S17,
rivolgendosi a S20:

"Ora tocca a noi"

Da un sacco estrae altri due cilici, solo che sono differenti da quelli che state indossando voi Monache; la
cintura non è di cuoio, ma è una catenella intrecciata con una specie di filo spinato; ma la cosa più terribile
è che al posto della catenella da far passare tra i genitali c'è una di corda, alla quale è legata, nel mezzo,
una sbarretta irta di aculei. Inorridita osservi le Sacerdotesse indossare quel cilicio, le vedi stringere la
catenella chiodata in vita, poi ciascuna aiuta l'altra ad indossare l'altro pezzo. S20 si china, con una mano
afferra la corda con la sbarretta, con l'altra divarica le labbra di S17 e posiziona la sbarretta proprio in
mezzo ai genitali, poi lega la corda sul davanti della catenella in vita; subito dopo è S17 che fa indossare a
S20 il rostro. Quando entrambe sono pronte, si recano presso il vaso contenente l'impasto salato,
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prendono un cucchiaio e si riempiono la bocca di polvere e poi si inginocchiano nel mezzo del cerchio. Le
osservi, sono inginocchiate erette, una di fronte all'altra, le mani con il dorso rigorosamente appoggiato alle
natiche; senti l'oppressione del cilicio che hai stretto e ti spaventi pensando a quello indossato da loro; poi
ti guardi in giro, sui volti e dai corpi delle Monache traspare la crudeltà del Trattamento; quella crudeltà che
stai subendo anche tu. L'intero tuo corpo è sottoposto al dolore, passano i minuti, lentamente, ad ogni
minuto trascorso ti sembra di non resistere, di non farcela più; sai che dovrai rimanere per ore in quella
posizione, in attesa di un dolore più intenso. Ogni parte del tuo corpo sembra ti urli la sua insofferenza,

i capezzoli...... stretti tra le morse....... pulsano un bruciore sordo, continuo;

i fianchi, il ventre....... stretti, compressi dalla cintura.....che ti toglie il respiro;

la catenella tra le labbra..... sembra tagliarti in due, brucia, irrita ed il clitoride si sta infuocando;

braccia e ginocchia.... si stanno intorpidendo;

la bocca, la lingua... non più saliva, prosciugata ed il sapore forte del sale di disgusta la gola.

Barcolli, piangi lacrime silenziose, ma sono passati solo pochi minuti.

18-La Preparazione alla Lunga Notte

Lo scorrere lento del tempo ti accompagna verso la disperazione, le braccia si appesantiscono e lo sforzo
per tenerle sollevate accentua l'indolenzimento dei muscoli; provi a lasciarti andare, ma le morse tirano i
capezzoli, allora risollevi le braccia e per qualche minuto vedi che riesci a resistere. Ti concentri, cerchi di
alternare il dolore ai capezzoli con l'affaticamento delle braccia; non è facile, ma almeno in questo modo
tenti di resistere e di tenere occupata la mente. Così passano i minuti, il tempo ti sembra si sia fermato;
dopo un po' senti il rintocco di una campana; ti riprendi come risvegliata da un torpore, vedi le
Sacerdotesse che si alzano, le vedi barcollare; subito la tua mente ti riporta l'attenzione sui dolori delle tue
membra, spalle, braccia, capezzoli, ventre, vagina, clitoride, ginocchia, natiche; il corpo tutto è dolorante e
la gola riarsa dal sale, la bocca, spalancata dall'anello, è prosciugata dal gesso. Con voce tremolante S17 vi
ordina di alzarvi:

"In piedi, per un'ora cammineremo tutte in cerchio"

Lentamente le Monache cercano di alzarsi, ma barcollano e qualcuna si lascia andare a terra; subito le
Sacerdotesse si avvicinano e le fanno rialzare a scudisciate; ad un paio di Monache sono saltate via le
mollette dai capezzoli. Tu provi a muoverti, ma ti rendi conto subito che il dolore alle ginocchia,
sovrastando tutti gli altri, ti impedisce di muoverti, guardi 8F cercando un aiuto, la vedi già in piedi, anche a
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lei è saltata una molletta; cerchi di tenere le braccia il più possibile vicine al seno, sollevi una gamba, ma la
fitta al ginocchio è troppo forte, tentenni, ormai siete in poche a non esservi alzate, vedi avvicinarsi S20,
vedi ancor di più avvicinarsi il suo scudiscio; riprovi ad alzarti, ma non riesci. S20 è ad un passo da te, ti
blocchi vedendole dei rigagnoli di sangue colarle sulle cosce e sui fianchi; la sua voce imperiosa ti ordina di
alzarti, stringi i denti sull'anello che hai in bocca, ti sforzi, ma sei troppo lenta. Il bruciore della scudisciata
sulle spalle ti fa salire dal profondo della gola un lungo lamento, riprovi ad alzarti, ti sforzi nuovamente sulla
gamba, ma quando cerchi di sollevare ed appoggiare l'altra, il dolore non ti regge, crolli a terra ed un dolore
lancinante ai capezzoli ti fa capire che entrambe le mollette sono saltate. Impossibile non urlare,
impossibile trattenere le lacrime, gli occhi ti si bagnano senza volerlo; una seconda scudisciata ti obbliga a
mettere da parte il dolore e rialzarti; senza i polsi vincolati ai capezzoli è leggermente più facile, ma quanto
ti costa questa facilità? Quando finalmente sei riuscita a reggerti in piedi, S20 prende una corda sottile ed
incomincia a legartela attorno ad una mammella, te l'afferra con una mano e te la solleva, con l'altra ti
avvolge la corda, facendole fare diversi giri e stringendo bene ad ogni voluta, poi lascia un pezzo di corda
libera e riparte a legarti l'altra mammella; quando ha terminato annoda la corda e, afferrando il pezzo di
corda libera tra i due seni, prova la tenuta della legatura sollevando la corda verso l'alto. Un dolore sordo e
profondo ti attanaglia il seno, ti guardi e lo vedi rigonfio e deformato; S20 si dirige verso l'armadio, la vedi
tornare con due morse, ti afferra il capezzolo sinistro e con l'altra mano preme sulla molla delle morse; con
orrore vedi che ha i rebbi seghettati, piccole punte che senti immediatamente penetrare nella pelle;
mentre urli dal male S20 ti mette l'altra morsa, poi ti aggancia i bracciali, ti guarda, ti bacia sulle labbra e ti
dice:

"Ora le morse non salteranno più via, ma stai attenta, sarebbe un peccato vederti con i capezzoli lacerati"

Un altro bacio, poi S20 si avvicina a 8F, tra le lacrime vedi che le sta legando il seno; osservi, inorridita, ma
anche incuriosita, 8F ha un seno quasi come il tuo, S20 facilmente riesce ad avvolgerci la corda; ti osservi, il
seno ti si sta arrossando, i capezzoli bruciano, quelle morse sono insopportabili; osservi nuovamente 8F,
anche lei ora ha il seno legato come il tuo, S20 le sta incatenando i bracciali ai capezzoli; ora anche lei è
pronta, tutte siete pronte. S17 ed S20 si rimettono nel mezzo, poi:

"Ora giratevi verso destra ed incominciate a camminare"

Vi girate e tutte incominciate a muovervi, davanti a te hai 8F, le guardi la schiena e vedi i segni di recenti
frustate, i fianchi stretti dalla cintura e la catenella che sbuca dalle natiche; cammini, passo dopo passo
segui l'andamento delle altre Monache in quell'assurdo girotondo; le corde ti opprimono i seni e i capezzoli
pulsano con fitte dolorose. La stanchezza incomincia a farsi sentire, ti senti le braccia pesanti, riprovi il
giochetto di prima, ma ti rendi conto subito che con quel tipo di morse, non funziona, è sufficiente tirare
leggermente che il già intenso dolore ai capezzoli si accentua ancora di più, allora non ti resta che tenere le
braccia sollevate. Ti guardi il seno, è rosso cupo, quasi viola, è gonfio, con la pelle tesa che sembra quasi
scoppiare. La bocca asciutta, la gola riarsa e quell'anello tra i denti che t'impedisce di chiuderla, ti fanno
male le mascelle; fai scorrere la lingua sul palato e sulle guance, senti il sale ed il sapore cupo e disgustoso
del gesso. Passo dopo passo senti aumentare il bruciore ai genitali, cerchi di non pensarci, ma ogni parte del
tuo corpo sembra urlare per richiamare la tua attenzione; con la coda dell'occhio guardi verso il centro del
cerchio, la dove sono ferme le Sacerdotesse, intravedi S20 che ti osserva, fai finta di nulla, cerchi di non farti
scorgere, ma la paura ti assale, temi che il suo interesse verso di te la porti ad infliggerti ulteriore dolore. Ad
un certo punto la sua attenzione viene distolta da tre altre Monache a cui sono saltate le mollette, due di
loro avevano già i seni legati, quindi le mollette ai capezzoli vengono sostituite dalle morse; il tuo sguardo si
fissa sulla terza, S17 si sta preparando per metterle le corde ai seni, non ha un seno molto sviluppato, è
come quello di S17. Osservi come la Sacerdotessa faccia più fatica rispetto a quando ha legato quelli di 8F o
i tuoi, usa una corda più sottile, le vedi in volto un'espressione di fastidio misto a dolore; quando anche i
polsi sono stati incatenati alle mollette ai capezzoli la Monaca si rimette in circolo con le altre e la
processione continua tra mugolii e lamenti. Il tempo scorre lento, sembra quasi che si sia fermato, ti
sembra di impazzire, l'arsura in gola incomincia a farsi sentire prepotentemente e i muscoli delle braccia ti
fanno male.... e la processione continua con la sua lugubre dolorosa lentezza. Trascorre un altro frammento
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d'eternità e due rintocchi di campana risvegliano le Monache dal loro torpore; S20, inginocchiandosi,
ordina:

"In ginocchio, tutte quante!"

Vi fermate all'istante e pian piano ubbidite all'ordine; nell'inginocchiarti è inevitabile che le braccia mettano
in trazione le morse ai capezzoli, il dolore è lancinante, irresistibile, non riesci a trattenere un lungo
lamento gutturale e, così come te, anche le altre; S20, con la voce smorzata dal dolore provocato dal rostro,
dice:

"Visto che vi siete lamentate tutte quante, rimarrete inginocchiate due ore, invece che una"

Passano i minuti e la stanchezza si fa sentire sempre di più, ti si chiudono gli occhi nonostante lo stato di
dolore di tutto il corpo; man mano che il tempo trascorre la frequenza con cui inizi ad assopirti si fa sempre
più alta; te ne rendi conto dalla fitta ai capezzoli provocata dalle braccia che si sono lasciate andare. Ti
guardi in giro, vedi che anche le altre Monache barcollano; a qualcuna iniziano a sanguinare i capezzoli, te li
guardi, inorridisci, stanno sanguinando anche i tuoi. Osservi 8F, la vedi che le si stanno chiudendo gli occhi,
lentamente le sue braccia sembrano appesantirsi, senti un "tlik" e una molletta le salta via da un capezzolo,
8F lancia un urlo smorzato. S17 se ne accorge, va verso l'armadio a prendere le morse, si avvicina e gliele
mette al posto delle mollette mentre dai suoi occhi scendono delle lacrime. Interminabili trascorrono i
minuti, la stanchezza aumenta di pari passo con il dolore e la sete e i primi sintomi dei crampi alle braccia si
affacciano al panorama di dolore del tuo corpo. Una fitta ai muscoli ti fa perdere il controllo, le braccia si
lasciano cadere fino al punto in cui rimangono sorrette dalle morse; senti gli aculei che penetrano sempre
di più nella pelle, non puoi fare altro che stringere i denti, piangere e cercare di resistere.

19-La Lunga Notte


Hai la vista offuscata dalle lacrime che senti colare sulle guance e sul collo, hai perso la cognizione del
tempo, cerchi di resistere al dolore sforzandoti di trattenere le lacrime e i lamenti, ma non è facile; ti
imponi di non farlo, sai che devi fare di tutto per rispettare la Regola principale del Convento; ti rendi conto
che non sarà facile, sono necessari forza di volontà ed autodeterminazione. Sai di non avere alternative, o
resistere, impegnandoti al massimo di te stessa, o lasciarti andare e soccombere, diventando così, una
carcerata a vita; ma non è quello che Lui vuole, non è quello che tu vuoi, non è quello lo scopo per cui sei
stata rinchiusa in Convento. Il tempo passa, sei distrutta dal dolore, dalla stanchezza, dalla sete; senti
suonare tre volte una campana, vi sareste potute alzare, ma l'ordine della Sacerdotessa è stato perentorio,
dovete rimanere inginocchiate per un'altra ora, sarà impossibile resistere. Infatti man mano che il tempo
scorre senti che non resisti eretta in quella posizione, senti che gli ultimi barlumi di coscienza ti stanno
abbandonando; poi il buio, ti accasci sul pavimento priva di sensi.

....

Voci soffuse fanno da sottofondo al dolore del tuo corpo, semicosciente prendi lentamente consapevolezza
dell'ambiente che ti circonda, ti ritrovi sdraiata a terra, i polsi non sono più incatenati ai capezzoli, ti
bruciano, li guardi, vedi i segni sanguinanti lasciati dalle morse. Le voci, dapprima indefinite, prendono pian
piano corpo e diventano lamenti; pianti, lacrime e mugolii delle Monache ormai crollate nel corpo e nello
spirito. Cinque rintocchi di campana e le Sacerdotesse vi esortano a ricomporvi, vi fanno alzare in piedi,
minacciando con lo scudiscio quelle che tardano ad eseguire l'ordine. Ci provi, ma il dolore quasi ti
immobilizza, ritenti più volte, finché una scudisciata sulle spalle ti sprona. Riesci finalmente ad alzarti in
piedi, ti senti stordita, guardi in giro e vedi le altre Monache anch'esse perse nella loro semi coscienza, tutte
hanno i seni legati; nessuna più ha i polsi incatenati ai capezzoli ed al posto delle morse si vedono dei vistosi
segni. S20, cercando di mascherare il dolore ai genitali, inizia a parlare:
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"Mancano tre ore alla partenza per la radura; ora vi verranno nuovamente incatenati i polsi ai capezzoli;
useremo nuovamente le mollette, se non resisterete con le braccia e vi salteranno via le mollette, verrete
punite. Alle otto, prima di partire, verrà la Badessa a spiegarci le regole del Trattamento della Sete per
oggi."

Detto ciò lei e S17 prendono le mollette ed iniziano ad incatenare i polsi delle Monache; arriva il tuo turno,
questa volta è S17 a metterti le mollette; pochi attimi dopo ti ritrovi nuovamente incatenata ai capezzoli,
rincomincia, così, un dolore più profondo di prima, dolore aggravato dalle ferite provocate dagli aculei delle
morse. Vi fanno rimanere in piedi ferme, questa volta non vi permettono di camminare; dopo pochi minuti
realizzi che forse sarebbe stato meglio muoversi e camminare; è difficile, oltre che doloroso, rimanere
immobile incatenata e bardata come sei. Passano i minuti, cerchi di alternare il peso del corpo prima su una
gamba, poi sull'altra; la stanchezza avanza, ti senti chiudere gli occhi, le palpebre si fanno sempre più
pesanti; così anche le braccia, pian piano senti che si lasciano cadere nuovamente, mettendo in trazione i
capezzoli. Dopo un po' la campana suona sei colpi, tutte vi riprendete da una profonda apatia, a nessuna
sono ancora saltate le mollette; S17 si inginocchia e dice:

"E' ora di inginocchiarsi; rimarremo così fino all'arrivo della Badessa"

Tutte vi inginocchiate, con estrema difficoltà; l'indolenzimento dei muscoli del corpo è tale da rendervi
difficile e doloroso ogni minimo movimento; ora sei li, nuovamente in ginocchio, cerchi di distogliere il
pensiero dalle parti del tuo corpo che ti urlano il loro dolore:

La bocca

ormai da ore tenuta spalancata dall'anello

La lingua e la gola

cosparse dal miscuglio di gesso e sale, prive di saliva, mentre l'arsura t'invade

Il seno

Stretto dalle corde, arrossato, quasi viola, deformato al punto che sembra esplodere, mentre un dolore
sordo e profondo ti attanaglia il petto

I capezzoli

Compressi e tirati dalle mollette, feriti dagli aculei delle morse, ti bruciano; ogni movimento delle braccia ti
procura delle fitte tremende

Le braccia

Hai i muscoli indolenziti, non li governi più, i crampi si susseguono uno dietro l'altro e sei costretta a lasciar
andare le braccia, che vengono mantenute solo dalle mollette, ma ogni volta che lasci andare le braccia
senti le mollette che scivolano sempre di più

I fianchi

La cintura ti stringe, ti opprime

Le natiche

Ancora bruciano per i colpi ricevuti dalla Badessa

I genitali

La catenella stretta tra le labbra ti irrita la pelle, soprattutto il clitoride; basta un minimo movimento per
sentirla bruciare dentro di te
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Le ginocchia

Ormai non le senti più, sono livide

....

e poi la sete, il sonno, la stanchezza, l'apatia di rimanere per ore in compagnia solo del tuo dolore, dolore
che ti sottolinea la lentezza dello scorrere del tempo, ma un'ulteriore tribolazione si sta affacciando; senti il
ventre che si sta riempiendo, la cintura stretta in vita sta opprimendo la vescica, sono ore che non vai in
bagno, il terrore ti assale. Il tempo passa, a qualche Monaca iniziano a saltare le mollette; S17 dice a loro:

"Rimarrete così senza le mollette; quando arriverà la Badessa vi assegnerà la punizione"

In un ennesimo assalto di crampi lasci andare le braccia, con orrore senti che dal capezzolo sinistro sta
scivolando via la molletta, ti guardi e, mentre la vedi muoversi, senti un dolore crescente che ti attanaglia la
pelle dove la molletta sta venendo via. Lentamente la molletta ti sta pizzicando il capezzolo, non resisti, urli,
poi con un sottile rumore metallico la molletta salta via; dalla disperazione non riesci a trattenere le lacrime
e, sommessamente, ti metti a piangere. Stai ancora singhiozzando quando sentite la porta aprirsi, entra la
Badessa con due Sacerdotesse; tutte subito volgete lo sguardo verso terra.

"Bene, vedo che c'è qualche Monaca da punire... Prima di comunicarvi le regole del Trattamento
procederemo con la punizione. Verrete punite con dieci bastonate sui seni, usate il bastone leggero, in
modo che rimangano le forze per il resto del Trattamento. Incominciate con 10F e tu enuncerai ad alta voce
i colpi."

Subito S17 ed S20 ti afferrano per le braccia e ti fanno inginocchiare, una delle due Sacerdotesse entrate
con la Badessa si avvicina con in mano un bastone di legno, rigido, dal diametro di un paio di centimetri, la
Badessa continua:

"10F guiderai tu la punizione, quando dirai il numero, S2 ti somministrerà la bastonata sulle mammelle,
toglietele l'anello dalla bocca ed incominciate."

Ti senti slacciare e poi togliere l'anello che da ore ti costringeva a tenere la bocca spalancata, con un certo
indolenzimento delle mandibole cerchi di ripristinare i movimenti della bocca. S2 è di fianco a te con il
bastone sollevato, ti osserva in attesa del tuo conteggio; la Badessa ti intima di muoverti, chiudi gli occhi,
poi pronunci:

"Uno"

Il bastone cala con forza sul tuo seno che sobbalza sotto il colpo, un dolore terribile ti percorre le
mammelle, già doloranti dall'essere legate strette da ore; S2 ha nuovamente sollevato il bastone in attesa;
stai piangendo a dirotto ed intanto senti la Badessa che ti ordina di muoverti; senza pensare, con la voce
rotta dal pianto:

"Due"

S2 non aspettava altro e la seconda bastonata si abbatte sul seno; un lungo urlo ti esce dal profondo della
gola; S2 ha già sollevato nuovamente il bastone ed è in attesa di somministrarti il terzo colpo. Il dolore è
forte, tremendo, hai paura di pronunciare un altro numero, la Badessa ti esorta:

"Ti ho detto di muoverti, non appena S2 ha sollevato il bastone devi pronunciare il numero successivo. Non
farmi perdere la pazienza o le bastonate diventano venti"

"Tre"

Mentre il bastone ti colpisce guardi tra le lacrime la Badessa, è visibilmente compiaciuta da ciò che sta
osservando.
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"Quattro"

Il dolore è forte, intenso, arriva in profondità, con un filo di voce riesci a pronunciare:

"Cinque"

S2, questa volta, invece di colpire la parte superiore del seno, ha colpito orizzontalmente sui capezzoli:

"Basta... vi prego"

La Badessa, irritata, incomincia a contare lei:

"Sei", "Sette", "Otto"

Così, senza fermarsi, incurante delle tue urla:

"Nove", "Dieci", "Undici", "Dodici", "Tredici", "Quattordici", "Quindici"

Al termine, si avvicina, con la mano ti asciuga le lacrime e la bava, ti accarezza i seni lividi e ti dice:

"Così oggi sarà molto più doloroso quando verrai appesa per i seni"

20-Verso la Radura

Ti fanno rialzare, piangi e singhiozzi disperata, il dolore al seno è insopportabile, intravedi tra le lacrime le
Sacerdotesse che tolgono l'anello dalla bocca di 8F e la fanno inginocchiare, S2 le è di fianco, il bastone è
già pronto sollevato in attesa di colpire e, non appena 8F pronuncia il numero, vedi calare con forza il legno
sulle sue mammelle. Un rumore sordo ti prende allo stomaco, subito seguito da un lungo urlo; mentre il
bastone colpiva, hai visto sobbalzare il seno legato, lo hai visto come deformarsi sotto il colpo; 8F continua
a contare, S2 continua a colpire e 8F continua ad urlare. Dopo il decimo colpo 8F viene fatta rialzare e le
Sacerdotesse si dirigono verso la Monaca successiva; S17 si rivolge alla Badessa:

"Signora Badessa, la Monaca 6E è stata l'ultima ad essere pronta, le ho inflitto la punizione dell'aumento di
10 colpi per ogni Trattamento"

"Va bene S17, anche lei riceverà quindici bastonate. Vedo che avete entrambe un seno piccolo... cosa ne
dici di farle compagnia?"

"Come desidera mia Signora, riceverò con gioia le bastonate che vorrà infliggermi"

"Fatti legare i seni, poi inginocchiati di fronte a 6E; che i vostri capezzoli si sfiorino; S20 tu bastonerai il seno
di S17"

S17 si mette subito in posizione con le mani sulle natiche, S20 prende una corda sottile e lega strette le
mammelle di S17; non appena ha finito s'inginocchia di fronte a 6E, si mette molto vicina, in modo che i
suoi seni sfiorino quelli di 6E. Inorridita, ma incuriosita ti asciughi le lacrime ed osservi la scena; i loro piccoli
seni risaltano legati da una corda molto sottile; 6E sta tremando e, non appena le hanno tolto l'anello dalla
bocca, quasi piangendo implora:

"Nooo vi prego, non bastonatemi il seno... Vi prego!!"

La Badessa, irritata, la afferra per i capelli e volgendole il capo all'indietro le dice:


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"Una Monaca non deve mai implorare che non le venga inflitto dolore; il fine della tua esistenza in questo
Convento è la sofferenza. Riceverete venti bastonate invece che quindici. Avanti, iniziate"

6E pronuncia il primo numero e le Sacerdotesse infliggono alle due la prima bastonata; S17 ha solamente
una smorfia di dolore, mentre 6E urla, mettendosi a piangere a dirotto, ritardando l'enunciazione del
secondo numero. La Badessa irritata ordina a S17 di contare lei al posto di 6E e le bastonate subito
riprendono a cadere incessanti sulle mammelle delle due. Al termine della ventesima bastonata S17 si rialza
e, inchinandosi verso la Badessa le dice:

"Mia Signora, la ringrazio per avermi voluto infliggere il dolore del bastone al mio seno"

Sei senza fiato...!! Osservi i seni di 6E e di S17 e li vedi lividi; a 6E un rigagnolo di sangue cola da un lato della
bocca, ora è in piedi e non smette più di piangere. La Badessa e le altre Sacerdotesse continuano la
punizione per tutte le altre Monache; poi, una volta terminato, la Badessa si mette nel mezzo ed inizia a
spiegare le regole di questo Trattamento della Sete:

"Fra poco partirete per la radura dove trascorrerete la giornata incatenate a soffrire la sete. Ogni due ore
riceverete venti colpi di scudiscio sulla schiena e venti sul seno; quando il sole sarà alto nel cielo, verso la
una, sarete appese e sollevate per i seni e verrete esposte ai raggi solari per la durata di 30 minuti, al fine di
scottarvi spalle, schiena e natiche. Se durante il trattamento urlerete o piangerete una volta, verrete
frustate a sangue sulla schiena, due volte verrete frustate a sangue sul seno. Alla terza volta, quando
rientrerete al Convento, verrete frustate a sangue nuovamente, sia sulla schiena che sul seno. Vi lascio
immaginare la fustigazione sulla pelle dopo l'insolazione !!! Naturalmente non vi sarà consentito orinare.
Per voi, S17 ed S20, potete togliervi il rostro; desidero ricevervi nei miei appartamenti questa notte, vi
voglio con l'insolazione completa: schiena, seno e genitali. E' ora che partiate; la radura vi aspetta"

Detto ciò, la Badessa esce seguita da S2 e dall'altra Sacerdotessa, intanto S17 ed S20 si tolgono il rostro, le
osservi mentre, con molta delicatezza rimuovono dai genitali quella sbarretta di metallo irta di aculei,
inevitabilmente, sulle loro cosce, inizia a colare del sangue. Successivamente a ciascuna di voi viene messa
una catena corta agli anelli delle cavigliere, poi i polsi vi vengono incatenati all'anello del collare dietro la
schiena; S17 esce dalla sala, S20 vi ordina di seguirla, poi pure lei esce. Vi ritrovate tutte quante nel
chiostro e siete ferme di fronte ad un portone, il sole è già sorto da un pezzo e la luce del giorno ti acceca gli
occhi dopo tanta oscurità; pochi minuti dopo, mentre il portone viene aperto, la campana inizia a suonare
otto rintocchi; S17 s'incammina verso l'esterno del Convento, la seguite e, non appena sei al di la del
portone, la desolazione che ti circonda ti getta nello sconforto; rocce, sassi, ghiaia, nessun albero, nessun
cespuglio, praticamente un deserto di sassi. Nonostante sia mattino presto il sole fa sentire pesantemente
la sua presenza; la catena che ti hanno messo alle cavigliere ti costringe a camminare a piccoli passi,
t'incammini seguendo la fila delle altre Monache; sotto i tuoi piedi nudi i sassi ed i ciottoli fanno sentire
dolorosamente la loro presenza. Fa caldo, incominci a sudare, ti muovi con difficoltà, oltre al dolore ai piedi,
c'è sempre il cilicio ancora stretto in vita e nei genitali; quella sottile catenella ti sta procurando dolore ed
infiammazione alla vagina. Man mano avanzate lungo il sentiero l'arsura, provocata dall'impasto ingoiato
nella notte, si trasforma in sete; incominci a comprendere il perché questo Trattamento viene definito
"della Sete". Sono molte ore che non dormi, la debilitazione del corpo eseguita nella notte amplifica la tua
stanchezza; passo dopo passo senti le gambe appesantirsi, con le braccia incatenate al collare dietro la
schiena e con la catene ai piedi l'avanzare su quelle pietre ti fa barcollare. Il sole picchia, hai gli occhi
socchiusi, fa caldo, il seno ti fa molto male; lentamente avanzate tra le pietre, devi stare attenta a dove
metti i piedi; S20, dal fondo della fila, vi incita a muovervi:

"Più svelte, dovete muovervi!"

Davanti a te, all'inizio della fila, una Monaca inciampa e cade a terra, è troppo lontano e non capisci chi sia;
S17 se ne accorge e le intima di rialzarsi immediatamente, ma incatenata in quel modo non è facile; non
comprendi le parole, ma vedi bene che S17 alza lo scudiscio ed inizia a colpirla, a fatica la Monaca si rialza e
riprende a camminare. La marcia verso la radura continua, lenta, ma inesorabile; durante il tragitto altre
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Monache cadono; qualcuna si rialza relativamente subito, altre vengono incoraggiate a colpi di scudiscio;
un paio di volte rischi di cadere, ma alla fine riesci a mantenerti in equilibrio. Non ce la fai più, senti che stai
per crollare, hai delle ferite ai piedi che ti provocano delle fitte dolorosissime; quando proprio sei allo
stremo delle forze, dopo una salita, compare davanti ai tuoi occhi quella che, inequivocabilmente, viene
definita la Radura. Un grande spiazzo in un avvallamento, circondato per quasi tre quarti da una parete di
roccia, alla base della parete c'è una struttura di pali e travi, sulla cui sommità è stesa una copertura fatta di
sottili canne, leggermente distanziate tra loro; nel mezzo della radura c'è una struttura simile dove, dalle
travi, pendono delle carrucole con dei ganci. Mentre osservi tutto ciò, cercando di capire quel luogo, le
Sacerdotesse vi riuniscono sotto la zona coperta; siete sfinite, assetate, doloranti e, sotto quella copertura,
un caldo terrificante vi toglie il fiato; ti guardi in giro, vedi una fila di travi da cui pendono delle catene, poi a
ciascuna vengono slegati i polsi dal collare e subito incatenate le braccia alle catene che pendono dalle
travi. S20 è di fronte a te, si avvicina, ti mette le mani dietro il collo per slegarti i polsi, senti il suo corpo
accaldato vicino al tuo; anche lei, come te e tutte le altre del resto, è sudata, senti la sua pelle grondante sui
tuoi seni ed hai un profondo senso di repulsione; non S20 che sembra attardarsi su di te in quell'abbraccio.
Senti il suo viso vicino al tuo, le labbra che ti sfiorano il collo; non può muoverti, vorresti scostarti ma non
osi per timore di una sua reazione; la sua bocca si avvicina al tuo orecchio, la senti sussurrare:

"Cerca di resistere, non urlare, non piangere o dovrai essere punita; non voglio possederti con il corpo
ferito; so che sarà praticamente impossibile, ma tu cerca di metterci tutto l'impegno che puoi"

Detto ciò, finalmente, ti slega i polsi; ti porta le braccia davanti e, mentre le muove, senti un dolore forte
alle ossa; ti solleva le braccia e le incatena alle catene che pendono dalla trave, poi inizia a slegarti il seno;
lentamente, mentre la corda si svolge dalle tue mammelle, senti quel senso di oppressione che incomincia
a svanire, non senza dolore, però. Ora, finalmente, il tuo seno è nuovamente libero, S20 ti preme e
massaggia le mammelle per riattivare la circolazione; il dolore che provi è forte, intenso; lentamente il
rosso cupo delle mammelle svanisce, facendo risaltare i lividi delle bastonate e i segni delle corde. Non
appena S20 ha terminato con te passa alla Monaca di fianco, ti volti a guardare; non puoi fare a meno di
notare che a 8F ha già slegato i polsi e pochi attimi dopo S20 è già pronta per preparare un'altra Monaca.

21-Al Mattino alla Radura

Ora siete li, incatenate a braccia alte, fortunatamente siete sotto quella copertura che vi ripara un po' dai
raggi solari diretti; però il caldo è terrificante, stai sudando e ti stai disidratando; guardi in mezzo alla
radura, quello che vedi ti terrorizza, sorretti da dei grossi pali vi sono delle travi, ora le puoi osservare bene,
dalle travi scendono delle carrucole ed alle carrucole sono legati dei ganci. Ti è perfettamente chiaro che
quelle carrucole verranno utilizzate per appendervi e sollevarvi per i seni sotto il sole; di fianco a te 8F ti sta
osservando, poi con un filo di voce:

"E' dove ci appenderanno per i seni e dove verremo punite!"

"Tu hai già provato?"

"Si, questo è il mio quarto trattamento, l'ultima volta ho urlato ad ogni sessione di scudisciate, non ce l'ho
fatta a resistere"

"Perché, sei riuscita qualche volta a non urlare?"

"Si, le prime due volte sono riuscita ad evitare la fustigazione completa al termine del Trattamento, ma
l'ultima volta ero vicina al mio ciclo e non ce l'ho fatta, stavo male"
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"Ma come si fa a resistere? Io sono già a pezzi!"

"Devi resistere, non lasciarti mai andare; il momento più difficile sarà quando verrai scudisciata dopo
l'insolazione; è praticamente impossibile evitare di urlare e piangere, quindi cerca di evitarlo finché puoi"

"Ma cosa ci fanno adesso? Fino a quando dobbiamo rimanere così; non ce la faccio più e poi devo andare in
bagno..."

"Scordatelo fino a questa notte e cerca di trattenerti o le conseguenze saranno piuttosto spiacevoli. Fra due
ore verremo scudisciate, qui sotto, poi dopo altre due ore subiremo un'altra sessione di scudisciate;
dopodiché ci porteranno li in mezzo, ci legheranno nuovamente i seni e ci appenderanno con la schiena
rivolta al sole. Rimarremo sollevate trenta minuti, il tempo necessario a prenderci una bella scottatura. Poi
nel pomeriggio altre due sessioni di scudiscio e quando il sole starà per calare, ritorneremo al Convento. Il
pomeriggio è il momento più difficile, le scudisciate faranno male, la sete sarà tremenda, il bisogno di
andare in bagno ti farà impazzire e se urlerai o piangerai verrai frustata a sangue. Tutte almeno una volta
vengono frustate, è impossibile resistere."

Ascolti con terrore rassegnata, per la stanchezza ti lasci andare, le catene ti sorreggono, cerchi di non
pensare al tuo corpo; ogni parte di te sta facendo sentire il suo dolore ad ondate, i genitali infiammati dal
cilicio, poi i seni e subito i capezzoli, hai sete, fa caldo, il sudore ti gocciola copioso, chiudi gli occhi... ti
assopisci... ti abbandoni al lento scorrere del tempo cercando di non dar retta al tuo corpo. La calura
ovattata tutt'intorno amplifica il rumore del respiro affannoso delle Monache vicine a te, la radura è avvolta
dal silenzio; ogni tanto una qualche fitta di dolore ti fa riprendere dal torpore; ti osservi intorno, guardi 8F,
ha il capo reclinato in avanti, le guardi il seno, le vedi i lividi ed i segni, ti guardi il tuo, segnato come il suo
ed il dolore sordo richiama la tua attenzione. Ti viene da piangere, ti trattieni, temi la punizione, provi a non
pensarci e ti abbandoni nuovamente lasciandoti sorreggere dalle catene ai polsi. Ti risveglia dal torpore un
rumore secco, vedi in fondo alla fila le due Sacerdotesse con in mano lo scudiscio, che hanno incominciato il
Trattamento alla prima Monaca; senti il cuore che incomincia a battere forte, un senso di paura ti assale; 8F
ti vede agitata:

"Coraggio, è incominciata, sii forte, resisti; quando ti colpiranno pensa solo a non urlare e a non piangere."

Non hai il coraggio di guardare, senti i colpi dello scudiscio che si abbattono sul corpo della Monaca; dopo
un po' i colpi si fermano, passano alcuni secondi ed i colpi iniziano nuovamente; giri lo sguardo, non vorresti
guardare, ma non resisti, devi guardare; quello che vedi ti agita ancora di più, le due Sacerdotesse sono una
davanti ed una dietro alla Monaca, alternativamente la colpiscono ora sulla schiena, ora sul seno, la
Monaca s'inarca ad ogni colpo, è troppo distante, non riesci a vederla bene, ma il rumore dei colpi si sente
perfettamente. Le Sacerdotesse terminano e passano alla Monaca successiva, al termine S17 le controlla il
viso; senti che dice:

"Hai pianto, verrai frustata"

La slegano e la fanno inginocchiare, poi passano alla successiva; vanno avanti così, altre due Monache
vengono scoperte con le lacrime, anch'esse vengono fatte inginocchiare. Le Sacerdotesse si avvicinano a 6E,
senti S17 che dice:

"Tu devi ricevere dieci colpi in più sia sulla schiena che sul seno"

"E' giusto, me lo merito Signora"

Iniziano i colpi per 6E, si agita, riesci a vederla in viso, è dopo 8F, S20 le colpisce i seni, insiste sui capezzoli; i
colpi si susseguono, ma dopo un po' non resiste, urla e piange; al termine S20 le dice:

"Hai pianto ed hai urlato, verrai frustata"


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Mentre 6E sta ancora piangendo, le Sacerdotesse iniziano a colpire 8F, non hai il coraggio di guardare,
chiudi gli occhi e conti i colpi; al ventesimo colpo sui seni ti rendi conto che ora è arrivato il tuo turno; tremi,
S20 è di fronte a te, ti guarda negli occhi, mentre alza la mano con lo scudiscio, senti il colpo arrivarti in
mezzo alla schiena, una fitta terribile ed un bruciore intenso, ti tolgono il fiato. Fai appena in tempo a
stringere i denti che S20 ti somministra la prima scudisciata sui seni; ti ha colpito dall'alto verso il basso,
brucia; poi un altro colpo sulla schiena, poi un altro sul seno, fa male, molto; S17 ti colpisce i fianchi ed il
bruciore si fa più intenso, S20 i capezzoli; continuano, senza soste, il dolore ti attanaglia, ti contorci sulle
catene; lo sforzo per non urlare è immane; non resisti, le scudisciate sembrano non finire mai; hai gli occhi
chiusi ed i denti stretti, irrigidita attendi l'altro colpo, ma non arriva. Vedi le Sacerdotesse che si spostano
verso la Monaca di fianco a te... È passata, non hai pianto, sei riuscita a non urlare, sei quasi felice, ma la
tensione nervosa sta aggravando il tuo bisogno di orinare, ti senti il ventre gonfio, stringi le gambe e lo
sconforto ti assale nuovamente. Le Sacerdotesse continuano con le altre Monache, 8F ti chiama sottovoce
e ti bisbiglia:

"Brava, ci sei riuscita, continua così anche alla prossima sessione."

"E' stato terribile, ma adesso non resisto più, mi scappa, non ce la faccio."

"Tienila più che puoi ancora per un po'; fra poco ti farà male il ventre, ma almeno ti sarà un pochino più
facile trattenerla. Il difficile sarà quando ti appenderanno per i seni o quando verrai frustata."

Intanto le Sacerdotesse hanno terminato con le scudisciate, si dirigono verso le Monache inginocchiate ed
una ad una vengono portate sotto il sole, osservi come fanno guardando 6E; la prendono per le braccia e la
conducono sotto i ganci del traliccio in mezzo alla radura. Le fanno allargare le gambe e le incatenano le
caviglie a degli anelli nel terreno, 6E e le altre Monache sono rivolte con la schiena verso di voi; poi calano i
ganci e incatenano i polsi, issando poi le braccia in modo che vengano tese. Ora tutte le Monache sono
pronte per essere frustate, S17 incomincia proprio con 6E; svolge la frusta, inizia a colpirla sulle spalle, un
sibilo poi un rumore sordo e 6E che lancia un urlo. Subito sulla parte colpita compare un segno rosso, poi
un secondo colpo, un terzo, un quarto; ad ogni colpo, il sibilo, lo schiocco sulla pelle e le urla di 6E. Quando
S17 ha terminato vedi la schiena di 6E ricoperta di ferite sanguinanti; la Monaca ha il capo reclinato in
avanti e viene lasciata in quella posizione fino al termine di tutte le fustigazioni; poi una ad una vengono
slegate e riportate sotto la copertura e reincatenate nuovamente. Questa volta il silenzio è rotto dai
lamenti e dai pianti delle Monache punite; la temperatura si è notevolmente alzata, nonostante la
copertura, che ripara un po' dai raggi diretti del sole, l'aria è torrida, come infuocata; gli effetti della sete si
fanno sentire, hai sudato, stai ancora sudando, la bocca, la gola, la lingua sono asciutte, vorresti bere,
anche una sola goccia; hai male dappertutto, chiudi gli occhi e ti lasci andare nuovamente. Vieni risvegliata
da 8E, che ti chiama con un filo di voce:

"Come va?"

"Male, non ce la faccio più"

"Resisti, devi resistere! Siamo a metà del Trattamento, ma il peggio deve ancora venire. Se non ce la fai
adesso non arrivi al termine. Guarda.... preparati, sta per iniziare un'altra sessione"

Infatti le Sacerdotesse iniziano, come prima, a colpire con lo scudiscio schiena e seni della prima Monaca,
poi passano alla seconda, poi alla terza e così via. Ogni tanto senti la fatidica fase:

"Hai pianto, verrai frustata"

Non vuoi guardare, tieni gli occhi chiusi e tremi; hai paura di non riuscire a resistere questa volta, ti
concentri sul tuo corpo, ma la sete ed il bisogno di orinare ti confondono, ti fanno perdere la ragione
aumentando, così, la paura di non trattenere urla o lacrime o, peggio, di orinarti addosso. Mentre t'impegni
al massimo delle tue forze le Sacerdotesse sono giunte da 6E; ascolti S17 che le annuncia che dovrà ricevere
dieci scudisciate aggiuntive; poi il rumore secco dello scudiscio che le colpisce la schiena, seguito da quello
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sul seno. Ti giri ad osservarla proprio nel momento in cui S20 la sta per colpire sulla schiena, vedi il colpo,
senti la scudisciata sulla sua pelle, ma senti anche 6E che lancia un urlo. Come se niente fosse le
Sacerdotesse continuano a colpirla fino al termine delle trenta scudisciate; 6E ormai non si trattiene più e
piange ed urla ad ogni colpo, poi la slegano e, mentre la fanno inginocchiare, S17 le dice:

"Hai nuovamente urlato e pianto, verrai frustata sui seni"

Mentre 6E è in ginocchio che piange sommessamente, le Sacerdotesse incominciano a colpire 8F, la guardi,
la fissi, vedi lo scudiscio che si abbatte sui seni e poi sui capezzoli, la guardi ancora in viso, si nota bene dalle
smorfie di dolore, quanto 8F stia soffrendo, ma non un urlo, non una lacrima cola lungo il suo viso. Le
Sacerdotesse hanno terminato, ora tocca a te, stavolta hai S17 davanti a colpirti i seni; S20 incomincia, ti
irrigidisci sulle catene, stringi i denti e i colpi bruciano, specialmente quelli sui fianchi o quelli ricevuti sotto
le ascelle, alla base dell'attaccatura delle mammelle; conti le scudisciate... 3, 4, 5, le conti mentalmente
dopo ogni colpo sui seni... 10, 11, 12, fanno male... 16, 17, 18, non ce la fai più, ti brucia la pelle colpita...
19, 20, è finita, anche questa volta sei riuscita a non urlare; S17 ti osserva bene gli occhi per cercare una
lacrima, non ne trova, ma tu sai che ancora qualche colpo e sarebbe stato impossibile non piangere. Intanto
le Sacerdotesse continuano con le Monache rimanenti, alla fine, oltre a 6E ci sono tre Monache
inginocchiate ed ora vengono preparate per la fustigazione. Osservi 6E, sta piangendo ed implorando pietà;
le Sacerdotesse non le danno retta e la incatenano nuovamente sotto il sole, questa volta, però, non è
girata di schiena; le Sacerdotesse incatenano così le Monache in modo che tutte possano vedere bene gli
effetti delle frustate. E' il momento della fustigazione per 6E, S17 solleva la frusta e la cala con forza sui suoi
seni; un urlo lungo, gutturale, sgorga dalla gola della povera Monaca, sulla pelle colpita compare il primo
segno ben visibile della frustata; i colpi si susseguono, S17 le somministra le frustate facendo trascorrere
qualche secondo tra un colpo e l'altro; lentamente i seni di 6E si ricoprono di ferite sanguinanti, al termine
viene riportata al suo posto e così anche le altre tre Monache. La guardi a lungo, non si regge in piedi ed è
sorretta dalle catene ai polsi, il capo è reclinato all'indietro e da un lato della bocca le cola un rigolo di
sangue. Ti assopisci nuovamente cercando di scacciare ogni pensiero; sei dolorante, il ventre ti fa male, ma
la stanchezza e la sete sono più forti; chiudi gli occhi e ti lasci andare. Vieni svegliata di soprassalto dalla
voce delle Sacerdotesse:

"E' giunta l'ora che veniate sollevate e rimaniate sospese per i seni."

Una ad una venite slegate e condotte in mezzo alla radura; non appena esci allo scoperto capisci quanto
sono terribili i raggi del sole a quell'ora; siete tutte sotto i ganci dei tralicci, guardi verso 8F, la vedi
rassegnata. Vedi le Sacerdotesse che iniziano a preparare le prime Monache; a ciascuna viene messo un
pezzo di legno tra i denti, poi le mammelle vengono legate come la sera prima. Ora le Sacerdotesse sono da
6E, con stupore vedi che non hanno in mano la corda ma due grossi strumenti simili a grosse morse; vedi
che le mettono queste morse, la sue piccole mammelle vengono racchiuse ed inglobate in ciascuna morsa.
Non capisci il motivo e cosa stia succedendo, ma di li a poco la spiegazione ti viene chiara sentendo S17:

"6E, a causa del tuo seno non sufficientemente sviluppato per essere legato in modo da poterti sollevare, ti
vengono imposte queste morse"

Dopodiché i polsi le vengono incatenati al l'anello posteriore del collare, poi S17 si dirige a preparare 8F ed
S20 viene verso di te. Ti guarda negli occhi, anche lei è stanca ed assetata, però ti pare di cogliere sul suo
viso uno sguardo eccitato, infatti mentre ti sta legando i seni di sussurra:

"Vorrei stringerli io fra le mie mani i tuoi seni"

Ti senti a disagio, ma non riesci nemmeno a pensarci più di tanto, il dolore alle mammelle si fa crescente; ti
fa aprire la bocca e ti mette il legno tra i denti, poi la senti ancora su di te, il suo corpo appiccicato al tuo,
mentre ti porta le braccia sopra la testa e poi dietro la schiena e ti incatena i polsi al collare. Vengono fatti
calare i ganci e rinchiusi agli anelli formati dalla corda che ti avvolge il seno, poi le Sacerdotesse continuano
e finiscono tutte le altre Monache. Ora siete pronte, tutte quante in fila sotto il traliccio; avete il sole alle
spalle; S17 si dirige verso una centralina, preme un pulsante e lentamente le carrucole agganciate ai tralicci
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incominciano a tendere le corde. Lentamente senti le corde che si tendono e ti tirano il seno verso l'alto, i
seni si sollevano, incominciano a farti male, cerchi di seguire i tuoi seni sollevandoti in punta di piedi, poi
non arrivi più; un dolore atroce alle mammelle ti attanaglia mentre il tuo corpo viene sollevato da terra.
Non resisti, urli dal male e stringi i denti sul legno; le tue urla escono dalla tua bocca soffocate. La carrucola
si ferma, non sei molto sollevata da terra; piangi, ti lamenti, urli, il dolore è insopportabile, ti agiti, ma
agitandoti il tuo corpo oscilla e il dolore alle mammelle aumenta, allora cerchi di stare ferma; è
insopportabile, trenta minuti, dovrai rimanere appesa in quel modo per trenta minuti. I tuoi lamenti si
uniscono a quelli delle altre Monache, ti sembra d'impazzire, hai gli occhi pieni di lacrime, ti colano sulle
guance e lungo i collo; hai la vista annebbiata, però riesci a scorgere S17 ed S20 che si stanno sdraiando a
terra, le vedi divaricare le cosce ed esporre i genitali al sole, coprendosi, poi, il viso con gli avambracci.
Subito ti vengono in mente le parole della Badessa..... "vi voglio con l'insolazione completa: schiena, seno e
genitali" e quella frase riecheggia con terrore nel tuo cervello, il tuo sguardo si fissa a lungo sulle
Sacerdotesse, le guardi ma finisci per non vederle, lentamente le immagini svaniscono e con un rantolo
svieni.

22-Il Pomeriggio alla Radura

Vieni risvegliata dal rumore delle carrucole che iniziano a calare il tuo corpo, lentamente le punte dei piedi
incominciano a toccare terra, dopo qualche attimo le carrucole si fermano, rimanete tutte sorrette per i
seni mentre attendete le Sacerdotesse. Dopo un po' vedi arrivare S20, la vedi barcollare mentre si avvicina
e quando è a pochi passi da te non puoi non notare la sua pelle arrossata. Realizzi immediatamente che la
tua schiena, natiche e cosce sono come infiammate; S20 stavolta non dice nulla, ti slega i polsi, ti stacca i
ganci dalle corde al seno e ti slega le mammelle. In quel momento altro dolore ti assale, hai le braccia
intorpidite e la rimozione delle corde ti procura ulteriore dolore; S20 ti sorregge mentre ti riaccompagna
all'ombra della copertura, ti incatena nuovamente, poi va a slegare 8F; osservi stravolta la scena, 8F è
semicosciente, reagisce passivamente agli stimoli; S20 la aiuta a ritornare al suo posto, la incatena
nuovamente, poi si reca a slegare 6F. La osservi, inorridita e disgustata, fissi quelle grosse morse che le
attanagliano le mammelle; S20 allenta le due viti laterali poi allarga le ganasce, non è sufficiente per far
uscire la mammella, costringendola, così, a forzarla per farla uscire; mentre 6E piange e si lamenta, S20 le
libera anche l'altra. Mentre viene riportata al suo posto cerchi di distogliere lo sguardo, ma è più forte di te,
ti si blocca quasi il respiro, il suo seno è completamente livido. Man mano che il tempo passa, senti
aumentare il bruciore su tutta la parte posteriore del tuo corpo, gli effetti dell'insolazione incominciano a
farsi sentire; di li a poco le Sacerdotesse iniziano nuovamente un'altra sessione di scudisciate, questa volta,
però, tutte le Monache si mettono ad urlare sin dai primi colpi; urla 6F ed urla anche 8E. Sei terrorizzata, sai
che non riuscirai a trattenerti, sai che verrai frustata a sangue, l'ansia ti accelera i battiti del cuore, è
arrivato il tuo turno, le Sacerdotesse sono pronte ad iniziare una nuova sessione di scudisciate sul tuo
corpo. Senti arrivare il primo colpo in mezzo alla schiena, sotto le scapole; un dolore acuto e penetrante ti
strappa un lamento, rendendoti vano ogni tentativo di resistere; subito S20 ti somministra la scudisciata sui
seni. Anche qui il dolore che provi è amplificato rispetto a prima, la lunga permanenza appesa per i seni ti
ha causato un profondo e persistente dolore alle mammelle, al punto che è sufficiente anche solo un
minimo sobbalzo per farti vedere le stelle. Seconda scudisciata sulla schiena, quasi nello stesso punto di
prima... altra fitta dolorosa, irresistibile, brucia... Urli, non puoi farne a meno... e poi ancora sul seno e poi
sui fianchi e sul seno... e così in continuazione, senza soste, senza pietà, tra urla, lacrime, pianti e
disperazione, al termine un laconico:

"Hai urlato, verrai frustata"


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Sei in ginocchio in attesa di essere messa alla fustigazione; S17 ti viene a prelevare, la vedi che cammina a
fatica; ti conduce sotto il sole, socchiudi gli occhi per la luce abbagliante, S17 ti fa divaricare le gambe e te le
incatena agli anelli sul terreno, poi ti incatena i polsi alle carrucole e le aziona. Lentamente ti senti tendere
le braccia verso l'alto e verso l'esterno, quando sei tesa ed aperta le carrucole si fermano, S17 prepara la
frusta, chiudi gli occhi mentre alza il braccio, poi senti il sibilo e subito un dolore lancinante alla schiena. Ti
rendi conto immediatamente della differenza tra la frusta e lo scudiscio, non è un dolore superficiale, il
male che senti ti fa perdere il senso della ragione hai la sensazione che la pelle ti venga strappata via. S17
aspetta ad infliggerti la seconda frustata, in questo modo hai tutto il tempo di percepire le infinite
gradazioni di dolore che percorrono i tuoi nervi; passa qualche secondo ed un secondo colpo ti attanaglia il
cervello. Non provi nemmeno a tentare di resistere, lasci sfogare il tuo bisogno di urlare, come se urlando
tu possa lenire un po' il male; il terzo colpo, poi il quarto, il quinto. Non hai più voce, le tue urla sono flebili
lamenti, non hai più forze per sorreggerti, ti lasci andare sorretta dalle catene; al decimo colpo S17 si ferma
per un tempo un po' più lungo, la schiena ti brucia, con un lamento implori la Sacerdotessa:

"Basta la prego, non resisto più..."

S17 non proferisce parola, rialza il braccio e riprende a frustarti e dopo altri dieci colpi si ferma; ti rendi
conto a malapena che ti sta slegando per riportarti al tuo posto; ti senti sorreggere mentre metti i piedi uno
davanti all'altro; pochi attimi dopo sei nuovamente incatenata sotto la copertura. Insopportabile è il dolore
alla schiena ed il bruciore delle ferite, piangi e ti lamenti dal male, intanto drammaticamente ti rendi conto
che non ce la fai più a resistere senza orinare; il ventre rigonfio preme oppresso dalla cintura stretta in vita
e dalla catenella stretta tra le labbra della vulva. Anche 8E si sta lamentando, pure lei è stata frustata a
sangue sulla schiena, allunghi lo sguardo di fronte a te, vedi 6F incatenata a braccia e gambe divaricate, ai
lati le due Sacerdotesse pronte con la frusta. Inizia la terza fustigazione, questa volta 6E deve venire
frustata sia sulla schiena che sui seni; durante i primi colpi ha la forza di urlare, poi le energie si esauriscono
e si abbandona alla sofferenza, gli unici segnali che dimostrano che è ancora cosciente sono il continuo
irrigidirsi ed agitarsi ad ogni colpo di frusta. Pochi attimi dopo vedi gocciolare un liquido dai suoi genitali,
quelle poche gocce si trasformano in breve in una cascata; le Sacerdotesse si fermano un momento e 6E:

"Nooo, non volevo, non ce la facevo più.. vi prego..."

"Hai orinato senza permesso, verrai rinchiusa nelle latrine per ventiquattro ore"

"Nooo... Noooo.."

La fustigazione riprende, per quello che puoi vedere dalla tua posizione 6E ha i seni, i capezzoli, il dorso
ricoperti di ferite sanguinanti; al termine viene trascinata sotto la copertura e rincatenata nuovamente al
suo posto. Sei sconvolta, inorridita, il dolore che provi in tutto il corpo viene sovrastato dal timore di non
riuscire a trattenere i tuoi bisogni, senti la vescica piena, irrigidisci i muscoli, lo sforzo è tremendo e sei
costretta a concentrarti il più possibile, cercando di non lasciarti distrarre dallo sconforto. Sei notevolmente
preoccupata da ciò che la Sacerdotessa ha detto a 6E, ti giri verso 8F cercando una qualche spiegazione:

"Cosa le faranno adesso, cosa significa che dovrà passare ventiquattro ore rinchiusa nelle latrine?"

8F è pure lei al limite della resistenza, solleva per un attimo lo sguardo e con voce tremante e carica di
pianto, ti dice:

"Scusami, non ora, cerca solo di fare di tutto per trattenerla"

"Va bene scusa"

Detto ciò la vedi con una smorfia in viso che si contorce sulle gambe; una fitta ti attanaglia il ventre,
comprendi immediatamente il perché 8F ti abbia liquidato così laconicamente. Ma i problemi non si
esauriscono così, l'arsura ormai si è fatta insopportabile, bocca, lingua e gola senza l'ombra di saliva da ore,
il caldo torrido che non smette di farti sudare ed il corpo disidratato; ti domandi come sia possibile resistere
in quelle condizioni e la risposta immediata è che, appunto, non resisti più; ti prende lo sconforto, sapevi
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sin dall'inizio che la tua reclusione nel Convento non sarebbe stata semplice, ma non credevi fosse così. Ti
era stato detto che ti avrebbero insegnato a dominare la mente ed il corpo ed ora te ne stai rendendo
conto di quanto arduo sarà il compito che ti è stato imposto; ti terrorizza l'idea che quello che stai subendo
ora non sia che un semplice inizio, temi ciò che ti aspetta, sai che sarà molto peggio, ma questo è il Suo
volere e tu ora devi fare di tutto per rispettare la tua promessa. Il tempo continua a trascorrere, troppo
lento, ogni attimo ti sembra l'ultimo prima del crollo; dopo un po' delle urla richiamano la tua mente alla
realtà, le Sacerdotesse hanno iniziato un'altra sessione di scudisciate; attendi rassegnata il tuo turno, ti
convinci che questa volta non dovrai urlare, hai visto i segni della frusta sui seni di 6E, sai bene che prima o
poi anche tu porterai quei segni, ma vuoi fortemente che quel momento non sia adesso. Le Sacerdotesse
risparmiano 6E ed ora sono da 8F, le sue urla ti scoraggiano; eccole! Ora sono da te, ti trovi davanti S17, la
più crudele delle due; iniziano, il dolore è intenso, la pelle brucia troppo ed i seni sobbalzano ad ogni colpo;
senti che non ce la fai, fa male, non riesci a trattenere le lacrime, poi inizi ad urlare, come se quelle urla ti
aiutassero a sopportare. Sei incatenata sotto il sole, aperta e tesa; socchiudi gli occhi mentre vedi S17 che si
trascina verso di te, ha la pelle del corpo molto arrossata, vedi che alza il braccio, chiudi gli occhi, poi la
frusta inizia ad abbattersi sui tuoi seni. Senti il sibilo e subito dopo il dolore del morso del cuoio; la
fustigazione sembra non terminare, ogni colpo ti fa inarcare la schiena all'indietro, ti agiti, ma le catene
t'impediscono di muoverti, ti senti mancare le forze, riesci a malapena a dire:

"Basta... Vi prego"

Poi la fustigazione si ferma, non ti sembra vero, rimani qualche attimo così prima di essere riportata al tuo
posto. Sei ancora li, distrutta, hai la testa reclinata in avanti, tra le lacrime ti vedi i seni insanguinati, rigoli di
sangue stanno colando dalle ferite; senti di fianco a te 8F che si lamenta, non comprendi le sue parole, ma
ti sembra di capire che stia dicendo:

"Acqua... Vi prego... "

Il sole sta calando, la temperatura si sta facendo più mite, le Sacerdotesse incominciano a slegare le
Monache; è arrivata, finalmente, l'ora del rientro in Convento. Come per l'andata vi vengono messe le
catene alle caviglie, vi viene risparmiato l'essere incatenate con i polsi all'anello posteriore del collare; S17
vi riunisce in fila e vi illustra il viaggio di ritorno:

"Non vi sono state incatenate le braccia perché così avrete modo di aiutarvi a vicenda, il viaggio di ritorno
sarà la prova più difficile che dovremo sostenere. Ora mettiamoci in cammino"

S17 davanti ed S20 dietro, voi tutte nel mezzo, ad arrancare; vi muovete lentamente, a fatica, siete come
automi, senza forza di volontà, stremate, assetate, doloranti, sanguinanti; solo il miraggio di giungere al
Convento vi da la forza per proseguire. Vi fermate in continuazione, molte continuano ad inciampare e
cadere, qualcuna non riesce a rialzarsi e viene aiutata dalle Monache vicine; anche a te capita di mettere un
piede su un sasso e sentire male, incespicare e trovarsi la gamba bloccata dalla catena, perdere l'equilibrio
e ritrovarsi a terra con un ginocchio od un gomito ferito. La pressione del liquido nella tua vescica ti fa
venire i crampi al ventre compresso ormai da tante ore da quella cintura in vita che tiene stretta la
catenella tra le natiche e la vulva; quasi come senza coscienza del mondo circostante riesci ad avanzare
lentamente, passo dopo passo; la meta sembra irraggiungibile, ogni tanto cerchi con lo sguardo un segno
della vicinanza del Convento, ma attorno vedi solo sassi e rocce illuminate dal rosso fuoco del sole calante.
6E è caduta nuovamente, non riesce ad alzarsi, insieme a 8F la aiutate; da vicino le osservi le ferite
provocate dalla frusta, ti domandi come riuscirà a sopportare un'altra fustigazione; non riesci ad
immaginarti il dolore che dovrà ancora subire, a te sembra già insopportabile quello che stai provando. Ad
un certo punto, finalmente, compare in lontananza la sagoma del Convento e, come rinvigorite da una uova
forza, cercate, per quanto riuscite, di aumentare l'andatura; dopo un po' varcate la soglia e venite
ricondotte nella sala della partenza; un senso d'angoscia ti assale mentre ti tornano in mente le ore
trascorse in ginocchio con i seni legati. Le Sacerdotesse vi fanno disporre in cerchio per poi passare a
togliervi le catene dalle caviglie; hai i piedi doloranti, feriti, impolverati, ma quasi non te ne rendi conto, il
dolore al resto del corpo, la sete ed il bisogno di urinare lo fanno passare in secondo piano. Le tre Monache
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che non hanno rispettato la Regola, tra cui 6F, vengono fatte inginocchiare in un angolo; osservi S20 mentre
prepara due carrucole nel mezzo della sala, non ha ancora terminato che la porta della sala si apre ed entra
la Badessa, seguita da altre due Sacerdotessa; S17 ed S20 subito le si avvicinano inginocchiandosi, la
Badessa le osserva e dice loro:

"Vedo tre Monache inginocchiate!"

S17 risponde:

"Si, mia Signora, hanno urlato più di tre volte, inoltre 6F non ha resistito alla ritenzione urinaria"

"Male, molto male, prima di procedere con il termine del Trattamento della Sete verrà eseguita la
punizione delle Monache; venti colpi di frusta su seno e schiena. Per 6F, invece, dopo la fustigazione le
verranno cosparse le ferite di sale grosso ed aceto, poi verrà rinchiusa nelle latrine per ventiquattro ore. 6F
spero che così imparerai a dominare il tuo corpo. Procedete subito con 6F."

Le Sacerdotesse si dirigono subito nell'angolo dove, piangendo, 6F è inginocchiata, la afferrano per le


braccia e la conducono nel mezzo della sala, sotto le carrucole; le vengono incatenati i polsi alle due
carrucole, poi le vengono divaricate le gambe ed incatenate le caviglie a due anelli sul pavimento. 6F è
proprio di fronte a te, noti come la cintura è stretta ai suoi fianchi e come la catenella sembra dividerla in
due; una delle altre due Sacerdotesse le si posiziona dietro la schiena e stacca la catenella dalla cintura, poi
senza alcun riguardo inizia a farla scivolare fuori dalle natiche; le urla di 6F riempiono la sala e, quando la
catenella viene sfilata anche dalla vagina, un segno violaceo spicca dalle labbra, attraversandole il ventre;
incurante delle sue urla la Sacerdotessa prende la frusta e le somministra venti colpi sulla schiena, poi si
porta davanti e la frusta sul seno. Il corpo già segnato si riempie di altre ferite sanguinanti, l'altra
Sacerdotessa si avvicina con un secchio, immerge le mani e le ritrae cosparse di grani di sale e bagnate da
aceto; inizia a passarle le mani sulla schiena, strofinando e spalmando la mistura sulle ferite; 6F non ha più
fiato e forze per urlare, riesce a malapena a contorcersi dal dolore; dopo pochi attimi non resiste più e
sviene; viene slegata e condotta via; S17 ed S20 si preparano per punire le altre due Monache. La punizione
viene eseguita; entrambe non riescono a trattenersi, quindi la Badessa le condanna ad essere cosparse di
sale ed aceto prima di farle rinchiudere nelle latrine.

23-Epilogo del Trattamento della Sete

Le altre due Monache sono state condotte via semisvenute e tu sei sempre più inorridita da ciò che vedi; la
Badessa, scura in volto, si mette a girare tra le Monache osservando i loro corpi; poi, rivolgendosi alle due
Sacerdotesse dice loro:

"Vedo che sono state tutte frustate!"

"Si Signora, hanno urlato durante le sessioni di Trattamento e quindi hanno ricevuto la fustigazione come
aveva ordinato"

"Bisognerà essere più severi allora... Intanto fatemi vedere i vostri corpi"

Le due Sacerdotesse si avvicinano alla Badessa in modo da mostrarle lo stato dei loro corpi; la Badessa le
osserva poi dice:

"Bene, vi siete esposte al sole come volevo; ora fatemi vedere i genitali"
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Le Sacerdotesse si sdraiano divaricando le gambe, la Badessa si china su ciascuna, con le dita apre le labbra
della vulva e le ispeziona a fondo, poi rialzandosi:

"Bene, anche i genitali sono come desidero; questa notte vi voglio da me; ora procediamo con le altre"

Le Sacerdotesse si rialzano e si dirigono a prendere i recipienti di vetro accasatati lungo una parete,
consegnandone uno a ciascuna; quando vedi che le altre Monache depositano il recipiente in terra, ti viene
un tremendo sospetto, mentre stai cercando di capire cosa fare, senti la Badessa che dice:

"Ora potete togliervi il cilicio; quelle nuove, come 10F, osservino bene le altre come fanno"

Guardi 8F, la vedi divaricare le gambe e portare le mani dietro la cintura, poi si sgancia dal davanti dalla
cintura la catenella; lentamente, ma senza fermarsi 8F sfila la catenella, dapprima dalle natiche, poi dai
genitali. La osservi mentre esegue e capisci che il dolore che sta provando è incredibile; gli occhi chiusi e le
labbra e denti serrati manifestano il suo sforzo per non urlare, poi finalmente la catenella è tolta, si slaccia
la cintura e ripone il tutto in terra. Ora tocca a te, hai visto quello che devi fare; allarghi le gambe e cerchi
con le mani l'aggancio posteriore della catenella, la sganci e subito, con un senso di sollievo, senti allentarsi
la pressione alla vagina, poi la sganci dal davanti; incominci a tirarla, lentamente, man mano il metallo si
stacca dalla carne un bruciore tremendo ti sale dal ventre; sai che non ti devi fermare, ma il male è troppo
forte, tentenni, gli occhi ti si riempiono di lacrime, ti senti il clitoride e tutta la vulva infiammati. Lentamente
continui e, dopo qualche attimo, riesci a sfilarlo anche dalle natiche, poi ti slacci la cintura ed anche
quell'incredibile senso di oppressione viene a cessare; riponi a terra cintura e catenella, poi ti fermi ad
aspettare di vedere il resto. Quando tutte si sono tolte il cilicio, la Badessa spiega come proseguire:

"Ora potete urinare; 10F, per te è la prima volta; vieni in mezzo, siamo tutte curiose di vederti"

Senti assalirti da una vampata vergogna, raccogli il tuo recipiente e ti metti nel mezzo; intanto osservi 8F
davanti a te, vedi che si china a gambe aperte, sistemandosi il recipiente in mezzo alle gambe, proprio sotto
i genitali. Ormai ti è chiaro cosa devi fare; nonostante tu ne senta il bisogno, sei titubante, farla così davanti
a tutte e in quel recipiente, proprio non ti riesce; intanto senti lo scrosciare delle altre Monache, guardi 8F,
anche lei sta riempiendo il suo contenitore. Chiudi gli occhi e cerchi di lasciarti andare, non è facile dopo
tante ore; all'inizio cominci con poche gocce, poi il flusso si fa più copioso; mentre senti il liquido sgorgare,
il bruciore a tutto l'apparato genitale ti fa vedere le stelle, non riesci ad urinare come al solito, ma a flussi
intermittenti ed in questo modo le vampate di bruciore fanno da contorno al dolore dei muscoli del ventre.
L'operazione dura molti minuti, poi la Badessa dice:

"Bene, quando avete finito mettetevi in ginocchio"

Aspetti ancora un po', osservi 8F vedi che ha il recipiente pieno di urina di fronte a lei, poi ti rialzi e ti
inginocchi come lei, in attesa:

"Ora è arrivato il momento di dissetarvi, incomincia 10F, forza, bevi!!"

Ti senti crollare il mondo addosso, non ti pare d'aver capito, guardi la Badessa con aria interrogativa:

"..ccosa devo fare?"

"Adesso raccogli con le mani il recipiente, te lo porti alle labbra e ti disseti con tua urina. Prima però dovrai
imparare come ci si rivolge alla Badessa. S17 porta un bastone"

"Nooo... La prego!!"

S17 immediatamente arriva con un bastone, la Badessa continua:

"Dieci colpi sulle mammelle, mi ringrazierai ad ogni colpo"

S17 alza il braccio e ti infligge la prima bastonata.


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"...ggrazie mia Signora"

Poi la seconda, la terza e così via fino alla decima tra urla di dolore e lacrime; al termine:

"Bene 10F, ora puoi dissetarti"

Hai il seno livido, le ferite della fustigazione hanno ripreso a sanguinare, ti chini, afferri il recipiente e
tremando te lo porti alla bocca; mentre nelle narici ti penetra l'odore dell'urina apri le labbra ed incominci a
bere. Il liquido caldo ti penetra in gola, un sapore acre acido ti assale dalla gola fin nelle narici e quando lo
senti scendere in gola a stento trattieni dei conati di vomito; ti senti umiliata, schifata, ti fermi un
momento, piangendo, ma la Badessa subito ti riprende:

"Avanti muoviti, senza fermarti, le altre Monache stanno aspettando te per dissetarsi!"

Subito riprendi a bere, riprendi a forzare quel liquido nella tua gola; il disgusto ti arriva dallo stomaco alla
gola, cerchi di non pensarci e pian piano ingoi tutto. Piangi, depositi il recipiente mentre le altre Monache
iniziano a bere; piangi ed il disgusto accompagna le tue lacrime che colano lungo le guance, ti senti il sapore
orrendo dell'urina in gola e nel naso; piangi ed il seno ti fa male; poi quando tutte hanno finito, il commiato
della Badessa:

"S17 ed S20, riaccompagnate le Monache in camerata e poi raggiungetemi"

Detto ciò esce, le Sacerdotesse passano a ritirare i contenitori e vi fanno mettere in fila, ciascuna con le
altre Monache della stessa camerata, poi vi conducono fuori; riattraversi, così, quel cortile che avevi
attraversato ventiquattro ore fa, ignara delle sofferenze e del disgusto che avresti trovato.

24-Il Giorno Dopo

Quando rientrate in camerata un senso di pace e liberazione ti rende un pochino più tranquilla, la
Sacerdotessa, congedandovi, vi ha detto di rimettervi la tunica; ti avvicini al tuo letto, la trovi li piegata
come l'avevi messa ore fa, la prendi quasi con rabbia, come se volessi coprire ed annullare, con essa, il
dolore del tuo corpo e lo sconforto della tua mente. Cerchi d'indossarla, ma le ferite e le scottature sulla
tua pelle, t'impediscono di entrare in quella tela ruvida, cerchi con lo sguardo una conferma tra le tue
compagne, la gli sforzi che manifestano nell'indossare la veste ti convincono che non ci sono alternative, ti
fai coraggio e provi ad indossarla. La tela ruvida inizia a scorrere dalle spalle, strofina la pelle e, subito, mille
lampi ti attanagliano il cervello con il dolore di mille coltelli; resisti, continui, la sofferenza ti riempie di
lacrime, poi, una volta indossata, basta un minimo movimento per rinnovare il dolore di quelle ferite. Sei
stanca, schifata, hai il sapore dell'urina che sale dallo stomaco e ti avvolge la testa; le altre si stanno
sdraiando, ci provi.... ma altro dolore ti frena; insisti, provi a coricarti sulla schiena... neanche a pensarci... ti
giri, ma il seno livido e ferito urla il suo dolore nell'essere compresso; hai solo la possibilità di metterti su un
fianco, fa male, ma si può resistere. Senti gli occhi chiudersi, resisti, temi che la luce si accenda; è più forte
di te, non ce la fai, ti lasci andare... sia quel che sia, ti addormenti, hai paura, non importa, ora dormi,
finalmente, per oggi è finita!

Il buio del sonno profondo ti risparmia la pena degli incubi...


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"Svegliati, alzati!"

Chi ha parlato? Cosa succede? Apri gli occhi, è giorno inoltrato, un tuffo al cuore e guardi la luce, è spenta;
dove sei? Dove ti trovi? Chi è? Il volto spossato di 8F si delinea al tuo sguardo:

"E' suonata la campana, fra poco vengono a prenderci per andare in bagno"

Immediatamente tutto ritorna vivo alla tua mente, anche il dolore annuncia la sua esistenza al tuo corpo,
cerchi di alzarti a fatica, metti i piedi giù dal letto e quando sei in piedi ti rendi conto di non reggerti in piedi,
anche 8F, come tutte del resto, barcolla e si regge a fatica. Osservi con ossessione la luce, tremi al pensiero
che s'illumini, 8F ti vede e ti rincuora subito:

"Non preoccuparti, per oggi non si accende; ora però fatti forza"

Dieci minuti dopo sei nei bagni, chinata ad espletare i tuoi bisogni, ti hanno detto che qui puoi solo urinare,
per le altre necessità c'è un'altra zona; ti brucia, intanto ti osservi e, per quello che puoi vedere, noti una
riga violacea sbucare dalle labbra; termini, vai nell'altra zona, fai quello che devi fare poi ti trasferisci alle
docce. Li attendi N23, una delle Novizie assegnate alla vostra camerata; ti ricordi di lei, anche lei si ricorda
di te:

"Ciao, come va?"

"Male...!"

"Immagino, si vede. Sei stata frustata, vero?"

"Si"

"Ti farà male adesso che ti lavo, cerca di resistere; non posso fare piano e non posso aspettare; dai ! allarga
le gambe e metti le mani sulla testa, vedrai che dopo ti sentirai meglio"

Esegui quello che ti ha detto, intanto inizia a scendere l'acqua della doccia, non è calda, ma non è
nemmeno fredda, dopo un primo momento ti abitui ed incominci a godere di quell'acqua. N23 incomincia a
lavarti, la spugna che fa passare sul tuo corpo ti fa impazzire dal dolore, poi la passa tra le tue cosce, una
fitta ti fa perdere l'equilibrio e ti fa piegare le gambe.

"Hai i genitali infiammati, è colpa del cilicio; cerca di reggerti e non cadere ancora, credimi, quello che senti
non è il dolore che sentirai più avanti"

"Cosa dici?"

"Fra quanto avrai il tuo ciclo?"

"Fra qualche giorno, mio dio... Perché mi dici ciò?"

"Perché quando avrai terminato il ciclo mestruale dovrai affrontare il Rito"

"Cos'è??"

"E' il momento più difficile, dovrai sopportare il dolore ai genitali senza lamentarti"

"Ma l'ho fatto anche con il cilicio"

"Quello non è dolore, è un semplice fastidio"


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"Spiegami, ti prego!!"

"Ora abbiamo finito, non posso; N22 ti disinfetterà le ferite, io devo continuare a lavare le altre"

"Va bene"

Dopo che N22 ti ha disinfettato, ti rivesti e, quando tutte sono pronte, ritornate in camerata; ti siedi al tuo
letto, anche lo stare seduta ti fa male, le frustate che hai preso sulle natiche il primo giorno, sono ancora
fresche e dolorose; ti viene da piangere, dopo qualche attimo alcune tue compagne si avvicinano e cercano
di farti stare meglio. Fra tutte quella che più si preoccupa di te è 8F; le ascolti, quasi senza dar loro retta
veramente, ma dopo un attimo, non resisti più e scoppi a piangere a dirotto:

"Non resisto più così!!! No basta!! Come si fa a subire tutto questo dolore??"

1F, distante da te, ti sente e quasi infuriata ti dice:

"Devi reagire, devi imparare a sopportare, questo non è che l'inizio, più andrai avanti, più dovrai sopportare
prove più dure. Devi reagire, capisci? Reagire ed importi di resistere. Non ci vuole niente per essere punite
cinque volte e dopo cinque volte c'è la tortura e dopo tre torture, c'è il supplizio ed il carcere. Hai visto 6E?
Quella di ieri è stata la sua quinta punizione, fra tre giorni verrà torturata; è qui da un mese e mezzo e viene
già torturata"

"Smettila 1F, non spaventarla troppo"

"No deve capire che qui dentro si deve essere forti o si finisce male"

Detto ciò si allontana e ritorna al suo posto, le altre fanno lo stesso, rimane solo 8F, che ti prende una
mano:

"Dai coraggio, ce la fai, devi farcela"

"Si, lo devo"

"Brava"

"Dov'è adesso 6F? Ieri la Badessa ha detto di rinchiuderla nelle latrine"

"Si, quando non riesci a trattenere l'urina, vieni portata nei sotterranei; di fianco alle celle ci sono gli
scarichi dei bagni. Hai visto che ci fanno urinare in un posto ben preciso?"

"Si"

"Da quel posto l'urina viene convogliata nei sotterranei e li vieni messa quando non ti trattieni. Ti
incatenano sdraiata in terra in una pozza di urina maleodorante e addosso ti piove in continuazione il
rigagnolo dell'urina che fanno le Monache di sopra. E' una cosa disgustosa, insopportabile, schifosa"

"L'hai provata?"

"Si, tre volte e ogni volta ho vomitato"

"Ma perché?? Che schifo!"

"Si è orribile, ma così impari a trattenerti; solo l'dea di essere rinchiusa la dentro ti fa sopportare i crampi"

"Ma perché allora ci sei stata tre volte?"

"Perché non ce l'ho fatta proprio a resistere, entrambe le volte mi stavano punendo"

"Sei stata torturata?"


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"Si due volte"

"E adesso?"

"Adesso sono a quattro punizioni; la prossima sarà l'ultima prima della terza tortura"

"Non ho capito!"

"La prossima punizione sarà la quinta, dopodiché subirò la terza tortura, poi dopo altre cinque punizioni,
per me ci sarà il supplizio ed il carcere"

"Ora ci porteranno nel salone per mangiare, se lo desideri, continuiamo dopo, anche se forse sarebbe
meglio di no, non vorrei che ti spaventassi prima del tempo!!"

"Va bene, magari continuiamo dopo"

Dopo poco uscite per andare a mangiare; siete nel salone, ti siedi al tuo posto alla tavolata della tue
camerata. Le Novizie portano la colazione, pane e latte; hai una fame tremenda, aspetti che si inizi a
mangiare e subito ti avventi sulla tazza. Non ti ricordavi di aver mai gustato così la colazione, di solito eri
abituata a cappuccini e brioches, ma ora quel pezzo di pane immerso nel latte ti sembra nettare. Dopo
pochi attimi entra la Badessa seguita da S17 ed S20, hanno la tunica macchiata di sangue, la seguono
zoppicando; la Badessa si siede al suo posto, S17 ed S20 vanno al loro, ma faticano a sedersi, sono come
intontite; le guardi attonita, non capisci cosa possano aver subito, di sicuro molto dolore. Quando sia la
Badessa che le altre hanno terminato la colazione, vedi che una Sacerdotessa si alza e si mette in mezzo al
salone, difronte al tavolo della Badessa; la Badessa si alza e la segue, andandosi ad inginocchiare di fronte a
lei; la Sacerdotessa inizia:

"Signora Badessa, come da Lei richiesto verrà condotta nei sotterranei, rinchiusa in cella per tre giorni dove
verrà torturata duramente da due Carnefici. Che tutte le Monache ascoltino quello che ha da dire"

"Io Badessa del Convento del Dolore ho il dovere di soffrire come tutte le Monache; per questo motivo ho
ordinato che venissi rinchiusa in cella per venire torturata. Durante la mia assenza, S1 farà le mie funzioni"

Detto ciò si alza, la Sacerdotessa le toglie la tunica e la incatena, S17 ed S20 si alzano, la raggiungono e la
portano via.

Rimani sbigottita.

Non capisci cosa sia successo, ma il terrore s'impadronisce della tua mente.

Tremi mentre ritornate in camerata, tremi mentre ti siedi sul tuo letto, ti sdrai nuovamente su un fianco e
continui a tremare, 8F si avvicina:

"Si, anche lei! Anche lei deve soffrire come tutte noi, per i prossimi tre giorni le Carnefici la tortureranno
all'impossibile; non credo che riuscirà a godere!!"

"Perché gode?"

"Certo, la Badessa gode quando infligge il dolore, gode quando ti vede sfinita urlare dal male, gode quando
soffre il dolore. Ogni tanto sceglie qualche Monaca per portarsela in camera sua; li insieme alle sue
Sacerdotesse trascorre una notte di orgasmi; fa soffrire le Monache e le Sacerdotesse che si è portata, si fa
masturbare mentre le guarda soffrire, poi si fa infliggere il dolore pure lei e spesso ne gode pure; però,
penso proprio che stavolta, in quella cella, non avrà modo di godere!!"

"Ma allora perché si fa fare tutto ciò?"

"Perché le piace, si eccita e poi perché deve"


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"Come perché deve?"

"Non so il motivo, ma credo che sia obbligata in qualche modo a subire in quel modo; mi hanno raccontato
che ogni tanto, un paio di volte all'anno, si trasferisce per una settimana alla Rocca, insieme alle Novizie che
devono diventare Monache. Al termine di quella settimana, vengono ricoverate tutte in infermeria e per un
pezzo non le si vede in giro"

"Ma non ti sei fatta raccontare dalle altre Monache, scusa.. Come stai facendo ora tu, adesso, con me?"

"Non ho ancora trovato delle Monache che erano delle Novizie, quello che si sa proviene dai racconti che si
sentono, ma nessuna sa nulla di preciso, sono tutte voci poco chiare ed incomplete. Si sa che ci deve essere
un Padrone misterioso che viene ogni tanto; quando arriva il Convento piomba nel terrore e prima di ogni
altra cosa, interroga sui comportamenti che si tengono nel Convento e se scopre che la Badessa non si è
comportata secondo certi criteri, le fa are una brutta fine. Solamente che nessuna sa quali siano questi
criteri, lo sa solo la Badessa, ecco perché poi si fa rinchiudere e torturare come oggi"

Il tremore si fa insistente, le parole di 8F si fanno ovattate e quasi incomprensibili, riesci a malapena a dirle:

"Non sto bene, non capisco più nulla... Mi si chiudono gli occhi!"

"E' l'insolazione più le frustate, tutte stiamo male; ora riposiamo un po'. Non preoccuparti per la luce, dopo
il Trattamento della Sete non subiamo nulla per tutta la giornata. Dormi ora...!!"

Ti senti tranquillizzata dalle sue parole, anche se la storia della Badessa ti ha messo paura, non vuoi
pensarci, ora desideri solo dormire; chiudi gli occhi ed il sonno cala sulle tue membra.

25-Turbamento

"Alzati, è ora di andare"

Così vieni svegliata di soprassalto da 8F:

"Dai che andiamo ai bagni e poi a pranzo"

Rintronata ti alzi, non tremi più come prima; segui le altre ai bagni, sei chinata a liberarti... che sollievo...! Ti
senti ancora i crampi della ritenzione di ieri; subito il tuo pensiero va a 6E, te la immagini nei sotterranei
incatenata in una pozza di urina, avvolta dal fetore. N23, con il suo seno prosperoso ed il viso così giovane,
ti domanda come stai, abbozzi un sorriso:

"Meglio, grazie, sono riuscita a dormire un pochino"

Non aspetti che te lo dica, metti le mani sopra la testa ed allarghi le gambe; mentre ti passa la spugna sul
corpo, oltre all'inevitabile dolore, stavolta senti un profumo di rosa; ti guardi e vedi una gran quantità di
schiuma morbida sul tuo corpo. Il piacere di quel profumo ti entra nelle narici ed è come ti caricasse di una
nuova forza; N23 ti abbassa le mani dalla testa e te le fa mettere lungo i fianchi, poi ti passa il viso ed i
capelli

con le mani piene di schiuma; il piacere prende possesso della tua mente, ti lasci andare inebriata da quel
profumo. Il piacere continua quando l'acqua tiepida della doccia risciacqua il tuo corpo; quasi non t'importa
di sentire le fitte di dolore della spugna di N23. Una sensazione strana pervade il tuo ventre, quando la
spugna scorre tra i tuoi genitali; il dolore dell'infiammazione è forte, ma si accompagna ad un inaspettato
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piacere. Sei turbata, non capisci, N23 continua a risciacquarti, muovi il bacino come per cercare di
aumentare quel piacere; N23 si accorge:

"Lo so, fa male, sopportalo, non durerà molto"

Ti senti sollevata, il timore di aver dato l'impressione di provare un velato piacere ti ha causato una
vampata di calore, ti senti arrossire e, frastornata, non capisci. Ti rivesti ed insieme alle altre vi recate in
salone da pranzo; brodo di carne e verdure, la fame ti fa scordare che non hai mai gradito quelle cose; non
appena avete finito venite riportate in camerata. Ora sei nuovamente sul letto, coricata su un fianco, sei
ancora dolorante, ma almeno la spossatezza ti è diminuita; chiudi gli occhi, hai voglia di dormire ancora; il
profumo di rosa che emana la tua pelle ti avvolge con una forza penetrante; non è un profumo forte,
intenso, ma sottile ed etereo. La mente ti fugge a poco prima, nei bagni; ti sembra quasi di sentire ancora
quella spugna insaponata che scivola dolorosamente tra le labbra del ventre, ma quel dolore è
accompagnato, inspiegabilmente, da un intimo piacere. Protendi una mano verso l'inguine, una fitta te la fa
ritrarre subito e, in quell'attimo, ti balza alla mente la frase: 'Non puoi toccarti i genitali, per nessun motivo,
subito ti guardi in giro, il timore d'essere scoperta ti atterrisce, ma sembra che nessuna se ne sia accorta.
Socchiudi gli occhi, stringi le cosce, vorresti toccarti, sei turbata da quello che ti sta accadendo, hai forte il
desiderio di provare ancora quel piacere misto a dolore provato prima sotto la doccia e la mano scivola
lenta verso il ventre. La ritrai subito non appena ti rendi conto di quello che stai facendo, allora cerchi di
alzarti mettendoti seduta sul letto; sei frastornata, sconvolta, non capisci cosa ti stia succedendo. 8F si
avvicina:

"E' quel profumo!"

"Cosa?"

"Si, è quel profumo di rosa che hai sentito prima ai bagni mentre ti stavano lavando! E' un potente
eccitante, non so cosa sia; spesso veniamo lavate con quella sostanza."

"Ma perché?"

"Perché così ci fanno eccitare e non potendo... insomma, non potendo toccarci, la sofferenza ed il disagio
aumentano"

"Non ho mai provato una cosa così!!"

"A volte è irresistibile, il bisogno di accarezzarsi ti fa diventare matta e lo fanno appunto per questo. Se solo
ti sfiori vieni torturata, ma se ti trovano a toccarti, a masturbarti allora c'è il Supplizio ed il carcere. Per
fortuna, a volte, il dolore ai genitali è più forte del bisogno di masturbarti"

"Infatti, prima mi sono sfiorata, ma ho sentito una fitta che mi ha fatto desistere"

"Si, è il cilicio; ti farà male ancora per qualche ora, poi passa. Ben diverso è il dolore del Rito, quello ci mette
due o tre giorni a passare."

"Cos'è il Rito?"

"Stasera lo vedrai, 5F affronterà il Rito questa sera."

"Chi è 5F, non mi pare d'averla vista?"

"Infatti, ha terminato ieri il ciclo mestruale, non è venuta al Trattamento della Sete. Questa sera, dopo
cena, andremo nella sala del Rito ed assisteremo alla prova di 5F"

"Quale prova?"
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"Le verrà inflitto il dolore ai genitali; dovrà subirlo senza piangere, senza urlare, senza lamentarsi. E' la
prova più importante per noi Monache, se la falliamo per noi c'è la tortura. I Trattamenti e le Punizioni non
vengono mai applicati ai genitali, quindi è durante il Rito che i nostri genitali subiscono il dolore"

"Ma il cilicio?"

"Quello è semplice fastidio!!"

"Oh mio Dio!!!"

"Si, durante il Rito veniamo messe a dura prova; dobbiamo mettere il massimo della nostra volontà per
resistere."

"E cosa ci fanno?"

"Ci sono due modi per affrontare il Rito: lo scudiscio o il cavalletto"

"Lo scudiscio???"

"Si, veniamo scudisciate sui genitali; sessanta colpi. Ti assicuro che il dolore è immenso; la prima volta, poi è
praticamente impossibile resistere. Io la prima volta ho urlato quasi subito"

"Ti hanno torturata?"

"Si, sono stata rinchiusa in cella per tre giorni e sono stata torturata; poi mi hanno torturato un'altra volta
ed ora me ne manca una poi per me c'è il carcere"

"Cosa ti fanno quando ti torturano?"

"Lo scopo della tortura è quello di annullarti il corpo e lo spirito. Nessuna parte del tuo corpo viene
risparmiata, genitali compresi; il tuo corpo viene ferito, piagato, ti portano a subire il dolore a lungo fino a
farti svenire. Dopo la tortura vieni ricoverata in infermeria per rimetterti da quello che ti hanno fatto"

"E il carcere? Il Supplizio?"

"Quello non lo so, so solo che ho visto il Supplizio di alcune Monache e ti assicuro che è stato orribile"

"Perché?"

"L'ultimo è stata la flagellazione di una Monaca; le hanno inchiodato i seni ad un palo, l'hanno lasciata
appesa in quel modo un'ora poi l'hanno frustata sulla schiena con il flagello; un'altra, invece, è stata
scorticata con lo staffile"

"Mio Dio.. cosa vuol dire?"

"Il flagello è una frusta con intrecciati degli aculei, una frustata e la carne viene come strappata via; dieci
colpi sono più che sufficienti per rovinarti. Lo staffile è come lo scudiscio, solo che è più sottile e la
superficie è ruvida; il flagello ti provoca delle lacerazioni profonde, mentre lo staffile, usato a lungo, ti
toglie la pelle e lascia la carne viva. Guarda il mio seno, l'ultima volta hanno usato lo staffile durante la
tortura, per fortuna non mi hanno scorticata, ma i segni sono ancora visibili"

Infatti avevi già notato le ferite di 8F, ti manca il fiato, il terrore s'impadronisce della tua mente e ti metti a
piangere; queste cose non te le aveva dette; "sarà dura" ti aveva detto, ma così non te lo saresti mai
immaginata. Guardi 8F tra le lacrime mentre ti prende una mano:

"Non piangere, se ti vedono ti puniscono. Fatti coraggio e cerca di resistere il più possibile"
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Detto ciò se ne ritorna al suo posto, ti sdrai nuovamente, chiudi gli occhi e ti addormenti. Il suono di una
campana ti risveglia, nella camerata anche le altre Monache si stanno svegliando, tutte hanno approfittato
del fatto che nessuna avrebbe subito il Trattamento, per riposare. Venite portate in bagno, poi lavate;
stesso profumo di rosa e l'eccitazione aumenta; non c'è N23 stavolta, la Novizia che la sostituisce dice:

"Sono N15, N23 ha le mestruazioni"

Senza dire altra parola incomincia a lavarti; quando la spugna ti sfiora i genitali senti, oltre alla solita fitta,
quel piacere che avresti voluto provare nel pomeriggio; la Novizia insiste passando la spugna in mezzo alle
labbra, più volte, ti senti turbata, sembra faccia apposta per farti godere... tremi, hai paura, hai voglia, ma
hai paura. Ora ti fa scorrere la spugna sui seni, sulla schiena, il dolore delle frustate si fa sentire, poi ancora
tra le cosce e li si sofferma, passando la spugna lentamente; non resisti più, senti le ginocchia che cedono,
poi con un filo di voce le dici:

"Smettila che non resisto più"

N15 non dice una parola, non si ferma, continua; non riesci più a trattenerti e, mentre irrigidisci i muscoli di
tutto il corpo, un orgasmo intenso ti percorre il corpo dal ventre fin su per la schiena; N15 continua, ma il
piacere si trasforma in dolore, la osservi e con la voce rauca le dici:

"Perché l'hai fatto?"

"Mi è stato ordinato"

"Da chi?"

"Non posso dirtelo, potrei fare una brutta fine"

Il bagno è finito, sei rivestita, profumata di rosa come le altre; state andando tutte a cena, mentre ti dirigi
verso il refettorio senti le gambe che ti tremano; quell'orgasmo ti ha sconvolta. Finita la cena una
Sacerdotessa si alza e dice:

"Ora le Monache vengano condotte nelle sale del Rito; le Punizioni verranno eseguite al termine dei Riti"

Vedi S17 ed S20 che si dirigono verso il vostro tavolo; vi fanno alzare e vi conducono fuori dal refettorio; le
sale del Rito sono dall'altra parte del Convento, per arrivarci bisogna percorrere tutto il porticato. Siete
arrivate di fronte ad una porta, le Sacerdotesse vi fanno entrare in questa sala; è buio, non si vede quasi
nulla, ti senti come smarrita; dopo qualche attimo vengono accese delle torce alle pareti e la sala si illumina
di una luce tremolante. La scena che compare ai tuoi occhi è carica di una lugubre atmosfera; il pavimento
in pietra come quello della sala dove hai atteso per essere condotta al Trattamento della Sete; sul fondo
della sala un palco attorniato da carrucole con delle catene attaccate. In mezzo al palco, sorretta da un
parallelepipedo scuro, c'è riposta una lastra di pietra, sul lato sinistro vedi quello che ti sembra uno degli
strumenti più terribili; sorretto da quattro grossi supporti una lunga asse a sezione triangolare con lo
spigolo rivolto verso l'alto; ti viene in mente che, prima, 8F non ti ha spiegato una delle due modalità per il
Rito, ora praticamente non ne hai più bisogno, ti è fin troppo chiaro che quello è il cavalletto e, cosa più
terribile, ti è chiaro il suo utilizzo. S17 si mette di fronte al palco ed inizia a parlare:

"Monache, rimuovete la tunica dal vostro corpo, inginocchiatevi nude ad assistere alle sofferenze del Rito"

Intanto S20 prende una scatola di metallo ed attende che voi siate pronte in ginocchio; poi S17 continua:

"Che i vostri capezzoli ed il vostro clitoride siano cosparsi di pomata urticante, in modo da partecipare, con
il vostro dolore, alla prova del Rito"

S20 incomincia dalla prima Monaca inginocchiata; intinge le dita nella scatola e le ritrae cosparse di una
sostanza gelatinosa biancastra; la spalma sui capezzoli, poi si china e fa passare le dita tra le labbra, lungo
tutta la vulva, fin sul clitoride. Ora è di fronte a te, senti le sue dita che ti cospargono di pomata i capezzoli,
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poi senti le sue dita tra le tue labbra, in pochi secondi le zone cosparse di pomata si scaldano, poi sempre di
più, fino a bruciare. Quando S20 ha finito con tutte le Monache, S17 riprende il suo discorso:

"Ora si dia inizio al Rito, che entri 5F"

26-Il Rito

Da una porta laterale entra, scortata da due Sacerdotesse, una ragazza mora; ha il corpo minuto ed un seno
piccolo, di quelli che non si riesce a legare per sollevare. 5F avanza a capo chino, ha le mani incatenate
dietro la schiena, mentre passa lascia una scia di profumo di rosa; sale sul palco e s'inginocchia a destra di
quell'altare centrale. S17 ed S20 si denudano, poi S17 si rivolge a 5F:

"5F sei stata condotta su questo palco per essere sottoposta al Rito del Dolore dei Genitali; fra poco
inizierai la Sofferenza. Portate le sfere, che la sorte scelga il modo in cui dovrà soffrire"

Una delle altre due Sacerdotesse porta a 5F un sacchetto; poi S17 continua:

"All'interno ci sono due sfere, una bianca ed una nera; la sfera bianca indica la modalità scudiscio, la sfera
nera indica la modalità cavalletto; 5F estrai la sfera!"

5F inserisce la mano nel sacchetto e. Senza guardare, estrae una sfera e la consegna alla Sacerdotessa. La
Sacerdotessa la mostra a tutte, è la sfera bianca; S17 continua:

"5F hai estratto la sfera bianca; verrai incatenata sull'altare a gambe divaricate, dove riceverai per sei volte,
dieci colpi di scudiscio ogni trenta minuti. Alla fine del Rito avrai ricevuto sessanta colpi in tre ore. Non ti è
permesso lamentarti, piangere od urlare; per tutta la durata del Rito dovrai osservare un assoluto silenzio.
La violazione di questa Regola implicherà la tua condanna alla tortura. E ora si dia inizio al Rito".

5F viene fatta rialzare, le vengono slegate le braccia e viene fatta sedere sul bordo della lastra dell'altare;
viene fatta sdraiare ed i suoi polsi vengono incatenati al bordo della lastra, sopra la sua testa, poi le
vengono fatte divaricare le gambe e, dal soffitto, abbassate le catene delle carrucole. Le due Sacerdotesse,
assistenti del Rito, le incatenano le caviglie, poi le carrucole vengono azionate; lentamente le sue gambe si
sollevano e, mentre si sollevano, il suo corpo viene trascinato in avanti, tendendo così le braccia. Le
carrucole continuano ad issarle le gambe, il corpo continua ad avanzare, finché le natiche perdono
l'appoggio alla lastra dell'altare e il bacino si solleva. Le carrucole si fermano, 5F è pronta, le gambe sono
molto divaricate ed i suoi genitali sono molto esposti alla vista di tutte; S20 prende uno scudiscio, si porta
alla testa dell'altare, sale una scaletta e si inginocchia a gambe divaricate con i genitali sopra il viso di 5F;
solleva lo scudiscio e, con un sibilo, le somministra il primo colpo. Sei inorridita, vedi lo scudiscio che le
colpisce le labbra, quasi nel mezzo; 5F inarca il corpo, tendendo le gambe bloccate dalle catene, un secondo
colpo, poi un terzo e la vulva incomincia ad arrossarsi. E' impressionante vedere quella ragazza così minuta,
aperta e divaricata al massimo, è impressionante vederla come si contorce sotto i colpi dello scudiscio; poi,
al decimo colpo, S20 si rialza, scende dall'altare e s'inginocchia di fianco ad S17. Siete tutte in attesa,
aspettate che trascorrano i trenta minuti che precedono la seconda serie di scudisciate; osservi 5F,
inorridita, ti bruciano i capezzoli e i genitali, ma non immagini che dolore possa patire ora 5F. Mezz'ora è
lunga da trascorrere, le ginocchia ti fanno male; S17 si alza e si va a mettere sull'altare, nella stessa
posizione di prima di S20. Altri dieci colpi ed ad ogni colpo, il sibilo ed il rumore dello scudiscio sui genitali ti
fa rabbrividire; 5F non piange, non si lamenta, non urla, solamente si irrigidisce ad ogni colpo; altra
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mezz'ora ed S20 si prepara per la terza sessione. Al termine della quarta sessione il corpo di 5F trema, si
nota bene che ormai si è lasciata andare ed, infatti, durante la quinta sessione non ha più la forza di
agitarsi; ormai è incatenata in quella posizione da due ore, i suoi genitali hanno ricevuto cinquanta colpi.
Mentre trascorrono gli altri trenta minuti 5F ansima, ormai è al limite della resistenza ed il confine che la
separa dalla tortura è un respiro più forte degli altri. E' trascorsa un'altra mezz'ora, S17 ed S20 si preparano
per l'ultima sessione, ma questa volta, mentre S20 sale sull'altare per procedere, S17 s'inginocchia tra le
cosce di 5F, con le mani le afferra le grandi labbra e le tira da parte, scoprendole il clitoride; poi si abbassa
in modo da non ostacolare la traiettoria dello scudiscio. S20 inizia a colpirle il clitoride e, colpo dopo colpo,
quella parte più intima e delicata è oggetto delle scudisciate. Per lo sforzo e l'impegno di non urlare, 5F, con
un rantolo, sviene. Viene lasciata incatenata aperta per altri trenta minuti, affinché il dolore della sua vulva
arrossata sia messo ben in evidenza a tutte; allo scadere delle tre ore, 5F viene slegata, S17 le osserva gli
occhi, poi le dice:

"5F, hai affrontato il Rito con successo. Se lo desideri, nelle prossime quarantotto ore, non verrai sottoposta
ai Trattamenti"

"No, rinuncio; il mio compito di Monaca è quello di affrontare i Trattamenti ed il mio dovere è quello di
sopportare il dolore"

5F viene fatta rivestire, poi tutte insieme ritornate in camerata; mentre camminate sotto il colonnato la
vedi camminare a fatica, aiutata da due Monache. Ancora ti bruciano i capezzoli e la vagina; il fuoco
tremendo di quella pomata ti ha irritato ancora di più quelle parti delicate già così doloranti, ora, quel
bruciore sta iniziando a diminuire. Prima di entrare in camerata venite condotte ai bagni, N15 ti sta
lavando, mentre il profumo di rosa ti scatena un desiderio incontenibile; ti rivesti e torni in camerata con
tutte le altre. Incredula osservi 5F, la vedi che si muove con fatica, ma non comprendi come possa aver
rinunciato a quella facilitazione; cerchi negli occhi di 8F una risposta, una spiegazione, 8F se ne accorge, ma
ti fa segno con la mano come per dire "dopo". Perplessa ti siedi sul tuo letto, le natiche ti fanno ancora
male, è un dolore che quasi avevi dimenticato, passato in secondo piano rispetto a tutto il resto. Ti sdrai su
un fianco, il male che senti alla schiena ed ai seni non ti permette di sdraiarti in altro modo, senti l'eco
bruciante di quella pomata che si ripercuote ancora sui capezzoli e sui genitali; le luci si spengono ed il
silenzio cala nella camerata. Chiudi gli occhi; hai ancora viva, davanti a te, l'immagine di 5F incatenata ed
aperta su quel palco, vedi ancora le sue labbra divaricate dalle mani della Sacerdotessa e senti il rumore
dello scudiscio che si abbatte sul clitoride; t'immagini quando toccherà a te e tremi all'idea di essere
incatenata e colpita in quel modo. Sei stanca e dolorante; nonostante il bruciore che provi vorresti toccarti,
vorresti far scorrere le tue dita tra le labbra; lentamente sfreghi le cosce tra loro alla ricerca di un minimo
piacere, ti senti bagnata o, almeno, questa è l'impressione più viva che provi in quelle condizioni. Vorresti
affondare una mano in quel lago, vorresti cercare freneticamente l'origine di quel bisogno, vorresti, poi,
afferrarlo ed accarezzarlo finché, sazio, non smetta di far sentire la sua presenza così importante; si, il
clitoride ti brucia maledettamente, ma il desiderio di stringerlo tra le dita e di accarezzarlo è più forte di te.
E' buio, nessuno vede e la mano scivola verso il ventre; non appena le dita toccano le labbra attraverso la
tunica senti una fitta dolorosa, tentenni, ma insisti, la sollevi e le dita possono così toccare la pelle
bisognosa. Il dito medio si sta infilando tra le labbra; l'impressione di prima di quel lago, si fa realtà, senti la
vulva madida di umori; brucia, brucia terribilmente, ma il clitoride reclama quel dito ed il dito si appoggia a
lui. Brividi, dolore, piacere, desiderio, mille sensazioni attraversano i tuoi nervi; cerchi di stare calma, di
frenarti; il tuo corpo si oppone a quel dito, ma la tua mente ti obbliga a continuare. Il polpastrello scivola
sulla sommità del clitoride, poi delicatamente ci gira intorno, lubrificato da quel torrente in piena dei tuoi
umori; il cuore ti batte all'impazzata, senti che stai per raggiungere il culmine; come vorresti aprirti ed
essere penetrata in questo momento!! Lo stringi tra le dita, irrigidisci i muscoli e con un sospiro ti
abbandoni ad un lungo orgasmo. Poi il buio e la mente svuotata da ogni pensiero si abbandona ad un sonno
profondo.

Ti risvegliano, il mattino successivo, le voci delle tue compagne, ti guardi in giro, ti senti stordita e confusa;
sulla tua mano hai ancora l'odore acre del tuo piacere, vedi avvicinarsi 8F:
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"Sei matta???"

"Perché?"

"Cos'hai fatto ieri sera? Cosa credi che non se ne accorga nessuno?"

Una vampata di vergogna ti toglie il fiato, 8F continua:

"Se ti beccano a masturbarti ti condannano al carcere a vita, ma prima ti fanno subire un supplizio di quelli
più atroci, almeno se non resisti non farti sentire!! Ringrazia il cielo che non è arrivata nessuna
Sacerdotessa, ogni tanto entrano di notte a fare delle ispezioni e se scoprono che ti sei masturbata..."

"Non ce l'ho fatta a resistere"

"Lo so, impara a non gemere almeno!!"

"Tu... Tu lo fai?"

"Si, più o meno tutte lo facciamo, basta sapere dove e come; te lo spiegherò"

"E oggi cosa succede?"

"Ora andremo in bagno e poi a mangiare, poi da oggi non ci sarò per due o tre giorni"

"Perché dove vai?"

"Perché sto per avere il mio ciclo e quando stiamo per iniziare dobbiamo avvertire una Sacerdotessa che ci
fa mettere nella Stanza delle Mestruate"

"Cos'è?"

"Non è per nulla piacevole!! ti mettono..."

8F non può continuare, una Sacerdotessa è entrata in camerata e tutte le Monache si mettono in posizione,
pronte per essere condotte ai bagni; dopo pochi minuti sei accovacciata ad urinare ed il tuo pensiero
ritorna a 6E. Una volta che siete tutte asciugate e rivestite venite condotte in sala mensa per la colazione;
vedi 8F che avvisa del suo stato una Sacerdotessa, poi, come il giorno prima, divori il pane immerso nella
ciotola del latte e, nonostante i vari dolori sparsi, ti senti quasi soddisfatta. Quando tutte avete terminato la
Sacerdotessa, che ha preso il posto temporaneamente della Badessa, inizia a stabilire gli ordini della
giornata; alcune Monache vengono mandate alla tortura, altre mandate al Trattamento della Sete e
quando arriva alla vostra camerata:

"Camerata F; la Monaca 8F si rinchiuderà nella Stanza delle Mestruate, le Monache 10F e 9F saranno le
assistenti; la Sacerdotessa S17 le condurrà nella Stanza e fornirà le spiegazioni necessarie"

Terminata l'esposizione degli ordini della giornata, se ne va; S17 si avvicina al vostro tavolo e vi dice:

"8F, 9F e 10F, seguitemi"

Vi alzate e vi mettete in posizione, S17 s'incammina e voi la seguite; arrivate in un lungo corridoio, con delle
porte ai lati, S17 si ferma davanti ad una di queste, la apre e vi fa entrare. Nel mezzo vedi una struttura di
metallo e legno, ricorda vagamente un lettino ginecologico, ma è strutturalmente diverso; il lettino non è
orizzontale ma ha un'asse di legno inclinata a quarantacinque gradi; non fai in tempo a guardare che S17 vi
ordina:

"Mettetevi nude, tu 8F prendi posto, voi due mettete le mani dietro la schiena"
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Esegui gli ordini e, mentre 8F sta prendendo posizione su quella struttura, senti che S17 t'incatena i polsi
dietro la schiena, poi vi fa inginocchiare:

"Ed ora ascoltate bene, specialmente tu 10F, che sei nuova. Per i prossimi 3 giorni il vostro compito sarà
quello di assistere 8F durante il suo ciclo"

27-Le Cose si Complicano

S17 ti osserva, quasi pregusta quello che ti sta dicendo, intanto 8F si è messa appoggiata con la schiena
all'asse di legno inclinata, si ferma ad attendere S17, che continua a spiegare:

"Durante questo periodo dovrete mantenerla perfettamente pulita; in questa stanza non si dovrà vedere
nessuna goccia di sangue; spesso verrà qualcuno a controllare. 10F ti vedo perplessa.."

"Si Signora, non capisco.."

"Mia cara userete la vostra lingua, a turno ciascuna di voi si preoccuperà di mantenere la Monaca
perfettamente pulita; naturalmente, poiché siete incatenate, potete usare solo la lingua. Le leccherete i
genitali asportando ed ingoiando il suo sangue mestruale, il vostro viso si macchierà di conseguenza e l'altra
vi ripulirà il viso, sempre leccandovi. Non vi dovrà mai essere alcuna traccia di sangue, se ciò succederà
entrambe verrete punite. Durante questi tre giorni uscirete dalla sala solo per i vostri bisogni, uscirete a
turno, sarete voi a chiamare quando dovete andare, tenete in considerazione, però, che l'altra sarà sola a
ripulire la Monaca e non dovranno esserci tracce di sangue. Parliamo ora della punizione; nel caso in cui vi
sia anche una traccia soltanto di sangue, verrete punite entrambe mediante elettroshock. Fra poco vi verrà
infilato nel retto un elettrodo; riceverete, la prima volta 10 impulsi per 10 secondi, la seconda 20 impulsi
per 10 secondi e la terza 30 impulsi per 10 secondi. Dalla quarta volta verrà ripetuta la sequenza, ma
l'elettrodo vi verrà inserito nella vagina. Ora passiamo a 8F; ti verranno messe le sonde per rilevare
eventuali orgasmi, sarà abbastanza facile che, essendo leccata per il prossimi tre giorni, tu possa avere degli
orgasmi; naturalmente sarà sufficiente un solo orgasmo per condannarti al carcere a vita. Per evitarli ti
verranno messi gli elettrodi ai capezzoli ed avrai in mano un pulsante; la pressione di questo pulsante
chiuderà il circuito tra i tuoi capezzoli, la tua vagina, la lingua e le labbra della Monaca che ti sta leccando ed
il suo elettrodo inserito nel retto, verrà generato così un impulso di corrente che bloccherà, con dolore,
l'orgasmo."

Mentre sta spiegando incomincia a preparare 8F; la incatena sull'asse di legno, le caviglie vengono legate in
modo da farle tenere le gambe divaricate verso l'alto, i genitali liberi si trovano a circa quaranta centimetri
da terra; poi le mette dei sensori sul petto e sul collo, dicendole che saranno quelli che rileveranno
l'eventuale orgasmo, poi le mette ai capezzoli, fissandoli con dei cerotti, degli elettrodi; collega il tutte e le
da il pulsante di attivazione della scarica elettrica.

"Ora voi due chinatevi e porgetemi le terga per l'introduzione dell'elettrodo nel retto. Vi verrà rimosso
durante l'espletamento dei vostri bisogni"

Sei disorientata e sconvolta, ancora una volta non ti saresti mai immaginata di dover arrivare a subire una
cosa simile; aspetti che 9F esegua l'ordine, si inginocchia poi si china con il busto fino a terra, divaricando le
gambe e sollevando le natiche; esegui anche tu, nello stesso modo. Dopo qualche attimo senti S17 che, con
una mano, ti divarica le natiche, senti all'imbocco dell'ano una cosa dura e metallica, poi la pressione
esercitata da S17 ti allarga lo sfintere e l'elettrodo viene introdotto. Una fitta dolorosa ti ricorda quando,
tempo fa, sei stata sodomizzata dal tuo Padrone; era tanto tempo che non provavi una sensazione dolorosa
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simile; ora, dentro di te, quell'elettrodo ti vìola e ti riempie; ti senti umiliata da ciò, vorresti piangere, ma
non dal male, ma dalla vergogna e dall'infamia che stai subendo. S17 vi fa rialzare, controlla che tutto sia a
posto, poi dice:

"9F, incomincia tu e fai vedere a 10F come deve fare, fra due ore vi darete il cambio"

Detto ciò esce, vi guardate tutte tre, poi 9F si muove, va dietro 8F e si sdraia a terra, strisciando si porta con
la testa sotto i genitali di 8F, poi ti dice:

"Ora tu inginocchiati davanti a 8F e tieniti pronta, mi dovrai ripulire il viso, mi raccomando non lasciare
residui o per noi sono dolori, 8F controlla anche tu per favore"

"Si, stai tranquilla. Cercherò di avvisarvi prima che inizi l'orgasmo, non ho nessuna voglia di ricevere
scariche elettriche"

"Nemmeno io, non preoccuparti, avvisami quando incominci"

Poi in silenzio aspettate che 8F inizi a perdere sangue mestruale. Dopo un po' non è successo ancora nulla,
8F osserva 9F tra le sue cosce, poi:

"Di la verità che in fondo in fondo non ti dispiace!!"

"Si, è vero, se non fosse per lo schifo del sangue e per gli elettrodi, sarebbe proprio piacevole"

In silenzio osservi le due, 9F ti vede, poi:

"Si 10F, sono lesbica, spero non ti disturbi la cosa?"

"No, figurati"

"E a te, 8F?"

"Nemmeno a me, ora stai attenta che stanno per venirmi"

9F solleva la testa, apre la bocca e tira fuori la lingua appoggiandola al sesso di 8F, dopo qualche attimo la
vedi che incomincia a leccare ed a succhiare i genitali; la bocca le si sporca di sangue, poi le guance, poi il
mento; 9F cerca il più possibile di ripulirle i genitali e, dopo un po', quando il grosso del flusso è stato
asportato ti dice:

"Forza 10F, tocca a te"

Hai un attimo di esitazione, 9F ti urla:

"Sbrigati, muoviti, se entra la Sacerdotessa e mi vede così per noi sono dolori!!"

Ti chini sul suo viso, chiudi gli occhi, avvicini la bocca alle sue guance, hai un urto di vomito quando senti
l'odore dei genitali di 8F, estrai la lingua:

"Muoviti e apri quegli occhi, come fai a vedere"

Tentenni, è più forte di te, appoggi la lingua sulla sua guancia, ma sentite aprirsi la porta; S17 entra, vi vede:

"Noo, la prego, 10F non l'ha mai fatto, non sa come si fa, la prego non ci punisca"

"10F ripulisci immediatamente il viso di 9F"

Spaventata ubbidisci immediatamente e incominci a far scorrere la lingua sul suo viso; prima sulle guance,
poi sul mento ed infine sulle labbra. Il disgusto ti assale, tremi mentre cerchi di asportare il sangue dal suo
viso. Dopo un po' S17 vi ordina:
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"9F e 10F mettetevi qui, in ginocchio una di fronte all'altra"

Mentre 9F si sposta da sotto i genitali di 8F, si mette ad implorare:

"Nooo, la prego noo"

"Silenzio e muovetevi"

Quando siete entrambe una davanti all'altra, S17 vi ordina di aprire la bocca e di estrarre la lingua, poi vi
mette sulla lingua e sui capezzoli delle piccole morse con i rebbi seghettati e queste morse sono legate
insieme da una catenella di metallo.

"Ora riceverete 10 impulsi da 10 secondi l'uno"

Una scarica elettrica vi avvolge dalla lingua ai capezzoli fino all'ano, i corpi tremano e vibrano, il dolore che
provi è allucinante. Una seconda scarica ti fa urlare come un'ossessa, poi una terza, una quarta, una quinta;
un attimo di pausa... Impazzisci dal dolore, ano, lingua e capezzoli attraversati dalla scarica elettrica ti fanno
star male; sia tu che 9F state piangendo ed urlando, il male che provate è insopportabile; poi S17 vi infligge
altre cinque scariche, al termine avete la bava che vi schiuma dalla bocca. S17 vi toglie le morse, poi vi dice:

"Rincominciate, la prossima volta gli impulsi saranno 20"

Detto ciò esce, 9F infuriata ti si avventa contro, inveendo:

"Maledetta cretina hai visto cosa ci tocca subire?"

"Scusami, ma non ce l'ho fatta"

"La prossima volta che vengo punita per colpa tua te la faccio pagare!!"

"Piantala 9F!! E' la prima volta e poi sbrigati"

Immediatamente 9F si sdraia nuovamente sotto 8F e subito inizia a leccarla; questa volta il flusso è molto
abbondante, 9F si sporca anche sul collo. Non fa in tempo a smettere che subito ti chini a ripulirla; il sapore
del sangue mestruale ti attanaglia lo stomaco, ma il dolore che hai subito con quell'elettroshock ti fa
passare ogni remora ed ogni disgusto. Andate avanti in questo modo finché il suono di una campana vi
ricorda che è il momento di darvi il cambio; 9F si alza mentre tu ti prepari a sdraiarti sotto 8F. Ora sei in
posizione, vedi i genitali di 8F sopra di te, stanno incominciando a gocciolare e subito sollevi la testa, tiri
fuori la lingua ed incominci a leccarla. La tua lingua penetra la sue labbra, senti in bocca il sapore viscido e
metallico del suo sangue, lo asporti ed a fatica cerchi di ingoiarlo; lo schifo ed il ribrezzo ti assalgono, senti
che il suo sangue sta colando ai lati della bocca. 9F ti ferma, si avvicina ed incomincia a leccarti, senti la sua
lingua sul tuo viso, sulle labbra, sul collo; poi si ferma e ti dice:

"Rincomincia, ora sei pulita"

Subito sollevi la testa e riprendi a ripulire 8F, mentre stai facendo scorrere la lingua tra le pieghe delle sue
labbra, una grossa quantità di sangue sgorga dalla sua vagina riempiendoti la bocca e sporcandoti tutto il
viso. Immediatamente ingoi quella massa, 9F vede che l'eccessiva quantità ti ha sporcato tutta, ti ferma per
ripulirti, ma in quel mentre entra la Sacerdotessa:

"Molto bene, 9F termina di ripulire 10F, poi inginocchiatevi, vi aspettano venti impulsi"

Vi mettete entrambe a piangere, 9F termina di ripulirti, poi si mette in ginocchio aspettando che tu sia
pronta; ti rialzi e ti metti in ginocchio di fronte e 9F; S17 vi lega al collare una catena che pende dal soffitto,
dicendovi:

"Questa catena vi sorreggerà, non credo che riuscirete a mantenervi inginocchiate questa volta!!"
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Dopo avervi messo nuovamente le morse ai capezzoli ed alla lingua, S17 inizia ad infliggervi gli impulsi; i
vostri corpi vibrano mentre le urla riempiono la sala, la corrente che percorre il vostro corpo vi provoca un
dolore lancinante; alla quindicesima scarica il dolore è tale che non riesci a trattenerti, senza rendertene
conto senti che dal tuo ventre inizia a sgorgare l'urina. La disperazione e lo sconforto ti assalgono, poi le
altre scariche ti danno il colpo di grazia; ti metti ad urlare con quanto fiato hai in gola; S17 ti fa sfogare, poi:

"10F per aver urinato senza permesso sei condannata a trascorrere ventiquattro ore nelle latrine.
Ritornerai a ripulire 8F al termine della punizione"

Detto ciò, vi toglie le morse ed esce; 8F ti guarda, poi:

"Mi dispiace, non è stata colpa tua. Coraggio, fatti coraggio"

"Scusami 10F per prima, non volevo"

Non fai a tempo a dire nulla che entra S17 seguita da due Novizie che subito ripuliscono; S17 ti fa chinare
per estrarti l'elettrodo dall'ano; poi ti ordina di seguirla. Piangendo ti avvii dietro di lei, percorrete la strada
che porta ai sotterranei; S17 apre una porta, una scala conduce verso il basso dove c'è un'altra porta, al di
là della quale si entra nei sotterranei del Convento. Quando S17 apre quella porta l'angoscia di assale; un
lungo corridoio con ai lati delle porte di metallo, sulle porte uno spioncino, ti è chiaro che quelle sono le
celle; dal fondo del corridoio provengono delle urla, accompagnate dai rumori secchi di frustate; alcune
porte sono aperte e passandoci davanti senti i lamenti delle Monache sotto tortura. Arrivi in fondo al
corridoio e, mentre S17 apre la porta, noti da un lato una sala, guardi dentro e, con terrore, riconosci la
Badessa appesa e sollevata per i capezzoli, il suo corpo è ricoperto di ferite. S17 ti afferra e ti trascina
all'interno della porta appena aperta; un fetore incredibile di urina ti fa venire il voltastomaco al punto che
non riesci a trattenerti dal vomitare.

28-Una visita all'Anticamera dell'Inferno

Muri e pavimento in pietra, umidità, torce alle pareti, odore insopportabile, disgusto, vomito, angoscia,
terrore; la voglia di fuggire, abbandonare tutto, ma sai che non puoi, non ti è permesso e poi non lo
desideri nemmeno tu stessa. Hai promesso, hai giurato di affrontare questo compito, l'orgoglio e l'amor
proprio sono più forti del dolore, dello sconforto e del ribrezzo. S17 si ferma nelle vicinanze della porta, non
va oltre e ti dice di attendere la Sacerdotessa che si occuperà di te; qualche attimo di silenzio poi le
domandi:

"Perché tutto questo? Perché soffrire e disgustarsi in questo modo?"

In un primo momento la reazione di S17 sembra essere d'impaziente menefreghismo, ma dopo qualche
attimo il suo atteggiamento cambia radicalmente:

"Perché dolore, sofferenza, umiliazione, sono gli strumenti che servono per renderci più forti. Prima
veniamo annullate nel corpo e nello spirito, così possiamo risorgere in un nuovo stato dove la mente è
padrona del corpo e delle emozioni. Non tutte ci riescono, quelle che non ce la fanno sono condannate alla
sofferenza perenne. Hai due possibilità, vincere te stessa e diventare superiore o lasciarti sconfiggere ed
essere carcerata a vita; ora combatti con tutte le tue forze."

Se ne va mentre sopraggiunge una Sacerdotessa, che ti afferra per un braccio e ti spinge verso il fondo di
quella stanza, dove c'è un armadio; mentre lo apre ti ordina:
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"Gambe divaricate, bocca spalancata e mani sopra la testa"

Subito ubbidisci; intanto la Sacerdotessa prende un cilicio, contrariamente a quello che hai portato durante
la preparazione al Trattamento della Sete, questo al posto della cintura ha una catena. Te la fa passare
attorno alla vita agganciandola molto stretta, poi aggancia l'altra nel punto in mezzo alle natiche, la
inserisce tra i glutei e si mette di fronte a te, chinata; con una mano afferra la catena che penzola e con
l'altra ti separa le labbra, fa passare la catena nel mezzo e, stringendola, la aggancia sul davanti; quando ha
terminato prende una corda e ti lega i seni. Dall'armadio prende un grosso anello di metallo sottile a cui
sono legati due lacci; te lo sistema tra i denti legandotelo dietro la nuca, poi ti prende le braccia e te le
porta sopra la testa, incatenandoti i polsi all'anello posteriore del collare. Finita la preparazione apre una
porta e ti ordina di seguirla; varcata quella soglia, l'odore si fa più nauseabondo, più intenso; l'illuminazione
è più tenue, è quasi buio e, mentre i tuoi occhi lentamente si adattano all'oscurità, i particolari di quel luogo
iniziano a risaltare nel loro pieno orrore. Monache nude bardate come te, sorrette da delle catene
agganciate alle morse sui capezzoli; vieni condotta alla tua postazione, dal soffitto scendono un tubo e tre
catene, a due sono agganciate due piccole morse; la Sacerdotessa ti mette le morse sulla punta dei
capezzoli, le senti stringere terribilmente, ti fa reclinare la testa all'indietro, in modo che il tuo viso sia
proprio sotto l'imboccatura del tubo, poi prende due ganci a cui sono legate due corde, ti infila i ganci nelle
narici e lega le corde, dopo avertele fatte passare sulla testa, all'anello posteriore del collare; in questo
modo sei obbligata a tenere il viso rivolto verso l'alto e ti è ben chiaro il motivo e gli effetti di tutto ciò;
infine ti aggancia la terza catena all'anello anteriore del collare. La Sacerdotessa poi si china, ti unisce le
gambe e ti mette le dita dei piedi sopra uno spigolo di un'asse fissata a terra, senti che ti lega i piedi in
modo da impedirti ti toglierli da quello spigolo; si rialza e ti dice:

"Per le prossime ventiquattro ore rimarrai incatenata in quella posizione per ricevere l'urina delle Monache.
Trenta minuti prima che inizi a colare l'urina dal tubo le catene che ti sono state messe ai capezzoli
verranno issate in modo tale che i capezzoli vengano messi in trazione. Per lenire parzialmente il dolore
puoi sollevarti sulla punta dei piedi, ma facendo ciò lo spigolo ti provocherà dolore; per la durata di un'ora
potrai alternare il dolore ai capezzoli a quello alle dita dei piedi. Dovrai stare attenta a non far distaccare le
morse dai capezzoli, se ciò dovesse accadere verrai bastonata sul seno ed al posto delle morse ti verranno
messe le morse a sangue. La catena che hai al collare servirà per reggerti in piedi nel caso tu perda
l'equilibrio. Hai il permesso di piangere e lamentarti"

Se ne va lasciandoti in quello stato, le morse ti stringono la punta dei capezzoli così intensamente da farti
lacrimare; i ganci nelle narici ti obbligano a porgere la bocca aperta all'imboccatura del tubo, ti fanno male
e ti rendono difficoltoso il respirare; cerchi di muovere piedi, ma sono bloccati sullo spigolo dell'asse, te lo
senti sotto le dita dei piedi, sta iniziando a far male. Quel posto è orrendo, l'acre odore pungente ti irrita la
gola, dopo qualche minuto senti il rumore come di un motore che inizia a partire, le catene legate alle
morse iniziano a tendersi e, lentamente, dopo qualche attimo i capezzoli iniziano ad essere tirati verso
l'alto. Ti metti ad urlare dal male, l'istinto ti porta a sollevarti sulla punta dei piedi, ma lo spigolo fa subito
sentire il suo effetto doloroso; ti sembra di impazzire, dolore acuto ai piedi o dolore acuto ai capezzoli, non
sai più cosa scegliere e, quindi, inizia il tuo tragico balletto in un doloroso alternarsi di su e giù. L'intensità
del dolore è tale da impedirti di pensare, ma devi pensare, devi cercare di mantenere tutta la lucidità
possibile, anche se il dolore ai piedi è insopportabile devi resistere, non puoi rischiare che le morse saltino
via dai capezzoli; anche senza essere messe in trazione le morse provocano un dolore molto intenso, la
Sacerdotessa te le ha messe in punta e stringono maledettamente. Quando il dolore alla punta dei piedi
diventa insopportabile cerchi di abbassarti e, così facendo, i capezzoli vengono tirati verso l'alto; dolore,
lacrime, urla, lamenti, dalla bocca ti esce abbondante la saliva; piangi, il male è irresistibile; poi uno scroscio
e dall'imboccatura del tubo inizia a gocciolare l'urina delle Monache ai bagni; subito il rigagnolo aumenta,
l'urina ti bagna il viso e ti penetra nella bocca spalancata. Non vuoi ingoiarla, cerchi di distogliere la bocca
da quella doccia, ma non ci riesci; sei costretta ad ingoiare; disgusto, fetore, dolore, non resisti più i
capezzoli bruciano, ti sollevi nuovamente a fatica sulla punte dei piedi, continuando ad inghiottire urina. Ti
penetra anche nel naso, tossisci, ti manca il fiato, soffochi, poi ad un certo punto non riesci più a reggerti, ti
lasci andare troppo e le mollette saltano via provocandoti un dolore allucinante, le tue urla vengono
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smorzate dall'urina che imperterrita cola dal tubo sul tuo viso, in gola, nel naso. Perdi l'equilibrio, la catena
agganciata al collare si tende; una sirena si mette a suonare, soffochi, arriva la Sacerdotessa che ti aiuta a
rimetterti in piedi, ti riaggancia le mollette ai capezzoli e ti dice:

"Continua a bere, quando avrai finito verrai bastonata sul seno"

Dieci minuti dopo la doccia di urina termina, sei completamente bagnata, ti senti l'urina in gola, nel naso,
nello stomaco; hai voglia di vomitare; arriva la Sacerdotessa spingendo un trespolo su cui c'è un'asse di
legno; ti slega i seni, ti toglie le morse dai capezzoli e ti slega le dita dei piedi, poi ti ordina di inginocchiarti:

"Ora mettiti in ginocchio, le ginocchia sullo spigolo dell'asse"

Ubbidisci, ma subito ti rendi conto di quanto può essere terribile mettersi in ginocchio su quello spigolo, urli
mentre la Sacerdotessa ti lega le ginocchia in modo tale da non permetterti di muoverle, poi prende il
trespolo e lo regola in altezza in modo che l'asse di legno sia alla base del tuo seno, poi ti prende le
mammelle e le adagia sull'asse. Non dice una parola, prende un bastone ed inizia a colpirti, senza pietà, con
durezza; urli con quanto fiato hai in gola, ma il dolore è troppo e dopo sette colpi perdi conoscenza e svieni.
Vieni lascia li, con la testa reclinata sull'asse del trespolo, sempre in ginocchio; mezzora dopo la
Sacerdotessa ti fa rinvenire, ti slega le ginocchia e ti obbliga ad alzarti; dolorosamente ubbidisci, ti deve
aiutare, non ce la fai, ti aggancia nuovamente la catena al collare, ti lega le dita dei piedi allo spigolo
dell'asse sul pavimento, poi prende le morse a sangue e prima di mettertele ti dice:

"Ora indosserai le morse a sangue, i rebbi acuminati penetreranno nella pelle dei tuoi capezzoli; in questo
modo sarai più invogliata a rimanere in punta di piedi; qui nei sotterranei l'urina delle Monache va subita
con dolore."

Detto ciò ti afferra un capezzolo e lo rinchiude nella morsa, gli aculei dei rebbi penetrano nella carne
dell'aureola che subito inizia a sanguinare, poi ti mette l'altra morsa; lega le catene e se ne va lasciandoti
sola. Il dolore delle morse a sangue è molto diverso da quello inflitto dalle morse di prima; quello era acuto,
penetrante, focalizzato sull'estremità dei capezzoli, quello delle morse a sangue è più imponente, ti
produce un dolore sordo che si annida in profondità, ti avvolge l'aureola, gli aculei pungono in profondità,
ad una prima e superficiale impressione sembra meno doloroso; ma non appena arriva il momento della
messa in trazione, il suo terribile e doloroso effetto si manifesta in tutta la sua atrocità. Le catene si
tendono e gli aculei si conficcano più a fondo, il dolore aumenta e, quasi, ti senti strappare la carne; sei
obbligata ad issarti in punta di piedi, il dolore alle dita è atroce, ma sicuramente inferiore a quello dei
capezzoli. Non resisti, hai paura che lasciandoti andare quelle morse ti lacerino la pelle, hai paura di essere
nuovamente bastonata; ti sforzi di resistere, devi resistere; vorresti non piangere, ma le lacrime sgorgano
da sole; la bocca gronda di saliva e quell'anello tra i denti che t'impedisce di chiudere la bocca, hai i crampi
alle mandibole; poi nuovamente lo scroscio e l'aspro sapore ributtante dell'urina ti riempie di disgusto. Sei
costretta ad inghiottire il liquido, quasi in apnea per evitare che, respirando, ti vada di traverso come prima;
intanto provi ad abbassarti per cercare di lenire un poco il dolore alle dita dei piedi, ma le morse acuminate
conficcate nella pelle ti fanno desistere ed allora non ti rimane che ergerti in punta di piedi per non infierire
ulteriormente sui capezzoli. Quella doccia ignobile sembra non terminare più; ti senti il sapore dell'urina in
gola, nel naso, fin nel cervello; ti cola giù dal viso, sul corpo e si raccoglie in una pozza in terra ai tuoi piedi.
Dopo qualche minuto il flusso diminuisce, fino ad arrestarsi con qualche goccia, attendi con impazienza che
le catene alle morse si abbassino; passano i minuti, interminabili, non ce la fai più a resistere in quella
posizione; ogni tentativo di abbassarsi fallisce dolorosamente ed il male aumenta, poi ad un tratto le catene
si abbassano, consentendoti, così, di appoggiare i piedi per terra; il dolore persiste, ma almeno così ti è più
facile resistere. Dopo un po' arriva la Sacerdotessa, passa di fronte a te e si ferma ad osservarti, con il volto
obbligato a rimanere verso l'alto non la vedi bene, senti che si avvicina, ti accarezza i seni ed il ventre; senti
le sue dita che scorrono sulla catena tra le labbra, ricordandoti il dolore del cilicio; poi, quasi sottovoce, ti
dice:

"Hai i seni lividi e ti sanguinano i capezzoli, lo sai?"


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Non hai modo di rispondere, per cui fai un cenno con la testa, lei continua:

"C'è una pozza di urina ai tuoi piedi, non credere di fare la furba e non inghiottire l'urina, perché quando la
giornata sarà finita e non ci saranno altre ondate di urina per la notte, dovrai ripulire tutto con la lingua"

Vedendoti terrorizzata e schifata si mette a sorridere:

"Vedrai che dopo ventiquattro ore passate qui dentro ti passerà la voglia di urinare quando non ti è
concesso. A proposito potrai urinare solo stasera, ovviamente puoi farlo anche prima, solo che poi ci
metterai di più a ripulire"

Se ne va, lasciandoti inorridita. Passa il tempo, sei dolorante in tutto il corpo; i capezzoli bruciano dal male,
vorresti un momento di pausa per tutto quel dolore; poi una sirena, la Monaca di fianco a te non ce l'ha
fatta a resistere e si è lasciata andare. Arriva la Sacerdotessa, senti che la slega e la fa inginocchiare
sull'asse; non vedi la scena, ma comprendi poco dopo che la Monaca viene bastonata sul seno, senti le sue
urla accompagnate dai rumori sordi delle bastonate, poi più nulla. Passa il tempo, lento, interminabile, sei
come in trance; il rumore delle catene che si tendono ti riporta alla realtà , ti senti nuovamente tirare i
capezzoli e subito li segui mettendoti in punta di piedi; sei disperata, sai che non ce la farai a resistere
ancora a quel dolore. Piangi, urli dal male ai piedi, urli dal dolore ai capezzoli, poi inizia a colare l'urina,
soffochi, tossisci, non resisti e ti lasci andare. La catena agganciata al collare ti sorregge, quasi soffocandoti;
la sirena suona, arriva la Sacerdotessa che, sotto quella doccia, ti slega e ti fa inginocchiare sull'asse; ti
mette il trespolo sotto i seni e ti lega in modo che tu non possa muoverti; poi se ne va. L'urina continua a
scendere, cade sul tuo viso, ma ne riesci ad inghiottire ben poca; il male alle ginocchia ti fa impazzire, urli a
squarciagola, hai perso il controllo delle tue azioni e non ti rimane che attendere il termine di quella
cascata. Non senti più le ginocchia, il dolore ti percorre la spina dorsale fino al cervello, l'urina ti è penetrata
nelle narici, il suo sapore ti soffoca; non puoi far altro che attendere. Di li a poco termina la tua attesa, la
voce della Sacerdotessa si fa spazio nei tuoi pensieri:

"Dovevi resistere! Ora devo bastonarti i seni, lo sai?"

Il tuo implorare naufraga in un lamento incomprensibile, il pianto e le lacrime sono le tue uniche
espressioni possibili; vedi sollevarsi il bastone, poi lo senti ricadere sulle mammelle; ti si annebbia la vista
ed una fitta acuta ti avvolge il tronco, i fianchi, la mente. Non hai nemmeno la forza per urlare, ti abbandoni
al dolore, accetti e subisci rassegnata i colpi di bastone che la Sacerdotessa ti infligge; un colpo dopo l'altro,
con forza, attendendo qualche secondo tra una bastonata e l'altra. Il dolore del bastone è profondamente
diverso da quello dello scudiscio e dalla frusta; questi provocano un dolore superficiale che fa bruciare la
pelle sulla zona colpita, la frusta provoca anche ferite sanguinanti; il bastone, invece, esplica il suo effetto
provocando un intenso dolore profondo che si espande in tutta la parte colpita; il seno è appoggiato
sull'asse che contrasta, in questo modo, la bastonata che provoca una compressione delle mammelle.

La Sacerdotessa ti osserva dopo ogni colpo, si rende conto che se dovesse continuare in quel modo
perderesti nuovamente i sensi, vanificando notevolmente l'effetto punitivo della tua permanenza alle
Latrine; ripone, quindi, il bastone e ti slega aiutandoti, poi, a rimetterti in piedi. Non sei in grado di reggerti
da sola, la permanenza in ginocchio su quello spigolo ti ha paralizzato i movimenti delle gambe; prende due
corde e ti lega i seni, poi aggancia alle corde le catene che prima erano utilizzate per mettere in trazione i
capezzoli ed infine ti lega nuovamente i piedi sullo spigolo dell'asse a terra; ti guarda, ti accarezza i seni e ti
dice:

"Rimarrai così legata per le prossime due sessioni, se perderai l'equilibrio rimarrai sorretta per i seni e dopo
le bastonate che hai ricevuto il dolore sarà molto forte, ma almeno rimarrai in piedi"

Se ne va e ti lascia nuovamente sola con il tuo dolore; rintronata e semicosciente barcolli in attesa che dal
tubo inizi a scendere nuovamente l'urina; ogni tanto ti lasci andare sulle ginocchia rimanendo appesa per i
seni, ma il dolore che provi è tale da farti desistere. Poi il rumore delle catene che si tendono, ti senti
sollevare per le mammelle, segui il tuo corpo e ti metti in punta di piedi; urli dal male, le dita non le senti
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più, ti lasci andare ma le corde ti stringono e ti sorreggono. Cerchi ancora di alternare il male ai piedi con
quello ai seni, movimenti quasi impercettibili, ma che ti consentono di spostare l'attenzione della tua
mente da una parte all'altra; uno scroscio, il liquido inizia a scendere, ti entra in bocca, te la riempie, ora fai
anche fatica ad ingoiare l'urina, hai i crampi alla bocca; bevi, tossisci, bevi, ti disgusti, bevi, non respiri,
soffochi. Devi stare attenta a non respirare dal naso altrimenti l'urina di penetra nelle narici, allora bevi,
ingoi, inghiotti; approfitti per respirare tra un flusso e l'altro; stai imparando, nonostante il dolore ti faccia
impazzire; poi il flusso diminuisce, fino ad arrestarsi. Ti rendi conto che se presti attenzione alle tue azione e
ti concentri su quello che devi fare riesci a superare i momenti critici; dopo un po' le catene si abbassano,
consentendoti così, interrompere per un po' il balletto di salire e scendere dalle punte dei piedi. Il tempo
passa, senti gocciolare l'urina dai tuoi capelli, la senti colare lungo il corpo; tremi al pensiero che dovrai
raccoglierla da terra e ripulire con la lingua; inorridisci nel sentirti il ventre gonfio, senti il bisogno di urinare,
non ti trattieni e, piangendo, lasci andare la vescica. Un liquido caldo sgorga a fatica dai tuoi genitali
compressi ed infiammati dal cilicio, brucia quando esce, cola lungo le cosce e si raccoglie a terra in una
pozza. Poi le catene si tendono nuovamente, inizia un'altra sessione di dolore; attendi mezzora poi ti
appresti a ricevere l'urina; non ne puoi più, ma t'impegni ad ingoiarla tutta; un'ora dopo le catene si
abbassano, arriva la Sacerdotessa con delle catenelle, te le avvolge attorno alle ginocchia, poi ti slega i
piedi, ti sgancia le catene dalle corde ai seni, ti toglie i ganci dalle narici e l'anello tra i denti. Ti fa male la
mandibola, la senti intorpidita e una fitta dolorosa sotto le orecchie t'impedisce di chiudere la bocca, la
Sacerdotessa ti dice:

"Fra qualche attimo riuscirai a chiudere la bocca, anzi, dovrai chiuderla, perché è arrivato il momento che tu
ripulisca il tuo posto. Ti metterai in ginocchio e vi rimarrai finche non avrai terminato; le catenelle che ti ho
messo serviranno per convincerti a sbrigarti. Dovrai aspirare tutta l'urina qui intorno, dovrai ripulire con la
lingua; quando avrai finito verrai preparata per la notte. Ora inginocchiati ed inizia."

Lo schifo ti assale, lentamente ti metti in ginocchio, fai fatica a muoverti, il dolore alle gambe, ai piedi, alla
vagina ti rende estremamente complicato e doloroso qualsiasi movimento. La Sacerdotessa ti osserva
mentre chini la testa a terra, piangi mentre le tue labbra si immergono nella pozza maleodorante di urina,
incominci a leccare; le ginocchia ti fanno molto male e ti convincono a sbrigarti nonostante il forte disgusto;
la Sacerdotessa si reca dalle altre Monache, accompagnata dai risucchi delle tue labbra. L'urina li attorno è
veramente tanta, una vasta zona è ricoperta dal liquido, ogni tanto ti guardi in giro e vedi sempre la pozza
che non sembra mai esaurirsi; continui ad aspirare, a leccare, senti il pavimento di pietra sulla lingua, ti
senti schifata, sporca e, cosa più grave, ti senti umiliata da ciò che stai facendo. Comprendi, così, le parole
di S17; comprendi che l'essere costretta a subire le umiliazioni è una delle cose più difficile da sopportare;
mai avresti pensato di dover sottostare ad un'azione simile, tremi dal ribrezzo di ciò che stai facendo, ma
continui a farlo; comprendi che se ora lo stai facendo perché sei obbligata per paura di essere punita, fra
qualche tempo lo farai perché sarà tuo compito farlo, sarà uno dei tuoi compiti quello di umiliarti..... E
l'urina non finisce più, ogni sorsata pare sia come svuotare il mare con un cucchiaio, le catenelle sotto le
ginocchia diventano sempre più insopportabili ad ogni spostamento, ogni volta che sollevi il ginocchio per
spostarlo più avanti, il dolore ti fa uscire dalla gola un lamento; ogni tanto alzi gli occhi e vedi, in
lontananza, le altre Monache chine a terra, le senti aspirare, poi ti rimetti subito con la bocca a terra per
continuare il tuo lavoro. Poi pian piano ti rendi conto che la pietra sta ritornando pulita, non ci sono più
quelle pozze di prima; ora il lavoro è sostanzialmente di lingua; leccare, ingoiare, leccare ed ingoiare
ancora; passa la Sacerdotessa, quadra in giro, poi:

"Direi che così è sufficiente, alzati che ti preparo per la notte"

Tenti di alzarti, non ci riesci, crolli a terra; la Sacerdotessa ti prende per un braccio, ti solleva e ti mette in
piedi; aggancia le catene alle corde dei seni, ti lega le mani dietro la schiena, ti rimette i ganci alle narici e
l'anello tra i denti; poi, prima di andarsene ti dice:

"Passerai la notte sveglia, se ti addormenterai perderai l'equilibrio ed i seni ti verranno strattonati; poi
domani mattina si rincomincia."
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Se ne va, le luci si spengono e rimanete tutte al buio, dopo poco inizi a barcollare, senti che gli occhi ti si
chiudono; crolli, ma il dolore al seno ti fa risvegliare immediatamente. Continui così per tutta la notte,
urlando dal male ogni volta che i tuoi seni vengono strattonati; passano le ore, finché, al mattino, le catene
iniziano a tendersi, il tuo corpo inizia ad alzarsi, lo segui mettendoti in punta di piedi, noti solo in quel
momento che non sei più sullo spigolo dell'asse; ma le catene non si fermano, continuano a salire, finché il
tuo corpo non viene sollevato da terra. Mentre stai urlando dal male una cascata di urina scende dal tubo,
non riesci nemmeno a renderti conto di cosa stia succedendo, che ti trovi semisoffocata dal liquido; ti agiti
appesa e sollevata per i seni, il dolore ti annebbia la vista e ti fa perdere coscienza di ciò che sta
succedendo; poi, dopo un po', le catene si abbassano, senti i piedi che finalmente toccano terra, tra le
lacrime vedi la Sacerdotessa che ti sta osservando, poi senti la sua voce:

"Così non va bene, non devi perdere mai il controllo della situazione, devi imparare a dominare il corpo e la
mente; non devi farti sottomettere dal dolore, dalla tua debolezza. Impara a controllarti, solo così riuscirai a
continuare ad essere Monaca, se crolli finisci per essere rinchiusa per sempre in una cella. Ora ti rimetto le
catene alle ginocchi, poi ripulisci; quando avrai finito potrai uscire dalle Latrine"

Qualche secondo dopo sei nuovamente china a terra con le labbra e la lingua immerse nella pozza d'urina.

29-Ed Ora tocca a Te

Un'ora dopo hai finito di ripulire il tuo posto; la Sacerdotessa ti fa rialzare, ti slega i seni e ti rimuove il
cilicio; mentre ti toglie la catenella, estraendola dalle labbra, senti una dolorosa fitta bruciarti i genitali, poi
ti riporta fuori da quel luogo; chiama una Novizia e ti fa condurre ai bagni, dove vieni lavata. Nonostante
l'acqua ed il sapone ti senti nelle narici ed in gola quel disgustoso sapore, mentre ti passa la spugna carica di
schiuma sul corpo ti irrigidisci, il semplice sfiorarti seni e capezzoli ti provoca delle fitte intense ed i genitali
bruciano quando la spugna si fa strada tra le labbra. Non hai voglia di parlare, non hai voglia di ascoltare,
rifiuti anche i tuoi pensieri; ti osservi i seni lividi e le ferite ai capezzoli, ormai non t'inorridisci più, osservi i
segni lasciati dagli aculei nella pelle, proprio attorno all'aureola; le mammelle attraversate da segni blu e
viola che pulsano un dolore profondo ed irresistibile. Poi, ad un certo punto, un dolore al ventre, un dolore
inconfondibile conosciuto da tempo; non te lo aspettavi in questi giorni, ma ultimamente non sono stati
giorni 'normali'; cerchi le parole per avvisare la Novizia, ma non ti viene niente di meglio che dirle:

"Stanno per venirmi le mestruazioni, cosa devo fare?"

"Avviso subito una Sacerdotessa, tu aspetta qui"

Se ne va e ritorna dopo qualche minuto accompagnata da una Sacerdotessa, che le dice:

"Bene, terrai compagnia ad 8F, andiamo, seguimi"

Dieci minuti dopo sei seduta a gambe divaricate sul lettino delle mestruate; di fronte a te c'è 8F, ancora
seduta sul lettino, tra le sue gambe vedi 9F che la sta ripulendo; in piedi, vicino a te vedi 5F, la Monaca che
ha subito il Rito a cui hai assistito quasi due giorni prima. Mentre 5F sta per posizionarsi tra le tue cosce, la
Sacerdotessa ti applica gli elettrodi ai capezzoli e le sonde per rilevare l'orgasmo, mentre ti fissa le piastre
metalliche con dei cerotti, ti spiega come si svolgerà il tuo periodo mestruale:

"Le piastre metalliche che hai sui capezzoli servono per aiutarti a resistere all'orgasmo; poiché nei prossimi
giorni verrai ripulita dalla lingua delle due Monache, sarà probabile un tuo orgasmo. Dato che ti è
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assolutamente vietato avere degli orgasmi per impedire che ciò accada avrai in mano un pulsante,
l'azionamento di questo pulsante provocherà la chiusura del circuito tra i tuoi capezzoli, i tuoi genitali, la
lingua della Monaca e gli elettrodi che essa porta dentro di se nella vagina e nel retto. La scarica elettrica
che si verificherà bloccherà il tuo orgasmo e scoraggerà la Monaca a continuare a leccarti; sarà doloroso,
ma almeno eviterai di godere. Usalo questo strumento, ricordati che un solo orgasmo e per te ci sarà il
Carcere a vita"

Detto ciò esce, lasciandovi da sole; 8F subito ti chiede come va:

"A vederti seni e capezzoli immagino che sia stata alquanto dura, vero?"

"Si, è stato terribile, quante bastonate..!!! E quelle morse... Mi hanno fatto impazzire, mi hanno quasi
lacerato i capezzoli"

"Quelle morse non lacerano i capezzoli, ti lasciano solo delle profonde ferite; quando indosserai le morse
da sollevamento allora si che ti si lacereranno i capezzoli"

Osservi 5F tra le tue gambe, ha pronunciato quella frase quasi con astio nei tuoi confronti; 8F se ne accorge
e le dice:

"Che cos'hai contro di lei? Cosa ti ha fatto?"

"Niente di particolare, mi da fastidio che sia sempre li a piagnucolare ed a lamentarsi"

"Ma cosa t'importa? E poi è nuova, è appena arrivata, cosa pretendi?"

"E' una Monaca e deve resistere, deve subire il dolore, non deve piangere e lamentarsi!"

"Guarda che non sono tutte come te, a te piace il dolore, ma non è detto che sia per tutte così"

"L'unico modo per sopravvivere decentemente per voi è quello che impariate a godere del vostro dolore"

"Quella, fra poco, mi sa che si fa condannare al supplizio!!"

"Hai ragione 9F, sono già stata torturata tre volte e la prossima c'è il Supplizio ed il Carcere; non vedo l'ora,
sono impaziente"

"Ma dici sul serio?"

"Si 10F, mi sono fatta raccontare il Carcere, mi spaventa, ma mi eccita. Pensavo di farmi trovare a
masturbarmi, così il Supplizio sarebbe fantastico"

"Ma la Badessa lo sa?"

"Si, infatti aspetto che ritorni dalla Tortura e che si rimetta, così potrà assistere e godere di me"

"Ma non potevi farti portare con lei alla Rocca?"

"Non è la stessa cosa, io voglio essere rinchiusa in Carcere, voglio la Tortura, voglio il Supplizio. Ho parlato
con la Badessa, mi ha detto che alla Rocca certe cose non si possono fare; mi hanno raccontato della
Monaca che qualche mese fa è stata inchiodata e scorticata a staffilate, ecco, quello voglio"

"Ma se ti fai trovare a masturbarti non subirai quel Supplizio, ma la lacerazione dei genitali!!"

"Certo, ma quando sarò poi in Carcere, sarà più facile farsi infliggere certi Supplizi"

"Tu sei pazza !!!!!"


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"Adesso però non farti prendere dalla frenesia delle torture e ripulisci a dovere 10F, non ho nessuna
intenzione di farmi attraversare il corpo dalla corrente"

"Si 9F, non preoccuparti, non ti metto in difficoltà!!"

9F si mette a leccare 8F, ormai il suo flusso sta diminuendo e, quindi, non c'è più quella necessità pressante;
dopo qualche minuto senti che, invece, a te incomincia a colare, avvisi subito 5F che, immediatamente,
inizia a leccarti. Un insieme di fastidio, disgusto, vergogna, orrore, schifo, ti assale mentre senti la sua lingua
tra le labbra dei tuoi genitali; la senti scorrere tra le pieghe della tua carne, la senti aspirare il tuo sangue
mestruale, la senti muoversi con veemenza; la guardi, le vedi il volto ricoperto del tuo sangue, la senti
respirare a fatica, le manca il fiato; si ferma un attimo, giusto il tempo di dire:

"9F vieni qui, questa ne sta perdendo tanto, non ce la faccio"

Subito 9F esce da sotto 8F e si avvicina al viso di 5F, inizia a leccarla, a ripulirla, ma inevitabilmente anche lei
si macchia nuovamente il viso. Continui a guardare, terrorizzata, vedi le due Monache che si stanno
ripulendo il viso a vicenda, fanno fatica a rimuovere tutto il sangue; poi, senti che dal ventre un altra ondata
sta per uscire; non fai in tempo a dire nulla, un attimo dopo e le due sono nuovamente macchiate
dappertutto.

"Scusatemi, non so,... Non ho fatto in tempo ad avvisarvi.. Oddio.. E adesso !??!?!"

"Non è colpa tua, è normale che capiti così; ultimamente il tuo corpo ha sofferto non poco, era inevitabile...
Hanno fatto apposta a metterci insieme con solo due Monache, lo sanno che non ce la fanno a starci
dietro"

Infatti di li a poco entra una Sacerdotessa, mentre fa inginocchiare 5F e 9F ti rendi conto che hanno
l'elettrodo inserito nei genitali; la Sacerdotessa mette le catene ai collari delle due, mette loro in bocca un
anello che le costringe a tenere la bocca spalancata, poi le pinze ai capezzoli e sulla lingua; dicendo:

"Quaranta impulsi da dieci secondi"

Le vedi contorcersi dal dolore, le senti urlare come ossesse, non riescono a mantenersi da sole in ginocchio,
rimangono sorrette dalla catena al collare e così, le senti pure respirare a fatica, quasi semisoffocate; non
riesci ad immaginarti il loro dolore all'utero, ti era fin troppo insopportabile quello che hai provato con le
scariche di corrente nel retto, ma le loro urla sono fin troppo esplicative. Osservi 5F, è di faccia di fronte a
te, mentre 9F è di schiena; minuta, capelli neri, un seno piccolo, vedi il suo corpo vibrare sotto le scariche,
la saliva le sta colando abbondante dai lati della bocca, gocciola sul corpo e in un attimo i tuoi pensieri
prendono il sopravvento; non senti più le urla, nella mente ti rimbombano ancora le sue parole: "...voglio la
Tortura... voglio il Supplizio....!!"; non riesci ad immaginarti il suo corpo straziato dagli strumenti, così magra
ed esile temi possa spezzarsi. Ti torna in mente la scena del Rito, quando senza fiatare ha subito lo
scudiscio; non ha mosso ciglio mentre i colpi si susseguivano a ripetizione, non ha pianto o urlato quando le
labbra ed il clitoride s'infiammavano irritandosi ed arrossandosi; ti meraviglia tutto ciò, ti meraviglia che un
ragazza così apparentemente fragile possa resistere in quel modo e, soprattutto, desiderare d'essere
straziata dal dolore; ti inorridisci al sorgere di un pensiero: LUI potrebbe preferire lei al posto tuo.
Tremando ritorni alla realtà, la testa ritorna a riempirsi delle urla straziate delle due Monache; quella
punizione sembra non terminare; guardi 8F, la vedi aperta, la osservi e ti viene in bocca il sapore dei suoi
genitali. Dopo un interminabile lasso di tempo i corpi delle Monache non vibrano più, non le senti più urlare
e piangere, hanno il capo reclinato all'indietro e le senti rantolare; semisvenute dal male aspettano che la
Sacerdotessa le sleghi; non appena viene loro tolta la catena dal collare, crollano a terra. Dopo qualche
attimo la Sacerdotessa le obbliga a rialzarsi ed a rimettersi in posizione; 9F si infila sotto di te, avvicina la
sua bocca ed, a fatica, incomincia a ripulirti; non resisti dalla stanchezza, senti gli occhi che ti si chiudono,
non vorresti dormire e lasciare così le tue compagne; lasci chiudere gli occhi e mentre stai per crollare in un
sonno profondo, senti la voce di 8F che dice:
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"Lasciala dormire, non è stato facile nemmeno per lei nelle Latrine!!!"

Ti risveglia la voce di 9F, è allarmata:

"5F vieni, ne sta perdendo ancora molto"

Subito 5F si avvicina, inizia a ripulire il volto di 9F, questa volta sembra farcela; osservi, non vedi tracce di
sangue, vedi 9F che si avventa nuovamente incollando la sua bocca su di te; senti la sua lingua che scorre
tra le tue labbra, la senti aspirare, poi la senti leccare ed ancora aspirare e poi ancora leccare. Inizi a sentire
un certo formicolio al ventre, più 9F ti lecca ed aspira, più questo formicolio si fa sempre più forte; non vuoi
nemmeno pensarci, ma realizzi che è proprio come stai pensando, ti stai eccitando; un'eccitazione forzata
sta prendendo il sopravvento del tuo corpo; con la voce roca sussurri a 9F:

"Fermati mi sto eccitando.."

"Non posso, stai ancora sanguinando, trattieniti aspetta cha abbia finito"

Non ce la fai, stringi nella mano il pulsante; stringi i denti aspettando che 9F ti dica di aver finito; non ce la
fai più, il pericolo si avvicina:

"Io schiaccio il pulsante, non ce la faccio sto per godere"

"No aspetta, un momento ancora..."

Sei vicina, troppo, chiudi gli occhi e premi il pulsante; senti la scarica elettrica che parte dai capezzoli ed
arriva alla vagina, senti l'urlo di 9F, lo senti nelle orecchie insieme al tuo ed il dolore ai genitali smorza
quell'eccitazione che stava per sfociare in un insolito orgasmo

30-Sulla Via della Purificazione

"Perdonami!"

Riesci a sussurrare solo quella parola, la scarica ti ha sconquassato anche l'anima; ci sei andata molto vicina,
sei turbata da ciò che stava per accadere; non riesci a renderti conto se il turbamento sia dato dal rischio
dell'orgasmo o se sia dato dal fatto che stava per essere la bocca di una donna a darti piacere. Non hai la
mente per pensarci, probabilmente entrambe le cose. Aspetti un attimo, aspetti che ti torni il fiato, non
togli lo sguardo da 9F, le sue lacrime si mescolano al tuo sangue, accenni ancora qualche scusa, ma subito
9F ti ferma:

"Non scusarti, non è colpa tua, avrei fatto la stessa cosa pure io; però... peccato... mi sarebbe piaciuto
sentirti godere!!"

Riprende il suo lavoro; nuovamente senti la sua bocca sul tuo ventre e la sua lingua che scorre
incessantemente nei tuoi genitali; ogni tanto una sosta per riprendere fiato e poi ancora dentro di te.
Osservi 8F e 5F, ormai per 8F siamo verso il termine, non c'è la necessità che 5F rimanga costantemente
pronta a ripulirla, quindi si alza e si avvicina a 9F, pronta a ripulirle il viso; le passa la lingua sul mento, sulle
labbra, sul collo, sulle guance mentre tu osservi, quasi imbarazzata. Passano, così, le ore, le due Monache si
alternano tra te ed 8F; arriva il momento di andare in bagno, ormai ne sentite tutte la necessità, avvisate la
Sacerdotessa e poi una alla volta attendete il vostro turno. Quando vieni portata in bagno e sei china per
iniziare, senti un tremito al pensiero che più sotto ci potrebbe essere una Monaca pronta ad ingoiare i tuoi
fluidi, il disgusto ti assale mentre il dolore al seno ritorna vivo ed opprimente. La Novizia che ti assiste ti ha
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detto che per il momento puoi solo urinare e saranno le Monache nella Sala delle Mestruate a ripulirti;
vieni riportata nella sala, rimessa in posizione ed il ciclo rincomincia. Passano le ore, le Monache
continuano ad alternarsi; spesso arrivi vicina all'orgasmo, avvisi la Monaca che è sotto di te ed un paio di
volte sei costretta a premere quel pulsante; non hai assolutamente idea del tempo che passa, uscite da
quella sala solo per recarvi in bagno e il cibo, invece, viene consumato li dentro. Nessuna ha voglia di
mangiare, specialmente 5F e 9F, ma venite obbligate dalla Sacerdotessa. Arriva il momento in cui 8F ha
terminato il ciclo mestruale, la Sacerdotessa le rimuove gli elettrodi e le sonde, poi dice:

"8F, rimarrai qui insieme a 9F; aspetterai che anche 10F abbia terminato, in modo che insieme affronterete
il Rito"

Esce portandosi via 5F, siete rimaste nuovamente sole, vi guardate, poi 8F si posiziona sotto di te; si rivolge
a 9F e le dice:

"Ti prego, ho bisogno di godere, non resisto più, se a te non dispiace...?"

"Per me è un piacere, lo sai 8F!!!"

9F sparisce alle tue spalle, senti che 8F divarica le gambe, la guardi in viso, tra le tue cosce, ha il volo girato
di lato e gli occhi chiusi; inizia a gemere, poi si agita, ansima, finché un lungo sospiro annuncia il suo
orgasmo, ti guarda, si mette a piangere e ti dice:

"Perdonami, non ce la facevo più"

Ti metti a piangere anche tu, senti crescere l'ira dentro di te:

"Perché ci portano a questi livelli? Maledette tutte quante!!"

9F ritorna di fronte a te, ha il viso bagnato degli umori di 8F, ti guarda e dice:

"Non irritarti, non serve; adesso, però, 8F tocca a te"

8F si toglie dalla posizione, aspetta che 9F si metta sotto di te, poi sparisce dietro di te; l'orgasmo di 9F è più
sguaiato e meno pudico di quello di 8F e, dopo il culmine, le esce solo una parola:

"Meraviglioso!!"

Due giorni dopo arriva il termine anche per te, mentre la Sacerdotessa ti rimuove sonde ed elettrodi, spiega
a te ed a 8F cosa vi succederà:

"Ora verrete condotte alla purificazione, potrete rifocillarvi e rimettervi in forze, nel pomeriggio verrete
preparate al Rito che affronterete questa sera"

Vi fa entrare in una sala spaziosa, ad attendervi ci sono due Novizie; quella sala è notevolmente diversa da
tutto ciò che hai visto nel Convento, luci soffuse, piastrelle bianche alle pareti, moquette per terra, musica
dolce in sottofondo e nell'aria si respira un profumo di cannella con dei sentori di rosa. Sei attonita nel
vedere ciò che ti circonda, guardi 8F cercando di capire ed, intanto, le due Novizie si avvicinano e vi
prendono per mano e vi conducono in un angolo dove c'è una tavola apparecchiata con cibi e bevande:

"Ora sedetevi ,vi serviremo da mangiare"

Mentre le Novizie preparano i piatti con i cibi e vi versano da bere, interroghi 8F su ciò che sta succedendo:

"Ma che succede? Perché?"

"E' l'unica cosa piacevole di questo Convento, dopo sarà ancora meglio, ci sarà il bagno; a volte vale la pena
subire il Rito solo per passare qualche ora qui dentro"
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Dopo aver mangiato le Novizie vi prendono in consegna, riconosci subito la tua Novizia, N15; indossa
solamente un minuto paio di mutandine, le osservi il seno e la schiena, sono ricoperti di ferite ancora
sanguinanti:

"Come stai? Che cosa ti hanno fatto?"

"Sono stata frustata a sangue"

"Ma anche a voi Novizie?"

"Si, quando dobbiamo essere punite non veniamo risparmiate; vieni nella vasca, faccio scendere l'acqua"

Ti toglie il collare, i bracciali e le cavigliere, poi prende una boccetta da un armadietto, ne versa il contenuto
in una grande vasca, poi apre il rubinetto ed una cascata di acqua tiepida si riversa all'interno. Subito si
espande nell'aria un intenso profumo di rosa, quel profumo di rosa che ti ha eccitato l'altra volta, si forma
una nuvola di schiuma, la tocchi, è morbida, tiepida, profumata; N15 ti invita a sederti nella vasca, poi
s'inginocchia, pure lei nella vasca, di fianco a te ed incomincia a massaggiarti il corpo con una spugna. Il
tocco delicato ti genera un profondo benessere, N15 ha molto riguardo mentre ti passa la spugna sul seno e
sui capezzoli:

"Come mai hai i seni lividi e i capezzoli feriti?"

"Mi hanno rinchiusa nelle Latrine"

"Ho capito, ti hanno bastonato quindi.. Farò piano non preoccuparti, lasciati andare, rilassati più che puoi"

Ti abbandoni, cercando di godere di quel benessere più che puoi, N15 è delicata nel passarti la spugna sul
corpo; ti fa girare, ti allarga le gambe e continua a lavarti; senti la spugna nella tua intimità che ti ripulisce a
fondo. Il profumo di rosa è inebriante, ti senti agitare come l'altra volta, osservi N15, lei ti osserva e, come
se rispondesse ad una tua domanda, ti dice;

"Dopo... Abbi pazienza"

Guardi in fondo, nell'altra vasca anche 8F sta godendo di quel momento di pace, ti vede, ti sorride; poi N15
ti fa alzare ed uscire dalla vasca, ti dice di sdraiarti su di un lettino. Prende un'altra boccetta dall'armadietto
e ne rovescia un po' di liquido sulle mani:

"E' olio profumato alla cannella, serve per ammorbidire la pelle dopo il bagno"

Ti cosparge di quell'olio, inizia dalle spalle e scende pian piano sui fianchi, sulla schiena; ti massaggia le
cosce e ogni muscolo del tuo corpo; senti che dal profondo del ventre sta aumentando l'eccitazione; N15, ti
fa girare sul lettino, incomincia a massaggiarti il petto, il tronco, le braccia e poi i seni. Delicatamente passa
le sue mani sulla pelle, cercando di essere più delicata possibile, poi il ventre, le gambe, i polpacci ed infine i
piedi. Hai gli occhi chiusi, la dolce melodia nell'aria ti culla verso la tranquillità, senti N15 che delicatamente
ti divarica le cosce; subito apri gli occhi, impaurita:

"Sssh.. Tranquilla... Devo massaggiarti tutto il corpo, anche i genitali... soprattutto i genitali, non muoverti,
lasciati andare, non succede nulla, stai tranquilla"

Prende un'altra boccetta, la apre e ti versa un po' del suo contenuto direttamente sul ventre e sulle labbra;
è un olio caldo, denso, da un forte profumo di cannella e spezie strane; poi le sue dita iniziano a scorrere tra
le labbra della tua vagina, tra le natiche, sfiorandoti l'ano. Senti un incredibile desiderio di godere, senti
indurirsi il clitoride sotto le sue dita, le senti massaggiarti la durezza del clitoride, poi le sue dita dolcemente
scivolano dentro di te; ti sembra d'impazzire, non ragioni più, ti lasci andare e in un attimo un intenso
orgasmo esplode dentro di te, al punto che senti colare gli umori sul lettino. N15 continua a massaggiarti
finché l'olio non viene assorbito dalla pelle; senti chiudersi gli occhi, N15 ti sussurra:
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"Lasciati andare, chiudi gli occhi, riposa"

Ti senti leggera mentre Morfeo ti accoglie, ti rivedi incatenata sotto il sole nella radura mentre vieni
frustata a sangue, poi mentre vieni bastonata sul seno nelle latrine e così i tuoi sogni passano in rassegna
ogni dolore, ogni sofferenza. Non sono incubi, sono semplici visioni di ciò che hai sopportato; non ti senti
agitata, ti rivedi con la mente dall'esterno di te stessa e cerchi di comprendere quegli attimi, cerchi di capire
i tuoi errore, dove avresti potuto impegnarti di più per soffrire di meno. Senti una voce che ti dice
soavemente di svegliarti, apri gli occhi e ti ritrovi ancora sdraiata sul lettino, N15 ti guarda, ti dice di
ritornare nell'acqua. Mentre scendi dal lettino ti rendi conto di stare bene, hai la pelle profumata e
morbida, ti sembra strano non indossare il collare con i bracciali, ti senti il corpo più libero; prima di entrare
in acqua N15 ti porta in una zona appartata, vedi che è un piccolo bagno, lo sfrutti il più possibile. Sei
nuovamente nell'acqua, immersa nella schiuma; la pelle diventa sempre più morbida e vellutata; ti lascia li
in ammollo e si dirige verso il tavolo dove prima avete pranzato; anche l'altra Novizia si dirige nello stesso
posto; le osservi, vedi che stanno preparando qualche cosa. Dopo un po' N15 ti porta una tazza:

"Bevi, è una tisana corroborante, è buona, non ti preoccupare"

Ti porti la tazza alle labbra, il profumo che emana quella tisana è veramente invitante, la assaggi con
timore, è veramente buona, ne' troppo dolce, ne' troppo amara, la senti scendere nello stomaco, la senti
lavarti di tutte le schifezze che hai ingoiato: sale, urina, sangue mestruale. Dopo il bagno N15 ti fa sdraiare
nuovamente sul lettino ed inizia nuovamente a cospargerti la pelle di olio profumato, poi ti fa girare e
riprende a massaggiarti. Sei sempre più eccitata, hai la vulva gonfia di umori, N15 ti penetra per cospargerti
la vagina di olio, ti massaggia per far assorbire l'olio, ti massaggia per eccitarti, per farti godere. Un altro
orgasmo, impetuoso, avvolgente, totalizzante, ti toglie la razionalità del pudore; quasi urli mentre il corpo
freme dal piacere, ansimi senza ritegno; ti ritrovi alla fine spossata, senza forze e con le mani di N15 che
continuano ad accarezzarti; ti abbandoni ad un altro sonno, questa volta nessun'immagine, nessun
pensiero, solo un profondo e calmo dormire.

31-Il tuo momento per il Rito

Una voce ti risveglia, apri gli occhi, N15 è vicina alla tua testa e ti sta toccando la spalla, delicatamente ti
sussurra:

"Svegliati, è quasi ora!"

Persa ed imbambolata per il lungo sonno, ti guardi attorno, N15 t'invita ad alzarti:

"Alzati, sono quasi lo nove di sera, fra poco arriverà la Sacerdotessa per condurvi al Rito; devo finire di
prepararti."

La tranquillità che ti aveva avvolto, in un secondo, svanisce; incominci a tremare, N15 ti aiuta a scendere
dal lettino:

"Aspetta, ti aiuto, stai tremando come una foglia; ora entra in acqua, ti devo lavare ancora una volta"

Questa volta, però, la spugna che scorre sul tuo corpo non ti eccita come prima; dopo un po' N15 ti fa
uscire, ti asciuga, poi ti fa sedere su una sedia; ti pettina mentre ti asciuga i capelli; intanto osservi 8F,
anche lei è seduta e la sua Novizia la sta preparando. N15, quando ha finito, prende il collare, le cavigliere
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ed i bracciali e te li fa indossare; quando ha finito ti dice di metterti in ginocchio ad attendere la


Sacerdotessa; ti dirigi nel punto che ti ha indicato, ti inginocchi e dopo un po' anche 8F s'inginocchia di
fianco a te.

"Mio Dio adesso cosa fanno?"

"Adesso arriverà la Sacerdotessa che ci condurrà nella Sala del Rito; stai attenta 10F, cerca di resistere, fai
di tutto per non urlare e non piangere; ricordati che altrimenti vieni torturata"

"Ma si riesce a resistere?"

"Si deve resistere, anche se quasi sicuramente la prima volta non ce la si fa; il dolore è troppo intenso e non
sei abituata; tu, però, fai di tutto; impegnati al massimo delle tue forze"

"Mio Dio, nooo, perché???"

"Coraggio, devi farti coraggio"

Si apre la porta, entrano due Sacerdotesse, le riconosci, sono S20 ed S27; vi fanno rialzare, vi incatenano i
polsi dietro la schiena, poi vi conducono fuori, dirigendosi verso la Sala del Rito. Non appena vedi la porta di
quella Sala ti senti assalire dall'angoscia, S20 apre la porta e tutte quattro entrate nella Sala, dove vedi
inginocchiate le altre Monache; ti viene in mente quando hai assistito al Rito di 5F, eri in ginocchio con i
capezzoli e la vagina che bruciavano dall'irritazione della pomata urticante. Vi dirigete verso il palco, vedi
solo gli strumenti che verranno utilizzati per infliggere il dolore, l'altare e, spostato verso un lato, il
cavalletto; venite fatte salire, poi vi fanno mettere in ginocchio. La sala è avvolta dal buio, è illuminato solo
il palco, alcuni faretti proiettano la loro luce verso l'altare e verso il cavalletto, hai la luce proprio di fronte,
la sala e le Monache sono avvolte dall'oscurità. Mentre S20 ed S27 si mettono nude, senti la voce di S1 che
dice:

"Questa sera abbiamo due Monache che affronteranno il Rito; 8F e 10F. 10F per te è la prima volta. Sei
stata condotta su questo palco per essere messa alla prova. Affronterai in silenzio, senza urlare e senza
piangere il Rito. S27, porta le sfere affinché estragga quella che indicherà la modalità di esecuzione del Rito,
la sfera nera sarà il Cavalletto e la sfera bianca sarà lo scudiscio. 8F affronterà il Rito con l'altra modalità"

Vedi S27 che si avvicina con il sacchetto, ti slega le mani da dietro la schiena e ti porge il sacchetto, porgi la
sfera ad S27 che la mostra ad S1; che riprende a parlare:

"Hai estratto la sfera nera, subirai il Cavalletto. Come puoi osservare il Cavalletto è un asse triangolare, con
lo spigolo rivolto verso l'alto, verrai sollevata per le braccia, ti verranno divaricate le gambe e le labbra dei
genitali, poi verrai deposta sul Cavalletto. Lo spigolo penetrerà tra le tue labbra e verrà in contatto con il
clitoride, la vagina e l'ano; il peso del corpo farà si che la pressione dello spigolo t'infligga dolore a tutto
l'apparato genitale. Rimarrai sul Cavalletto per tre ore, allo scadere di ogni ora riceverai venti colpi di
scudiscio sulla schiena e venti sul seno. Urla, lamenti o lacrime sono assolutamente proibiti; il Rito è la
prova più importante che una Monaca deve affrontare e la violazione alla Regola implica la condanna alla
Tortura ed alla reclusione per dieci giorni. 8F, tu verrai incatenata a gambe divaricate sull'altare; ogni trenta
minuti riceverai dieci colpi di scudiscio, per un totale di sessanta colpi in tre ore. Anche per te è valida la
Regola del Rito, la sua violazione implicherà la condanna alla Tortura ed alla reclusione. Ora che inizi il
Rito!!"

S20 ed S27 ti afferrano per le braccia, ti portano dietro il Cavalletto dove, dal soffitto, pendono due catene
e, un po' più distanziate pendono due corde. Ti incatenano i polsi ed incominciano a tendere le catene;
lentamente le braccia si sollevano, fino a tendersi, poi ti senti sollevare; sei ad un metro e mezzo da terra,
senti tirarti le braccia, le spalle ti fanno male; S20 ed S27 ti afferrano le gambe, te le divaricano e
t'intrecciano tra le dita dei piedi una cordicella sottile, che viene, poi, agganciata alle corde. Il Cavalletto
viene spinto all'indietro, lo osservi, terribile, sotto le tue gambe; S1 si avvicina, ti accarezza i genitali, poi
con le dita ti apre le labbra; ad un cenno del suo capo le Sacerdotesse ti fanno calare; mentre il tuo corpo
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scende, le gambe si divaricano ancor di più, essendo bloccate dalle corde legate alle dita dei piedi. Senti lo
spigolo di legno del Cavalletto che entra in contatto con la vagina, S1 toglie le dita ed il tuo corpo viene
completamente calato; subito senti la pressione dello spigolo sulla tua carne, senti il clitoride che si
schiaccia sul legno e, in un attimo, il fuoco s'impadronisce del tuo ventre. Il dolore è tremendo, sta
aumentando man mano passano i secondi; è già irresistibile ora e dovrai rimanerci per tre; è il momento di
8F, osservi la scena, la guardi mentre viene fatta sdraiare sull'altare. Le catene che le hanno messo alle
caviglie la divaricano molto e le tengono sollevato il bacino, in modo da esporre ben in evidenza l'apparato
genitale; S1 ha in mano lo scudiscio, questa volta sarà lei ad eseguire il Rito, sale la scaletta e si mette
inginocchiata a gambe divaricate sul viso di 8F; solleva lo scudiscio e le somministra il primo colpo. Un
sibilo, penetrante, seguito subito dal rumore del colpo sulla pelle; si contorce 8F, s'irrigidisce sulle catene,
stringe i denti ed attende il secondo colpo; altro sibilo, altro impatto sulle labbra, le catene si tendono ed il
suo corpo s'inarca. Qualche secondo poi il terzo colpo, poi il quarto, le vedi la pelle arrossata, sei vicina,
distingui chiaramente le striature lasciate dallo scudiscio che le attraversano le labbra, poi i colpi
continuano; giunta alla decima scudisciata, S1 si alza e scende dall'altare. Intanto il male ai tuoi genitali è
aumentato, quello spigolo di legno sembra tagliarti in due, ti sembra di non riuscire a resistere dal dolore, ti
agiti, cerchi di far forza sulle gambe, ma quella piccola corda che ti avvolge le dita dei piedi ti impedisce di
sollevarti, non hai la forza sufficiente a sollevare un poco il bacino. E' terribile il Cavalletto, sei immobilizzata
in quella posizione senza poter far nulla, puoi solamente accogliere il dolore nei tuoi pensieri; è una dolore
persistente, continuo, che non concede tregua, ti attanaglia la carne, si concentra e si distribuisce dal
clitoride all'ano. Il Rito...!!! Ora comprendi quanto importante sia questa prova; il subire un dolore atroce
nell'intimità della parte più delicata del corpo, facendo di tutto per non lasciarsi scappare un urlo, un
lamento, una lacrima è il più sublime dei tuoi doveri di Monaca; "nel Convento vi insegnano a soffrire", ti
era stato detto...! Ora stai imparando a soffrire, ma la strada è lunga e difficile; ti rendi conto che non
riuscirai a resistere. La vagina brucia... il clitoride è infiammato... non resisti... vuoi scendere da quel
Cavalletto... il male ti fa impazzire... Quanto tempo è già passato? Niente, nulla rispetto a quello che manca;
non sono ancora trascorsi i trenta minuti per la seconda sessione di scudisciate a 8F; inizi ad urlare nella
mente stringendo i denti: "basta, vi prego, non ce la faccio più", "ce la devo fare, non voglio essere
torturata". Cerchi qualche cosa che ti distragga, che allontani la tua mente dal dolore; ti guardi in giro, S20
ed S27 sono inginocchiate, in mezzo a loro è inginocchiata anche S1; 8F è aperta sul palco, i suoi genitali
sono arrossati, le gambe abbandonate sorrette dalle catene, senti il suo respiro. E' inutile, il dolore richiama
nuovamente la sua attenzione, il dolore è invasivo per i tuoi pensieri, totalizzante, sale dall'utero fin nel
cervello, dove esplode ad ondate ed ogni ondata è più forte della precedente, non hai le braccia tese, sono,
però, incatenate sopra la testa per consentire allo scudiscio di abbattersi sulla schiena e sul seno; farà
male, ancora di più... Abbassi il capo, guardandoti i seni ancora lividi, vedi lo spigolo di legno del Cavalletto
che sbuca a forza dalle labbra del tuo ventre, ti guardi e vedi salire il dolore, lo vedi prendere forma, lo vedi
arrampicarsi su per il ventre, poi sempre più su fino ad entrarti in gola e quando è in gola, incomincia ad
espandersi ed a trasformarsi in urlo. Lo sforzo per bloccare l'urlo ti rende ancor più debole, aprendo la
strada al dolore che arriva alla mente e si espande; ti agiti, cercando un impossibile beneficio, con la tragica
conseguenza di peggiorare il male. S20 si alza, prende lo scudiscio e sale sull'altare; inizia la seconda
sessione di scudisciate per 8F; con la mente conti colpi, ad ogni colpo ti aspetti l'urlo. La guardi in viso, ha il
volto sfigurato dalle smorfie di dolore, S20 la colpisce, fa cadere senza risparmio di forze lo scudiscio tra le
sue labbra; dieci colpi, 8F non ha urlato, S1 le controlla gli occhi, cerca la presenza di una lacrima; come si fa
a reprimere le lacrime? E' già difficile trattenere le grida!! Il tempo scorre lento, i minuti sono eterni,
quanto dureranno le tre ore? Tremi, sai che fra un po' dovrai subire lo scudiscio, fra un po' aggiungerai
dolore al dolore. Il male ti fa impazzire, dalla gola iniziano a farsi corpo i lamenti, vedi S1 che si alza, prende
lo scudiscio e viene verso di te, è ora, è giunta l'ora delle scudisciate. S1 alza il braccio, ti colpisce la schiena;
brucia... brucia... brucia.. troppo...!!! Pietà...!!! Un secondo poi un terzo colpo, ti colpisce il fianco, non
resisti:

"AAAAAAAh basta pietà !!!"

Urli, piangi, per il dolore..


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Urli, piangi per aver urlato e pianto...

S1 continua a colpirti sulla schiena, tu sfoghi il tuo dolore urlando a squarciagola; dopo le scudisciate alla
schiena arrivano quelle sui seni; S1 ti fa sobbalzare le mammelle ad ogni colpo, lo scudiscio morde la tua
pelle, azzanna i tuoi capezzoli; le note del suo sibilo accompagnano le tue urla in una sinfonia del dolore che
fa rabbrividire. Al termine dei venti colpi S1 ti asciuga le lacrime con un dito, poi, mentre consegna lo
scudiscio a S27 ti dice:

"Il Rito verrà portato a compimento comunque; al termine ascolterai la tua condanna"

Mentre S27 inizia scudisciare 8F, ti metti ad implorare:

"Noo vi prego, no.. la tortura nooo"

S1 prende un altro scudiscio, si avvicina e ti somministra una scudisciata sulla bocca, facendotela
sanguinare; ti guarda ed irritata ti dice:

"Monaca...!!! Stai subendo il Rito; è tuo dovere sopportare e non lamentarti. Hai già violato la Regola.
Mantieni assoluto silenzio, assapora il dolore che stai provando o sarà peggio per te"

Chini il capo, vedi il sangue gocciolare dalla bocca sul legno; piangi, cerchi di trattenere i singhiozzi mentre
senti le scudisciate sulla vagina di 8F.

Poi il Rito continua, 8F subisce le sessioni ogni trenta minuti; tu, allo scadere della seconda ora, vieni colpita
nuovamente sulla schiena e sul seno; poi ancora allo scadere della terza ora. Il Rito è terminato, 8F non ha
urlato, non ha pianto; contrariamente a 5F sceglie di non essere sottoposta ai Trattamenti per le
quarantotto ore successive. Ora tocca a te, invece; vieni sollevata, mentre le catene si tendono il tuo corpo
inizia a sollevarsi; un dolore lancinante ti fa quasi svenire quando la vagina si stacca dal legno; urli, urli
ancora mentre vieni tolta da quello strumento maledetto. Hai la vagina infiammata, il clitoride infiammato,
ogni centimetro di carne dei genitali ti produce delle fitte intense; S1 dice alle Sacerdotesse:

"Fatela inginocchiare, ascolterà la condanna in ginocchio"

32-Inizia la Tortura

Le gambe con i crampi alle cosce, l'apparato genitale infiammato, schiena e seno irritati ed arrossati per le
scudisciate, senza più voce ne' lacrime per il troppo piangere ed il troppo urlare; sfiancata, sfinita,
dolorante e terrorizzata, tremi di paura, rabbia e vergogna mentre le Sacerdotesse ti obbligano ad
inginocchiarti. L'atmosfera, nella Sala del Rito, è carica di una tragica tensione; tutte in attesa che S1
pronunci la condanna:

"Monaca 10F, hai violato la Regola del Silenzio durante il Rito, per questo motivo vieni condannata a dieci
giorni di reclusione, verrai condotta nei sotterranei, rinchiusa in una cella e verrai sottoposta a torture per
tutta la durata della pena. Domani sera subirai la prima tortura di fronte alle tue compagne. Ora
conducetela via"

Le Sacerdotesse ti fanno rialzare e ti conducono fuori dalla sala, ti brucia, è dolorante e cammini a fatica,
lentamente, passo dopo passo, vieni portata nei sotterranei; ti ritrovi nuovamente in quel lugubre posto, ad
attendervi c'è la Sacerdotessa che ti aveva assistito l'ultima volta nelle Latrine; ti guarda e ti dice:

"Eccoti, ti aspettavo!"
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Mentre S20 ed S27 se ne vanno la Sacerdotessa ti toglie il collare, i bracciali e le cavigliere di cuoio e ti fa
indossare quelli in metallo; sono freddi, rigidi, pesanti, decisamente più terribili. Ti conduce fuori dalla
stanza di preparazione, andate verso un lungo corridoio, lo riconosci, lungo le pareti ci sono delle porte di
metallo con uno spioncino; si sentono dei lamenti diffusi e, mentre avanzate lungo il corridoio, si fanno più
distinti i rumori inconfondibili di una frusta e delle relative urla di dolore; vi fermate di fronte ad una porta,
la Sacerdotessa la apre e ti fa entrare in quella che sarà la tua cella. Una luce sul soffitto illumina la cella di
tre metri per due, non c'è alcun lettino, alcun mobile, solo anelli e catene alle pareti, anelli sul pavimento e
catene e corde dal soffitto; la Sacerdotessa ti fa mettere nel mezzo della cella a gambe divaricate,
t'incatena le cavigliere al pavimento, poi prende delle catene dalla pareti laterali e te le mette ai polsi; si
dirige in un angolo ed incomincia a far girare un argano e le braccia ti si aprono e si sollevano verso l'alto.
Continua a far girare l'argano fino a tenderti le braccia, fino a quasi sollevarti da terra, ti senti tirare le
braccia, si tendono in modo tale che i muscoli e le spalle ti fanno male; poi, quando sei aperta e bene in
tensione, si ferma e ti dice:

"Bene, questa è la tua cella. Durante la tua reclusione potrai andrai in bagno solo due volte al giorno e
mangerai solo una volta al giorno. A giorni alterni ti verranno inflitte delle torture con lo scopo di
mortificarti nel corpo e nello spirito, ogni parte del tuo corpo sarà oggetto delle torture. Durante la tua
reclusione non ci saranno momenti specifici dedicati al sonno; ti appisolerai, se riuscirai, tra una tortura e
l'altra. Quando non sarai sotto tortura rimarrai rinchiusa nella tua cella, sarai incatenata e non avrai
possibilità di muoverti. Durante la tua reclusione ti è proibito urinare se non autorizzata, ti è assolutamente
proibito parlare; potrai solo urlare e piangere durante la tortura; la violazione di queste proibizioni significa
aumentare la tua reclusione e, di conseguenza le torture, di due giorni. Domani sera riceverai la prima
tortura nella Sala del Rito; hai capito bene?"

"Si Signora"

Esce dalla cella chiudendosi la porta alle spalle, ti rendi conto di essere stata incatenata con le catene molto
tese, senti le ossa e i muscoli che ti fanno male; i bracciali e le cavigliere in metallo sono decisamente più
dolorosi di quelli in cuoio; non riesci a muoverti, sei immobilizzata in quella posizione. Il tempo non passa,
non hai alcuna idea da quanto sei incatenata in quella posizione; hai le membra anchilosate, ripercorri con
la mente tutte le sofferenze che hai subito; in quel momento ti sono sembrate insopportabili, tutte le volte
ti è sembrato di raggiungere l'apice della tua sopportazione, invece adesso hai il fondato timore che ciò che
hai dovuto sopportare non è stato che una piccola goccia nel mare. T'impressiona la parola "tortura", ti
spaventa l'incognita di ciò che sarà; sarà tremendo ed insopportabile, ma quanto lo sarà più di ciò che hai
già subito? Mortificazione del corpo e dello spirito... ha detto S1... perché fino ad ora che cosa è stato? Ti
senti tremare lo stomaco dalla paura, sei drammaticamente conscia che per te, le prossime ore, i prossimi
giorni, saranno cruenti e difficili da superare; unica tua consolazione è che, se le altre Monache sono
riuscite a superare questi momenti, ci riuscirai pure tu. Chiudi gli occhi, cerchi di assopirti, ti par d'aver
capito che non ci saranno molte occasioni per riposare, quindi cerchi di approfittartene; provi a rilassare le
membra e, da come sei stata incatenata, rimani praticamente nella stessa posizione, ma i bracciali in
metallo fanno sentire, sui tuoi polsi, la loro rigidità e durezza; il metallo stringe e preme contro le ossa. Se
ascolti i minuti che scorrono, il tempo si congela e non scorre, rendendo eterna l'agonia; se fissi il pensiero
sui dolori del corpo, essi ti parranno impossibili; per sopportare e resistere a tutto ciò devi imparare ad
apprezzare ogni cosa ti venga inflitta, devi ricercare il piacere della sofferenza. Mentre sei assopita in un
sonno senza sogni vieni risvegliata dal rumore della porta della cella che si apre, entra una Sacerdotessa, ti
slega da quella posizione e ti dice:

"Hai cinque minuti per fare i tuoi bisogni, in quell'angolo c'è la grata"

Ne approfitti immediatamente e cinque minuti dopo la Sacerdotessa rientra, ha in mano un idrante, ti


ordina di girarti e di chinarti, poi un getto d'acqua gelida ti assale; la violenza di quel getto d'acqua ti
ripulisce completamente, il tragico è che lo fa dolorosamente. Qualche minuto dopo, completamente
intirizzita, vieni nuovamente incatenata, ancora bagnata, nella stessa posizione di prima, la Sacerdotessa
ripone l'idrante fuori dalla cella, poi incomincia:
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"Fra poche ore subirai la tua prima tortura a cui assisteranno le tue compagne, sarà anche per loro un
momento di dolore. Indosseranno il rostro, avranno i seni legati e le morse sui capezzoli, ti osserveranno
soffrire rimanendo inginocchiate sugli spigoli. Ogni Monaca deve sapere che le sue gravi disubbidienze sono
motivo di sofferenza anche per le altre."

Detto ciò esce lasciandoti nuovamente sola; inizia, così, un altro lento, lentissimo "non trascorrere" del
tempo. Passano le ore, almeno... passano quelle che a te sembrano ore; anche questa è tortura, una sottile
tortura psicologica, la noia dell'attesa e l'incognita di ciò che sta per accadere, sai solo che sarà terribile,
doloroso, umiliante, infamante, ma non percepisci quanto e fra quanto. S'alternano dentro di te la voglia di
sapere che contrasta con il desiderio d'ignorare, la curiosità e la paura, il desiderio che tutto capiti e finisca
in fretta e la speranza che, invece, non capiti nulla o che accada il più tardi possibile. Pensieri, paure,
incubi..... sensazioni, emozioni... Il Convento sta iniziando a prendere corpo dentro di te, si sta insinuando
nelle tue cellule, sta entrando in simbiosi con la tua personalità. Ti assopisci lasciandoti andare all'oblio di
questa snervante attesa, poi il risveglio, brusco, della Sacerdotessa che entra nella cella; ha in mano una
sottile corda, ti osserva i seni, sorride, poi:

"Si incomincia, mia cara!"

Ti afferra i seni e te li avvolge con la corda, li lega molto stretti, lasciando un piccolo cappio per ciascuna
mammella, poi prova la tenuta della legatura, tirando i cappi verso l'alto, ti slega le catene dai bracciali e
cavigliere e te ne aggancia una ad ogni cappio; dopo averti incatenato i polsi dietro la schiena, aziona
l'argano ed incomincia a sollevarti. Pochi centimetri, non di più, sono sufficienti per sollevarti da terra; il
dolore di quei lacci si fa sentire immediatamente; le mammelle legate strette si gonfiano e si arrossano
mentre spiccano verso l'alto, te le senti come se venissero strappate:

"Rimarrai appesa trenta minuti, poi verrai condotta alla tortura"

Piangi, urli, ti lamenti nella solitudine della tua cella, il dolore è forte, intenso, ti agiti dal male ed il tuo
corpo oscilla, peggiorando la condizione dolorosa; trascorsi i trenta minuti ritorna la Sacerdotessa, fa
abbassare le catene e le sgancia, poi ti conduce fuori dalla cella. Mentre percorri il corridoio delle celle, i
lamenti di altre Monache accompagnano i tuoi passi; la paura e la tensione nervosa ti fanno tremare le
gambe, la Sacerdotessa ti incita ad aumentare il passo; uscite dai sotterranei, è sera, percorrete il colonnato
del chiostro, illuminato dalle fiaccole; arrivate di fronte alla sala del rito, la porta viene aperta, nella
penombra vedi le Monache tue compagne inginocchiate, sul fondo il palco dove la sera prima hai subito il
Rito. E' sempre illuminato dai faretti, in un angolo vedi il cavalletto e, inevitabilmente, il dolore ai genitali
ritorna vivo alla tua mente; sul palco, ad attenderti, c'è 1S con altre due Sacerdotesse; sono nude, senza la
tunica, i seni legati e con il rostro nei genitali. Vieni fatta salire sul palco, ti fanno sdraiare a terra, le due
Sacerdotesse prendono due catene che scendono dal soffitto dai lati del palco e te le agganciano alle
cavigliere, poi l'argano viene azionato e le catene incominciano a tendersi. Lentamente le gambe si
sollevano e si divaricano, poi si solleva il bacino, poi i fianchi; lentamente il tuo corpo si sta sollevando
progressivamente da terra, finche, ad un certo punto, ti ritrovi appesa a testa in giù. Le gambe sono
completamente divaricate, seno e genitali sono esposti alla vista delle Monache in platea, vedi avvicinarsi
S1, senti la sua mano che ti accarezza, dapprima il ventre, poi le labbra, te le divarica scoprendo il clitoride;
ti senti penetrare, due dita che entrano nel profondo della vagina. Sei sconvolta, il terrore ti annulla ogni
barlume di lucidità, ti agiti, ma ogni movimento è reso vano dal modo in cui sei stata incatenata; S1 è di
fronte a te, il tuo viso è all'altezza delle sue ginocchia, vedi che le stanno colando delle gocce di sangue
all'interno delle cosce, tra le labbra della vagina spicca il rostro, con i suoi aculei conficcati nella carne.

Stai tremando...

Fra poco verrai torturata...

Hai paura...

Quale sarà la tortura?


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Aperta, a testa in giù, in quel modo...

E quelle dita di S1, dentro di te, fastidio.. Ti prego toglile...!!

Cosa volete farmi?

S1 si sposta, si dirige verso il lato destro del palco e si appresta ad enunciare la condanna.

33-La tua prima tortura

"10F, stai per iniziare la tua prima tortura; verrai frustata a sangue sui genitali. Subirai tre sessioni di venti
frustate ciascuna, riceverai una frustata al minuto ed attenderai dieci minuti tra una sessione e l'altra, in
questo modo percepirai completamente il dolore provocato dalle frustate. Prima di iniziare la fustigazione,
subirai per tre volte l'estirpazione delle mollette dai genitali."

S1 prende sette mollette legate insieme da una corda, ti afferra le labbra interne e ti mette tre mollette per
ogni labbro; la settima molletta viene messa sul clitoride. Senti subito il dolore provocato dalla pressione
delle mollette, quella sul clitoride ti fa impazzire:

"Prima estirpazione!"

S1 inizia a tirare un capo della corda, la prima molletta incomincia a tirarti il labbro, lentamente incomincia
a scivolare via dalla pelle provocandoti un dolore fitto, poi salta via pizzicandoti la pelle; la trazione
continua, lenta ma inesorabile, la seconda molletta è pronta per staccarsi. Dolore tremendo, fitte
acutissime che paiono strapparti il labbro; piangi ed urli, ti agiti oscillando, poi la terza, la quarta, la quinta e
la sesta; il male è insopportabile, al rumore sottile fatto dalla molletta che salta, segue immediato un tuo
urlo. Ora manca l'ultima, quella sul clitoride, la più tremenda; mentre S1 tira la corda, il dolore è talmente
intenso da farti urlare come un'ossessa:

"Bastaaa, nooo, basta vi prego!"

Dopo alcuni secondi la molletta salta via e l'urlo ti si smorza in gola con un rantolo. Nella sala il silenzio è
interrotto solo dai tuoi lamenti; S1 si avvicina, ha nuovamente in mano le mollette, ti afferra le labbra e te
le rimette, poi, stringendo il clitoride tra le dita, ti mette la settima molletta. Il dolore della compressione si
aggiunge al bruciore che t'infiamma i genitali, è irresistibile, tremi e ti agiti, ma appesa in quel modo non
puoi fare nulla:

"La seconda estirpazione verrà eseguita istantaneamente"

Non hai il tempo di capire il significato di quelle parole, S1 inizia a tirare la corda e, senza fermarsi, strappa
tutte le mollette dalle labbra, attende un paio di secondi, affinché il dolore dell'estirpazione alle labbra si
estenda completamente, poi strappa la settima molletta. Ti si annebbia la vista mentre il dolore prende
possesso di ogni tua fibra nervosa, un urlo rauco ti sale dal profondo della gola, ansimi e farfugli parole
incomprensibili mentre S1 si appresta a rimetterti le mollette per la terza volta. Quasi non senti le mollette
mentre vengono rinchiuse sulle labbra, senti, invece, quella sul clitoride:

"Terza estirpazione"

Lentamente e con una calma esasperante S1 ti strappa, nuovamente, le mollette; il dolore si rinnova in
tutta la sua crudele intensità. Una alla volta le mollette si staccano, i rebbi premono, lentamente sfregano
la pelle mentre strisciano tirando il labbro, poi il momento più doloroso, quando l'ultimo piccolo lembo di
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carne viene pizzicato; istantaneamente una dolorosissima fitta si scatena da quel punto, ti percorre il corpo
arrivando al cervello; così una ad una le sei mollette saltano, poi è il momento della settima, quella sul
clitoride. Già il dolore è forte, la pressione dei rebbi su quell'organo ti fa impazzire, ma quando inizia la
trazione e lo sfregamento, allora il male si fa insopportabile; quando, poi, la molletta salta via, il dolore ti
esplode nel cervello e persiste molto intenso per alcuni secondi, durante i quali, per te, il mondo cessa di
esistere. Dopo qualche minuto il dolore incomincia ad attenuarsi, i genitali ti bruciano; senti le dita di S1
che scorrono sulle parti doloranti, ti massaggia il clitoride tra le dita rinnovando altro dolore, ti apre la
labbra divaricandoti la vulva, brucia... tremendo... insopportabile. Continua in quel modo per diversi minuti,
quasi volesse eccitarti, ma lo scopo è solo quello di favorire la circolazione del sangue nelle parti sottoposte
all'estirpazione. Si ferma dopo circa venti minuti, una Sacerdotessa le porge una frusta, sei a testa in giù e
con gli occhi pieni di lacrime, ma riesci a notare molto bene la frusta che tiene nella mano destra, è in
cuoio, lunga circa un metro e spessa quasi come un dito. Si posiziona davanti a te, la frusta penzola dalla
sua mano, tremi, non riesci a trattenere le lacrime; si avvicina una Sacerdotessa e ti mette tra i denti un
cilindro di legno con due cordini, che vengono legati dietro la nuca.

S1 alza il braccio e t'infligge la prima frustata.

La frusta colpisce le labbra, una vampata di dolore si scatena in tutto il corpo, non riesci nemmeno ad
urlare; il dolore si espande, i muscoli interni delle cosce si mettono a tremare, il minuto sta trascorrendo
lento e ti sembra di avere mille spilli in tutto il corpo, fino in gola. Trascorso il minuto S1 procede con il
secondo colpo; questa volta il rumore della frusta che colpisce la carne è seguito da un tuo lungo urlo
gutturale, subito compare un segno che attraversa le labbra e finisce sull'attaccatura della natica con il
retro della coscia. Nuovamente l'attesa del minuto, puoi, così, assaporare l'evoluzione del dolore della
frustata; bruciore intenso istantaneo, bruciore che si espande fino al cervello, dolore sordo insopportabile,
poi il friggere di mille spilli. Passato il minuto la terza frustata ti fa accartocciare i muscoli ed i nervi, nei
punti dove i segni dei colpi s'intersecano la pelle inizia a sanguinare; le lacrime allagano i tuoi occhi, la saliva
sta colando dai lati della bocca e, dopo l'urlo di sfogo del colpo, il pianto ed i tuoi lamenti riempiono il
silenzio della sala. Il quarto colpo ti colpisce proprio nel mezzo delle labbra e sul clitoride, nuovamente
l'esplosione del dolore ti sconquassa completamente. La fustigazione continua, allo scadere di ogni minuto
S1 ti somministra la frustata; sui genitali e all'interno delle cosce le escoriazioni incominciano ad essere
evidenti; ogni tre frustate S1 focalizza il colpo cercando di colpire il clitoride, la sua abilità nell'uso della
frusta fa si che non sbagli mai. Al termine della ventesima frustata S1 si ferma e va ad inginocchiarsi poco
distante alla tua destra; ti senti il respiro affannoso, respiri a fatica, hai affondato i denti nel morso di legno,
lo senti fradicio della tua saliva; senti il sangue che ti affluisce alla testa, l'essere appesa in quella posizione
contribuisce a debilitarti ancora di più. Stanno trascorrendo i dieci minuti di pausa tra una sessione e l'altra;
durante l'attesa, il bruciore all'apparato genitale si espande lentamente in tutto il ventre, senti il clitoride
che pulsa con delle fitte tremende; puoi solamente piangere e lamentarti. Il dolore è forte, intenso,
irresistibile, ti sembra d'impazzire; ormai l'ambiente che ti circonda sembra non esistere più, la tua mente si
è svuotata da ogni pensiero. Trascorsi i dieci minuti S1 si alza, afferra nuovamente la frusta, si posiziona di
fronte a te, poi:

"Seconda sessione"

La frustata non tarda ad arrivare e subito incomincia nuovamente il dolore, quello serio, quello impossibile,
quello che non ti lascia alternative, quindi devi rassegnarti a soffrire; lo scopo della tortura che stai subendo
e di quelle che subirai nei prossimi giorni è solo ed esclusivamente quello di violarti duramente nel corpo e
nell'anima; non ti viene richiesto di sopportare e di resistere o di non urlare o piangere, no ! tu, in questi
giorni, dovrai solo soffrire, e tanto! Si dovrà insinuare in te la paura del dolore; ciò ti renderà più forte in
futuro. La fustigazione continua, S1 imperterrita continua a colpirti i genitali, ormai stanno sanguinando,
sono ricoperti di escoriazioni, i segni sulla pelle sono chiaramente visibili, risaltano sul ventre glabro; per
questo siete tutte depilate. Farfugli parole incomprensibili, implori pietà, ma le tue parole vengono affogate
dalla bava ed ostacolate dal morso di legno stretto tra i denti.... 18, 19, 20, la seconda sessione è terminata;
ora hai dieci minuti di tempo per prepararti alla prossima. Semicosciente ascolti il dolore del corpo, le
gambe in trazione divaricate provocano dolore alla parte interna delle cosce, le caviglie, rinchiuse strette
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nelle cavigliere di cuoio, iniziano a sentire il male della trazione, ma tutto ciò è nulla messo a confronto con
l'atroce dolore delle frustate alla vagina; il bruciore è intenso e diffuso su tutta la parte, è acuto,
insopportabile.

"Terza sessione"

S1 prende delle mollette e te le applica alle labbra esterne, poi prende una cordicella e la lega alle mollette,
la fa passare attorno alla cosce e le lega in modo che i tuoi genitali siano completamente aperti. Ora hai il
clitoride esposto, insieme alla carne delicata delle labbra attorno all'orifizio vaginale; la fustigazione
riprende...riprendono gli impulsi di dolore; dodici frustate dopo non resisti più e svieni; subito vieni fatta
rinvenire:

"Datele dell'acqua!"

Una Sacerdotessa ti toglie il morso, ti solleva il busto fino ad una posizione dove può farti bere dell'acqua;
non riesci a bere, solo qualche goccia, il resto ti cola sul viso. La Sacerdotessa ti rimette a testa in giù,
prende un secchio d'acqua e te lo butta sul viso. E' gelida, non te l'aspettavi e quasi soffochi:

"Un'altro, poi riprendiamo la tortura, le aspettano ancora otto frustate"

Un'altra secchiata d'acqua gelida, sei grondante, ti sei ripresa leggermente.

La fustigazione riprende.

Otto frustate dopo la tortura termina, vieni lasciata appesa esposta per un'ora, le altre Monache ti devono
osservare; devono osservare il tuo sesso segnato, sanguinante; devono osservare il tuo corpo appeso e
sofferente. Un'ora dopo vieni abbassata, vieni aiutata a rialzarti, non ce la fai, non riesci a chiudere le
gambe; vieni obbligata a farlo, poi urlando vieni riportata in cella.

34-Primo giorno (parte 1)

Vieni riportata in cella, dopo averti incatenato le mani dietro la schiena e le tra loro gli anelli delle
cavigliere, vieni lasciata sola in terra; la Sacerdotessa esce e chiude la porta. Sei disperata, mai avresti
pensato di dover soffrire un dolore simile, sei sdraiata su un fianco, incapace ed impossibilitata a muoverti;
il viso appoggiato al pavimento con le lacrime che ti escono dagli occhi e dal naso. Ti lamenti in
continuazione, il male in tutto il corpo ti mette in condizioni di non capire più nulla, sei stanca, distrutta,
vorresti chiudere gli occhi e riposarti un momento, ma non ci riesci; fitte dolorosissime partono dal basso
ventre e percorrono tutto il corpo, facendoti tremare come una foglia. Senti il rumore della porta della cella
che si apre, vedi entrare la Sacerdotessa:

"Noo, vi prego, non fatemi altro male"

Chiude la porta, si avvicina e si china, sedendosi vicino a te:

"Stai molto male, vero?"

"Sssi"

"Lo so, la fustigazione sui genitali è terribile"


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"Cosa mi farete adesso?"

"Adesso niente, devi riprendere le forze ed essere pronta per le prossime torture"

"Basta, vi prego, non torturatemi più"

"Non devi dire così, è tuo dovere essere torturata, è tuo dovere desiderare di essere torturata. Hai fallito la
prova più importante per le Monache, meriti di essere torturata"

"Ma perché?"

"Perché noi Monache abbiamo delle Regole e dobbiamo rispettarle; le punizioni, le torture, i supplizi, ci
aiutano ad affrontare il compito a cui siamo state assegnate. Noi dobbiamo dedicare la nostra vita al
dolore, dobbiamo offrirci e subirlo con gioia ed abnegazione. Quando trasgrediamo le Regole ci viene
inflitta la punizione affinché la volta successiva le Regole vengano rispettate; la paura del dolore ci deve
rendere più forti nell'affrontarlo. Vedrai che la prossima volta che affronterai il Rito, starai molto più
attenta di come tu non lo sia stata adesso."

"Ma è impossibile, come si fa a resistere?"

"Vedrai che imparerai; dopo dieci giorni di torture farai di tutto per resistere"

"Com'è che verrò ancora torturata?"

Scoppi a piangere, a singhiozzare; la Sacerdotessa ti accarezza i capelli e con un dito ti asciuga le lacrime:

"Non piangere, fatti coraggio; i prossimi giorni saranno terribili, ma devi affrontarli a testa alta. Verrai
torturata in ogni parte del corpo, domani inizieremo con le natiche, poi passeremo ai seni ed infine ai
genitali"

"Ma come? Sono già stata torturata ai genitali?"

"Quella è stata solo una fustigazione. Verso la fine dei dieci giorni le ferite avranno incominciato a
rimarginarsi e, quindi, sarai pronta per l'ultima tortura, sarà quella più terribile"

"Non ce la farò a resistere!!"

"Ti ho già detto che non devi fare così!! A parte il fatto che non avrai bisogno di resistere... perché verrai
torturata apposta oltre la resistenza fisica e comunque devi affrontare il fatto in prima persona, non
lasciarti travolgere, corri incontro alle torture, cercale, bramale; finché non entri in quest'ottica non
riuscirai mai a superare gli ostacoli che ti verranno messi davanti. Lo so, non è facile, è contro natura, però
solo così riuscirai a mantenerti Monaca, magari diventare Sacerdotessa, altrimenti per te ci sarà il carcere a
vita ed il carcere sarà, più o meno, come i prossimi dieci giorni. Devi imparare ad amare il dolore. Ora ti
aiuto ad alzarti, ti devo incatenare in piedi; passerai così il resto della notte. Domani mattina verrai
preparata per affrontare la giornata."

La Sacerdotessa ti prende sotto il braccio e ti aiuta a rialzarti; ti slega le mani e te le aggancia alla carrucola,
preme un pulsante e le tue braccia si sollevano; le tende fino a quasi farti rimanere in punta di piedi, esce
dalla cella e rientra dopo qualche minuto, con un bicchiere d'acqua:

"Bevi, coraggio, ti aiuterà!"

Ti rendi conto di quanto tu avessi bisogno di quell'acqua, ti ha appoggiato il bicchiere alle labbra, bevi
lentamente ed, intanto, lei ti segue, con calma, senza farti fretta:

"Con calma, bevi piano, non c'è fretta... Non impiegarci un'ora, però!"
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Ti senti rincuorata dal suo modo di fare, quel parlarti dolcemente, quelle piccole attenzioni nei modi di fare;
ogni tanto ti asciuga le lacrime, lo fa dolcemente, con un dito. Mentre, con una mano, ti accarezza un
fianco, la senti quasi sussurrare:

"Dai, forza, coraggio! tieni duro, vedrai che questi giorni passeranno. Ci siamo passate tutte ed anche più
volte, ma alla fine ne siamo uscite"

"Come ti chiami?"

"Sono S30"

"Grazie S30"

Ti sorride ed esce. Rimani meravigliata dal modo di fare di S30, quasi perplessa, non comprendi il perché di
quel comportamento, l'aver cercato d'incoraggiarti e l'essere così gentile ti insospettisce; sospetti che in lei
ci sia qualche interesse nei tuoi confronti, ma una dolorosa fitta ai genitali sospende ogni tuo pensiero,
costringendoti a dedicare ogni barlume di forza alla sopportazione del male che ti avvolge. Per un po' cerchi
di resistere mantenendoti in piedi autonomamente, ma la stanchezza prende il sopravvento, senti che le
forze ti stanno abbandonando, ti lasci andare, ti sorreggono le catene agganciate ai bracciali. Senti dolore ai
polsi ed alle braccia, piangi e ti lamenti, il bruciore alla vagina ed al clitoride non ti da tregua e, come se non
bastasse, il bisogno di andare in bagno incomincia a diventare impellente. Con il passare delle ore la
situazione si fa sempre più difficile, il bruciore della fustigazione non accenna a diminuire, le braccia e le
spalle intorpidite fanno da sfondo ai crampi al ventre; senti che stai per cedere, ma la paura delle
conseguenze ti convince a stringere i denti e tentare di resistere. Non è per nulla facile, l'unica azione
possibile è quella di contrarre i muscoli dell'inguine; così facendo, oltre a sottolineare il bruciore
all'apparato vaginale, acceleri lo sfinimento fisico. Ti lasci andare abbandonandoti ad un effimero torpore,
impensabile cercare di assopirsi; gli occhi chiusi ti aiutano un po' ad alleggerire quel fascio di luce che ti
colpisce; poi la nausea, causata dall'essere stata appesa a testa in giù, che ti avvolge lo stomaco e la testa.

Ed è solo il primo giorno...

Ad un certo punto il silenzio ovattato viene interrotto dal rumore della porta della cella che si apre, vedi
entrare S30, mentre ti abbassa le braccia e ti sgancia la carrucola, ti dice:

"Ora ti sistemi su quella grata nell'angolo, fai tutto quello che devi fare, poi arriveranno due Novizie per
lavarti; ricordati che non puoi assolutamente parlare con loro, quando avranno finito potrai mangiare"

In silenzio ti affretti ad ubbidire, ormai la tua resistenza era ridotta al limite; finalmente fai quello che devi
ed un senso di sollievo e liberazione accompagnano il bruciore che, inevitabilmente, ti attanaglia la vagina.
Dopo una decina di minuti due Novizie entrano nella cella, ti alzi ed, intanto, le osservi, sono giovani, sui
loro corpi risaltano le ferite di recenti fustigazioni, osservi che stanno indossando il cilicio ed ai capezzoli
hanno due piccole morse, proprio sulla punta; una di loro ha in mano una specie di idrante; ti dicono di
rimanere in piedi dove sei, poi aprono l'idrante ed un getto d'acqua fredda ti inonda il corpo, poi con
spugna e sapone incominciano a lavarti. Brividi di freddo, brividi di dolore sul corpo ferito, al passaggio della
spugna il bruciore si rinnova; S30 arriva dopo un po', le Novizie, intanto, stanno facendoti passare le mani
sul corpo per rimuoverti l'acqua in eccesso, poi escono lasciandoti ancora bagnata; S30 ti prende i polsi e,
mentre te li incatena dietro la schiena, ti dice:

"Fra poco ti verrà portato da mangiare, mangerai accucciata a terra, rimanendo incatenata; poi verrai
preparata per la giornata"
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35-Primo giorno (parte 2)

Di li a poco rientrano le Novizie, una ha in mano un vassoio con sopra una scodella, lo posa in terra,
dicendoti:

"Ora ti devi inginocchiare, mangerai direttamente dalla scodella; hai trenta minuti di tempo."

Ti inginocchi a fatica; il dolore in tutto il corpo e l'essere incatenata ti rendono difficile muoverti. Osservi la
scodella, è piena di un pastone biancastro e denso, avvicini la bocca e con la lingua ne afferri un po';
pensavi ad una brodaglia disgustosa, invece, con sorpresa, ti rendi conto che è latte con avena. Non ti ha
mai entusiasmato, ma ora la fame è tale che inizi a mangiare con avidità; è tiepido, dolce, profumato,
affondi la bocca nell'impasto, risucchi rumorosamente delle grosse boccate. Hai il viso impastato e con la
lingua incominci a leccare il fondo della scodella, quasi senza fiato ti fermi un momento e realizzi quanto sia
umiliante mangiare in quel modo. Ti fanno male i muscoli, le ossa, i seni; ma, soprattutto, senti bruciare i
genitali; un dolore continuo che aumenta d'intensità ad ogni minimo movimento. Ripensi alla tortura della
fustigazione, senti il rumore sordo delle frustate seguito dall'immediato dolore alla pelle; quelle mollette,
poi, strappate dalle labbra e dal clitoride, ti sembra ancora di sentirle. Cerchi di non pensare, ma non è
facile; le immagini, accompagnate dal dolore, si fanno vive ed insistenti nella tua mente; poi la porta della
cella si apre, le novizie entrano seguite da S30, ti lavano il viso, sporco di latte ed avena, portano via il
vassoio e se ne vanno. S30 ti slega le mani da dietro la schiena, le incatena alla carrucola e ti solleva un
poco le braccia, quanto basta per tenerle bene sopra la testa, esce dalla cella e quando ritorna ha in mano
due strani supporti in legno con dei fili collegati:

"Ora rimarrai un po' in punta di piedi, vedrai, sarà molto scomodo e faticoso; per costringerti a rimanere in
posizione ti metto questi due aggeggi sotto i talloni, sono due interruttori, guarda...! Ora ti metto gli
elettrodi ai capezzoli ed ai genitali; se ti abbassi una scarica elettrica ti infliggerà dolore, costringendoti a
rialzarti, ora sollevati!"

Ti sollevi sulle punte e S30 ti sistema quei due blocchi sotto i talloni bloccandoti a terra le dita dei piedi, poi
ti applica le mollette dei fili ai capezzoli ed alle labbra dei genitali;

"Ecco fatto, prova ad abbassarti!"

Lentamente ti abbassi, senti i talloni che toccano il legno e dopo un attimo una scarica elettrica ti avvolge il
corpo dai capezzoli ai genitali, facendoti urlare.

"Hai visto? Cerca di resistere, le scariche sono dolorose."

Ti accarezza i seni e, prima di uscire ti sfiora la bocca con le sue labbra lasciandoti un timido bacio. Sei
nuovamente sola nella cella, cerchi di muoverti il meno possibile, ma rimanere in punta di piedi non è
facile; cerchi di aiutarti sorreggendoti con le mani alla carrucola, ma i bracciali in metallo fanno male e poi
le braccia sono troppo basse per darti un valido aiuto. Passano i minuti, lo sforzo per rimanere in equilibrio
ti sfianca, senti che incominci a cedere, un tallone si abbassa e fa scattare il meccanismo e, subito, una
scarica ti percorre il corpo. Urli e tra le urla le lacrime iniziano a bagnarti gli occhi, ti rimetti bene in punta di
piedi ed attendi che il formicolio della scarica passi; è terribile quel dolore, non lascia segni, non perdura sul
corpo, l'intensità del dolore dura un momento, ma è tale da farti perdere la ragione. Ti metti d'impegno,
vuoi resistere, ti convinci che devi resistere; devi rimanere in quella cella per dieci giorni, non puoi lasciarti
andare così, sei solo all'inizio. Dopo un po' l'affaticamento di quella posizione si fa sentire, non te ne accorgi
e ti abbassi nuovamente, l'impulso elettrico ti fa riprendere subito; senti il dolore alle gambe, ai polpacci,
alle dita dei piedi; passa altro tempo, poi perdi l'equilibrio e ti abbassi nuovamente; questa volta non riesci
ad alzarti subito e la scarica elettrica sconquassa il tuo corpo finché ti costringi a rialzarti. Terribile...! Senti
nell'aria ancora l'eco delle tue urla, poi un'altra scarica, poi un'altra ancora; non ce la fai più, non riesci a
rialzarti; mentre vibri percorsa dalla corrente senti suonare una sirena e dopo qualche attimo entra S30 ed
interrompe quello strazio.
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"Hai resistito solo mezz'ora, troppo poco; mia cara, tu devi imparare a soffrire, devi imparare a soffrire e
resistere, adesso sarai obbligata a rimanere in punta di piedi... sull'asse, però!!"

Vengono tolti i supporti da sotto i tuoi piedi e sostituiti con un asse triangolare, le dita dei tuoi piedi
vengono messe sullo spigolo ed i piedi bloccati con dei lacci affinché non possano muoversi; poi vieni
incatenata a braccia alzate e costretta a rimanere sulle punte; vieni, quindi, lasciata sola nella cella. Inizia il
dolore, dapprima sordo, poi sempre più intenso, bastano pochi minuti per renderti insopportabile la
posizione; non riesci a reggerti autonomamente, ti è impossibile, ti sorreggono le catene ai polsi, ma il
corpo preme, con forza, le dita su quello spigolo. Cerchi di non piangere, ma le lacrime ti bagnano gli occhi
e colano lungo il collo, poi non ti rimane che lamentarti, fino al punto che ti è impossibile non urlare dal
male. Mentre ti agiti le catene tintinnano, non ti aiutano a sorreggerti, servono solo a trattenerti per non
farti cadere; cerchi di togliere i piedi da quell'asse, ma non ci riesci e tutti questi movimenti non fanno altro
che far aumentare il dolore. Dopo un periodo imprecisato S30 entra nella tua cella, tra le urla le implori di
toglierti da li:

"La ppregoo.. Non resisto più...!"

S30 ti accarezza il volto asciugandoti le lacrime, la sua mano scende dal collo fino al seno, bagnato
anch'esso dal tanto piangere:

"Hai appena iniziato mia cara, è trascorsa solo mezz'ora, hai ancora due ore e mezza da rimanere così; poi
inizieremo la tortura. Apri la bocca"

Senti che ti mette tra i denti una grossa sfera di legno che ti costringe a tenere la bocca spalancata; dopo
aver legato sulla nuca i laccetti che la tengono ferma, ti fa indossare le morse ai capezzoli; poi si congeda
dicendoti:

"Ci vediamo fra un paio d'ore"

Ti domandi come farai a resistere in quelle condizioni, i capezzoli bruciano terribilmente e quella sfera tra i
denti ti costringe a respirare con il naso. Dopo qualche minuto la bocca si riempie di saliva, che lentamente
incomincia a colare sul collo e sul corpo; nella testa ti rimbombano le parole di S30: "fra due ore e mezza
incomincerà la tortura".

Perché questa che cos'è? il dolore ai piedi ti fa impazzire, ti fa perdere la cognizione di ciò che ti sta intorno.
Il dolore del tuo corpo sta urlandoti la sua presenza, sembra che voglia richiamarti la sua attenzione; ogni
tanto le fitte di bruciore ai capezzoli si fanno così intense da soverchiare quelle delle dita dei piedi, li senti,
così, come bollenti, come se venissero strappati; non hai alternative, puoi solamente urlare la tua
sofferenza. Due ore dopo, quando S30 rientra nella tua cella ti trova semisvenuta e fradicia di lacrime e
saliva; ti osserva, ti asciuga gli occhi, poi incomincia ad armeggiare con il tuo collare di metallo. Subito ti
rendi conto di quanto è terribile quel collare; senti che lentamente si stringe sul collo, ti senti soffocare ed
incominci a tossire:

"Non preoccuparti, non morirai soffocata. Farai solamente molta fatica a respirare."

Poi s'inginocchia di fronte a te e, mentre tu inizi ad ansimare, senti la sua bocca sui tuoi genitali, senti la
lingua che scorre dentro di te e le sue labbra che ti aspirano il clitoride. Non riesci a provare alcun piacere,
quasi non te ne rendi nemmeno conto; le sue mani ti premono sulle natiche ed il suo viso ti preme sul
ventre, non riesci a controllarti ed un fiotto di urina si riversa sul suo volto. Immediatamente S30 si avventa
con avidità ai tuoi genitali dicendoti:

"Non fermarti, continua"

A malapena senti la sua bocca incollata al tuo sesso, sta ingoiando ogni goccia del tuo liquido, poi, con un
rantolo soffocato, perdi conoscenza. Ti risvegli dopo un po', ti rendi conto di non essere più sulle assi, sei
senza le morse ai capezzoli e senza la sfera di legno, il collare è stato allentato; ti guardi in giro inebetita, sei
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sola nella cella, sei ancora incatenata, ma senza strumenti di dolore. I piedi ti fanno un male incredibile, fai
fatica a tenerli appoggiati a terra; ti senti bagnata e forte è l'odore di urina; abbassi lo sguardo verso terra e
li noti, inconfondibile, i resti di ciò che S30 non è riuscita ad ingerire. La sensazione d'asfissia ti ha lasciata
sconvolta, ora stai tremando, il dolore residuo è ancora molto forte e lentamente stai prendendo coscienza.
Il terrore ti assale, di li a poco verrai torturata; conscia del dolore che hai subito, non riesci ad immaginare
quello che ti aspetta; hai paura, fra poco il dolore della tortura ti attanaglierà corpo e mente. Ti rendi conto
che sarebbe tutto più facile se riuscissi a trovare eccitazione in questi tormenti; in passato hai avuto
occasione di gioire nel subire il male, ma al confronto di quello che stai patendo ora, quello non era dolore,
ma semplice "fastidio". Ti lasci andare sorretta dalle catene e nella testa le parole "tortura" e "dolore"
risuonano incessantemente, accompagnando il tuo terrore. Dopo qualche minuto senti aprirsi la porta della
cella, S30 è accompagnata da due Novizie, le osservi mentre ti slegano, hanno la schiena ed i seni ricoperti
di ferite sanguinanti, segni di una recente fustigazione; S30 vi osserva ed intanto ti dice:

"E' giunto il momento che tu venga condotta alla tortura"

Vieni incatenata con le braccia dietro la schiena e, sorretta, vieni condotta fuori dalla cella. Cammini a
fatica, i piedi non ti reggono, percorrete il corridoio che conduce alle sale di tortura, vieni fatta entrare in
una di queste; intravedi al centro, illuminato da un faretto, un grosso parallelepipedo in legno, il resto della
stanza è in penombra e, quindi, non vedi nulla. Sulla sommità di questo parallelepipedo ci sono una serie di
cinghie, S30, con voce perentoria, ti ordina di salire ed inginocchiarti a carponi; aiutata dalle Novizie esegui
immediatamente l'ordine. Quando hai preso posizione una Novizia ti divarica le gambe, portandoti le
ginocchia fin quasi sul bordo, poi ti rinchiude le caviglie e le ginocchia tra le cinghie; ti fanno chinare fino a
farti appoggiare i gomiti, poi ti rinchiudono tra le cinghie i polsi e i gomiti; in quella posizione sei bloccata a
carponi con le natiche sollevate, l'ano e i genitali sono aperti ed esposti. S30 ti osserva, si porta dietro di te,
senti la sua mano che ti accarezza prima le natiche poi le labbra della vagina, poi prende la sfera di legno e
te la posiziona nuovamente tra i denti; mentre ti allaccia le cordicelle sulla nuca, ordina alle Novizie:

"Mostratele gli strumenti con cui verrà torturata".

36-Prima tortura

Una Novizia ti mostra una canna in nylon bianca, è lunga un metro ed è piuttosto sottile; S30 ti illustra la
tortura:

"Con questa canna riceverai centoventi colpi sulle natiche e sulle cosce; mostratele gli altri strumenti!"

L'altra Novizia ti mette sotto gli occhi due falli, uno piuttosto grosso, l'altro, relativamente più sottile; ma
contrariamente all'altro la superficie non è lisca, la vedi è cosparsa da asperità appuntite, sembrano dei
cristalli. Non hai il tempo di renderti conto di quello che vedi che subito S30 continua ad illustrarti la
tortura:

"La fustigazione che stai per subire verrà eseguita in stato di sodomia; dapprima ti verrà inserito il primo
strumento che ha lo scopo di allargarti ed iniziare la lacerazione dello sfintere. Successivamente, al termine
dei centoventi colpi, il primo strumento verrà sostituito con il secondo. Come vedi la superficie non è liscia,
quelli che vedi sono cristalli di sale grosso; hanno la funzione di provocarti delle escoriazioni durante
l'introduzione dello strumento di sodomia. Terrai inserito lo strumento per un paio d'ore, in questo modo i
cristalli di sale avranno modo di sciogliersi e di farti bruciare le ferite. Ora diamo inizio alla tortura."
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La paura si trasforma in terrore, nei pochi attimi che precedono l'inizio della tortura l'orrore di quella
sodomia si interseca a quello dei centoventi colpi di canna; senti S30 che fa scorrere le sue dita tra le labbra
interne dei genitali, dal clitoride all'ano; di fronte a te la Novizia sta ungendo di lubrificante lo strumento
più grosso e liscio, lo consegna a S30 e, così, la tortura ha inizio. Immobilizzata ed aperta chiudi gli occhi e
stringi i denti sulla sfera di legno nell'attesa di incominciare a soffrire; ecco, S30 ti ha appoggiato la punta
dello strumento tra le tue natiche, lo senti freddo; alla mente tornano vivi i ricordi di precedenti
penetrazioni ed il loro inevitabile bruciore. Senti la pressione dello strumento che inizia a farsi tremenda,
lentamente la carne dello sfintere inizia ad aprirsi e, lentamente, lo strumento s'insinua dentro di te; una
vampata di dolore parte dalle natiche ed inizia a risalire nel ventre, poi il dolore aumenta, inesorabilmente;
lo strumento ti sta dilatando l'ano, man mano che la punta si fa strada nel tuo retto, lo sfintere si allarga, si
divarica, cerca di resistere, ma lo strumento lo dilata sempre di più. Ad ogni millimetro il dolore cresce,
acuto, puoi solo piangere ed urlare; S30 procede inesorabilmente, l'ano si dilata sempre di più fino al punto
in cui la pelle si tende all'inverosimile. In quell'oceano di dolore percepisci perfettamente la pelle che inizia
a lacerarsi; incominci a sentire dentro di te quel corpo estraneo che ti sta violando; ora la dilatazione è
arrivata al culmine, ma lo strumento continua la sua avanzata nel retto. Ti agiti e le cinghie ti tengono ferma
immobile, non hai più voce ne lacrime ed il male t'invade ogni cellula del corpo; quasi non ti rendi conto
che una Novizia sta mettendoti una corda attorno alla vita, a fatica senti S30 che ti dice:

"Ora lo strumento di sodomia ti verrà bloccato con una corda, in modo che non esca e nonostante venga
risucchiato all'interno del tuo corpo"

Ti osserva mentre la Novizia sta eseguendo l'operazione di bloccaggio, ti accarezza i capelli ed intanto ti
asporta le lacrime dal viso con le mani:

"E' terribile, lo so. Il prossimo sarà ancora più doloroso. Resisti ! Non opporre resistenza, è inutile; devi
soffrire! Devi abbandonare la mente ed il corpo alla sofferenza ed al dolore."

Ti solleva il viso, slega i lacci del morso che hai in bocca, nel legno sono rimasti impressi i segni dei denti; dal
mento ti cola la bava che si raccoglie sul ripiano a cui sei legata; S30 si rivolge alle Novizie, che sono rimaste
inginocchiate ad assistere alla sodomia:

"Ripulitela, usate solo la lingua!"

Subito le Novizie si alzano, si avvicinano ed incominciano a leccarti il viso ed il collo; mentre senti la loro
lingua che scorre sulle guance e sugli occhi, il dolore che senti si trasforma da acuto in dolore sordo,
intenso, che ti attanaglia fino al ventre. Man mano che i minuti trascorrono senti sempre più distintamente
la sensazione opprimente d'essere riempita in quel modo; senti che lo strumento che ti sta violando prende
possesso della tua anima. Molti minuti dopo le Novizie terminano il loro compito, S30 le congeda e, quando
se ne sono andate e la porta della cella viene richiusa, si mette dietro di te, incominciando ad accarezzarti.
Le sue mani scorrono delicate sulle tue natiche, poi sulle cosce e sui fianchi; la senti ansimare, poi con la
voce roca ti bisbiglia in un orecchio:

"Mi ecciti sai? Mi eccita il vederti così inerme e così penetrata!"

Si sposta di lato per poterti osservare meglio, si avvicina nuovamente per afferrarti le mammelle; in quella
posizione sono penzolanti ed oscillano sotto le sue mani; con un filo di voci le implori di alleviarti il dolore:

"..non rresisto ppiù..!! La prego... Mmme lo tolga, solo un momento..."

"No mia cara, te lo toglierò a metà della fustigazione, ora lo devi tenere dentro, lo devi sentire, ti deve far
male; ora apri la bocca, devo rimetterti il morso, fra mezzora ritornano le Novizie ed incominceremo la
fustigazione"

Riesci ad aprire la bocca di poco, S30 te la apre e ti infila nuovamente tra i denti la sfera di legno, poi ti
allaccia i cordini; quando ha terminato si mette di fronte a te, si toglie la tunica e si sdraia a terra; in mano
ha uno strumento di sodomia simile a quello che hai inserito. Quello che vedi, ...almeno.. quello che riesci
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ad intravedere, ti lascia attonita; ai capezzoli porta, infilati nell'aureola, due anelli; mentre si sdraia e
divarica le cosce, dal suo sesso spiccano altri tre anelli, uno infilato nel clitoride e gli altri infilati nelle
piccole labbra; S30 nota che la stai guardando sbigottita:

"Stai osservando gli anelli, vero? Vedrai, li indosserai anche tu quando finirai in carcere".

Con una mano si divarica le labbra, poi inizia a penetrarsi con lo strumento, iniziando così a masturbarsi.
Per molti minuti i suoi sospiri ed i suoi gemiti accompagnano il ritmo di quel fallo, che entra ed esce con
foga dalla sua vagina; ma il tuo soffrire non ti permette di stare ad osservare ed i tuoi lamenti non fanno
altro che eccitare S30, che, dopo un bel po', manifesta senza ombra di dubbi il suo orgasmo; si rialza e si
rimette la tunica e, quasi subito, la porta della cella si apre e le Novizie entrano pronte per assistere S30
nell'esecuzione della fustigazione.

"Ora daremo inizio alla fustigazione; riceverai centoventi colpi di canna sulle natiche e sulle cosce. Le
Novizie conteranno ad alta voce i colpi che riceverai; al sessantesimo colpo ti verrà estratto lo strumento di
sodomia.

S30 prende la canna, si posiziona dietro di te mettendosi sul lato sinistro; impugna la canna con la mano
destra, la solleva e ti somministra il primo colpo. Un sibilo riempie l'aria, seguito immediatamente dal
rumore della canna che colpisce la tua pelle; un dolore tremendo ti fa balenare un lampo nel cervello, al
punto che l'urlo che ne consegue viene addirittura smorzato:

"Uno"

Le Novizie, in coro, pronunciano il numero della frustata. Qualche attimo ed il secondo sibilo preannuncia
un altro dolore:

"Due"

Poi...:

"Tre, quattro, cinque, sei... Dieci.. Venti"

Colpo dopo colpo la fustigazione procede imperterrita, mai avevi provato un dolore simile; la pelle colpita
subito si arrossa e si rigonfia disegnando perfettamente il segno lasciato dalla canna. All'incrocio dei segni
iniziano a formarsi delle escoriazioni ed alla quarantesima frustata le escoriazioni sono ben visibili ed
iniziano a sanguinare. S30 ha la perizia di distribuire i colpi dalle natiche alle cosce, ripetendo, però, più
volte il colpo nello stesso punto, così da infierire duramente sulla pelle colpita:

"Cinquantotto... Cinquantanove... Sessanta"

Gli ultimi tre colpi arrivano che sei svenuta, S30 ti fa rinvenire, sei incosciente al punto da non capire bene
cosa stia succedendo:

"Pensavo tu fossi più resistente, se svieni al sessantesimo colpo la tortura non ha più la sua efficacia.
Portatemi il siero della resistenza"

Dopo qualche attimo una Novizia consegna a S30 l'occorrente per un'iniezione; S30 mentre ti infila l'ago
della siringa in un gluteo ti dice:

"Questo siero farà si che tu non svenga dal male; devi provare tutto il dolore possibile"

Infatti, dopo qualche secondo, ti senti come rimessa in forze, il dolore delle frustate rincomincia a farsi
sentire. Le Novizie rimuovono le corde che tengono fisso dentro di te lo strumento, quindi S30 inizia ad
estrarlo; il dolore allo sfintere lacerato, passato in second'ordine poiché sovrastato dal male dei colpi della
canna, ritorna in auge, più intenso di prima ed al dolore si aggiunge il fastidio di sentir muoversi
nell'intestino quel corpo estraneo. Il tempo di riprenderti e la fustigazione riprende:
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"Sessantuno... Sessantadue..."

Ormai le escoriazioni sono evidenti, certi lividi sottolineano la particolare violenza di alcuni colpi; natiche e
cosce hanno un fondo di colore rosso scuro su cui risaltano le ferite:

"Novantotto... Novantanove... Cento..."

I colpi continuano senza tregua, non hai più ne' fiato, ne' la forza per urlare, subisci le frustate con
rassegnazione, le natiche e le cosce sono in fiamme, quasi non senti più nemmeno le Novizie che contano;
per te, in questo momento, esiste solo il dolore, tremendo, che ti fa impazzire. Non ti rendi nemmeno
conto di quando la fustigazione termina; solo dopo qualche minuto capisci che non vieni più colpita. S30 si
avvicina, ti accarezza:

"Coraggio, questa è finita. Ora attenderai un paio d'ore, poi dovrai subire la sodomia a sale".

S30 esce seguita dalle Novizie, rimani sola nella camera di tortura; è stato terribile, mai avresti immaginato
di provare così tanto dolore. Lentamente riprendi coscienza, il dolore alle natiche si espande
inesorabilmente in tutto il corpo; tremi, dal male e dalla paura della prossima tortura, dopo aver provato il
male della precedente sodomia, non riesci ad immaginarti quello che sarà fra poco. Il tempo passa, ora
anche la posizione è diventata critica, hai le membra intorpidite, le cinghie stringono, la testa ti pesa e
vorresti, almeno, chiudere la bocca. Quando la porta della cella si apre, S30 ti trova come assopita:

"E' ora! Il dolore che stai per subire sarà terribile, ti verrà introdotto nell'ano lo strumento di sodomia
ricoperto da grani di sale. Lo sfintere e le pareti interne verranno graffiate ed escoriate dai cristalli; terrai lo
strumento inserito nel retto finché il sale non si sarà sciolto."

S30 prende lo strumento, ha le dimensioni di una grossa banana; sulla superficie sono ben evidenti i grani
di sale grosso. Lo strumento di sodomia a sale viene fabbricato appositamente, nel Convento, dalle Novizie
addette; è fatto in gesso, viene cosparso di sale grosso quando è ancora umido, in modo che asciugandosi,
oltre ad indurirsi, trattiene incastrati i cristalli di sale. Hai S30 dietro di te, inizia la sodomia; la punta viene a
contatto con l'ano, inizia la penetrazione.

Man mano che lo strumento penetra, lo sfintere si dilata, il sale ti graffia la carne e le tue urla hanno poco
di umano; S30 spinge lentamente lo strumento, facendogli fare anche qualche giro su se stesso. I cristalli ti
segnano la carne e provocano delle ferite che iniziano a sanguinare, il dolore è tremendo, è intenso,
costante, ben diverso da quello inflitto dai colpi di canna, quelli erano acuti, istantanei, quello della
sodomia è una morsa continua che non lascia attimi di respiro. Lentamente penetra dentro di te, ti
sconvolge il ventre, l'intestino, puoi solo irrigidirti, urlare e piangere; le mascelle stringono all'inverosimile
la sfera di legno ed i denti affondano nelle sue fibre, quel fallo di gesso ti riempie, ti strappa la carne. Dopo
una decina di minuti la penetrazione viene completata e lo strumento ti viene bloccato; S30 è visibilmente
eccitata:

"Fra un po' il sale incomincerà a sciogliersi e le ferite incominceranno a bruciare. Considera che in carcere la
sodomia è prevista con più penetrazioni, quindi fai i tuoi conti di come potrà essere. Mi sono piaciute le tue
urla, sai? Peccato che sia stata obbligata a metterti il morso, sarebbe stato più bello sentirti urlare senza
quell'ostacolo. D'altra parte c'era il pericolo che ti mordessi un labbro o la lingua. Senti... Non sei obbligata
ad accettare, ma cosa ne diresti se tu passassi le prossime due ore in regime di asfissia? Mi piacerebbe
stringerti ancora il collare!!"

In quell'oceano di dolore ti rendi conto che il rifiutare potrebbe essere mal interpretato e, magari, una tua
accettazione potrebbe portare a una qualche clemenza; la osservi, gli occhi pieni di lacrime non ti
consentono di vederla bene in volto, poi a malincuore fai un cenno affermativo con la testa, S30 sorride e,
dopo averti baciata sugli occhi, incomincia a stringerti il collare dicendoti:

"Bravissima mia cara, così si comportano le vere Monache!! Essere alla ricerca della sofferenza è il nostro
impegno principale; sarà dura, lo sai?"
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Accenni con la testa mugolando una risposta incomprensibile, poi la stretta del metallo si fa sempre più
tremenda, il viso ti diventa rosso paonazzo e la respirazione seriamente difficoltosa. S30 esce dalla cella
lasciandoti nuovamente sola. In quelle due ore il bruciore del sale che si scioglie prende il sopravvento su
tutto il resto; un'ora dopo S30 entra in cella a controllare la situazione e ti trova svenuta; quando ti risvegli
ti ritrovi incatenata a gambe e braccia divaricate nella tua cella, con il collare che è stato allentato, senza
più lo strumento di sodomia, ma con il dolore che tiene compagnia ad ogni cellula del tuo corpo.

37-Una sosta per rigenerarsi

"Che ore sono? Che giorno è? Dove sono?"

Hai perso la cognizione del tempo, il dolore all'ano ed alle natiche annulla ogni tuo tentativo di capire o
ragionare. E' stato terribile, insopportabile, umiliante ed ora lo senti bruciare, ti attanaglia il cervello.... Hai
esaurito ogni goccia di lacrima e solo un sofferto respiro prende il posto di afoni lamenti. Sorretta dalle
catene ti abbandoni senza forze nella misera solitudine della tua cella; le necessità fisiologiche
incominciano a farsi pressanti e, tragicamente, realizzi che sarà dura. Sei stanca, distrutta, hai sonno e
vorresti dormire, ma è impossibile; gli impulsi di dolore hanno preso possesso delle tue facoltà, non hai il
controllo di te stessa; il tuo ventre ha il sopravvento e mezzora dopo la porta della cella si apre e un getto
d'acqua gelida ti assale. Ti irrigidisci sulle catene investita dagli spruzzi, il freddo dell'acqua ti risveglia;
intravedi le Novizie, una di esse sorregge l'idrante e, senza toglierti di dosso la canna, entrano nella cella e ti
girano attorno. Quando l'acqua colpisce le natiche e s'insinua tra di esse, un dolore acuto ti fa inarcare, poi
bagnata fradicia e grondante d'acqua vieni slegata dalle catene e fatta inginocchiare, i polsi incatenati al
collare dietro la schiena, poi il viso a terra, con le natiche sollevate e le ginocchia divaricate:

"No basta, vi prego!"

Di li a poco entra la sacerdotessa, si sofferma ad osservarti e, mentre una delle Novizie esce dalla cella, si
avvicina ad osservare la condizione delle tue ferite; sulle natiche e sulle cosce spiccano le escoriazioni ed i
lividi lasciati dai colpi della canna, ti divarica i glutei per controllare lo stato dell'ano ed un brivido
incontrollato si scatena dal dolore provocato dal semplice tocco delle dita. Quando ritorna la Novizia si fa
dare l'occorrente per disinfettarti e, nei cinque minuti successivi, il dolore allo sfintere si rinnova facendoti
ancora urlare, poi ti dice:

"Hai un paio di ore per cercare di riposarti, all'alba farai colazione, poi verrai incatenata nuovamente."

Sacerdotessa e Novizie escono dalla cella, lasciandoti sul pavimento, ti hanno lasciato le mani incatenate al
collare; sei ancora inchinata, con le natiche segnate e l'ano violato, sempre esposti, incapace di muoverti,
irrigidita dal male e dal bruciore, puoi solo piangere e percepire pienamente il dolore residuo della tortura.
Lentamente e con fatica lasci scivolare indietro le ginocchia, cercando di sdraiarti; alla fine ci riesci e ti
ritrovi con i seni schiacciati sul pavimento, le gambe larghe alla ricerca di un improbabile sollievo. La catena,
che ti obbliga le mani a rimanere immobili dietro la schiena, è tesa, la tensione al collare t'impedisce di
respirare normalmente; è terribile il sentirsi soffocare, quando la Sacerdotessa ti ha stretto il collare la
tensione alla gola era tale che l'aria penetrava con difficoltà permettendoti, comunque, di respirare, ma con
immensa fatica. Ora quella sensazione si sta ripetendo, un po' più lieve, ma sempre dolorosa e debilitante
ed il respiro diventa affannoso. Hai la guancia destra appoggiata a terra, intanto cerchi di scacciare dalla
mente il pensiero delle torture subite; il sibilo della canna che si avventa sulle tue natiche, seguìto
immediatamente dal rumore del colpo sulla pelle, sovrastato dall'immane dolore. Hai le natiche, le cosce ed
il fondo della schiena segnati dai lividi, che, in alcuni punti, laddove la Sacerdotessa ha insistito, si aprono
con lacerazioni sanguinanti. Ora quel dolore si è espanso in tutto il corpo; a completare l'opera il bruciore
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intenso all'ano oscilla alternandosi tra un profondo dolore sordo e fitte acute che ti attanagliano lo sfintere
fino ai reni. E' stato terribile sentire quello strumento che, penetrandoti, si apriva la strada dentro di te; la
dilatazione e i graffi provocati dai grani di sale ti hanno strappato urla e lacrime e quella sodomizzazione
infamante ti ha umiliata. Vorresti chiudere gli occhi, addormentarti almeno per un poco, sei stanca,
distrutta, sfinita, ma il dolore ti urla nel cervello, riesci solamente a sonnecchiare. Al termine delle due ore
rientrano le Novizie, ti aiutano a rialzarti facendoti mettere nuovamente in ginocchio; una deposita a terra
la scodella con la colazione, mentre l'altra ti aiuta a chinarti per mangiare. Nonostante tu abbia fame non
hai nessuna voglia di mangiare, inoltre il dolore all'ano ed alle natiche ti rendono problematica la posizione,
una Novizia se ne rende conto e ti dice:

"Ti conviene mangiare da sola, altrimenti saremo costrette a forzarti a farlo; approfittane finché puoi, nei
prossimi giorni sarà peggio"

Riluttante affondi le labbra nella scodella ed aiutandoti con la lingua inizi a mangiare a piccoli bocconi; non
è facile deglutire, il collare ti stringe imperterrito, a forza cerchi di inghiottire quell'impasto. Ti accorgi della
presenza della Sacerdotessa solamente quando senti la sua voce che ti sollecita a terminare:

"Avanti, forza, muoviti; non devi interromperti, se non ti spicci saremo costrette a farti ingoiare tutto con la
forza"

E' la seconda volta che vieni avvisata, non hai tempo ne' voglia di pensare a cosa possa significare, ti è
sufficiente il terrore che ti provoca quella frase. Acceleri il pasto imbrattandoti il viso e facendo cadere del
cibo a terra attorno alla scodella e, una volta terminato, la Sacerdotessa ti ordina:

"Ripulisci anche a terra.... Si, con la lingua mia cara!"

Il sapore del cemento è orrendo, la tua lingua scorre in un crescendo disgusto, ti senti sempre più umiliata
tra gli sguardi della Sacerdotessa e delle Novizie; quando hai terminato le Novizie ti aiutano a rialzarti, ti
slegano i polsi per poi incatenarti nuovamente in piedi a braccia alzate, poi escono ed S30 chiude la porta
rimanendo in cella con te. Si avvicina, è visibilmente eccitata, ti lecca il viso e le guance ancora con i residui
di cibo, poi lentamente la sua lingua penetra tra le tue labbra; ansima, freme con foga quasi violentandoti
con la lingua, intanto senti che le sue mani ti afferrano i seni stringendoli con forza. Le tue mammelle
diventano come creta da plasmare nelle mani di un vasaio, la forza con cui stringe è tale da farti uscire le
lacrime dagli occhi, poi le sue dita incominciano a stringerti e torcerti i capezzoli; S30 è sempre più eccitata,
stacca la sua bocca dalla tua, avete il viso bagnato dalle vostre salive e riprende a leccarti ed intanto ti
parla:

"Mi piaci quando sei sofferente, sei eccitante!! Prima quando eri china a terra a leccare, la visione delle tue
natiche livide mi ha fatto bagnare, non vedo l'ora che arrivi domani quando verrai torturata al seno e poi
dopo, quando ti verrà inflitto il dolore ai genitali"

"Che cosa mi farete?"

"Inizierai con la perforazione delle mammelle e dei capezzoli, prima però verrà usata la canna per segnarti,
come è stato fatto con le natiche. Dopo essere stata perforata verrai frustata e bastonata, verrai sollevata
per i seni ed anche per i capezzoli."

"Dio mio, no... è terribile!!"

"Oh si ... dolcezza mia, sarà veramente doloroso, poi verrà il turno dei genitali..."

Così dicendo ti mette la mano sul pube, facendoti scorrere le dita tra le labbra e provocandoti bruciore alle
ferite della fustigazione:

"... Verrai ancora frustata qui, passerai ore sul cavalletto ed indosserai il rostro fino a farti sanguinare..."
86

Si china, avvicina la bocca al tuo sesso ed incomincia a leccarti; ti fa scorrere la lingua sulle ferite, fin sulle
cosce. Con il viso affondato tra le tue labbra ti afferra con le mani le natiche e ti stringe, facendoti
aumentare il dolore; poi le sue dita si portano davanti, con i pollici ti divarica le labbra ed inizia a succhiarti
il clitoride; S30 è molto eccitata, ansima e, senza smettere di aspirarti, si porta una mano tra le cosce ed
inizia a masturbarsi. La senti urlare di piacere nei tuoi genitali, sei sconvolta, sia dal dolore che dalla
vergogna e dallo schifo; si stacca, ma rimane inginocchiata a prendere fiato, ti osserva, poi:

"Se la Badessa venisse a scoprirlo mi strapperebbe il clitoride inchiodata ad un palo, ma noi non glielo
faremo sapere vero?"

"Nno.. No, no !"

"Ecco brava... Faresti anche tu una brutta fine"

S30 riprende ad accarezzarti, ti ha sconvolta il modo in cui ha avuto l'orgasmo, sei pensierosa, intanto le sue
dita hanno ripreso a torcerti i capezzoli e, inevitabilmente, ti metti a mugolare, cercando ti tenere la bocca
chiusa e trattenendoti dall'urlare. Poi un pensiero ti assale, un'idea folle che forse potrebbe portarti dei
vantaggi, osservi S30, poi titubante le domandi:

"Signora, il mio dolore la fa eccitare tanto?"

"Si... Mi piace sentirti urlare, vederti piangere, conosco molto bene il dolore che stai provando , quindi,
godo nel sapere come stai soffrendo"

"Allora..."

"Allora cosa? Cosa vuoi dire?"

"Signora... mi faccia frustare, in modo che il mio dolore possa ancora eccitarla!!"

S30 rimane allibita, mentre le dicevi quella frase il tuo sguardo non si è mai allontanato dal suo e nei suoi
occhi hai visto una vampata di eccitazione; per alcuni secondi S30 non proferisce parola, rimane ferma
immobile ad osservarti; poi, con una voce roca che rivela una profonda emozione, ti domanda:

"Perché? Perché mi chiedi ciò?"

Abbassi lo sguardo, ti fai forza per rispondere al meglio delle tue possibilità, cercando di essere il più
credibile possibile:

"Perché da quando sono stata rinchiusa qua dentro, lei è sempre stata molto gentile con me; se devo
essere torturata fino allo sfinimento, voglio che almeno lei ne tragga piacere, se me lo concederà urlerò per
lei."

S30 è sempre più attonita, incredula per ciò che le sta capitando; dopo un attimo si alza, ti afferra il viso con
le mani e si dilunga in un bacio appassionato; poi si stacca dalla tua bocca e, tremando dall'emozione ti
dice:

"Non posso farti frustare, non hai idea di quanto mi piacerebbe, ma non posso. Le ferite sarebbero troppo
evidenti e la cosa sarebbe sospetta"

Rimane per un attimo in silenzio e, prima che dica altro, tu l'anticipi:

"Allora m'infligga qualche tortura che non lascia segni"

""Sei certa di quello che mi stai chiedendo?"

"Si, come le ho detto, se devo soffrire fino allo sfinimento, che almeno sia lei a goderne di ciò!"
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Senza dire nulla ti osserva, ma il suo sguardo è come perso nel vuoto, poi esce dalla cella e rientra qualche
attimo dopo; vedi che ha in mano un grosso fallo, si avvicina e te lo mostra accarezzandolo lentamente:

"Guardalo..!! E' grosso, di metallo, duro.. Lo accoglierai dentro di te, voglio sentire le tue urla mentre ti
sfonderà il retto; le ferite provocate dai grani di sale si riapriranno e proverai ancora immenso dolore,
vuoi?"

"Si Signora, lo faccia e mi stringa il collare, ho notato prima che le ha fatto molto piacere"

"Se ti stringo il collare non potrai urlare come mi piace, però possiamo fare così... !!"

Ti slega i polsi dalle catene e ti fa sdraiare a terra, prende le catene e te le aggancia alle cavigliere, poi inizia
ad issarti, ma non tanto, quanto basta per sollevarti il bacino. Quando si ferma hai le gambe molto
divaricate e sei appoggiata a terra solo con la schiena, le natiche sono sollevate e l'ano e l'apparato genitale
è aperto ed esposto alla sua mercé.

"Faremo così... ti stringerò il collare fino quasi a soffocarti , poi riceverai nei genitali lo strumento di
sodomia, poi quando sarai al limite, ti allenterò il collare così potrò godere delle tue urla mentre ti
sodomizzerò."

"Sono pronta Signora!"

S30 si avvicina al tuo viso, ti accarezza e ti bacia, poi inizia a stringere il collare; lentamente la pressione del
metallo sul collo si fa sempre più opprimente, fatichi a respirare mentre il viso ti si arrossa terribilmente.
S30 non stringe completamente, in modo da lasciarti la possibilità di far entrare nei polmoni un flebile
sospiro d'aria, in quel modo puoi rimanere un po' di tempo, dieci, quindici minuti al massimo; fai
terribilmente fatica ad inspirare, non resisti, quasi maledici il momento in cui le hai suggerito di stringerti
quel maledetto collare. Ora sei li aperta, soffocata, dolorante, S30 ti accarezza le cosce e le natiche striate
dai colpi di canna, poi appoggia la sua bocca sui tuoi genitali, senti la lingua che ti perlustra nell'intimità;
non riesci a provare alcun piacere, anzi, il fastidio cresce sempre di più. Ti manca l'aria, soffochi, non
respiri... il collare stringe troppo; tu stai rantolando mentre S30 ansima eccitata mentre ti risucchia labbra e
clitoride, poi si ferma, prende il fallo, ti osserva mentre lo punta tra le tue labbra interne. Lentamente inizia
a farlo girare su se stesso mentre inizia ad inserirtelo, senti le labbra che lentamente si aprono e quello
strumento incominci a sentirlo dentro di te; è voluminoso, scivolando dentro la vagina si fa strada
dilatandoti, S30 continua, lentamente, ma inesorabilmente. Soffochi, aria.... hai bisogno di aria, quel fallo ti
sta penetrando sempre di più, ti fa male, ti senti sempre di più dilatata; aria... non resisti più..., quel metallo
ti riempie sempre di più, ti ha riempito la vagina, lo senti nell'utero, aria... basta... è terribile!!! S30 sbava
dall'eccitazione, ogni tanto si ferma ad osservarti e ad ascoltare i tuoi rantoli, poi inizia a parlarti, ma il suo
linguaggio è fiorito di oscenità indicibili, poi senti che le forze stanno per venirti a mancare, senti solo una
sua ultima frase:

"Voglio godere sulla tua bocca mentre ti si lacera lo sfintere"

38-Qualcosa inizia a cambiare

La carenza prolungata d'ossigeno ti ha fatto perdere conoscenza, subito S30 ti allenta il collare
permettendoti, così, di riprendere a respirare normalmente; dopo qualche attimo ti riprendi, ti senti ancora
inserito quel grosso fallo, S30 estasiata ti osserva, poi:

"Aspettiamo un momento, poi ti farò male!"


88

"Si Signora, quando desidera... Ma non ha paura che poi si noti quello che mi farà?"

"No, sembrerà la conseguenza della Tortura della sodomia che hai appena subito, nessuno sospetterà che
hai subito una seconda sodomia"

"Che cosa mi farà Signora?"

"Ti penetrerò con il fallo ed il dolore che proverai sarà molto intenso, sia perché le dimensioni dello
strumento sono tali da lacerarti lo sfintere, sia perché hai numerose ferite dentro che si riapriranno"

"Potrò urlare?"

"Si... anzi dovrai urlare! Voglio sentire le tue urla nella mia vagina, voglio godere sulla tua bocca mentre urli
dal male."

Ti estrae lo strumento e ti accarezza le labbra, fa scorrere le dita per tutta la lunghezza, sia soffermandosi
sul clitoride, sia percorrendo i segni delle ferite della frusta. Senti bruciare la pelle al passaggio delle dita,
hai dei fremiti e S30 si eccita nel sentirti vibrare dal male, quindi insiste più volte sulle ferite, sospira ed
ansima sempre di più, poi, non resistendo oltre:

"Ora infilami dentro la tua lingua, leccami, ho voglia di godere!!"

S30 aziona l'argano e le tue gambe si sollevano sempre di più, rimani appoggiata a terra solo con le spalle e
la testa; si porta dietro di te e si inginocchia a gambe divaricate appoggiando i suoi genitali sul tuo viso; ti ha
messo in una posizione tale da poter agevolmente operare sul tuo ventre rimanendo a contatto con la tua
bocca. Mentre il suo sesso si avvicina al tuo viso noti le condizioni dei suoi genitali; ha cicatrici sulle cosce e
sulle labbra, ma non sembrano solo cicatrici provocate da frustate, ti spaventi, vorresti chiederle di più, ma
il suo sesso è ormai a contatto con la tua bocca e, riluttante, incominci il tuo lavoro. Estrai la lingua e la fai
scorrere sulle sue labbra, le senti bagnate, calde, bollenti; ti rendi conto che S30 sta iniziando a provare un
intenso piacere, si muove, si agita, i suoi umori ti lavano il viso e tu senti l'acre sapore del suo piacere in
gola e nel naso. Dopo qualche attimo si ferma, senti che appoggia il fallo sul tuo ano, un brivido di dolore ti
fa irrigidire le cosce; poi, lentamente, inizia la penetrazione e, subito, il dolore ti assale. Man mano che la
testa del fallo entra lo sfintere si dilata, l'introduzione è lenta, ma inesorabile e subito le sue dimensioni si
fanno sentire; la pelle si dilata sempre di più, il dolore è allucinante, questa volta non ti trattieni, puoi urlare
e quindi urli. Le tue grida si smorzano nel corpo di S30, non riesci a mantenere la lingua fuori dalla bocca e
leccarla, ma S30 si agita su di te, sfrega il suo sesso sul tuo viso, vuole la tua lingua dentro di se:

"Tieni fuori la lingua, leccami..."

Ha la voce roca ed intanto continua a penetrarti, la pelle dello sfintere inizia a lacerarsi e le tue urla si fanno
più lugubri ed intense; senti le ferite provocate dal sale che si riaprono e le tue grida di dolore si fanno più
acute; S30 ti spinge a fondo il fallo, lo fa ruotare, lo estrae e lo reinserisce, sempre più violentemente fino a
quando sta per godere. Si ferma, i suoi genitali sono una fontana che ti soffoca, poi un rantolo gutturale
seguito dalla pressione del suo sesso sul tuo viso ti fa capire che l'orgasmo l'ha raggiunta; si solleva un po'
per consentirti di respirare, intanto ti estrae il fallo. L'ano ti sanguina, brucia, il dolore è irresistibile, S30 si
rialza e, barcollando, si dirige verso i comandi dell'argano e ti abbassa, ti toglie le catene dalle cavigliere,
lasciandoti sdraiata a terra. Si china su di te, ti asciuga le lacrime e ti accarezza mentre singhiozzi; poi,
baciandoti delicatamente sulla bocca e sulle guance ti dice:

"Riposa ora, ti lascerò qui sdraiata per il resto della giornata; prima di sera verrò con le Novizie, farai i tuoi
bisogni, poi mangerai. Dovrò incatenarti nuovamente per la notte, però.."

"Sssii... Sssignora è giusto!"

"Domani inizieremo la Tortura ai seni"


89

"Sarà ancora lei a Torturarmi Signora?"

"Si, ci saranno anche altre due Sacerdotesse a torturarti; la Tortura ai seni è più articolata e dura rispetto
alla sodomia"

"Riuscirà a godere ancora del mio dolore?"

"No tesoro mio !! Dovrò accontentarmi di eccitarmi nell'infliggerti la Tortura, ma non potrò sicuramente
godere; ora riposati, farò in modo che non entri nessuno a disturbarti"

Dopo un lungo bacio ed una carezza esce dalla cella, lasciandoti sola con il tuo dolore; ti metti a piangere
disperatamente, cerchi di sfogare la rabbia ed il dolore; senti in bocca il sapore del suo godere ed il disgusto
ti prende allo stomaco. Ti senti umiliata e mortificata per aver intrapreso quella strada; speri, in cuor tuo,
che l'esserti messa nelle sue mani possa portarti qualche vantaggio; certo che è terribile..!! Consegnarsi in
m'amo ad una donna sadica come S30... Sadica e lesbica...!! Ma quante donne sadiche e lesbiche ci sono in
questo Convento? Certo che per diventare una Sacerdotessa devi avere una predisposizione adatta... E chi
meglio di una sadica e lesbica?? Ma tu non sei ne' sadica, ne' lesbica e non ami così follemente il dolore
come 5F; ti rendi conto che sarà dura assolvere il compito che il tuo Padrone ti ha assegnato. E' importante
che trovi al più presto una strategia per resistere e sopravvivere qui dentro o l'alternativa sarà quella di
essere rinchiusa a vita in un carcere, senza più godere del privilegio delle attenzioni del tuo Padrone. Ti
rendi conto che nella tua testa deve incominciare il cambiamento e ciò che hai fatto con S30 è solo il primo
passo; ti convinci che per raggiungere l'obiettivo ti devi abbandonare al dolore, lo devi cercare, lo devi
bramare come se fosse ossigeno per i tuoi polmoni. Chiudi gli occhi e ti metti ad ascoltare il tuo corpo, il
dolore di quest'ultima sodomia ha preso il sopravvento, rilassi le membra e ripensi al momento in cui S30 in
uno stato di profonda eccitazione ti ha violentata, ti rivedi aperta indifesa al suo cospetto pronta a ricevere
il dolore dalle sue mani. In quel momento nella tua testa non c'erano altri pensieri tranne che l'attendere il
momento in cui il metallo di quel fallo iniziasse la dilatazione e poi null'altro, solo l'atroce dolore della carne
che si lacera mentre il retto viene riempito. Perché non riesci a trovare almeno una sottile soddisfazione
dall'essere così umiliata? Perché non riesci a combattere il disgusto di sentirti la bocca e la gola madidi degli
umori dei genitali di S30? Cerchi di trovare una strada che ti conduca verso l'accettazione di quelle pratiche
terribili, a fatica ti convinci che devi ricercare il piacere nell'essere così violata. Lentamente la stanchezza
prende possesso delle tue capacità, senti gli occhi pesanti, ti lasci andare e ti addormenti. Vieni risvegliata
verso sera, nella tua cella ci sono due Novizie in un angolo in attesa degli ordini di S30; apri gli occhi e cerchi
di mettere a fuoco la scena, S30 è china su di te, si rivolge alle Novizie ordinando loro di farti rialzare:

"Che faccia i suoi bisogni, poi lavatela e disinfettatela"

Nella mezzora successiva ti rendi conto di quanto può essere tremenda la Tortura della sodomia, le
conseguenze di quello che ti è stato fatto sono paragonabili ad una seconda Tortura; alla fine, quando le
Novizie hanno terminato il loro compito, S30 ordina loro:

"Lasciate la scodella, al resto ci penso io; voi ritornate nella vostra sala, attenderete li il momento di essere
punite"

"Ai suoi ordini Signora"

Escono, S30 chiude la porta della cella, ti fa sedere per terra, fai fatica, ti fa male e ti appoggi con una spalla
alla parete in attesa che S30 ti incateni per la cena, ma con tua grande sorpresa S30 prende la scodella ed
incomincia ad imboccarti:

"No tesoro mio, non t'incateno per la cena, ti aiuto io a mangiare, rilassati!!"

La dolcezza con cui S30 ti aiuta a mangiare ti convince che la scelta di abbandonarsi alle sue voglie risulta
vincente, ora saresti inginocchiata con le mani incatenate dietro la schiena ad inghiottire bocconi di cibo; è
strano vedere S30 che, inginocchiata di fianco a te, raccoglie cibo con il cucchiaio ed amorevolmente te lo
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porta alla bocca, ripulendoti con un dito le labbra man mano che si sporcano; tra un boccone e l'altro hai il
coraggio di chiederle:

"Signora... Posso domandarle una cosa?"

"Certo mia cara, dimmi?"

"Prima... Quando ero a terra e lei stava per penetrarmi..."

"Si ? Coraggio... Dimmi, non aver paura!"

"Insomma, quando ha voluto che la leccassi.."

"Si? Forza... Dimmi.."

"Ho guardato di sfuggita i suoi genitali..."

S30 sorride nel vederti imbarazzata nel porle certe domande, ti vede arrossire e chinare gli occhi come per
sfuggire il suo sguardo, ti mette un dito sotto il mento e ti solleva la testa:

"Avanti, non aver timore.. Cosa vuoi sapere?"

"Ho visto le cicatrici che ha.... Sono provocate dalla frusta?"

"Perché mi chiedi ciò?"

"Perché non riesco ad osservarmi tra le cosce e siccome sono stata frustata, m'immagino come posso
essere!!"

"Tesoro mio... Porto anche i segni delle frustate, ma quei segni non sono solo provocati dalla frusta !!"

"Mio Dio da cosa allora?"

"Ti faccio vedere, aspetta!"

S30 posa la scodella ed il cucchiaio, poi si siede a terra di fronte a te, divarica le gambe e ti mostra nel
dettaglio le sue ferite:

"Guarda.. quelle che vedi sulle labbra interne ed esterne sono provocate dalla cucitura, mentre quelle
all'attaccatura delle labbra sono provocate dalla lacerazione della vagina."

"Lacerazione???"

"Si, è stato un capriccio della Badessa"

"Ma come??"

"Volevo passare un po' di tempo qui nelle celle e dedicarmi a torturare le Monache, la Badessa sa di questa
mia voglia... e, quindi, in cambio ho dovuto "pagare" il suo permesso. Ora posso prestare il mio servizio fin
quando ne ho voglia; è stata dura, ma almeno adesso mi diverto"

"Lei prova piacere nel dolore?"

"No, per niente; mi eccita infliggere il dolore, non subirlo, solo che per soddisfare le mie voglie devo
affrontare qualche compromesso"

"Certo che qui avrà l'imbarazzo della scelta!!"

"Infatti... Per esempio le due Novizie che ti hanno lavata... Questa notte mi divertirò con loro"
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"Come si è divertita con me?"

"Nooo, tu sei diversa... Tu mi hai chiesto d'infliggerti il dolore, ti sei offerta a me; le due Novizie, invece, se
ne guardano ben bene dal fare come hai fatto tu. Con loro ho solo i limiti delle torture alle Novizie, non
devo preoccuparmi che risultino i segni sul loro corpi"

"Non capisco Signora.."

"Le Novizie sono nei sotterranei per punizione, vengono rinchiuse qui per aiutare le Sacerdotesse ed anche
loro devono subire la Tortura; sono al mio servizio e, quindi, dispongo io del loro tempo, delle loro attività e
delle loro torture, ma ora finisci di mangiare"

"Si Signora"

Per il resto della cena nessuna delle due dice altro, una volta terminato S30 si alza e prepara le catene, a cui
verrai incatenata, azionando l'argano; ti aiuta a rialzarti e, sorreggendoti, ti conduce sotto i ganci; ti richiude
gli anelli dei bracciali nei ganci, poi, azionando l'argano ti dice:

"Ora devo incatenarti nuovamente; prima dell'alba verranno due Sacerdotessa a prepararti per la Tortura ai
seni"

"Non verrà ...lei... Signora? Cosa mi farà?"

"No io non ci sarò, non mi vedrai fino a domani sera, quando verrò a prenderti per portarti alla Tortura. Le
Sacerdotesse ti legherà i seni, poi rimarrai sorretta solo per le mammelle e, durante la giornata, verrai
sollevata da terra più volte"

"Perché non sarà lei Signora?"

"Perché domani devo subire il mio Trattamento e saranno le due Sacerdotesse ad infliggermelo"

"Ho capito... L'attenderò quando vorrà o potrà venire"

"Resisti, non lasciarti andare... Sarà dura, ma devi farcela"

"Si Signora...!"

Ti bacia nuovamente sulla bocca ed esce

39-Preparazione per la seconda tortura

Il dolore e la stanchezza continui ti fanno assopire, ti lasci andare sorretta dalle catene, hai freddo ed hai
sete, i polsi ti fanno male e cerchi di sorreggerti più che puoi; il dolore all'ano si fa sentire sordo e a fitte,
senti bruciare ancora le natiche, come se la pelle ti tirasse; senza pensieri chiudi gli occhi e ti addormenti. Ti
risveglia il rumore della porta della cella che si apre, vedi entrare due Sacerdotesse, mentre una ti slega i
polsi, l'altra ti avvolge la base dei seni con alcuni giri di una sottile corda di cuoio; una volta terminato di
legare le mammelle annoda la corda in modi che si formi un piccolo anello, a cui collega le catene che
scendono dalla carrucola del soffitto. Mentre ti vengono legati i seni l'altra Sacerdotessa ti incatena le mani
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dietro la schiena, piegandoti le braccia fino a far avvicinare gli anelli delle polsiere all'anello posteriore del
collare, poi mentre il dolore alle mammelle inizia a farsi sentire, la Sacerdotessa ti dice:

"Rimarrai sorretta per i seni per le prossime tre ore"

Ti lasciano sola, ti osservi, le mammelle si stanno arrossando, sono gonfie, ti fanno male; oscilli avanti ed
indietro e di lato, cercando di non perdere l'equilibrio. Man mano che il tempo passa ti senti opprimere
sempre di più ed al termine delle tre ore vedi rientrare le Sacerdotesse:

"Ora trascorrerai tre ore in punta di piedi sulle assi"

Ti vengono unite le gambe e le caviglie vengono incatenate tra loro; a terra viene messo l'asse con lo
spigolo su cui vieni fatta salire appoggiata con la base la delle dita dei piedi. Altro dolore viene inflitto al
tuo corpo... Se ti lasci andare, per provare meno dolore ai piedi, il male al seno aumenta, mentre se ti
sollevi sulle dita dei piedi per alleviare il dolore al seno aumenta il dolore ai piedi. Le Sacerdotesse si
soffermano ad osservarti, per vedere se il modo in cui ti hanno legata sortisce i suoi effetti; dai loro volti e
dalle loro parole capisci che sei pronta per le prossime tre ore:

"Si, è sistemata bene; tu, Monaca, cerca di resistere più che puoi in una posizione, non alternarti spesso o
non riuscirai a resistere per le tre ore. Se vuoi il mio consiglio soffri più che puoi ai piedi e cerca di
salvaguardare il seno. Ci vediamo fra tre ore"

Piangi... Ti lamenti e mugolii alternando il dolore ai piedi con quello al seno, noncurante del consiglio della
Sacerdotessa alterni il sollevarti sulla punte con il lasciarti andare; un tragico e doloroso balletto che ti fa
impazzire. Le Sacerdotesse ti hanno incatenato in modo che tu non possa far altro che subire una delle due
posizioni; riesci a fare solamente dei piccoli movimenti; poi i crampi... e la tragica scoperta di essere
costretta a rimanere ferma in quella posizione a subire entrambi i dolori. Il male che senti è intenso, ma
non tale da farti perdere conoscenza; man mano che il tempo passa ti rendi conto che il tuo desiderio di
svenire è una speranza vana e allora non ti rimane che urlare:

"Basataaaa.. Nooo.. Bastaaaa... Non resisto più !!"

Non controlli più il tuo corpo, il male ti fa perdere la ragione e l'urina incomincia a colare calda lungo le
cosce; al termine delle tre ore le Sacerdotesse ti vedono stravolta a sbavare, dei rigoli di sangue colano ai
lati della bocca e si mescolano alla saliva, alle lacrime ed al muco che ti cola dal naso:

"Per aver urinato senza autorizzazione verrai punita; ora è giunto il momento di sollevarti per i seni"

L'argano viene azionato e lentamente il tuo corpo si solleva; le mammelle vengono sollevate verso l'alto,
poi i piedi si staccano da terra ed il tuo corpo incomincia ad oscillare:

"Noooooo... Aaaaaah... Tiratemi giù.."

Senti le mammelle come se venissero strappate dal corpo, sono livide, paonazze, deformate dalle corde,
poi la voce della Sacerdotessa si fa spazio tra le tue urla:

"Rimarrai appesa e sollevata per quindici minuti, verrai abbassata per altri quindici, poi risollevata per
trenta."

Avevi già provato ad essere sollevata per i seni, ma non ricordavi fosse così tremendo, in quei quindici
minuti ti sgoli dalle urla, ti agiti e fremi; poi, trascorso il tempo vieni abbassata, ti viene messo tra i denti un
cilindro di legno e per altri quindici minuti vieni lasciata con i piedi a terra, poi la voce della Sacerdotessa ti
annuncia il proseguimento:

"Ed ora verrai sollevata per trenta minuti"


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Vieni lasciata sola nella cella, appesa per i seni, incapace dei ragionare o di capire cosa ti sta attorno; solo il
dolore allucinante di quelle corde che ti stringono e che ti fa impazzire. Solo mugolii e lamenti escono dalla
tua gola, lacrime e bava escono dalla bocca e colano sul collo, poi più nulla fino allo scadere del tempo,
senza più la forza ne' di piangere, ne' di lamentarti, ma sempre cosciente, crudelmente cosciente a subire il
male. Allo scadere dei trenta minuti le Sacerdotesse entrano nella cella, ti vedono distrutta, sorridono:

"Non hai ancora incominciato a soffrire !!!"

Vieni abbassata, ti viene tolto il morso dai denti e una Sacerdotessa ti fa bere, poi, mentre ti rimette il
morso, ti dice:

"Ora verrai punita per aver urinato senza permesso; verrai messa nuovamente in punta di piedi sullo
spigolo dove ci rimarrai per un'altra ora, ma con l'aggravante di subire la bastonatura dei piedi."

Vieni rimessa sullo spigolo, poi vedi che una Sacerdotessa afferra un bastone, si china ai tuoi piedi ed
incomincia a colpirti le dita; il dolore che provi è atroce, non ti viene risparmiato nulla, tarso, malleoli, dita...
Trenta colpi dopo, la Sacerdotessa ti solleva il volto e guardandoti negli occhi:

"Che ti serva di lezione, devi imparare a trattenerti, sei qui per imparare a soffrire ed a controllare il tuo
corpo ed il tuo spirito"

Le Sacerdotesse escono, e dal male ai piedi quasi non ti rendi conto del dolore al seno; una parte di te
combatte per cercare di mantenere il controllo del corpo, per cercare di trasformare il dolore in qualche
cosa di più sopportabile, ma l'altra parte, quella più debole e fragile, prende potere su tutta te stessa. Per
tutta la durata di quell'ora si alternano, dentro di te, la voglia di resistere e lo sconforto dell'abbandono;
alla fine ti abbandoni al dolore ed alla disperazione. Tutte queste ore passate a soffrire sono solo il preludio
ad altre più terribili; dall'arrivo delle Sacerdotesse deduci che l'ora è trascorsa, ti abbassano e ti fanno
scendere dallo spigolo dell'asse, poi ti slegano i polsi dal collare e, finalmente, senti allentarsi la tensione
alle braccia ed al collo.

"Ora sdraiati con il ventre a terra, gambe divaricate!"

Con difficoltà esegui l'ordine, prima t'inginocchi poi appoggi le mani in terra, lentamente ti adagi sul
cemento del pavimento e divarichi le gambe; le Sacerdotesse si chinano su di te, ti prendono i piedi e ti
piegano le gambe all'indietro, poi t'incatenano i polsi agli anelli delle cavigliere. In quella posizione i seni
vengono compressi sul pavimento dal peso del tuo corpo, tra i denti hai ancora il morso di legno, le
Sacerdotesse si rialzano e, prima di uscire, una ti dice:

"Rimarrai in quella posizione per le prossime otto ore; è scomoda, ma ti consentirà di riposare"

Riposare...!! Come si fa a riposare in quella posizione, il dolore in tutto il corpo è forte; i seni premuti sul
pavimento fanno male ed il morso ti da fastidio, ti fa respirare a fatica, sbavi !! Nonostante tutto la
spossatezza, l'indolenzimento e la noia, contribuiscono a farti sentire gli occhi pesanti e, lentamente, ti
assopisci. Ti svegli di soprassalto, senti una mano che ti accarezza le natiche, cerchi di girarti per vedere chi
sia, vedi S30; rincuorata ti lasci andare, intanto senti un indolenzimento tremendo nelle ossa; S30 ti slaccia
la corda che ti tiene legato il morso dietro la testa ed intanto ti dice:

"Ciao... Come va?"

Hai la bocca anchilosata, le mandibole ti fanno male e sul pavimento una pozza di saliva ti bagna il viso; fai
fatica a parlare:

"Male.. È terribile... Non ce la faccio più!"


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"Povero tesoro mio, non hai ancora incominciato !!! Devi resistere, devi farti forza, non puoi dire che non
ce la fai più; fra un po' verrai condotta nella sala della Tortura e incominceremo a torturarti, quello che hai
passato finora non è nulla"

".....perché???!"

"Perché è giusto così!"

"Mi fa male.."

"Ora ti slego"

Ti sgancia i polsi dalle cavigliere, poi piano piano ti raddrizza le gambe; vede i lividi sui piedi:

"Ti hanno bastonata..!!! Perché? Cosa hai fatto?"

"Me la sono fatta addosso"

Intanto S30 ti aiuta a girarti ed a metterti seduta; la osservi, ha il volto stravolto e la tunica sporca di
sangue:

"Cosa le hanno fatto?"

"Sono stata frustata a sangue, è stato il mio Trattamento... Quaranta frustate sulla schiena e sui seni"

Così dicendo si abbassa la tunica mettendo in evidenza le ferite, ti inorridisci nel vederle quelle ferite ed
escoriazioni:

"Ma... ha urlato?"

"No di sicuro, non sarei qui adesso"

"Ma allora perché è stata frustata a sangue? La fustigazione a sangue non è per punizione?"

"Per noi Sacerdotesse no, specialmente se non veniamo sottoposte spesso al Trattamento, quando è il
nostro momento, dobbiamo dimostrare più resistenza"

"Mio Dio, guardi che segni ha sui capezzoli?"

"Si... mi bruciano, ma ora fammi controllare il tuo seno"

Afferra le mammelle, sono viola livide, ormai sono ore che quelle corde te le stringono:

"Hanno fatto il lavoro bene, alzati ora che ti preparo"

Ti aiuta a rialzarti, la tunica le scivola ancora più, scoprendole il busto; ti fermi ad osservarla, il suo seno
prosperoso è ricoperto da striature e da ferite sanguinanti, i segni delle frustate sono molto ben visibili; poi
non sai il perché, non capisci cosa ti stia accadendo, avvicini le labbra al suo seno e le accenni dei baci
delicati. S30 ti stringe a se, senti il suo cuore che batte forte, poi con un filo di voce ti dice:

"Dai sdraiati, ti faccio godere!!"

"No Signora, non si preoccupi, non deve farlo, ci è vietato l'orgasmo"

"Sssssh, non parlare, più avanti sarà dura, quando verrai torturata ai genitali non potrai godere per un bel
pezzo"

Riluttante ti sdrai, S30 si china su di te e ti allarga le cosce, ti afferra le labbra con le dita, poi affonda la sua
lingua dentro di te; nonostante il dolore delle frustate che hai ricevuto, riesci a provare un po' di piacere
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fisico. Non sei eccitata, non ti attira essere leccata da una donna, lo fai forse perché fa più piacere a lei che
a te; ti aspira labbra e clitoride, è brava S30!! Provi a lasciarti andare, ma proprio non riesci a godere, le
ferite ti bruciano, i seni ti fanno male e poi hai il disgusto di S30. Temi che se l'orgasmo non si manifesta nel
giro di poco tempo S30 potrebbe prendersela, quindi inizi a fingere, inizi a sospirare ed a sollevare il bacino
come tu fossi alla ricerca della sua lingua; qualche minuto per rendere credibile l'orgasmo, poi fingi di
godere stringendole la testa sul tuo ventre. Silenzio, attimi di pausa immobili, poi la sua lingua che scorre
tra le tue labbra come per ripulirti da umori inesistenti; piccoli baci, carezze..... S30 sembra proprio
soddisfatta:

"Fra poco dovremo andare, lo sai?"

"Si Signora, lo so, è giusto cosi!"

"Dovrò essere dura con te!"

"Signora faccia quello che deve, se merito la Tortura, la Tortura devo subire!"

"Sarò dura e crudele e lo saranno anche le altre"

"Si Signora"

"Mi ecciterò a torturarti!!"

"Sarò un onore per me Signora"

Ti incatena le mani dietro la schiena, ti bacia sulla bocca, poi ti spinge fuori dalla cella.

40-Inizia la seconda tortura

Stai tremando, hai paura, percorri in ansia il corridoio che dalle celle porta alle sale di Tortura; S30 è dietro
di te, ti segue in silenzio. In fondo al corridoio le parti si allargano in una specie di anticamera semicircolare;
senti dei lamenti, poi delle urla; vi fermate davanti ad una porta, S30 la apre e ti fa entrare. Dentro ci sono
le altre due Sacerdotesse con altre due Monache, sono inginocchiate con il viso rivolto verso terra; le due
Sacerdotesse stanno preparando gli strumenti di Tortura. Subito ti colpisce una delle due Monache, mentre
l'altra ha il seno legato come il tuo, l'altra porta applicate alle mammelle due grosse morse; non è molto
alta, è piuttosto magra, ha il busto che piega un po' verso il basso. S30 ti fa inginocchiare di fianco alle altre,
intanto ti guardi attorno impaurita; al centro c'è una specie di inginocchiatoio e, appoggiato ad una parete,
un tavolo con ripiani pieni di attrezzi. S30 con voce perentoria vi ordina di alzarvi:

"Monache... In piedi!! State per ricevere la Tortura al seno, affronterete il dolore come si conviene."

Poi rivolgendosi alla Monaca con le morse le dice:

"Tu sarai la prima; 6D... Riceverai quaranta bastonate sui seni, date le esigue dimensioni del tuo seno ti
verranno messe le fasce di costrizione"

Subito, mentre una Sacerdotessa le slega i polsi, l'altra le rimuove le morse, poi le mettono attorno al petto,
sopra e sotto le mammelle, due fasce di cuoio alte un centimetro. Le fasce vengono strette ed avvicinate in
modo che le mammelle vengano compresse e si gonfino, poi 6D viene messa sull'inginocchiatoio; la osservi
mentre le Sacerdotesse la legano. L'inginocchiatoio ha, sulla parte alta, un'asse di legno su cui vengo fatte
appoggiare le mammelle; il busto, le ginocchia e le caviglie vengono legati con delle cinghie, in modo che
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6D rimanga fissata immobile alla struttura. I polsi vengono incatenati dietro la schiena, all'anello posteriore
del collare, poi le viene messo il morso di legno tra i denti e fermato, con una fascetta di cuoio dietro la
nuca. Quella fascetta di cuoio ha un anello a cui viene legata una corda, quella corda viene tesa in modo da
farle tirare indietro la testa il più possibile. La Monaca è pronta per la Tortura, 6D sta mugolando parole
incomprensibili, la osservi, il suo corpo minuto sta tremando come una foglia; una delle due Sacerdotesse
prende da una parete un bastone e si posiziona di fianco a 6D; S30 le annuncia la Tortura:

"6D, stai per iniziare la Tortura, allo scadere di ogni minuto le tue mammelle verranno colpite. Procedete!!"

La Sacerdotessa alza il braccio e fa calare la prima bastonata sui seni di 6D, il rumore sordo del colpo viene
accompagnato da un urlo tremendo, poi solleva nuovamente il bastone e lo afferra con l'altra mano,
mantenendolo sopra la testa, in attesa dello scadere del minuto; poi la voce di S30 risuona nella sala:

"Due"

La Sacerdotessa le infligge la seconda bastonata e 6D lancia un altro urlo, poi la scena si ripete per tutte le
bastonate che le sono state assegnate. 6D piange, urla e si dispera ad ogni bastonata, il suo corpo si agita
come se cercasse di evitare i colpi; colpo dopo colpo le sue mammelle si ricoprono dei segni lividi delle
bastonate. Al quarantesimo colpo la Sacerdotessa depone il bastone ed, insieme all'altra, slegano 6D; non è
in grado di reggersi da sola e, quindi, viene sorretta e fatta inginocchiare di fianco a voi, rimane incatenata,
ma le vengono tolte le cinghie dal petto. S30 si avvicina all'altra Monaca e le dice:

"3G... riceverai quaranta bastonate sui seni."

3G, una ragazza bionda, alta, ben formata, ha un seno normale, anche lei viene legata sull'inginocchiatoio
come 6D, poi anche per lei la Tortura ha inizio; al trentaduesimo colpo 3G sviene, viene fatta rinvenire e la
Tortura viene portata a termine; poi anche lei viene fatta inginocchiare di fianco a voi. Ora è arrivato il tuo
turno, il panico s'impossessa della tua mente, hai visto l'effetto delle bastonate sulle due Monache ed ora
tremi al pensiero di ricevere anche tu quei colpi. S30 ti guarda in viso, vedi nei suoi occhi un'espressione
mista di compassione, pietà ed eccitazione, la sua voce è roca mentre ti annuncia la Tortura:

"10F... riceverai quaranta bastonate sui seni"

Le due Sacerdotesse ti afferrano e ti fanno inginocchiare sull'inginocchiatoio, senti le cinghie che vengono
strette sul corpo, ti guardi i seni, sono appoggiati all'asse, poi il morso, apri la bocca e, nuovamente, quel
cilindro di legno ti viene messo tra i denti e legato dietro la nuca. Ti senti tirare la testa all'indietro, poi la
voce di S30:

"10F, stai per iniziare la Tortura, allo scadere di ogni minuto le tue mammelle verranno colpite.
Procedete!!"

La Sacerdotessa è pronta con il bastone alzato, poi un dolore tremendo al seno fa esplodere un lampo nel
cervello, il bastone ti ha colpito entrambe le mammelle, comprimendole e schiacciandole sulla base
dell'asse. Dall'intensità del male non sei riuscita nemmeno ad urlare, ma solo un singulto, smorzato dal
morso, ti è uscito dal profondo della gola; fai appena in tempo ad accorgerti che S30 pronuncia il numero
due, che un'altra fitta ti colpisce. Nel minuto che trascorre tra una bastonata e l'altra, il dolore del colpo ha
il tempo di espandersi come un'onda di marea, in tutto il corpo; avevi già provato i colpi di bastone sul
seno, ma non erano così tremendi. Quella volta avevano usato un bastone più leggero o, forse, la giornata
trascorsa appesa o sollevata per i seni ti hanno reso più debole, fatto sta che il dolore delle bastonate è
notevolmente più intenso:

"Tre"

Piangi e ti disperi, il male è insopportabile e le tue urla riempiono la sala; non vedi nulla, gli occhi pieni di
lacrime ti impediscono di vedere:
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"Quattro, cinque, sei, sette, otto, nove, dieci"

Una pausa, implori che si fermino almeno per un momento, ma le tue parole si trasformano in mugolii
incomprensibili e la Tortura continua. Al ventinovesimo colpo, senza che tu te ne renda conto, ti metti ad
urinare; dapprima poche gocce, poi sempre di più. La Tortura non viene sospesa e la Sacerdotessa continua,
imperterrita, a somministrarti le bastonate; al quarantesimo colpo S30 dice:

"10F... Per non essere riuscita a trattenerti, verrai punita; dopo che le Novizie avranno ripulito, riprenderai
ad essere torturata mediante bastonatura sui seni; verrai bastonata fino alla perdita dei sensi"

Una Sacerdotessa esce a chiamare due Novizie, che arrivano con secchi e strofinacci; immediatamente si
mettono a pulire, quando hanno finito, escono; la Sacerdotessa si mette in posizione, ma subito S30 la
ferma dicendole:

"Eseguirò io stessa la Tortura"

S30 si posiziona di fianco a te, si mette in modo che tu possa osservarla nonostante tu abbia il volto rivolto
verso l'alto; la vedi, tra le lacrime, con le braccia alzate ed il bastone tra le mani, poi chiudi gli occhi ed
un'altra bastonata si abbatte sulle tue mammelle. Pochi colpi e non sei più in grado nemmeno di urlare,
solo un flebile lamento mentre il tuo corpo trema e si agita sull'inginocchiatoio; senti solo:

"Cinquantasei"

Poi il buio, le forze svaniscono, ti lasci andare e svieni. Ti risvegli in cella, hai qualche attimo di smarrimento
per capire dove ti trovi; subito il dolore al seno si fa sentire in tutta la sua intensità, ti rendi conto di essere
incatenata in piedi a braccia e gambe divaricate; ti guardi le mammelle e ti spaventi, alla base hai dei
profondi segni blu lasciati dalle corde, mentre il resto delle mammelle è ricoperto da lividi. Noti che le
mammelle sono lucide, come se fossero state spalmate con una pomata e ti fanno male, terribilmente
male; ti metti a singhiozzare, poi i singhiozzi sfociano in un pianto disperato. Senti aprirsi la porta della
cella, S30 entra e richiude la porta dietro di se, si avvicina e ti accarezza, poi:

"Ho dovuto farlo, non avresti dovuto urinare!"

Non hai la forza di rispondere, sei troppo dolorante e debilitata, S30 continua:

"Non posso stare qui molto, fra poco devo andare"

"Un altro Trattamento Signora?"

"No, abbiamo la Tortura ai genitali di due Monache, una di loro è di pelle scura; è una bellissima mulatta...
Sarà interessante!!"

"Lo immagino!!"

"Cos'è sei gelosa?"

"No Signora, no, no!!"

"Fra un po' verranno le Novizie per lavarti e per darti da mangiare. Ci vediamo più tardi, cerca di trattenerti,
se continui ad urinare senza autorizzazione verrai punita sempre più duramente. Le Monache condannate
alla Tortura possono espletare i loro bisogno solamente due volte al giorno, fa parte dell'insieme delle
Torture da subire."

"Si Signora, ma come si fa? Mentre venivo bastonata non riuscivo a connettere, non me ne sono nemmeno
accorta"
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"Perché perdi il controllo di te stessa!!! Uno degli scopi della Tortura è quello di obbligarti a mantenere il
controllo"

Un bacio e se ne va; dopo poco entrano le Novizie, sono le stesse della sera prima, ma hanno il corpo
ricoperto dei segni delle frustate; una prende la canna dell'acqua e ti lava; poi, mentre l'altra ti asciuga, ti
spalma una pomata sui seni. Al semplice contatto delle mani sulle mammelle il dolore si fa più intenso, la
Novizia ti massaggia i seni senza riguardo, facendoti urlare:

"Fai piano, mi fa male!!"

"Silenzio, per l'amor di Dio; vuoi farci punire tutte?"

In quel mentre entra in cella una Sacerdotessa, guarda le due Novizie che subito si mettono a tremare, poi:

"Nessuno vi ha autorizzato a parlare alla Monaca; per punizione verrete rinchiuse per due giorni nelle
latrine; ora terminate il vostro lavoro"

Vedi la rabbia in volto alle Novizie, quella che ti stava mettendo la pomata riprende a spalmartela, questa
volta non solo non ha riguardi, anzi, è più brutale di prima, causandoti un dolore più acuto. Dopo pochi
minuti vieni slegata e, dopo averti incatenato le mani dietro la schiena, vieni fatta inginocchiare a terra per
mangiare. Questa volta stai molto attenta a non far cadere parti di cibo fuori dalla scodella e, quando hai
terminato, vieni incatenata nuovamente nella stessa posizione di prima. Vieni lasciata sola, il dolore al seno
si è propagato in tutto il corpo, stringi i denti e cerchi di non piangere, ma le lacrime ti colano lo stesso, poi
ti lasci andare, rimanendo sospesa alle catene, chiudi gli occhi ed incominci ad ascoltare il dolore. E' difficile
interpretare quella sofferenza come piacere; forse ti è stato più facile con le umiliazioni, in passato, ma ora
ti sorgono dubbi anche per quelle. Ti ritornano vivi nella mente i momenti in cui sei stata rinchiusa nelle
latrine e, subito di seguito, il disgusto del sangue mestruale che sei stata obbligata ad ingerire; ti viene un
brivido...! Il ricordo dei momenti passati con il tuo Padrone ti fa sembrare che sia trascorso moltissimo
tempo, ricordi che ti eccitavi quando ti inginocchiavi nuda in attesa di un suo gesto, ora stai iniziando a
comprendere quando ti parlava di profondi cambiamenti; ti ritornano alla mente le sue parole:

"Per te la vita cambierà radicalmente, sia che tu riesca a superare la prova, sia che tu non riesca; comunque
sarai un'altra"

Ti ritornano in mente le paure ed i timori quando ti ha chiesto:

"Accetti?"

Ti ritorna in mente il suo bacio appassionato quando gli hai risposto di si; ore temi di non ricevere più quei
baci, quelle sue attenzioni, quel suo modo di amarti che ti ha fatto impazzire. Ora non puoi più tornare
indietro, devi andare avanti ed affrontare l'iter che ti è stato imposto, ma lo devi superare se vuoi godere
ancora di LUI. Piangi e provi a raccogliere il tuo dolore per coltivarlo come dovresti; provi a focalizzare il tuo
pensiero sulle fitte che ti stanno pulsando, ma la tua mente fugge dal tuo seno, allora la rincorri e la
costringi a concentrarsi sul dolore. Sospendi ogni pensiero e ti metti ad ascoltare il tuo corpo; le grida del
male al seno sovrastano le voci delle altre parti del corpo, decidi di andarle a cercare e la tua mente si
dedica alle natiche. Le senti ancora bruciare, sei sorpresa di come quasi non le sentivi più far male, scopri
che ancora bruciano.. e tanto, poi l'ano.... Terribile, insopportabile !! Le bastonate al seno hanno distratto la
tua mente dal dolore del resto del corpo; dirigi la tua mente sui genitali e, subito, ti rivedi appesa a testa in
giù mentre la frusta ti segna la carne delicata. Ci provi... Ma non è facile.... Le mammelle livide si riprendo
tutta la tua attenzione, facendoti soccombere a tutti i ragionamenti. Sei esausta, piangi, lo sconforto ti
assale, poi ti assopisci.
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41-La Seconda Tortura - parte 1

E' notte fonda, ma tu non hai alcun minimo sentore di che ore siano, in quella cella si perde la cognizione
del tempo; nei sotterranei, con una luce sempre accesa, non sai quando è notte o quando è giorno. Vieni
svegliata si soprassalto da S30:

"Svegliati!!! È ora..!!"

Inebetita cerchi di capire cosa ti circonda, realizzi solo dopo qualche attimo che S30 ti sta slegando:

"Come ti senti?"

"Male Signora, non ce la faccio più!!!"

"Mi dispiace tesoro mio, ma devi essere torturata"

"Lo so Signora...!"

Senza dire altro, t'incatena le mani dietro la schiena e ti conduce fuori dalla cella; percorrete ancora quel
corridoio e vi fermate di fronte alla porta della stessa sala di prima. Nella sala non c'è nessuno, mentre S30
ti conduce in un angolo passi vicino all'inginocchiatoio e l'osservi con terrore memore delle bastonate
ricevute; noti che l'asse, dove vengono appoggiati i seni, è sporco di sangue, non fai in tempo a guardare
meglio perché S30 ti fa inginocchiare. Dopo qualche minuto entrano nella cella sia 6D che 3G seguite dalle
rispettive Sacerdotesse, subito tutte tre venite incatenate a gambe e braccia divaricate; vi hanno messe a
semicerchio, in modo che possiate guardarvi l'una con l'altra. In mezzo, di fronte a voi, viene portato un
carrellino, quando è a portata di visuale la vista del suo contenuto ti fa rabbrividire; in un vassoio ricoperto
con un panno ci sono diversi aghi di varie lunghezze e diametro, alcuni piccoli e sottili, del tipo utilizzato con
le siringhe, altri molto più lunghi e grossi. Non hai alcun dubbio circa l'utilizzo che verrà fatto di quegli
strumenti, infatti subito S30 vi annuncia la tortura:

"Ora vi verranno perforati i capezzoli e le mammelle!"

Tutte tre le Sacerdotesse prendono, dal vassoio, degli aghi sottili, vedi avvicinarsi S30 ai tuoi capezzoli, con
le dita ti afferra il capezzolo sinistro, stringendolo alla base dell'aureola, poi ti punta il primo ago
nell'aureola ed inizia a spingere. Il primo ago ti viene infilato orizzontalmente, dapprima senti la punta che
ti punge, poi un dolore acuto al capezzolo, che persiste man mano che l'ago penetra nella carne; quando
l'ago è sistemato è il momento dell'altro capezzolo; un'altra fitta, dolorosa, ti fa stringere i denti, S30
prende, poi, altri due aghi e ti trapassa i capezzoli verticalmente. Il male è tanto, ma non tale da farti urlare
e sul tuo viso si disegna una smorfia di dolore; intanto le altre due Sacerdotesse hanno, pure loro, infilzato
gli aghi nei capezzoli di 6D e 3G. S30 prende dal vassoio un grosso e lungo ago, assomiglia molto ad un ferro
da calza, te lo mostra guardandoti negli occhi, è molto eccitata, ti afferra la mammella sinistra ed
incomincia ad infilzartelo; il dolore è atroce, il ferro fa fatica ad entrare nella carne e poi fatica a trapassarti
la mammella. S30 spinge con forza, provocandoti dei dolori sempre più crescenti, poi, finalmente, l'ago ti
buca la pelle e fuoriesce dall'altra parte; è il turno della mammella destra, S30 inizia a trapassartela
dall'interno verso l'esterno ed anche questa volta la perforazione viene eseguita con fatica. Tra le urla di
dolore non ti sei accorta che anche i seni delle altre due Monache sono stati perforati, dal male non hai
nemmeno sentito le loro urla e, mentre S30 prende un altro ago, osservi la perforazione di 6D. Il suo seno
minuto ha già infilzato orizzontalmente due aghi, la Sacerdotessa le sta afferrando la mammella per
perforarla nuovamente; vedi l'ago che le viene infilzato nella parte bassa della mammella, dal basso verso
l'alto, e nell'attaccatura alla base del seno; fai appena in tempo a vedere sbucare la punta sulla parte
superiore che S30 incomincia a perforare anche te. Altro dolore, forte, intenso, mentre senti l'ago che
lentamente ti lacera la carne facendosi strada, poi lo senti sbucare fuori dalla pelle, in alto; hai gli occhi
colmi di lacrime, non vedi nulla, senti però, chiaramente, S30 ansimare dall'eccitazione. Riprende subito il
tormento all'altra mammella, ancora la lenta perforazione ti strappa urla di dolore; pian piano l'ago
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s'insinua nelle tue carni fino ad uscire dalla parte superiore. Nella sala della tortura risuonano le vostre urla,
lugubri, strazianti, poi rimangono i lamenti ed i pianti; dai vostri seni spiccano gli aghi e rivoli di sangue
stanno sgorgando dalle ferite. Una Sacerdotessa si avvicina a 3G, la slega e le ordina di mettersi
sull'inginocchiatoio, le braccia sopra la testa e i polsi le vengono incatenati all'anello posteriore del collare,
intanto S30 e l'altra Sacerdotessa prendono un generatore di corrente a cui sono collegati dei fili con dei
morsetti che vengono messi sugli aghi che avete infilzato nelle mammelle. Capisci subito a cosa stai per
andare incontro, infatti S30 vi illustra la prossima tortura:

"3G, riceverai quaranta frustate sulla schiena. Ad ogni colpo che ti verrà somministrato, le Monache
riceveranno una scarica elettrica"

Questa volta sembra che S30 voglia assistere alla tortura e, quindi, lascia alle altre due Sacerdotesse il
compito di procedere; una prende una frusta e si posiziona dietro a 3G, l'altra si prepara ad azionare
l'interruttore. Quando la prima frustata segna la schiena di 3G un dolore acuto ti attraversa i seni e le tue
urla si accompagnano a quelle di 6D; poi la seconda frustata e, per voi, la seconda scarica elettrica.
Impazzisci al dolore, ti agiti ed inarchi il corpo tenuto fermo dalle catene, poi la terza scarica; ormai non
vedi più nemmeno le frustate di 3G, senti solo lo schioccare della frusta, poi un lampo penetrante nel
cervello accompagna la frustata; poi, al quarantesimo colpo, il tutto si ferma, 3G viene slegata
dall'inginocchiatoio, ha la schiena ricoperta di ferite sanguinanti, barcolla e viene sorretta mentre una
Sacerdotessa la incatena nuovamente nella posizione di prima, l'altra slega 6D e la fa mettere
sull'inginocchiatoio, poi S30 dice:

"6D, riceverai quaranta frustate sulla schiena. Ad ogni colpo che ti verrà somministrato, le Monache
riceveranno una scarica elettrica"

Inizia la fustigazione di 6D e, contestualmente, riprendono le scariche elettriche al tuo seno; insopportabili,


tremende, le mammelle vibrano al passaggio della corrente, quegli aghi infilzati nelle tue carni bruciano e
scuotono le tue membra. Ti rendi conto che la fustigazione di 6D è terminata, quando si avvicina la
Sacerdotessa per slegarti, è arrivato il tuo momento per essere frustata; mentre t'inginocchi i tuoi seni,
inevitabilmente, si appoggiano all'asse superiore provocandoti dolore, i polsi ti vengono incatenati ai lati
dell'inginocchiatoio, poi ti vengono strette le cinghie che ti assicurano saldamente alla struttura. S30 ti
annuncia la fustigazione:

"10F, riceverai quaranta frustate sulla schiena. Ad ogni colpo che ti verrà somministrato, le Monache
riceveranno una scarica elettrica"

Inizia la fustigazione, il primo colpo ti viene dato sulla parte bassa della schiena, la frusta ti colpisce i fianchi;
fa male, troppo, la pelle si marchia subito con una striscia rossa sanguinante, poi la seconda frustata, un po'
più in alto, ma sempre dolorosamente lancinante, poi la terza... e la quarta... Sei già stata frustata, ma
questa è più terribile delle altre volte. La frusta che viene utilizzata è molto sottile e provoca delle profonde
lacerazioni; mentre urli dal male vedi, tra le lacrime, le atre due Monache, le vedi contorcersi al
sopraggiungere delle scariche elettriche, le vedi che stanno sanguinando, dalle ferite al seno e dalla bocca.
Non te ne rendi conto subito, ma ti stai mordendo le labbra dal male, questa volta non ti hanno messo il
morso tra i denti; quando te ne rendi conto ormai è troppo tardi. Al quarantesimo colpo la fustigazione
termina; hai la schiena, i fianchi, le spalle striati e sanguinanti; vieni slegata e rincatenata in piedi insieme
alle altre due. Non vi reggete da sole, siete piegate sulle ginocchia con le braccia tese sopra la vostra testa;
le Sacerdotesse escono e voi venite lasciate sole, a piangere ed a gustarvi il vostro dolore. Quella che si
lamenta di più, tra voi, è 6D; la osservi, è minuta, i suoi piccoli seni trapassati dagli aghi risaltano lividi sul
tronco; a tutte tre sta colando il sangue dalle ferite alla schiena, mentre quello dalle ferite ai seni si è
rappreso; con un filo di voce chiedi:

"Cos'altro ci faranno ora?"

3G ti risponde tra i lamenti:


101

"Si dedicheranno a torturarci i capezzoli, poi i genitali... e poi incominceranno a farci male!!"

Dalla sua voce traspare la disperazione, le sue parole ti aumentano la paura ed il terrore di altre e
sconosciute torture ti fa cadere nello sconforto più nero. Piangi, spaventata e terrorizzata, non è solamente
il dolore delle torture subite a farti colare, copiose, le lacrime sulle guance e sul collo, ma anche la paura di
quello che ti aspetta. Quei ferri che ti trapassano le mammelle ti provocano un lugubre dolore continuo,
mentre la schiena, i fianchi e le spalle bruciano in modo atroce; anche 3G e 6D piangono e si lamentano,
cerchi di distrarre la mente dal dolore del tuo corpo e le osservi, attentamente. 3G, una ragazza bionda, ben
formata. alta poco meno di un metro e settanta; i suoi seni, ne' piccoli, ne' voluminosi, sono striati dai segni
di una recente fustigazione, segni che decorano i lividi delle bastonate appena ricevute. Ben diversa è 6D,
ragazza minuta e, all'apparenza, fragile, è alta quasi come 3G, ma più magra; i suoi seni, ricoperti anch'essi
di lividi, sono piccoli, orrendamente perforati dagli aghi, stanno sanguinando; all'interno delle cosce e sul
ventre risaltano i segni della fustigazione. Il tempo passa e voi siete sempre sole in quella sala di tortura, il
dolore è sempre forte, ma lentamente vi state abituando, sia tu che 3G avete smesso di piangere, anche se
i vostri sospiri sono intercalati dai lamenti che, inevitabilmente, vengono provocati dalle fitte e dal bruciore
che sentite. 6D, invece, continua a piangere; non si rassegna e non si da pace; 3G con un filo di voce le dice:

"Piantala 6D, se continui a piangere non risolvi nulla, peggiori solo la situazione"

Tra i singulti, 6D le risponde:

"Ma non ce la faccio più, non resisto, mi fa male, brucia!!"

"Nemmeno noi non ce la facciamo più, cosa credi che a noi non faccia male?"

Sentire 6D così disperata ti mette in agitazione, ti fa pena, sicuramente non ti senti molto più forte di lei,
però così ti sembra che si lasci andare troppo; senza saperne il perché cerchi di incoraggiarla:

"Coraggio, cerca di resistere, è terribile, ma ce la dobbiamo fare!!"

"Ma non ce la faccio più adesso... con quello che ancora ci faranno, come farò? Sarà impossibile!!"

A quel punto interviene 3G:

"10F, per te è la prima volta, vero?"

"Si, perché?"

"Perché non hai idea di cosa ti faranno... Di cosa ci faranno!!"

Trascorre qualche attimo in un silenzio generale, anche 6D smette di piangere e lamentarsi, l'aria si fa
tragica, poi terrorizzata dici:

"Dio mio, cosa ci faranno???"

6D tra le lacrime si mette ad elencare le prossime torture:

"Ci metteranno delle morse ai capezzoli con le quali verremo incatenate in cella, passeremo ore con i
capezzoli in trazione e ci metteranno sugli spigoli, poi quando saremo distrutte ci condurranno qui
nuovamente. Guarda la in alto, le vedi quelle grosse pinze?

Alzi lo sguardo e vedi attaccate a delle catene delle grosse pinze con i rebbi seghettati, poi:

"Ce le metteranno sui capezzoli e ci solleveranno"

"Mio Dio.. Ma come?"

3G continua:
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"Si, hai capito bene, con quelle pinze sui capezzoli verremo sollevate da terra; il dolore è così immenso che
non si resiste più di un minuto"

6D continuando a piangere continua:

"Poi inizieranno a torturarci i genitali; frusta, staffile, il cavalletto, morse, spilli e così via; poi quando
avranno finito con i genitali faranno una pausa di un paio di giorni, poi incominceranno le torture vere"

"Come le torture vere?"

3G a questo punto sbotta in un pianto:

"Smettila per l'amor di Dio, smettila!!!"

Sei inorridita e, nel contempo, meravigliata della reazione di 3G; è stata così improvvisa e violenta che più
nessuna apre bocca; poi, dopo alcuni lunghi minuti, 3G ti domanda:

"Perché sei stata rinchiusa qui?"

"Ho urlato durante il Rito"

"Impossibile non urlare la prima volta... Anche le altre, però!"

"e voi perché siete qui?"

3G risponde per prima:

"Pure io ho urlato durante il Rito e per me questa è la terza volta che vengo torturata, la prossima volta non
c'è la tortura, ma il supplizio ed il carcere"

Poi 6D, tra le lacrime, dice:

"Io ho urlato durante il Trattamento è stata la quinta volta e, quindi, mi hanno condannata alla tortura."

Poi si zittisce immediatamente, la porta della cella si apre ed entrano le due Sacerdotesse ed S30, vi tolgono
gli aghi che avete infilzato nelle mammelle, poi venite slegate e ricondotte nelle vostre celle.

42-La Seconda Tortura - parte 2

S30 ti ha sorretto fino alla cella, ti ha fatto entrare ed ha richiuso la porta dietro di se; barcolli, non ti reggi
sulle gambe e ti accasci a terra. S30 ti fa rialzare aiutandoti e prendendoti con le braccia sotto le ascelle:

"Forza, coraggio, è appena iniziata"

Afferra le catene che scendono dal soffitto e t'incatena polsi tendendo le braccia fino a farti rimanere in
punta di piedi; ti osserva i seni lividi, te li accarezza, ti fanno male... Le sue dita, mentre scorrono sulla tua
pelle, ti fanno venire i brividi; ti afferra i capezzoli e li stringe delicatamente, il dolore ti fa urlare, ma,
subito, S30 appoggia le sue labbra alle tue ed inizia a baciarti appassionatamente. Senti la sua lingua sulla
103

tua che si muove con foga e con desiderio, dalle vostre bocche incomincia a colare la saliva ed S30 si
affretta a leccarla con voluttà; S30 si ferma un attimo per riprendere fiato, la osservi, è eccitata, con un filo
di voce le chiedi:

"Ed ora, Signora, cosa mi aspetta?"

"I capezzoli 10F...!!! Ora è il momento del dolore ai capezzoli...!!!"

"Le è piaciuto torturarmi?"

"Si, da matti...!! Gli aghi nei seni, la frusta che ti apre le ferite sulla schiena... Sono eccitata!!!"

"E adesso mi torturerà ancora?"

"Certo, per le prossime ventiquattro ore ci dedicheremo ai tuoi capezzoli; ora, però, arriveranno le Novizie,
farai i tuoi bisogni, verrai lavata e poi mangerai, quando avrai terminato incominceremo"

Detto ciò ti lascia da sola in attesa delle Novizie, che di li a poco arrivano; ti slegano e ti fanno mettere
nell'angolo sopra la grata e, quando hai terminato, ti lavano con il solito getto d'acqua gelida. Quel getto
d'acqua sul tuo corpo aumenta il dolore alle parti ferite; quando hanno terminato ti indicano la scodella sul
pavimento, ti aiutano ad inchinarti poi inizi a mangiare... Non ne hai ne' la forza, ne' la voglia, ma te ne
guardi ben bene dal rifiutarti o dal tentennare e, mentre stai ingoiando a fatica il cibo, una delle due Novizie
ti disinfetta le ferite alla schiena:

"Guarda come l'hanno frustata!!"

"Già... Fra un po' toccherà anche a noi"

"Tu sei già stata frustata?"

"Si, un paio di volte, ma mai così"

I discorsi delle due Novizie ti sembrano strani, ti domandi come si possibile quello che stanno dicendo, le
osservi e, solo in quel momento, ti rendi conto che non sono le due solite Novizie; hanno la pelle arrossata,
ma non presentano segni di frusta; ti fanno compassione, sono minute e sembrano fragili, ti hanno
incuriosito, ti fai forza e domandi:

"Da quanto siete qui?"

"Tre mesi"

Risponde una:

"Io uno"

Risponde l'altra

"Non siete state ancora torturate, quindi?"

"No, incominceranno a torturarci fra un paio di giorni quando.."

Mentre la Novizia sta parlando, la porta della cella si apre ed S30 entra infuriata:

"Chi vi ha dato il permesso di parlare?"

"E' colpa mia Signora, le ho fatte parlare io.."

"Non m'interessa di chi sia la colpa, sapevate benissimo che è proibito parlare; voi due Novizie, per
punizione, rimarrete nei sotterranei dieci giorni in più, adesso uscite"
104

Piangendo le due Novizie escono, S30 richiude la porta della cella, si avvicina:

"A noi due adesso... "

"Non è colpa loro, Signora, sono stata io a farle parlare, non le punisca"

"Ti ho già detto che sapevano benissimo di non poter parlare, ora devono essere punite"

"Punisca anche me, allora, ho parlato pure io"

"No, mia cara, tu devi essere torturata! Te ne sei dimenticata?"

"No Signora, non me lo sono dimenticata, volevo solo dirle che anche io ho sbagliato ed è giusto che venga
punita"

"Vuoi essere punita? Nonostante tu sia sotto tortura"

"Se è lei a punirmi... Si Signora!!"

"Mi piaci 10F, mi piaci sempre di più... Peccato che non possa punirti, non saresti in grado di subire le
torture che ti spettano, già sono torture piuttosto dure..."

"Cosa mi fa adesso?"

"Adesso trascorrerai qualche ora sulle assi, in punta di piedi e con le morse ai capezzoli; ti verranno messi in
trazione... Sei pronta?"

"Si Signora, sono pronta"

S30 deposita a terra l'asse con lo spigolo verso l'alto, ti incatena i polsi e ti issa le braccia:

"Forza, sali sull'asse!!"

A fatica esegui l'ordine; i piedi ti fanno ancora male ed il dolore si rinnova immediatamente; S30 ti mette
delle morse sui capezzoli a cui sono legate due corde; la molla di quelle morse stringe terribilmente,
provocandoti un dolore fitto; mentre S30 prova la tenuta delle morse inizia a spiegarti:

"Queste morse sono particolari; oltre ad essere particolarmente dure, sono fatte in modo che i rebbi non si
conficchino nella carne, ma possano scivolare via se tirati. Ora ti faccio vedere"

Prende una corda ed inizia a tirare; lentamente la morsa si muove, provocandoti un bruciore molto intenso,
S30 tira sempre di più fino al punto in cui la morsa sta per saltare via. In quel punto la morsa è proprio sulla
punta del capezzolo ed il dolore è atroce, S30 aspetta qualche attimo, poi con un colpo deciso fa saltare via
la morsa. Dalla gola ti esce un urlo tremendo, il male al capezzolo ti ha annebbiato il cervello facendoti
perdere la ragione per un momento:

"Visto? Il dolore che provoca è molto intenso, la fitta dura qualche secondo, ti fa impazzire, poi lentamente
va scemando. Ora l'altro!!"

Tende la corda e lentamente la tira, non riesci a trattenere ne' le lacrime, ne' le urla; con estrema lentezza
la morsa scivola sulla pelle del capezzolo, ti senti come strappare la carne, poi la morsa arriva alla punta ed
S30 si ferma. Ti guarda, visibilmente sta godendo del tuo dolore, poi lo strappo, impazzisci... e lei anche. Ti
abbandoni sorretta dalle catene, S30 ti afferra i capezzoli tra le dita e li massaggia, poi:

"Ancora...!"

Ti mette nuovamente le morse, il dolore si fa ancora più intenso, ti guarda... Inizia a tirare entrambe le
morse, poi le strappa; un lampo e dal male perdi i sensi. Quando ti riprendi, il bruciore ai capezzoli
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s'impadronisce della tua mente, non ti reggi sulle gambe, il dolore ai piedi è insopportabile; sei sola, S30 se
n'è andata, hai ancora negli occhi il suo sguardo eccitato; provi a muoverti, ma quello spigolo ti rende
penoso ogni minimo movimento. Provi a guardarti i seni, ti fanno male, li vedi lividi, con i segni degli aghi
che spiccano sulla sommità, i capezzoli hanno delle vistose escoriazioni e ti bruciano maledettamente. Sai
che non è finita, anzi, quasi non è iniziata; l'aver saputo che fra qualche ora verrai appesa per i capezzoli ti
agita e ti sconvolge; ti domandi come faranno a sollevarti, hai visto il modo in cui scivolano via le morse ed
il dolore che provocano e non riesci ad immaginarti cosa possa essere quando ti verranno ti messe quelle
morse che hai visto prima nella cella di tortura. Cerchi nella tua mente un motivo per goderne di questa
situazione; solo quello è il modo per resistere e tirare avanti, ti è sempre piaciuto essere sottomessa, ma
mai avresti pensato di arrivare a questi livelli. Questa non è sottomissione, ma annichilimento del proprio
io; il tuo pensiero va ad S30, provi ad immaginarla nelle mani di Lui, un fondo di gelosia ti assale, te la
immagini al tuo posto mentre Lui le infligge il dolore; gli piacerebbero molto i suoi seni e ti accorgi che ti
piacerebbe tanto torturarli per Lui. Mentre cerchi aiuto in questi pensieri, ogni parte del tuo corpo grida il
suo dolore, è difficile fissare la mente su pensieri diversi, ogni attimo viene rubato alla mente e riportato
sulla sofferenza. Poi la porta della cella si apre, vedi entrare S30, è completamente nuda, non indossa la sua
tunica bianca di raso, ha il corpo ricoperto dai segni della frusta, si muove con fatica, la osservi, i suoi capelli
biondi crespi fanno da cornice al suo viso stanco, cerchi di tirarti su ed intanto le domandi:

"Ma cosa le è successo?"

"Sono stata frustata a sangue"

"Ma perché? Cosa ha fatto?"

"Nulla, per noi Sacerdotesse in servizio alle celle dei sotterranei c'è la regola che dobbiamo essere
sottoposte al dolore quotidianamente"

"Ma hanno usato la frusta?"

"Si, per noi i Trattamenti sono più duri, quindi, al posto dello scudiscio, viene usata la frusta. Tu come stai?"

"Male Signora, non resisto più su questo spigolo, poi mi fa male tutto il corpo"

"Lo so, devi farti coraggio!!"

"Si Signora, ce la sto mettendo tutta"

"Ora ti legherò i seni, poi ti rimetterò le morse ai capezzoli e le morse verranno messe in trazione. Le
indosserai per un'ora, fra un'ora te le toglierò, anche se sarà difficile che tu resista con le morse in trazione
per tanto tempo. Solitamente, le prime volte, dopo venti minuti le morse iniziano a scivolare, per poi venire
strappate via. Più il tempo passa, più il dolore sarà atroce; lo scopo di questa tortura è quello di convincerti
a resistere, perché se resisti fino alla fine, le morse ti vengono tolte, altrimenti il male che sentirai sarà
tremendo. Ovviamente non pensare di fartele strappare prima dei dieci minuti, se te le fai saltare via nei
primi dieci minuti, vieni punita... e non te lo consiglio."

"Non desidera che io venga punita?"

"Tu lo faresti per me?"

"Si Signora...!"

"Ti adoro!!! Ma non farlo stavolta; la punizione che dovresti subire ti renderebbe molto debole e, così
facendo, non potrei approfittare di te ancora... Quando la tua tortura sarà finita ed io non dovrò fare più
servizio alle celle di tortura avremo tempo di divertirci, ma ora è meglio di no"

"Come desidera Signora, ma come faremo?"


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"Non sarà difficile, farò finta di prenderti di mira e, ogni volta che lo vorremo, ti porterò in qualche sala di
punizione"

"Ma le altre Sacerdotesse? Ce n'è una che mi ha detto di aver voglia di divertirsi con me, un po' come mi ha
detto Lei Signora!!"

"Troveremo il modo, anche se qualche volta sarà difficile sfuggirle, non vorrei destare molti sospetti, se lo
venisse a sapere la Badessa, per me sarebbe la fine"

"E la Badessa? Con lei come si fa?"

"Spera con tutto il cuore che non ti prenda lei di mira, se per caso le piaci finirai nella sua alcova"

"Non capisco Signora!!"

"La Badessa ha due tipi di Monache a cui presta particolare attenzione; quelle Preferite, che poi diventano
le sue Sacerdotesse particolari e quelle da divertimento; per loro la sofferenza è notevolmente più
impegnativa che per le altre"

"Lei, quindi, è una sua Preferita?"

"No, io sono solo una Sacerdotessa; qualche volta sono stata nella sua alcova, ma non mi ha mai presa in
considerazione; ora, però, devo infliggerti le morse, è tempo che tu subisca la tua tortura"

"Si Signora, mi piacerebbe, però, che Lei si eccitasse ancora, come prima. Quando mi avrà legato i seni e
messo le morse... me le strappi nuovamente.. Anzi, me le metta in trazione, me le strapperò io; poi, quando
avrà goduto, me le rimetterà nuovamente per la mia tortura!!"

S30 si avvicina, mentre dalle sua labbra esce un "Ti amo" in un sussurro, ti bacia, poi ti lega le mammelle, ti
mette le morse e lega due corde al soffitto; aggancia le corde alle morse mettendole bene in tensione, poi
si scosta per osservarti. Pessima idea hai avuto..!! Ora devi iniziare ciò che hai promesso, tendi il corpo
all'indietro, ti rendi subito conto che basta molto poco; i capezzoli incominciano ad allungarsi e le morse a
muoversi sulla carne, stringi i denti, ma ti metti ad urlare. S30 ti guarda, è eccitata, la sua mano si avvicina
ai genitali ed incomincia a masturbarsi freneticamente, tu non resisti più, t'inarchi e, mentre un rantolo
precede la tua perdita di sensi, un urlo gutturale accompagna l'orgasmo della Sacerdotessa.

43-Un dolore terribile

Riprendi i sensi e ci impieghi qualche attimo a capire in che stato sei; i capezzoli ti fanno molto male, S30 è
li in attesa, ha goduto molto intensamente. Non appena sei in grado di comprendere vedi che avvicina la
mano tra le sue cosce, la ritrae bagnata dei suoi umori, le dita sono madide del suo orgasmo, te le avvicina
alle bocca, poi sussurrando:

"Gusta anche tu il mio orgasmo..!! Sono fradicia per merito tuo"

Apri la bocca controvoglia, S30 ti infila le sue dita, le senti viscide sulla tua lingua, le lecchi con disgusto, ma
cerchi di non darlo a vedere; poi prende le morse, ti afferra un capezzolo e lo rinchiude nei rebbi, poi è il
turno dell'altro capezzolo. Prende due corde e, dopo averlo fissate alle morse, le lega ad un gancio sul
soffitto della cella, le mette in trazione fino al punto in cui i capezzoli si tendono, poi ti accarezza il viso e ti
dice:

"Ora rimarrai un'ora con i capezzoli in trazione, fra venti minuti verrò a vedere se li stai ancora indossando;
se anche una sola delle morse sarà saltata via verrai punita.. Ma tu fai di tutto per non farla strappare, non
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voglio punirti..!!!! Trascorsi i venti minuti, se le morse salteranno non verrai punita, però cerca di tenerle
perché ti faranno molto male se salteranno via. Allo scadere dell'ora verrò a togliertele."

Stai già piangendo, il dolore è allucinante barcolli, ma ad ogni piccolo movimento senti le morse che tirano;
passano i minuti ed il dolore si fa sempre più intenso, vorresti strappartele via, ma il timore della punizione
ti convince che è meglio non farlo. Il tempo passa, non capisci più nulla, nella tua testa risuona solo la
stessa frase: "Devi resistere, devi resistere". Senti aprirsi la cella, intravedi entrare S30:

"Brava, hai resistito... continua così, devi sopportare ancora per quaranta minuti"

"Non ce la faccio più... La prego mi aiuti !!!"

"Non posso, nemmeno se lo volessi!!... Ci vediamo fra un po'"

Esce e tu piangi, urli, ti fanno male, li vedi in tensione tirati dalle morse, i rebbi fanno presa sulla pelle
delicata dell'aureola, stringono, schiacciano la carne ed i capezzoli svettano verso l'alto, arrossati, quasi
violacei. Il dolore ti fa impazzire, non riesci a stare ferma e, lentamente, una morsa inizia a scivolare verso la
punta del capezzolo; man mano avanza il capezzolo viene stretto ancora di più, poi quando i rebbi stanno
schiacciando proprio la punta, una fitta molto intensa ti fa veder le stelle, poi con un "tlik" la morsa salta via
e tu urli come non mai. La seconda morsa incomincia anch'essa a scivolare, istintivamente ti raddrizzi subito
e cerchi di stare immobile, non muovi nemmeno una palpebra, senti che le forze stanno per venirti meno;
cerchi di alzarti in punta di piedi per tentare di lenire un po' il male, i piedi ti fanno male, ma per fortuna
S30 ti ha tolto l'asse con lo spigolo, ti sembra che il dolore ai capezzoli, in quella posizione non aumenti, ma
fai fatica a rimanere così, ti lasci andare e ti abbassi.. Ti abbassi troppo e la morsa scivola, lentamente, pian
piano ti strazia il capezzolo finché non salta, un rantolo e svieni. Ti risvegli incatenata a gambe e braccia
divaricate, il viso è riverso in avanti e dal naso e dalla bocca ti colano umori e saliva; il tuo sguardo cade
subito sul dolore ai capezzoli, sono lividi, striati di rosso e macchiati di sangue in punta. Sollevi la testa e ti
ritrovi sola nella cella, gambe e braccia sono tese e sei sorretta dalle catene; ormai il dolore ha invaso ogni
parte del tuo corpo, pian piano la tua mente percorre le torture che hai subito, ti spaventa il sapere che
altre e più terribili devono ancora arrivare. Hai ben chiara la visione di quelle morse che hai visto nella cella
di tortura, tremi all'idea che fra un po' ti verranno messe nuovamente sui capezzoli e con esse verrai
sollevata; non immagini il dolore che dovrai subire, già ti è sembrato insopportabile quello appena subito.
Tremi dalla paura, sei sconvolta nel corpo e nella mente, ti lasci andare e ti assopisci stanca e stravolta; il
tempo passa e vieni risvegliata da S30 dopo un lasso di tempo a te sconosciuto:

"Svegliati, è ora di un'altra sessione della trazione dei capezzoli"

"No, basta, la prego non resisto più!!"

Un attimo di silenzio e ti rendi conto che non avresti dovuto dire quella frase; S30 ti guarda, ti aspetti la sua
ira, ma, inaspettatamente, la sua mano ti accarezza il volto, asciugandoti le lacrime:

"Coraggio mia cara, è dura, lo so !! Ma devi sopportare e subire la tortura, lo sai !!"

"Mi perdoni Signora, mi perdoni la prego, non volevo dire quello che ho detto"

"Lo so, è naturale che tu implori di non essere più torturata; se tu fossi una Sacerdotessa verresti punita
duramente, ma sei una Monaca e non sei nemmeno abituata alle sofferenze. Non preoccuparti, non ti
punirò. Ora però devi soffrire ancora poi basta fino a mezzanotte, quando, allora, sarà veramente terribile"

"Si mia Signora, sono pronta per la tortura"

S30 allenta le catene e ti fa chiudere le gambe, poi ti vengono messe nuovamente le morse ai capezzoli e
nuovamente vengono messe in trazione ed il dolore rincomincia. Sei nuovamente sola nella tua cella, i
capezzoli ti bruciano da impazzire, non riesci a stare ferma, ti agiti e le morse iniziano a scivolare; poi, prima
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una e poi subito dopo l'altra, saltano via provocandoti altro dolore atroce. Quando S30 rientra, dopo venti
minuti, a controllarti, ti guarda come dispiaciuta e delusa:

"Mi dispiace 10F, non avrei voluto...!"

"Faccia quello che deve Signora, merito d'essere punita"

S30 esce e rientra dopo qualche minuto insieme a due Novizie:

"Preparatela... 10F per punizione rimarrai in ginocchio sulle assi per un'ora con i capezzoli in trazione"

Quando escono dalla cella sei immobilizzata inginocchiata; hai un'asse sotto le ginocchia ed un'altra sotto il
collo dei piedi; il dolore atroce che stai provando ti fa perdere la ragione, rimani sola per un'ora ad urlare
come un'ossessa ad implorare di toglierti di li. Quando rientrano S30 e le Novizie per liberarti da quella
posizione ti vedono stravolta; dai lati della bocca colano saliva e sangue, ti slegano e ti fanno rialzare; le
Novizie ti devono sorreggere, non sei in grado di reggerti da sola.

"Lasciatela ed andatevene"

Le Novizie lentamente ti accompagnano a terra; poi, inorridite, escono. S30 si china su di te, ti aiuta a
sdraiarti a terra; sulle ginocchia e sul collo dei piedi hai due lividi blu sanguinanti; S30 ti apre le bocca e ti
guarda le labbra:

"Accidenti, ti sei pure morsicata le labbra... Te l'avevo detto, però !!!!"

Non hai ne' la forza di ribattere ne' di dire nulla:

"Cerca di non muoverti adesso, ti lascio così fino a mezzanotte... Sperando che non arrivi nessuno...!!!
Accidenti !!!! Perché???? Non volevo che tu venissi punita in questo modo!!"

"Me lo sono meritata Signora"

"Si, certo, te lo sei meritato eccome.. Solo che adesso sei a pezzi"

"Ma è quello che merito Signora... Merito di essere torturata, merito di soffrire"

"Si... Ma volevo che tu soffrissi per me, come voglio io, quando lo voglio io !!!"

"Mi dispiace Signora, non ce l'ho fatta!!"

"Ti capisco amore mio, su coraggio... E speriamo che non arrivi nessuno"

S30 esce, tu chiudi gli occhi e ti lasci andare in un sonno profondo...

Vieni svegliata di fretta e furia da S30:

"Svegliati, ti devo incatenare nuovamente, fra poco verremo a prenderti per portarti alla tortura"

Frastornata cerchi di alzarti, non ce la fai; S30 ti sorregge ed a fatica ti incatena a gambe e braccia
divaricate, poi esce velocemente; passano molti minuti, poi senti aprirsi la porta della cella, S30,
accompagnata da due Novizie ed un'altra Sacerdotessa entra nella cella, sollevo il viso e le guardi, poi S30
ordina alle Novizie:

"Slegatela e conducetela nella cella della tortura"

Vieni slegata e sorretta, non riesci ancora a reggerti in piedi da sola; le Novizie ti trascinano fino alla cella
della tortura, quando entri vedi che ci sono già le altre due Monache 6D e 3G inginocchiate. Subito, appena
dentro, S30 pronuncia l'esecuzione della tortura:
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"10F stai per ricevere la tortura del sollevamento per i capezzoli."

Guardi in alto e vedi che le due morse sono state abbassate, le Novizie ti consegnano nelle mani delle due
Sacerdotesse; ti vengono incatenati i polsi all'anello del collare dietro la schiena, poi S30 continua:

"10F queste sono le pinze con cui verrai sollevata"

Ti mostra le morse... che ha chiamato pinze ed, infatti, vedi che sono notevolmente diverse dalle morse
solite; sono piuttosto grosse, hanno i rebbi dentellati, poi:

"Queste pinze verranno chiuse sui capezzoli, la dentellatura dei rebbi penetrerà nella carne dei tuoi
capezzoli e farà presa in modo che non possano sfuggire. Verrai sollevata da terra e rimarrai appesa finché
non perderai i sensi. Ora apri la bocca!"

Ti viene messo tra i denti un morso di legno, poi S30 ti inietta il siero di resistenza, afferra un capezzolo e lo
richiude nella pinza. Senti la seghettatura dei rebbi che si conficca nella carne, poi è il momento dell'altro
capezzolo. Ti rendi subito conto di quanto sia più terribile; in un secondo raggiungi un dolore quasi
paragonabile a quello causato dallo strappo delle morse; solo che quello era un dolore istantaneo, questo,
invece, è continuo. La carrucola a cui sono legate le pinze, viene messa in movimento; lentamente i
capezzoli vengono tirati verso l'alto, tirandosi dietro le mammelle; le tue urla riempiono la cella, poi inizia la
fase più terribile; sei, ormai in punta di piedi, poi il corpo si stacca da terra. Oscilli appesa con quelle pinze, il
corpo vibra e freme dal dolore allucinante che stai soffrendo, i mugolii che escono smorzati dalla tua gola
hanno poco di umano, non te ne accorgi nemmeno, ma la tua vescica non resiste e rilascia l'urina di cui è
piena. Poi, finalmente, perdi conoscenza; S30 ordina alle Novizie di farti scendere, la sua voce è roca,
mentre ti abbassano si accorge che degli umori le stanno colando lungo le cosce.

44-Un attimo di tregua

Ti risvegli nuovamente nella tua cella, sei accovacciata in un angolo, le mani incatenate dietro la schiena,
hai il corpo attraversato dai brividi, il dolore al seno ti sconquassa la mente; è stato terribile, un dolore
simile non l'avevi mai provato e mai ti saresti immaginata di doverlo sopportare. Ti vengono in mente le
parole delle altre due Monache... "poi inizieranno a farci male", ti spaventa il sapere che ci sarà un dolore
più forte di quello appena subito. Il prossimo sarà quello ai genitali, ti fanno ancora male dopo la
fustigazione ricevuta subito dopo il Rito; i capezzoli... ti bruciano, ti fanno male, non li senti più; hai paura a
guardarli, chini la testa e ti inorridisci; sono lividi, con delle ferite che stanno sanguinando. Ti rendi conto di
quanto sia terribile essere torturata, ora comprendi l'utilità di essere rinchiusa e condannata alla tortura;
sei certa che la prossima volta che ti troverai in condizioni di rischiare starai ben attenta a comportarti
secondo le regole. Non riesci nemmeno ad immaginare cosa significhi essere rinchiusa in carcere, quello
che hai passato finora ti sembra nulla a confronto delle torture che stai subendo ora; continui a tremare,
intanto si apre la porta della cella; è S30, è sola, si china vicino a te e ti controlla lo stato dei capezzoli:

"Ti faranno male per un bel po'...!!!"

"Cosa mi farete adesso?"

"Per un paio di giorni non verrai torturata, rimarrai in cella incatenata e basta. Fra due giorni inizieremo con
i genitali."

"E poi..?"
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"Poi ci sarà l'ultima fase, sarà quella più terribile. Verrai torturata in ogni parte del corpo, al punto che
dovrai essere ricoverata in infermeria"

"Oh mio Dio!!!!"

"Si, sarà terribile."

Passano alcuni minuti, durante i quali nessuna delle due dice più nulla; S30 ti accarezza il viso; poi, la guardi
negli occhi e le dici:

"Le è piaciuta la mia tortura Signora?"

"Ero bagnata fradicia; se solo mi fossi toccata avrei goduto come una matta!!"

"Ma non ci si può toccare Signora"

S30 sorride...:

"Cosa fai, mi prendi in giro?"

"No perché?"

"Lo so benissimo che non ci possiamo toccare, ma mi pare che ultimamente tu mi abbia vista... No?"

"Si... e... Non desidera farlo ancora?"

"Certo!!"

"E allora lo faccia, ma la prego... Non i capezzoli..!!!"

"Non credo proprio sia il caso di farti ancora del male!!!"

"Come crede Signora"

"Già...!!"

Tiri un sospiro di sollievo, non avresti potuto sopportare altro dolore. Dentro di te cresce sempre di più la
soddisfazione di istigare S30, ti sei resa conto che, in questo modo, scateni in lei una sorta di desiderio di
protezione nei tuoi confronti, realizzi che così facendo te ne fai un'alleata, anche se il prezzo da pagare è
piuttosto duro... dolore e sesso lesbico. E' proprio quest'ultimo lo scoglio più difficile da superare, il dolore
che ti infligge per suo godimento è poca cosa in confronto al disgusto che ti assale quando hai dei rapporti
con lei; ma il fato a volte è molto crudele, S30 ti accarezza, poi ti dice:

"Ho voglia 10F... !!! Ho voglia di te. Sdraiati, non ti farò male!!"

Cerchi di non far notare il tuo disappunto, tenti di muoverti, ma il dolore ti blocca; S30 ti aiuta a sdraiarti
sulla schiena, poi si toglie la tunica, ti mette le sue ginocchia ai lati della testa...:

"Voglio la tua lingua, la tua bocca, voglio godere su di te... Prima però...."

"Cosa Signora?"

"Berrai la mia urina...!! Te la senti?"

"Se è ciò che desidera, lo farò Signora"

"Allora apri la bocca e preparati ad ingoiarla tutta"


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Apri la bocca, S30 si divarica le labbra con le mani, poi inizia la cascata. Il liquido caldo precipita in gola, il
suo sapore e l'odore ti provocano il disgusto; chiudi gli occhi e cerchi di impegnarti a bere quanta più urina
ti è possibile. Molta ti cade sul viso, fai fatica a starle dietro, poi il flusso diminuisce, fin quasi ad arrestarsi;
S30 allarga le cosce, toglie le mani e si deposita sulla tua bocca:

"Ed ora leccami, fammi godere!!"

Tre minuti dopo la senti godere ed il viscido dei suoi umori si è mescolato ai residui di urina. Il disgusto ti
avvolge completamente, lo schifo e la vergogna contribuiscono a debilitarti ancora più; S30 avvicina le sue
labbra alle tue e ti bacia appassionatamente, però tu non riesci ad essere così espansiva con lei desidera, se
ne accorge e ti dice:

"Che cos'hai? Non ti è piaciuto leccarmi e farmi godere?"

"Sssi Signora, ma non ce la faccio più e poi tutta quell'urina, non la sopporto"

"Non la sopporti? Vuoi vedere che ti faccio passare le prossime 48 ore nelle latrine?"

"No, la prego Signora, non lo faccia"

S30 si alza infuriata, esce dalla cella e ritorna dopo un po' accompagnata da due Novizie; una è mora, bassa
e con un seno prosperoso, l'altra è minuta, rossa di capelli ed un seno piccolo; ti colpisce per la sua
carnagione molto chiara. Hanno in mano due grossi recipienti di vetro, immagini già cosa significheranno
per te le prossime ore:

"N23 incomincia tu"

La Novizia con i capelli rossi deposita in terra il recipiente di vetro, si toglie le mutandine rimanendo
completamente nuda, si accovaccia sul recipiente; osservi la sofferenza sul suo volto mentre il liquido
stenta a uscire, poi lo scroscio ed il recipiente incomincia a riempirsi. L'operazione dura diversi minuti,
dopo una fase iniziale in cui l'urina usciva a cascata, segue quella in cui invece esce a piccoli fiotti, lo sforzo
di N23 per espellere il liquido trattenuto per tante ore è chiaramente visibile sul suo volto. Dopo qualche
attimo N23 si rialza:

"Ora tocca a te N24"

N23 deposita il recipiente ed intanto N24 si prepara togliendosi le mutandine, si accovaccia sopra il
contenitore e la scena si ripete. Anche N24 pian piano espelle a fatica l'urina che, dolorosamente è stata
costretta a trattenere per lunghe ore; attraverso il vetro vedi il livello del liquido giallo che sale, lentamente
ma inesorabilmente. Quando anche N24 ha terminato depone il recipiente di fianco all'altro; S30 ordina alle
due Novizie:

"Ora ripulitevi l'un l'altra"

N23 si inginocchia di fronte a N24, che intanto allarga le gambe, le avvicina la bocca ai genitali ed
incomincia a leccarla. Passano, così, diversi minuti; N23 ripetutamente fa passare la sua lingua dentro le
labbra e tra le pieghe. N24 vacilla sulle gambe, la stimolazione dell'apparato genitale la eccita anche se non
le è gradito; N24 teme che il prolungarsi di quella stimolazione possa causarle un orgasmo e ben sa che per
lei sarebbero dolori. Fortunatamente N23 termina in tempo, si rialza e si mette in piedi, anche lei, a gambe
divaricate; N24 si inginocchia ed incomincia il suo lavoro di pulizia; dopo diversi minuti anche N23
incomincia a dare segni di agitazione. S30 osserva la scena visibilmente eccitata, vedi N23 che si morde le
labbra per cercare d'impedire l'orgasmo, poi lo sguardo ti cade sui recipienti, pieni di urina.
Fortunatamente N24 termina il suo lavoro, dalle labbra di N23 cola un rivolo di sangue, non ha avuto alcun
orgasmo grazie al dolore che si è inflitta alle labbra. S30 ordina alle Novizie di andarsene, poi si avvicina:
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"Ora tocca a te, inginocchiati e bevi; dovrai bere lentamente e senza fermarti, prenderai fiato dopo il primo
recipiente. La berrai tutta, non ne dovrai versare nemmeno una goccia; rovesciala e passerai le prossime 48
ore nelle latrine"

"Mi perdoni Signora.."

"Silenzio, non parlare, non una parola. Inginocchiati ed incomincia"

Ti inginocchi ed afferri il primo recipiente con entrambe le mani, è colmo fin quasi all'orlo, lo sollevi con
cautela, il timore di rovesciarlo ti fa tremare; lo avvicini alle labbra e, subito, l'odore acre dell'urina ti
riempie le narici. Disgusto, schifo, terrore, paura, vergogna; un turbinio di orrori soffoca ogni tua capacità di
ragionare; appoggi le labbra sul bordo ed incominci a bere. Avevi già dovuto subire uno schifo simile, allora
l'arsura del trattamento della sete ti aveva fatto passare in secondo piano questa sensazione disgustosa; a
fatica deglutisci una piccola sorsata, l'aspro e salato sapore ti bloccano lo stomaco, S30 se ne accorge:

"Senza fermarti! La devi bere senza fermarti!"

Ti rendi conto di quanto sia più terribile bere l'urina in questo modo; prima, quando era S30 a riempirti la
bocca con la sua urina, effettivamente non la ingoiavi; ora, sorso dopo sorso, sei costretta ad ingoiare e
deglutire senza fermarti. Non ti è permesso staccare le labbra, devi vincere la repulsione ed il disgusto e
sopportare il fetore ed il sapore del liquido; lo senti caldo in gola, lo senti scendere nello stomaco, si
accumula sorso dopo sorso, ti riempie di disgusto. Ti manca il fiato, l'urina sembra non finire mai; S30
t'incalza:

"Muoviti, ne hai un altro da bere"

Ti viene da vomitare, cerchi di trattenerti e continui ad inghiottire; poi le ultime gocce, finalmente puoi
prendere fiato, depositi in terra la ciotola mentre il sapore dell'urina risale dallo stomaco fino in gola e nel
naso. S30 ti viene vicino, con un dito sotto il mento ti solleva la testa:

"Fammi vedere il disgusto sul tuo viso! Sei bellissima! Ora hai ancora una ciotola da bere, poi ti sentirai
male. Le prime volte è così, fra qualche mese riuscirai a sopportare meglio. Se vuoi un consiglio non
vomitare, fai di tutto per non vomitare!"

"Si Signora, farò al meglio il mio dovere"

"Avanti adesso, incomincia a bere"

Nuovamente ti chini, nuovamente afferri il recipiente e lo porti alle labbra, nuovamente inizia il disgusto.
Questa volta è ancora più dura, sei costretta ad ingoiare l'urina a forza, il tuo stomaco è colmo di liquido;
tentenni e, subito, S30 ti sprona:

"Forza tesoro mio, coraggio"

Il tono usato da S30 non è più perentorio come prima, ciò sembra darti forza; ti convinci e bevi, ingoi e
deglutisci a forza fino alla fine. Lo stomaco è rigonfio, ti fa male, ti vengono dei singulti, cerchi di resistere, è
dura, non ci riesci, il sapore disgustoso dell'urina ti arriva fin nel cervello e lo stomaco preme; non resisti ai
conati e vomiti.

S30 ti osserva, poi ti sussurra:

"Mi dispiace tesoro, ora ripulisci, forza!"

"Ma come? ..Signora..."

"Già! Hai capito benissimo, coraggio!"


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45-Il Cavalletto

S30 ti ha permesso di rimanere sdraiata, hai, però, le mani incatenate dietro la schiena; il fetore nella cella
è tremendo, sei disgustata e percorsa da brividi. Dopo qualche tempo senti la porta aprirsi, vedi entrare
N23 ed N24 con una canna dell'acqua e, subito, un getto gelido ti assale; quando hanno terminato di lavare
il pavimento, N23 ti dice:

"Ti devi alzare e fare i tuoi bisogni, poi continueremo a ripulirti"

Cerchi di alzarti, ma senti ancora dei conati di vomito che salgono dallo stomaco; cerchi di trattenerti, non
riesci ad alzarti e le due Novizie ti aiutano; non ce la fai a trattenerti e vomiti nuovamente. N23 si gira
dall'altra parte, schifata ed intanto ti dice:

"Muoviti che dobbiamo ripulire tutto, noi non abbiamo visto nulla"

Mezzora dopo sei nuovamente sdraiata sola in cella, bagnata, tremante, infreddolita; l'umidità ti entra nelle
ossa e contribuisce ad aumentare il tuo star male; per fortuna, almeno ora, la cella e tu stessa siete state
ripulite; piangi, amaramente, non credevi di dover sopportare una cosa simile. Passano le ore, hai freddo, ti
assopisci e ti risvegli in continuazione; dopo un tempo imprecisato S30 entra nella cella, chiude la porta e si
china su di te, ti guarda, ti accarezza i capelli:

"Mi perdoni Signora, mi perdoni, ma non ce l'ho fatta, è stato più forte di me"

"Lo so tesoro mio, fa parte dell'addestramento; lo schifo, il ribrezzo, il disgusto sono tutte sensazioni che
noi Monache dobbiamo subire, proverai anche di peggio, ti dovrai umiliare ed anche molto. Ma ora alzati, è
ora che tu venga incatenata nuovamente; fra dodici ore inizieremo la tortura dei genitali; aspetta che ti
aiuto!"

S30 ti mette un braccio sotto l'ascella e ti aiuta a rialzarti, ti toglie le catene dai polsi dietro la schiena e ti
incatena nuovamente alle carrucole che pendono dal soffitto della cella; ti divarica le gambe e te le
incatena a terra, poi aziona le carrucole fino a farti mettere completamente in tensione le membra. Non
appena ha finito incomincia ad accarezzarti dolcemente, sfiorandoti la pelle con le mani, avvicina le sue
labbra alle tue e ti bacia a lungo; poi, senza smettere di accarezzarti, ti dice:

"Dalla prossima tortura non sarò più sola ad infliggerti il dolore!"

"Nooo, perché Signora?"

"Perché le torture più dure vengono eseguite dalla Sacerdotessa in capo; è una favorita della Badessa e
vuole tenersi per se le torture serie. Non avrà pietà e ti farà soffrire seriamente"

Benché le parole di S30 ti spaventino, non ti agiti più di quanto tu già non lo sia; però, per far si che S30 si
senta più importante, ti metti a piangere e le dici:

"No, Signora, perché? Io volevo essere torturata dalle sue mani; mi piace osservarla quando si eccita
nell'infliggermi il dolore"

"Forse mi userà per farti applicare qualche strumento o per farti frustare, ma non sarò mai sola con te"

"Speriamo, Signora!!"

"Sarà terribile 10F!!"

"Non importa Signora, è il destino di noi Monache"

"Quando sarà finita voglio incontrarti nuovamente; ti prometto che ti farò godere spesso"
114

"Ma non ci è permesso Signora"

"Lo so, ma ti devo molto, voglio rischiare... E poi basta stare attente!!"

"E se ci scopriranno?"

"Se ci scopriranno per noi saranno guai, ma staremo attente vero?"

"Si Signora"

S30 si china con il viso sul tuo ventre, mentre ti bacia i genitali senti la sua lingua che scorre tra le tue
labbra; poi si rialza ed esce senza dire una parola. Rimani nuovamente sola in quella cella, le catene ti tirano
le braccia e le cosce hanno un principio di crampi; le ore sembrano non trascorrere mai, tremi impaurita da
ciò che sta per accaderti. Hai il terrore che invade ogni tua capacità di pensiero, ma nel contempo sei
curiosa di vedere quello che ti avrebbero fatto di li a poco; paura, orrore, ma anche una certa sottile
eccitazione fa vibrare il tuo corpo. Al termine delle dodici ore S30 entra nella cella, vedi che è sola, ma ha in
mano una catenella con una serie di altri pendagli; si avvicina e, mostrandoti lo strumento, ti dice:

"Incomincia la tortura all'apparato genitale. Ora ti farò indossare il rostro, guarda"

Quello che vedi ora nel dettaglio l'avevi visto già altre volte, solo che ora si rivela in tutto il suo orrore:

"Ti verrà stretta in vita questa catenella a cui è legata questa sbarretta metallica irta di aculei. La sbarretta
verrà messa tra le labbra dei genitali e stretta in modo che gli aculei penetrino nelle carni"

Detto ciò ti cinge i fianchi con la catenella e te la stringe in vita, poi fa scendere tra le natiche il pezzo di
catenella a cui è legato il rostro; ti allarga le labbra della vagina aprendoti il più possibile e ti applica la
sbarretta. Non appena gli aculei entrano in contatto con la pelle delicata incominci a sentire un dolore
terribile, poi le labbra vengono rilasciate sulla sbarretta ed anch'esse vengono punte dagli aculei. Ma il
momento più terribile è quando S30 aggancia alla catena che hai in vita, la catenella collegata all'altro capo
del rostro; la catenella viene tirata facendoti penetrare a fondo gli aculei nella carne. Urli dal male, mentre
dalle ferite incomincia a colare del sangue sulle cosce:

"Dio mio è terribile!!! Nooo, non resisto, me lo tolga la prego...!!"

"Lo terrai per due ore, poi verrai condotta nella sala di tortura; quando camminerai con lo strumento
applicato allora proverai il vero dolore del rostro"

S30 esce e chiude la porta; rimani nuovamente sola ad urlare dal male; quegli aculei nella carne, ti fanno
impazzire. Due ore dopo vedi entrare nella cella due Sacerdotesse seguite da una terza; quest'ultima porta
due anelli infilzati nei capezzoli ed un terzo alla base del clitoride; ti osserva poi ordina alle altre due:

"Conducetela alla tortura del cavalletto"

Le due Sacerdotesse fanno calare le carrucole e ti tolgono le catene dai polsi e dalle caviglie, poi ti
sorreggono mentre fai i primi passi per uscire dalla cella. Capisci quanto ti aveva detto S30, il dolore causato
dal rostro ti fa impazzire; gli aculei ti graffiano la vagina mentre, passo dopo passo, avanzi nel corridoio.
Piangi ed urli, non riesci a camminare, ma le Sacerdotesse ti spingono e ti obbligano ad avanzare fino alla
sala della del cavalletto; non appena entri vedi subito lo strumento di tortura, un asse triangolare di legno
alta quaranta centimetri sorretto da quattro gambe, sulla parte alta dell'asse lo spigolo sottile è macchiato
di sangue.

"Preparatela per la tortura"

Mentre una delle due Sacerdotesse ti sgancia la catenella del rostro, l'altra ti allarga le labbra ed il rostro
viene tolto; vieni condotta a lato del cavalletto, i polsi agganciati ad una carrucola, poi vieni sollevata da
terra. Mentre la carrucola ti sta issando, una Sacerdotessa ti allarga le gambe ed intanto ti posiziona sopra
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l'asse, pronta per essere riabbassata. Lentamente vieni calata sul legno, le gambe ai lati del cavalletto e,
prima che i genitali tocchino il legno, le labbra vengono aperte, in

modo da depositarti sullo spigolo con la parte più interna del tuo sesso, vieni abbassata completamente e,
mentre inizi a sentire il tuo corpo che preme sullo spigolo, le Sacerdotesse ti sganciano dalla carrucola e ti
incatenano i polsi all'anello posteriore del collare, facendoti passare le braccia sopra la testa. Il dolore dello
spigolo che preme sulla tua carne incomincia a manifestarsi con tutta la sua atrocità, ti senti come
azzannata da morsi profondi; il male è continuo, intenso, penetrante, i genitali s'infiammano dopo pochi
minuti. Ti agiti, cerchi in qualche modo una posizione che ti renda meno doloroso e più sopportabile quello
strumento, ma è tutto inutile; anzi, ogni più piccolo movimento implica un dolore maggiore. Oscilli con il
busto, avanti ed indietro, ma quando il peso del corpo si concentra sul clitoride, senti le fitte che ti arrivano
al cervello; oscillano le gambe, poi provi a stringere le cosce e le natiche e ti sembra che il dolore non
aumenti. Non hai scampo, puoi solo urlare e piangere; dieci minuti dopo sei senza forze, senza più lacrime
e la Sacerdotessa incomincia a parlare:

"10F rimarrai tre ore sul cavalletto, al termine di ogni ora riceverai venti colpi di scudiscio sulla schiena e
venti sul seno. Al termine delle tre ore indosserai nuovamente il rostro e verrai ricondotta in cella, dove
attenderai quattro ore per la prossima tortura."

Tre ore, un tempo interminabile, tre ore con quel dolore intenso, continuo, che non lascia tregua; lo spigolo
che preme sulla carne delicata, che preme sul clitoride, sull'ano, quello spigolo che sembra ti stia
squarciando ti fa impazzire. Provi a trattenerti, a non urlare, a cercare di non piangere, ma non ce la fai; i
polsi incatenati al collare lo tirano, fatichi a respirare ed i lamenti si smorzano in gola. Ti agiti quando vedi le
due Sacerdotesse, che ti hanno preparato, avvicinarsi con in mano gli scudisci, non fai in tempo a realizzare
che, subito, senti i colpi abbattersi alternativamente sulla schiena e sul seno, senza soste, senza un attimo
di respiro. Brucia la pelle della schiena, bruciano i fianchi, i seni; quando lo scudiscio colpisce i capezzoli,
martoriati dalle pinze usate per sospenderti, un dolore terrificante ti fa urlare come un animale; ti mordi le
labbra e dalla bocca incomincia a colare bava mista a sangue. Terminate le scudisciate ti viene messo tra i
denti un morso di legno, poi vieni lasciata sola ed uscendo la Sacerdotessa ti dice:

"A fra un'ora"

Come si fa a resistere a quello strumento? Il dolore è acuto e persistente; quando riesci a stare ferma senza
muoverti, il male si fa sentire silenzioso, penetrante, ma senza fitte; basta, però, un minimo movimento che
il dolore si mette ad urlare con tutta l'intensità possibile e tu sei costretta, indifesa, a subirne tutta la sua
violenza. La spigolo di quel legno ti sta come aprendo in due, stringi i denti, li senti affondare nel morso,
barcolli, ti lasci andare rimanendo sorretta solo dalla catena che ti hanno messa al collare. Con il passare
dei minuti ti rendi conto di quanto sia dura questa tortura; ti domandi come farai le prossime volte quando,
al termine del ciclo mestruale, dovrai affrontare nuovamente il Rito. Sei certa che sarà impossibile resistere
senza lacrime, senza urla o lamenti, con terrore realizzi che la strada per il carcere è molto corta. Il tempo
trascorre lento, cerchi di stare immobile, è difficile, d'istinto ti viene di muoverti e, quando lo fai, la carne
brucia, ti fa impazzire, urlare. La bava ti cola sui seni e sul ventre, ti guardi verso il basso e vedi le ferite ai
capezzoli che stanno iniziando a sanguinare nuovamente, poi la porta si apre, vedi le tre Sacerdotesse di
prima:

"Venti colpi sulla schiena e sui seni"

Ancora dolore, lo scudiscio ti fa bruciare la pelle, sei costretta a muoverti sotto i colpi aumentando, così, il
dolore ai genitali; è terribile, non resisti, ti contorci, stringi il morso ad ogni sibilo dello scudiscio e ad ogni
sibilo, un fitta, dolorosa, intensa, che brucia la pelle; poi i colpi finiscono e vieni lasciata sola nuovamente.
Un'altra ora di quel tormento, ti sembra di impazzire, il dolore ha invaso i fianchi, le cosce, il ventre, le reni;
bruciano i genitali, li senti infiammati, piangi e ti lamenti ed il tempo passa, lento, lentissimo. Sei sfinita,
incapace di muoverti, vorresti perdere i sensi per non soffrire più, ma il tuo corpo resiste per farti gustare
tutto il dolore possibile e non pensi più a nulla, hai il vuoto dentro di te, non ha più la forza nemmeno di
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pensare. Ad un certo punto senti aprirsi la porta, le tre Sacerdotesse rientrano e due hanno in mano ancora
gli scudisci, la terza ordina:

"Quaranta scudisciate sui capezzoli, voglio che le riaprite le ferite"

Le due Sacerdotesse si mettono sui lati ed incominciano a colpirti; nuovamente dolore, intenso, istantaneo
ad ogni colpo; le scudisciate ti vengono inferte senza soste, un colpo dopo l'altro, alternativamente, prima
una poi l'altra; in questo modo il dolore si fa più intenso e le ferite provocate dalle morse si riaprono ed i
capezzoli si rimettono a sanguinare. Ti accorgi che hanno terminato di scudisciarti perché senti la
Sacerdotessa che ordina alle altre due:

"Toglietela dal cavalletto e riportatela in cella"

Ti slegano i polsi dal collare e li agganciano alla carrucola, senti avviarsi l'argano e, lentamente, le braccia si
sollevano, poi il corpo; con un dolore atroce i genitali si staccano dal legno, vieni sollevata quanto basta per
toglierti da sotto le gambe il cavalletto; non resisti dal male e perdi i sensi. Ti riprendi subito dopo, sei nella
tua cella e ti stanno incatenando nuovamente a gambe e braccia divaricate; a malapena senti una voce che
dice:

"Mettetele dei grani di sale nelle ferite ai capezzoli, fra otto ore verrà frustata sui genitali"

46-La situazione si aggrava

Sconvolta dal bruciore all'apparato vaginale, vedi avvicinarsi una Sacerdotessa; ha, appeso al braccio
sinistro, un sacchetto colmo di sale grosso, con le dita della mano sinistra ti allarga una ferita ad un
capezzolo e vi inserisce un grano di sale. Lo inserisce a fondo, provocandoti un forte dolore al capezzolo, poi
un altro grano ed un altro ancora, poi rincomincia con un'altra ferita, poi con un'altra, sempre inserendo
duo o tre grani; finito con un capezzolo, passa all'altro. Bruciano quei grani di sale, fanno male, lentamente
incominciano a sciogliersi, facendo da contorno al dolore ai genitali; la carne dall'ano al clitoride è livida, un
dolore sordo, continuo, inondato da impulsi di bruciore che partono dal clitoride e si diramano lungo il
ventre e lungo le cosce. Sei frastornata, semicosciente, distrutta dal dolore di quella tortura; vorresti
addormentarti, ma il male te lo impedisce; ti rendi conto che dovresti lottare e non lasciarti andare
abbandonata allo sconforto; ti fai forza e cerchi di convincerti che tutto questo sia eccitante. Provi a fare un
inventario del tuo corpo concentrandoti su ogni zona dolorante; i genitali, sono infiammati, un dolore sordo
e continuo è intervallato da fitte acute di bruciore; i seni, ti fanno male con un dolore profondo e continuo;
i capezzoli, forse la parte del corpo più dolorante, hanno un bruciore continuo che ti arriva fino al cervello,
facendoti piangere; poi i crampi alle braccia ed alle gambe, a fatica riesci a muovere le dita dei piedi, ci
provi, ma desisti subito per il male. Provi a stringere le natiche e, oltre a sentire la pelle che sembra
accartocciarsi, il dolore allo sfintere ti riporta alla mente la sodomia a sale, quasi dimenticata. Ti rendi conto
che ogni parte del tuo corpo è compromessa, senza contare il sapore di urina che ancora ti sale dallo
stomaco; comprendi quanto sia terribile l'essere rinchiusa in quei sotterranei ed essere torturata fino allo
sfinimento; capisci lo scopo di tutta quella brutalità, sicuramente ti ricorderai di quello che stai soffrendo
ogni volta che ti verrà da urlare o piangere o disubbidire a qualche regola. I grani di sale nelle ferite dei
capezzoli si stanno sciogliendo ed il bruciore aumenta; ti guardi i seni, sono lividi, arrossati, vedi solamente
le ferite lasciate dalle pinze utilizzate per sollevarti, riaperte e nuovamente sanguinanti dalle scudisciate
ricevute. Sei a pezzi, vorresti dormire, ti lasci andare ma il dolore in tutto il corpo non te lo permette;
riprovi, allora, a cercare un motivo per goderne di queste torture. Ti è sempre piaciuto il dolore, ma quello
che avevi provato non era nulla a confronto; ricordi le prime volte quanto desideravi provare ad essere
frustata a sangue e tanto più lo desideravi, tanta era la rabbia e la delusione di non poterlo provare. Ora,
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invece, le frustate le hai provate ed hai provato anche ben altro e l'impeto con cui ti sei ritrovata in quel
posto ti ha nascosto quel piacere che avevi sempre desiderato; il piacere del dolore. Ecco la chiave della
sopravvivenza, riprendere il possesso del piacere del dolore; focalizzi la tua memoria sulla prima volta in cui
il tuo Padrone usò la cinghia sulle tue natiche, ricordi l'orgasmo del momento in cui la sua mano ti ha sfiorò
la vagina gonfia di umori; colavano sulle cosce mentre il fuoco delle cinghiate ti ardeva sulla pelle. Ora ti
stanno devastando il corpo e la mente, fermi ogni tuo pensiero e ti concentri sul cavalletto; il dolore ti fa
perdere la concentrazione, ma ricacci la mente a pensare a quello spigolo che sta entrando tra le labbra.
Come d'incanto il ricordo di quell'attimo preciso ti fa venire un brivido, ma non è un brivido di dolore;
riprovi con il momento in cui le pinze ai capezzoli ti stanno sollevando da terra, senti nuovamente quel
brivido, amplificato dal dolore ben impresso nella tua mente e sul tuo corpo. Ti piace quel brivido, scopri
con piacere che quel brivido ti genera una scarica di endorfine che mette in quarantena il dolore per un
momento; è soltanto un attimo, ma ti permette di resistere allo sconforto; però il dolore è talmente
intenso che non è facile posizionare la mente verso il lato piacevole. Provi e riprovi infinite volte, cercando
sempre l'aspetto eccitante delle torture che ti hanno inflitto, ogni volta quel brivido sembra anestetizzarti il
corpo; poi, mentre stai rivedendoti mentre lo strumento di sodomia ricoperto di grani di sale ti sta
lacerando lo sfintere, vieni riportata alla realtà dal rumore della porta della cella che si apre; la
Sacerdotessa di prima entra seguita da altre due, una di esse è S30.

"S30, riempile le ferite ai capezzoli con i grani di sale, poi falle indossare le morse"

Vedi S30 che si avvicina, ti osserva in silenzio, ti spaventi nel vederle gli occhi arrossati e carichi di lacrime,
le guardi le mammelle e vedi delle profonde escoriazioni sanguinanti. La Sacerdotessa continua:

"Quando hai terminato ci raggiungi nelle sala di tortura"

S30 aspetta che la Sacerdotessa sia uscita, poi baciandoti sulla bocca, ti dice:

"Come stai?"

"Male, ho troppo male, non ce la faccio più"

"Lo so, ora ti devo mettere il sale nelle ferite e poi le morse; sarà doloroso"

"Me l'hanno messo prima e mi brucia ancora, ma cosa ti è capitato?"

"Sono stata frustata con lo staffile sui seni; non ho resistito dal male ed ho urlato; mi ha fatto dare 50 colpi
e adesso per punizione verrà usato lo staffile sui genitali; per un bel pezzo non riuscirò più a godere!!"

"Perché?"

"Perché lo staffile ti scortica la pelle, guarda le mie mammelle; mi verranno aperte le labbra della vagina e
mi colpiranno sulla carne finché non sarà scorticata; lo staffile è sottile, ruvido, dove ti colpisce ti fa
sanguinare; lo proverai anche tu fra qualche giorno sulla schiena."

S30 incomincia a riempirti le ferite dei capezzoli con i grani di sale; ogni volta che introduce un granello una
fitta dolorosa ti parte dalla ferita e raggiunge il cervello:

"Come è andata sul cavalletto?"

"Terribile Signora, non credevo fosse possibile soffrire in quel modo"

"Hai da soffrire ancora molto 10F! Il Cavalletto che hai appena provato è quello che proverai tutti i mesi
durante il Rito e, se urli... bè, sai cosa ti capita! Fra quattro ore verrai frustata sui genitali, poi subirai
nuovamente il Cavalletto, ma questa volta sarà quello a sangue"

"Oh mio Dio, cosa significa?"


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"Ha lo spigolo più sottile ed è seghettato, le ferite che provoca sono terribili"

"Lo subirò come è mio dovere subirlo; merito il dolore, merito di essere punita duramente"

"Brava 10F, questo è l'atteggiamento giusto di noi Monache; ora le morse"

Ti afferra un capezzolo e lo rinchiude nella morsa a molla. La carne si comprime sui grani di sale facendoti
urlare dal male, poi ti mette anche l'altro ed il dolore diventa insopportabile. S30 ti bacia nuovamente, poi
mentre esce ti guarda e ti sussurra:

"Quando saremo guarite dalle ferite voglio fare l'amore con te fino a sfinirmi"

Due ore dopo le Sacerdotesse venute per rimuoverti le morse ti trovano svenuta, ti fanno riprendere con
una secchiata d'acqua gelida, ti cospargono le ferite con un unguento e ti lasciano nuovamente sola. Il
tempo passa, non hai più la forza di provare a pensare al Piacere del Dolore, ormai non sei più in grado di
mantenerti in piedi da sola e ti lasci andare sorretta solo dalle catene. Le braccia ti fanno male, hai i crampi
alle spalle; i bracciali ti infiammano i polsi, hai le mani paonazze; senti aprirsi nuovamente la porta della
cella, due Sacerdotesse sono venute a prenderti. Ti tolgono dalle catene e ti sorreggono conducendoti fuori
dalla cella; mentre percorrete il corridoio che conduce alle sale di tortura senti provenire dal fondo il
rumore secco delle frustate e delle urla di qualche Monaca. Vieni fatta entrare in una sala, nel mezzo vedi
un tavolo di legno; in piedi ad attendere c’è la Sacerdotessa crudele di prima, ha in mano una grossa frusta,
le due Sacerdotesse che sono venute a prenderti ti fanno sedere sul tavolo di legno e ti fanno sdraiare.
Mentre una ti incatena le mani al tavolo, l'altra prende aziona una argano che fa allungare delle catene
poste lungo le pareti ai lati della sala; ti fanno piegare le gambe e le catene vengono agganciate alle
cavigliere; poi l'argano viene messo in movimento. Lentamente le catene si tendono, sollevandoti e
tirandoti le gambe ai lati e, quando le gambe sono tese, le catene ti fanno sollevare il bacino, facendoti
scivolare il corpo in avanti, in modo da far sporgere completamente le natiche dal bordo del tavolo.
L'argano viene fermato, hai le gambe tirate e divaricate al punto che, quasi, ti si slogano le anche; la
Sacerdotessa fa schioccare la frusta, si avvicina per osservarti i genitali, ti apre le labbra per controllare lo
stato della carne; poi:

"10F riceverai cinquanta frustate sui genitali, la fustigazione verrà eseguita a sangue"

Prende due corde e te le lega attorno alle cosce, poi prende degli uncini e te li inserisce nelle grandi labbra,
due per parte, poi ti lega gli uncini alle corde sulle cosce, in modo che le labbra vengano aperte e
rimangano divaricate, scoprendoti il clitoride e la carne più delicata. Quando ha finito si porta dietro la tua
testa, ti mette tra i denti il morso di legno; sale su un sopralzo ed incomincia a frustarti. La prima frustata ti
colpisce la vagina proprio in centro; un lampo di dolore ti sconquassa il cervello; il male che senti è
incredibile; con un rantolo svieni in pochi secondi. Vieni fatta rinvenire immediatamente e mentre riprendi
lentamente conoscenza senti la Sacerdotessa che dice:

"La Monaca non deve svenire, deve subire il dolore completamente. Fatele l'iniezione"

Non senti di sicuro l'ago che ti viene infilato in una vena; il liquido che subito entra in circolo è il siero della
resistenza, hai già provato quella sostanza, è come una droga che t'impedisce di svenire senza toglierti la
possibilità di sentire il male; pochi minuti dopo la fustigazione riprende e, questa volta, sei in grado di
provare pienamente tutto l'atroce dolore della fustigazione a sangue. Mentre una Sacerdotessa conta i
colpi, ti inarchi ad ogni frustata; la carne colpita ripetutamente si ricopre di escoriazioni e, rivoli di sangue
incominciano a colare dalle ferite. La Sacerdotessa non si limita a colpirti la vagina, distribuisce le frustate
anche sulle cosce; ad ogni colpo ti agiti come un'ossessa, i denti si conficcano nel legno del morso e le tue
urla gutturali riempiono la sala. Alla cinquantesima frustata solo un rantolo sale dalla tua gola, hai i genitali
insanguinati ed il dolore atroce ti fa impazzire; purtroppo il siero che ti hanno iniettato ti rende
perfettamente cosciente.
119

47-Non è finita

Al termine della fustigazione le due Sacerdotesse ti slegano dalle catene, ti aiutano a sollevarti e,
sorreggendoti, ti riconducono in cella, dove vieni incatenata nuovamente; mentre ti stanno mettendo le
catene ai polsi ed alle caviglie, arriva l'altra Sacerdotessa:

"Braccia e gambe divaricate, che venga tesa bene; 10F, fra dodici ore verrai rimessa sul cavalletto,
approfittane per fare quello che devi, voi andate a chiamare N30, che venga a ripulire"

"Ma Signora, N30 è appena arrivata!"

"Meglio così, si abituerà in fretta, sarà il suo battesimo di sangue"

Tra tutto quel dolore non ti eri nemmeno accorta della necessità di andare in bagno; le parole della
Sacerdotessa non ti lasciano dubbi, devi espletare li le tue necessità. La posizione e la presenza della
Sacerdotessa ti mettono a disagio, ti vergogni, ma non hai alternative e, quindi, fai quello che devi fare. Non
è solo l'imbarazzo a renderti difficile il compito, il dolore ti fa urlare; le frustate, il cavalletto, la sodomia...
Le lacrime ed i lamenti fanno passare in secondo piano l'umiliazione a cui devi sottostare. Dopo una decina
di minuti rientrano le Sacerdotesse, con loro c'è una Novizia, la intravedi tra le lacrime, senti la sua reazione
alla vista della tua condizione:

"Mio Dio, ma cosa le avete fatto?"

La Sacerdotessa l'afferra per i capelli e la trascina al tuo cospetto:

"10F è qui per essere torturata e tu sei qui per ripulire e disinfettarla; ancora una parola e ripulirai con la
lingua"

N30 si mette, immediatamente, a pulire; la senti piangere e ti sembra di percepirne il suo terrore, la senti
armeggiare con la canna dell'acqua e, dopo, qualche secondo, un getto gelido si avventa sul tuo corpo,
alcuni minuti dopo N30 ferma l'acqua, incominciando ad asciugare tutto intorno. Ti hanno incatenata
stretta e tesa, le gambe sono così divaricate che non riesci a mantenerti in piedi da sola e sei costretta a
farti sorreggere dalle catene; è stato terribile, quelle frustate ti hanno fatto impazzire. Osservi N30, non è
alta, si muove velocemente per assolvere in fretta il suo compito; inevitabilmente il tuo sguardo va al suo
corpo, i suoi fianchi arrotondati si coordinano bene con il resto del corpo; i seni, non grossi, ma sodi sono
l'espressione della sua giovane età. Stranamente non ti sembra così giovane come altre Novizie, N30 avrà si
e no 22, 23 anni; la sua pelle candida non porta ancora i segni dei Trattamenti, indossa le mutandine come
le altre Novizie, sono completamente bagnate e semitrasparenti, intravedi accennato il suo sesso e le sue
natiche. Ti meravigli di questa attenzione nei suoi confronti, quella Novizia ti sta facendo uno strano
effetto; ma il dolore si prende nuovamente possesso della tua attenzione, senti che la Sacerdotessa le dice:

"Così va bene, ora vai a prendere garze ed unguento"

Senza dire una parola N30 esce dalla cella e rientra qualche attimo dopo con in mano il necessario per
disinfettarti, la vedi titubante, un po' impacciata, come s non sapesse cosa fare; infatti la Sacerdotessa le
dice:

"Con le garze la ripulisci dal sangue, poi le cospargi le ferite con l'unguento; incomincia dal seno e dai
capezzoli, poi scendi fino ai genitali e le cosce"

N30 prende una garza ed incomincia a ripulirti le macchie di sangue dal seno; quando ti sfiora i capezzoli hai
un fremito ed emetti un lamento strozzato. N30 si blocca subito, ma la Sacerdotessa le dice:
120

"Non preoccuparti continua!"

Impaurita N30 riprende a ripulirti, incroci il suo sguardo e la vedi atterrita, si blocca ogni volta che hai un
fremito; quella ragazza ti fa compassione, la vedi così, ancora candida, tremante, indifesa, molto diversa
dalle altre. La senti singhiozzare quando, inginocchiata, ti sta passando la garza sulle ferite ai genitali, senti
bruciare la pelle al passaggio della sua mano, pur facendo il più delicatamente possibile, non riesce ad
evitare il tuo contorcerti. Si ferma ad ogni tuo movimento, la Sacerdotessa incomincia ad infuriarsi:

"La Monaca è qui per essere torturata e soffrire il dolore, devi smetterla di fermarti ad ogni suo brivido di
dolore. Muoviti o verrai punita"

N30 è terrorizzata, immediatamente si mette a ripulirti le ferite e tu, questa volta, la senti; la garza,
sfregando le lacerazioni delle frustate, ti rinnova il dolore; poi arriva il momento di passare l'unguento.
Quella pomata brucia terribilmente, inevitabilmente t'irrigidisci e ti lamenti; N30 è impressionata dal tuo
dolore, rallenta il suo lavoro, fino a fermarsi:

"Novizia...! Ho il sentore che non sono stata sufficientemente esplicativa; quando avrai terminato ti
presenterai alle Sacerdotesse per essere punita!"

"Noo, la prego"

N30 tra lacrime e pianti termina il suo lavoro, poi mestamente esce dalla cella; seguita dalla Sacerdotessa e
tu rimani nuovamente sola. Passano le ore, durante le quali sfinita e dolorante cerchi un barlume di piacere
in tutto quel dolore; ad un certo punto si apre la porta della cella, due Sacerdotesse vengono per prelevarti.
Ti tolgono le catene e ti trascinano verso la sala della Tortura; ti fanno entrare in una stanza, dove vedi nel
mezzo un cavalletto, è simile al primo che avevi visto, solo che questo è molto più stretto; mentre vieni
incatenata alla carrucola una Sacerdotessa ti dice:

"10F trascorrerai la prossima ora sul cavalletto a sangue. Lo spigolo, molto più sottile, è seghettato e ti
provocherà dolori lancinanti. Se ti muoverai la seghettatura ti farà sanguinare i genitali."

La carrucola viene azionata, le braccia incominciano a sollevarsi, si tendono, poi il tuo corpo inizia a
sollevarsi; quando è a mezzo metro da terra, una Sacerdotessa ti divarica le gambe e l'altra ti posiziona
sopra il cavalletto. Vieni riabbassata, prima che i genitali tocchino lo spigolo ti vengono divaricate le labbra
ed il corpo abbassato completamente; subito la crudeltà di quello strumento di tortura si fa sentire; lo
spigolo sottile s'insinua a fondo, la seghettatura si conficca nella carne già provata dal cavalletto
precedente e dalle frustate. Da subito il dolore diventa insopportabile, non riesci a non agitarti, cerchi
un'inesistente via di scampo, ma tragicamente realizzi che non ti rimane che soffrire. Così ti prepari all'ora
di dolore, abbandoni il corpo tormento della tortura, dedichi la mente ad accogliere il male e la sofferenza,
cerchi di sfogarti piangendo ed urlando; dieci minuti dopo hai la testa riversa all'indietro:

"Non resisto più, vi prego tiratemi giù di qui!"

Implori con un filo di voce, le Sacerdotesse si accorgono che un rivolo di sangue ti esce dalla bocca, ti
mettono il morso di legno tra i denti. Non appena te lo senti in bocca incominci a morderlo con rabbia,
sfoghi la tua disperazione su quel pezzo di legno, ma il tuo corpo continua a premere su quello spigolo. Il
corrugamento della seghettatura è, ormai, conficcato a fondo nella carne del tuo sesso; il clitoride è
costantemente premuto tra le piccole cuspidi dello spigolo, le gambe immobili a penzolare da una parte e
dall'altra del legno e per te esiste solo il dolore, terribile, insopportabile..

allucinante...

profondo....

totalizzante.....
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assoluto......

coinvolgente.......

eccitante..........

Si, lo stai scoprendo eccitante, su quel cavalletto che ti sta quasi lacerando la pelle, con il corpo e la mente
annegati in un oceano di dolore stai subendo la trasformazione che il tuo amante voleva. Non sei in grado
di pensare oltre, il dolore è allucinante al punto che perdi completamente la cognizione del tempo che
passa; ogni secondo ti sembra un'eternità, non hai punti di riferimento temporali, l'unico elemento che ti
viene in aiuto è quel morso di legno tra i denti. Lo stringi tra i denti cercando, così, un improbabile sollievo;
ma è solo un palliativo e le urla ti escono smorzate dalla gola. Al termine dell'ora le Sacerdotesse si
avvicinano, una mette in funzione l'argano per sollevarti, lentamente le braccia si sollevano, poi il corpo;
quando i genitali si staccano dal cavalletto una fitta tremenda ti lacera i nervi, l'urlo che esce dalla tua gola
ha poco di umano. Vieni trascinata in cella, i polsi vengono incatenati all'anello frontale del collare, ti viene
tolto il morso, poi vieni adagiata a terra ed abbandonata così, da sola, senza una parola. Sei sdraiata sulla
schiena, non riesci a muoverti, le gambe sono aperte, vorresti chiuderle, ma il dolore è forte; ti metti a
piangere, hai bisogno di andare in bagno, non sai cosa fare. Ti trattieni, mai vorresti incrementare la
punizione, ma non è facile; sei troppo debilitata per riuscire a resistere, senti che non ce la fai più. Il pianto
diventa singhiozzi disperati, mentre un lago si sta formando sotto il tuo corpo.

48-L'ultima la più terribile

Ferma, immobile, sdraiata sul pavimento, il corpo dolorante al punto che un qualsiasi minimo movimento ti
procura delle fitte intense; spossata; distrutta nel fisico e nello spirito, ti lasci andare cercando di assopirti.
Lentamente senti le forze svanire, chiudi gli occhi ed, a fatica, ti addormenti; non riesci a fare un sonno
unico, ogni tanto ti ridesti richiamata dal dolore. Apri gli occhi, ti senti rintronata, provi a muoverti, ma il
troppo dolore ti fa desistere; senti sotto di te l'urina che non sei riuscita a trattenere ed hai paura; quando
arriveranno le Sacerdotesse ti infliggeranno qualche altra punizione. Ma come si fa a resistere.. Temi di non
riuscire ad imparare e ti rassegni al tuo destino. Quando, però, arrivano le Sacerdotesse, vedendoti, non
fanno una piega, una di loro va a chiamare una Novizia e poco dopo ritorna; dietro di lei vedi arrivare N30,
è nuda, non indossa le mutandine come le altre Novizie. Al posto delle mutandine N30 ha stretta in vita una
corda che le tiene fissato il cilicio nei genitali; ha i seni legati stretti e due morse sui capezzoli, ma su tutto
spiccano sulla sua pelle i segni di una dura fustigazione eseguita a sangue. Nessuna dice una parola, solo
N30 si lamenta mentre ripulisce, quando ha terminato le Sacerdotesse ti aiutano a rialzarti in modo da
consentire a N30 di ripulirti e disinfettarti. Vieni lasciata nuovamente sola in cella, pian piano ti avvicini ad
un angolo e ti appoggi in piedi, vorresti sederti, ma il dolore all'inguine è troppo intenso, allora cerchi di
sdraiarti; il dolore e le mani incatenate al collare ti rendono difficoltoso il muoverti, ma alla fine riesci a
sdraiarti su di un fianco. Tremi, hai brividi come di freddo, ora la situazione è più sopportabile, almeno non
hai quel dolore fisso intenso di quando eri sul cavalletto, ora i tuoi pensieri possono farsi strada nella
mente; nonostante l'atroce dolore ti eccitava l'idea di stare sul quel cavalletto; ti spaventi di ciò, ma non ti
nascondi che l'essere incatenata a soffrire in quel modo ti ha procurato un sottile piacere. Provi a
ripercorrere le torture passate secondo questa nuova visione e ti piace pensare a come il tuo corpo è stato
sottoposto alla sofferenza; sai che non è finita, non sai cosa ti aspetta ancora, ma la curiosità di sapere che
cosa ti verrà ancora inflitto ti rende eccitata. Senti il tuo respiro che aumenta, che si fa più frenetico,
d'istinto stringi le cosce come per stimolarti i genitali, ma il dolore ti fa desistere; vorresti provare ancora
122

dolore, ma non ci riesci. La tua mente è combattuta tra il desiderio ed il rifiuto della tortura, senti ancora
nel cervello le parole del tuo amante:

"Imparerai ad amare il dolore, imparerai a non poterne farne a meno"

Non ci credevi poi molto ed, invece, eccoti su quella strada; ti è sempre piaciuto provare un po' di dolore,
ma mai avresti pensato di arrivare a sopportarne di così intenso; solo che ora vorresti li il tuo amante, lo
vorresti davanti a te eccitato nel vederti in quello stato. Ti immagini Lui con in mano la frusta a colpirti,
mentre il legno del cavalletto ti strazia i genitali, invece di quelle Sacerdotesse; ti rivedi nuovamente sul
cavalletto, poi ti rivedi appesa per i capezzoli, poi china con il retto martoriato dallo Strumento di Sodomia
a sale. Ogni volta che il tuo pensiero si sofferma su una tortura, la mente ti fa tremare, memore del dolore
che hai dovuto subire, ma ti piace, ti trovi affascinante ed affascinata. Mentre stai pensando ad occhi chiusi,
la porta della cella si spalanca, le due Sacerdotesse entrano e ti sollevano da terra, ti incatenano
nuovamente in piedi a gambe e braccia divaricate. Quando le carrucole ti hanno teso le membra, la
Sacerdotessa inizia:

"10F per le prossime quarantotto ore soffrirai la sete; osserverai il digiuno, gli unici tuoi pasti saranno gesso
e sale; ora apri la bocca"

Ubbidisci e la Sacerdotessa ti mette tra i denti un anello che ti costringe a rimanere con la bocca spalancata,
poi prende, con una paletta da una ciotola, un impasto di polvere bianca e te la rovescia in bocca
riempiendotela, poi le Sacerdotesse ti lasciano sola. L'anello che ti hanno messo tra i denti fa si che la
salivazione aumenti, ma l'impasto che hai in bocca subito assorbe la saliva; quell'impasto, composto da
gesso e sale, ha la capacità di prosciugarti bocca e gola, è tremendamente salato e non può evitare di
ingoiarlo. Ti disgusta al punto da farti venire i brividi; lentamente incominci ad aver bisogno di bere e,
subito, ti viene in mente la giornata passata nella radura per il Trattamento della Sete. Solamente che
quella volta si trattava di una giornata, mentre ora, la Sacerdotessa ti ha annunciato quarantotto ore;
immagini sarà terribile. Infatti, mentre le ore passano, la situazione di fa drammatica; sei completamente
prosciugata, la sete ti attanaglia la gola, non te ne rendi conto bene, ma la sensazione che sia passato poco
tempo è viva dentro di te. Dopo un tempo imprecisato entra in cella la Sacerdotessa, ti toglie l'anello dalla
bocca dicendoti:

"Ora non è necessario, l'impasto si è sciolto; ci vediamo domani, quando ti metterò ancora l'impasto"

Sola nuovamente? domani? Rimarrai così fino a domani? e domani? Altro impasto, altra sofferenza!!

Le ore sembrano non passare, sei a pezzi, incosciente per l'arsura tremenda che ti sta avvolgendo anche la
mente, ma le ore alla fine passano ed ad un certo punto, la porta della cella si apre, entra la Sacerdotessa; ti
rendi conto che non hai saputo trattenerti ed hai fatto li i tuoi bisogni; la Sacerdotessa non se ne cura e ti
riempie nuovamente la bocca e se ne va con un laconico:

"A domani"

Questa volta non ti ha messo l'anello tra i denti, non ce n'è bisogno, ormai la saliva è un ricordo di ieri; hai
le labbra screpolate, non hai la forza di sputare quell'impasto orrendo. Il fetore nella cella contribuisce a
farti stare male; lo stomaco non tiene e vomiti. Ventiquattro ore dopo entrano in cella le Sacerdotesse e
due Novizie, che subito ti slegano dalle catene , ti lavano e ti ripuliscono, poi, terminato il loro compito, se
ne vanno; la Sacerdotessa ti dice:

"10F hai terminato le quarantotto ore di sete; ora riposerai qualche ora, poi verrai preparata per l'ultima
tortura."

Anchilosata dal lungo periodo passato in catene e con i crampi, vieni lasciata riversa sul pavimento; non ti
hanno fatto bere, ma ti hanno lasciato così, senza catene, senza essere legata. Non riesci a riposare, non ce
la fai; la sete ed il dolore in tutto il corpo ti impediscono qualsiasi cosa. Dopo un paio d'ore senti aprirsi la
123

porta della cella, vedi entrare le due solite Sacerdotesse, una inizia a slacciarti il collare, mentre l'altra ti
toglie i bracciali e le cavigliere; ti domandi il motivo di ciò, ma la Sacerdotessa ti ordina:

"Andiamo, è ora"

Ti sospinge fuori dalla cella e ti sorregge conducendoti lungo il corridoio, fino a farti entrare in una sala; li
vedi subito pendere dal soffitto due carrucole, altre sono agganciate alle pareti tutt'intorno. Vieni fatta
sistemare sotto le due carrucole al centro, poi la Sacerdotessa apre un armadio di fronte a te, quello che
vedi ti inorridisce, ci sono bracciali e cavigliere con degli aculei, catene con chiodi, uncini ed alcune fruste.
La Sacerdotessa prende un paio di bracciali ed un paio di cavigliere, mostrandoteli ti dice:

"10F, stai per essere incatenata a sangue, poi ti verranno messi i ferri; rimarrai incatenata a sanguinare per
due ore, poi riceverai 150 frustate sulla schiena. Questi bracciali e queste cavigliere hanno degli aculei
all'interno, ti si conficcheranno nella carne e te la lacereranno quando le catene verranno messe in
tensione"

Ti prende un braccio e ti mette il primo bracciale sul polso; mentre lo richiude gli aculei ti si conficcano nei
polsi, non piccoli, ma sufficienti a farti sanguinare, poi ti mette l'altro; si china e ti mette le cavigliere. Stai
tremando come una foglia, la paura si impadronisce di te; ti inorridiscono quegli aculei che si sono
conficcati nella carne, ti inorridisce vedere i primi rivoli di sangue colare da sotto i bracciali, ti spaventa il
momento in cui verrai legata alle carrucole per essere messa in trazione. La Sacerdotessa, finito di metterti
le cavigliere, si rialza e si dirige nuovamente verso l'armadio, prende una catena chiodata ed un rostro:

"Ora indosserai il rostro, in vita ti verrà messa questa catena chiodata"

Ti cinge i fianchi con la catena, la stringe e i chiodi ti penetrano nella pelle, poi arriva il momento del rostro;
ti separa le labbra della vagina per, poi, incastrarvi la sbarretta con gli aculei, legarla alla catena in vita e
stringerla. Ti fa allargare le gambe, prende due carrucole dalle pareti ai lati e te le aggancia alle cavigliere,
poi ti aggancia le carrucole ai polsi; si avvicina all'interruttore degli argani e li aziona. Lentamente le catene
collegate agli argani incominciano a tendersi, pian piano incominci a sentire le braccia e le gambe che
vengono messe in trazione, mentre gli aculei si conficcano ancora di più nella tua carne. L'argano si ferma
quando ormai sei completamente in trazione e tesa, sei completamente aperta ed un dolore lancinante si
propaga dai polsi e dalle caviglie. La Sacerdotessa si dirige nuovamente verso l'armadio, prende una specie
di bardatura composta da due fasce di metallo unite tra loro da una catenella; ti afferra le mammelle e le
rinchiude, stringendole, nelle due fasce di metallo, ti osservi e vedi che le due fasce hanno dei fori:

"Ora iniziamo a metterti i ferri; quello che ti ho appena messo è il reggiseno a sangue"

Apre una mano e ti mostra delle viti:

"Ora ti verranno avvitate queste viti nei fori; le viti ti si conficcheranno nella carne dei seni, poi il reggiseno
verrà messo in trazione"

Detto ciò incomincia ad inserire la prima vite, avvitandola lentamente; la punta sottile della vite incomincia
a premere sulla mammella, punge, poi fora la carne; urli mentre la vite si insinua a fondo nella tua carne. La
Sacerdotessa ti mette quattro viti per ogni mammella, causandoti un dolore atroce; mentre stai urlando dal
male, prende un anello di metallo e te lo mette tra i denti. Ritorna all'armadio, prende un uncino ed una
pinza, si avvicina, ti guarda e ti dice:

"Ora la lingua; ti verrà infilato nella lingua questo uncino, servirà per tirartela fuori dalla bocca"

Le tue urla incomprensibili manifestano la paura ed il dolore che stai provando, ti afferra la lingua con la
pinza, te la estrae dalla bocca, poi ti infilza l'uncino; immediatamente un fiotto di sangue sgorga dalla
ferita, le tue urla escono dalla gola mentre la Sacerdotessa lega una corda all'uncino e lo mette in trazione.

"Ed ora il collare, lo indosserai molto stretto, in modo da renderti difficoltosa la respirazione"
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Prende dall'armadio un collare alto 2 centimetri, te lo mette al collo e lo rinchiude, poi incomincia a girare
una vite che lentamente ti stringe il collo; subito il volto ti diventa paonazzo, fai fatica a respirare; anche le
tue urla vengono, in questo modo, smorzate.

"10F, rimarrai così incatenata a sangue e con i ferri per la durata di un'ora. Allo scadere dell'ora ti verrà
scorticata la schiena mediante fustigazione"

Dopo un'ora tra atroci tormenti, con il sangue che ti cola dalle ferite, vedi entrare la Sacerdotessa, seguita
da altre tre, che subito si inginocchiano da un lato; tutte quattro sono nude ed indossano il rostro,
dall'armadio prende una corda ed una frusta, consegna la frusta ad una delle tre Sacerdotesse, si avvolge i
seni con la corda, mettendosi, poi, due morse sui capezzoli:

"Ciascuna di voi le somministrerà cinquanta frustate sulla schiena, iniziate"

Quella a cui aveva consegnato la frusta si alza e si mette dietro di te; incomincia la fustigazione...

"Uno"

"Due"

"Tre"

La Sacerdotessa, in ginocchio, conta i colpi, scandisce la cadenza con cui vieni frustata; il dolore di quelle
frustate è tremendo...

"Venti"

"Ventuno"

Urli ad ogni frustata, ti agiti e gli aculei si conficcano sempre di più lacerandoti i polsi...

"Trentaquattro"

"Trentacinque"

La schiena sanguina, sono ben visibili le ferite provocate dai singoli colpi, ti senti come strappare i seni e la
lingua. Al cinquantesimo colpo la Sacerdotessa che ti ha frustato consegna la frusta ad un'altra, che subito
si alza ed incomincia a colpirti. Ogni frustata ti sembra un morso, ad ogni colpo la pelle si segna, poi le
escoriazioni si fanno più profonde, fino al punto che le ferite si mettono a sanguinare. Non resisti più, ogni
parte del tuo corpo è attanagliata dal dolore, che ti arriva al cervello, ti fa impazzire; continui ad urlare e
piangere e la tortura va avanti, inesorabilmente:

"Ottantatré"

"Ottantaquattro"

"Ottantacinque"

La Sacerdotessa, imperterrita, continua a contare, ha aumentato il ritmo, ora non aspetta tra un colpo e
l'altro; quella che ti sta frustando, quasi fatica a starle dietro:

"Novantotto"

"Novantanove"

"Cento"
125

Alla centesima frustata la Sacerdotessa consegna la frusta alla terza, ma prima di incominciare la terza serie
la Sacerdotessa che dirige, dice:

"Voi due andate a prendere i bastoni; mentre lei somministrerà le frustate alla Monaca, voi vi alternerete a
bastonarmi i seni"

Detto ciò, mentre le altre due Sacerdotesse eseguono l'ordine, la Sacerdotessa si toglie le morse dai
capezzoli e se ne mette altre due, con i rebbi acuminati:

"Incominciate"

"Centouno"

Mentre la frustata di apre un'altra ferita, il bastone di una delle due Sacerdotesse colpisce i seni delle
Sacerdotessa inginocchiata; poi il secondo colpo, poi il terzo, il quarto, il quinto e così, colpo dopo colpo, le
bastonate sui seni fanno da contorno alle tue frustate; la Sacerdotessa non fa una piega, non si scompone e
continua a contare; solo delle smorfie di dolore compaiono sul suo viso. La tua schiena, invece, è ridotta
piuttosto male, è ricoperta di ferite sanguinanti al punto che, quasi, non si riconoscono più i segni lasciate
dalle frustate; ormai non hai più nemmeno la forza di urlare, dal profondo della gola escono solamente dei
laconici mugolii. Alla fine, sorretta solo dalle catene, ti lasci andare semisvenuta e, con un ultimo rantolo,
saluti l'ultima frustata.

49-Un po' di tranquillità

Quando riapri gli occhi ti trovi in una stanza che sembra quella di un ospedale; sei sdraiata su un lettino, ti
guardi in giro, subito senti il dolore delle ferite, ti fanno un male tremendo; la schiena è appoggiata al letto
e ti brucia, così come i seni, i genitali ed ogni parte del tuo corpo. Provi a muoverti ma non ci riesci, il dolore
acuto te lo impedisce; però non ti sembra di essere legata o incatenata, ti fanno male i polsi e le caviglie,
ma li senti liberi. Pian piano cerchi di capire dove sei, in che condizioni ti hanno lasciato; sollevi un poco la
testa, in giro non c'è nessuno, sei sola in quella stanza. Sollevi le braccia, ti vedi i polsi segnati dalle ferite
degli aculei dei bracciali, poi lo sguardo si dirige verso i tuoi seni, li vedi lividi, le ferite provocate dalle viti
che ti sono state infilate stanno ancora un po' sanguinando. Lo sforzo di tenere sollevata la testa è immane,
ti lasci andare lamentandoti per il male. Di li a poco entra una donna, hai gli occhi pieni di lacrime, non la
distingui, intravedi che indossa una tunica bianca e ne deduci che sia una Sacerdotessa; infatti subito ti
dice:

"10F sei ricoverata in infermeria dove verrai curata per i prossimi venti giorni; le torture che hai subito in
cella ti hanno debilitata, ora dovrai riprendere le forze per continuare. Durante questo periodo non verrai
sottoposta a Trattamenti, è necessario che il tuo corpo venga rimesso in sesto; ti rimarranno i segni per un
bel po'. Adesso girati che ti disinfetto la schiena"

Non riesci a girarti da sola, il dolore e la stanchezza te lo impediscono, così la Sacerdotessa ti prende sotto
braccio e ti aiuta. Girata a pancia in giù i seni si comprimono sul letto ed il dolore riprende vigore facendoti
tornare alla mente l'attimo in cui le punte delle viti ti hanno forato le mammelle, mordendoti la carne. Il
dolore è ancora forte, in più c'è la Sacerdotessa che ti sta disinfettando, non riesci a concentrarti, ma ne
senti il bisogno; senti il desiderio di ripercorrere ogni i attimo di quelle torture. Quando la Sacerdotessa ha
terminato con la schiena, ti aiuta nuovamente a girarti, poi incomincia a disinfettarti i seni; senti le sue dita
126

che, delicatamente, fanno passare il cotone bagnato dal disinfettante sulla pelle; l'odore penetrante ed
acuto invade le narici e sembra darti più forza. Ti guardi i seni, sono martoriati, lividi; le lacerazioni
provocate dalle viti spiccano sulle ferite inferte dai vari strumenti che ti sono stati applicati; la Sacerdotessa
prende da un barattolo dell'unguento, se lo distribuisce sulle mani e, prima di applicartelo, ti dice:

"Farà un po' male mentre ti massaggio, ma poi vedrai che ne sentirai beneficio"

Lo scorrere delle sue mani ti fa vedere le stelle, ti viene da piangere, ma subito ti rendi conto che quel
dolore non è poi così insopportabile. Dopo qualche massaggio, il tempo per l'assorbimento dell'unguento e
la Sacerdotessa ti dice:

"Ora allarga le gambe, devo disinfettarti i genitali"

Lentamente divarichi le cosce, la vedi mentre versa il disinfettante sull'ovatta, chiudi gli occhi ed un
bruciore intenso t'invade il ventre:

"La frusta ed il rostro sono terribili!! Sentirai dolore per un bel po', ti brucerà quando dovrai orinare"

Senti l'ovatta che ti scorre tra le labbra, dentro, a fondo; poi l'unguento e le sue dita che ti percorrono ogni
centimetro di carne; ti fa troppo male per provare anche solo un poco di piacere. Dopo un lungo massaggio
la Sacerdotessa ti aiuta a sollevare e piegare le gambe, dicendoti:

"Forza..! Apriti bene, devo disinfettarti lo sfintere. Ora si riapriranno le ferite e ti farà male per un bel po';
non riuscirai a sederti per qualche giorno"

Infatti ti senti nuovamente strappare l'orifizio anale, come un incubo ti torna alla mente lo strumento a
sale; quasi non senti le sue dita ricoperte d'unguento che ti penetrano, solo il bruciore e.... una sottile ed
incredibile eccitazione. Dopo averti fatto rimettere le gambe distese, la Sacerdotessa passa a disinfettarti i
polsi e le caviglie, solo in quel momento ti rendi conto di non indossare più bracciali e cavigliere; ti osservi e
vedi con terrore i segni lasciati dagli aculei. Il bruciore del disinfettante sulle ferite è nulla paragonato al
dolore delle torture; sei stanca, hai bisogno di dormire e chiudi gli occhi mentre la Sacerdotessa termina il
suo lavoro. Pian piano ti addormenti; un sonno senza sogni, un sonno agitato un sonno interrotto da
continue fitte in ogni parte del corpo. Nel dormiveglia senti una mano che ti tocca la spalla, senti una voce
che ti dice:

"Svegliati, ti ho portato la cena"

Spalanchi gli occhi e cerchi di riprenderti, con sorpresa riconosci la Novizia che ti aveva disinfettato durante
la tua reclusione:

"Ma tu... Sei..!?"

"Sono N30, la Novizia che non ha avuto il coraggio di continuare a disinfettarti, ricordi?"

"Si, mi ricordo di te, ma perché hai temuto di farmi male? Così hai rischiato; ti hanno punita?"

"Si, guarda, ho ancora i segni, mi hanno frustata a sangue sul seno"

N30 si abbassa la tunica scoprendosi i seni, mostra evidenti i segni delle frustate, la osservi a lungo, ti
piacciono i suoi seni; non sono grossi, ma sono sodi. N30 è una ragazza in carne, i suoi fianchi morbidi ne
sottolineano la corporatura, non è molto alta, ma l'insieme è delizioso. L'avevi già notata, quasi
inconsciamente, quando l'avevi vista per la prima volta; ora, senza l'oppressione degli strumenti di dolore,
riesci ad apprezzarla in pieno. I segni delle frustate risaltano sul suo seno, avvicini un dito e quasi ti metti a
seguirne i solchi:

"Fa male, vero?"


127

Ti rendi subito conto della domanda sciocca che le hai posto, ma l'hai fatto solo per tentare di stringere con
lei un legame più profondo, la osservi, la guardi intensamente, ti piace N30, ti piace la sua fragilità
apparente, ti piace il suo corpo, ti piace sentire questo desiderio nei suoi confronti. Ti meraviglia questo
sentimento, non sei mai stata attratta dalle donne ma, soprattutto, mai avresti pensato di deliziarti del suo
corpo e delle sue ferite:

"Si, è stato terribile, mi hanno dato venti frustate sul seno, venti sulla schiena e venti sulle natiche

"Fammi vedere"

N30 titubante si abbassa completamente la tunica e si gira per mostrarti anche la schiena; rimani come
stordita; ti ritrovi a contare, col dito, ogni segno lasciatole sulla schiena; i segni, non più sanguinanti, ma
evidenti di una dura fustigazione risaltano sulla sua pelle candida:

"Anche lei ne ha passate però!"

"Dammi del tu, non c'è bisogno tra noi di darci del lei; come ti chiami?"

"N30 e tu sei 10F, vero?"

"Si, mi hai portato da mangiare?

"Si, è qui, ha un aspetto appetitoso"

Non credi ai tuoi occhi, sul vassoio vedi una scodella con del brodo, poi un piatto con carne, verdura e
formaggio; era da tanto tempo che non vedevi del cibo così allettante; N30 ti aiuta a sollevarti, poi ti
sistema il vassoio sulle gambe e così puoi iniziare a mangiare. Ti sembra un sogno, mangi di gusto,
l'appetito è profondo; N30 si è seduta accanto a te sul lettino, pronta ad aiutarti in caso di bisogno. Le senti
i suoi occhi addosso, infatti la vedi mentre ti osserva i segni degli aculei sui polsi:

"Bracciali con aculei, ti penetrano nella carne e te la lacerano quando ti tendono le catene"

Mentre pronunci quelle parole N30 inorridisce

"mio Dio, non ce la farò mai!!"

"No N30, ce la devi fare!"

Scopri, con sorpresa, che ti piace vederla spaventata; la sua fragile innocenza ti eccita:

"Hai già subito il dolore ai genitali?"

"No, non ancora, sono arrivata da poco, non ho ancora provato"

"Il dolore che senti è terribile, ti fa impazzire; la frusta, il cavalletto, gli aghi che ti trapassano; è terribile"

La vedi sempre più terrorizzata, le prendi una mano, la stringi, senti la sua pelle morbida; dopo qualche
attimo anche lei ti stringe la mano; ti senti agitare e, con la voce tremante, cerchi d'incoraggiarla:

"Coraggio, devi farcela, dobbiamo farcela; non dobbiamo metterci in condizioni di essere messe in carcere"

I suoi occhi si illuminano di lacrime, le appoggi il palmo della mano sulla guancia e lei, subito, china la testa
verso la mano, come per non volerla far andare via; ti senti bene dopo quel gesto, capisci che N30 non ti
rifiuta, ti piace, ti fa sentire il cuore battere più forte; con un dito le asciughi le lacrime dicendole:

"Su, dai non piangere, lo sai che non possiamo piangere, vuoi essere punita?"

"....si"
128

Quella risposta ti provoca un tuffo al cuore, non credi alle tue orecchie:

"Come vuoi essere punita?"

"Si, voglio essere punita, mi fa paura, ho terrore, ma voglio sentire su di me il dolore delle frustate, non
vedo l'ora che mi torturino; l'altro giorno, quando sono venuta per disinfettarti, ho fatto apposta a non
voler continuare; sapevo che mi avrebbero fatto punire"

"Ma mi sembravi veramente terrorizzata!!"

"Sono terrorizzata, tremo dalla paura, ma il desiderio di provare su di me gli strumenti di tortura è forte.
Prima, quando mi hai detto dei bracciali con gli aculei, mi sono come eccitata"

Mentre N30 ti racconta i suoi più profondi desideri, senti crescere in te il desiderio di lei; ti eccita sentirla
parlare delle sue aspirazioni e dei suoi desideri; vorresti vederla nuda ed in catene, pronta per essere
frustata.

"Fammi vedere ancora i segni delle frustate"

"Si... ti piace vederli?"

Arrossisci; quella ragazza ha capito perfettamente i tuoi sentimenti verso di lei, lentamente, come per
eccitarti maggiormente, si toglie la tunica, facendola cadere a terra; rimane con soltanto indosso le
mutandine, come tutte le Novizie; si avvicina al letto e pian piano si volta, permettendoti di osservarla
bene. La afferri, la stringi a te affondando il tuo viso tra i suoi seni. Appoggi le tue labbra sui suoi capezzoli,
la vedi mentre un fremito le attraversa la pelle, la baci, abbandonando la tua testa nella morbidezza della
sua pelle. N30 ti accarezza i capelli e con le mani ti stringe la testa verso di se, fino a farti affondare il viso
tra le sue mammelle. Ti piace stare li così, con le sue mani che ti lisciano i capelli, ti senti attratta dal suo
corpo, dalla sua delicatezza, da quella sua inattesa dolcezza. Questi nuovi sentimenti ti fanno sentire più
forte, ripercorri mentalmente le torture subite, ti ecciti, ti immagini martoriata insieme ad N30, entrambe
sottoposte al dolore, entrambe a godere di quegli strumenti che violano il vostro corpo. Ti attira pensarla
nuda su un cavalletto mentre la frusta sta segnando i suoi seni e ti vedi tu, come carnefice del suo dolore; le
tue labbra si avvicinano ai capezzoli, li prendi tra le labbra e senti il lei il fremito sia del dolore per le
frustate ricevute, sia per il piacere di sentirsi eccitata dalle tue labbra:

"Mi stai eccitando 10F,,, le tue labbra mi fanno sentire ancora di più il bruciore delle ferite, ma mi ecciti"

"Anche tu mi stai eccitando, sai.. ti sto pensando su un cavalletto, mentre vieni frustata sul seno,, e sono io
a frustarti!!"

"Com'è il cavalletto 10F? non l'ho mai provato... deve essere terribile!!"

"Si.. è terribile, il legno ti penetra dentro, ti fa male, ti fa impazzire, ti senti opprimere, vorresti muoverti,
toglierlo, ma non puoi... è li che ti preme, che ti schiaccia il clitoride, la vagina; il male percorre la spina
dorsale e ti arriva al cervello"

"Ho voglia di provarlo, ma mi spaventa; credo che non riuscirei a non urlare"

"E' quasi impossibile, io non ce l'ho fatta durante il rito, per questo mi hanno rinchiusa e torturata; quando
credi di non farcela più arrivano con lo scudiscio e rincomincia tutto da capo; dolore, bruciore, impazzisci
dal male... non puoi distrarti, non devi... devi controllarti e mantenere il controllo, urlare è facile.... ed è
questo quello che vogliono"

"A noi Novizie non viene imposto il cavalletto, se non come tortura, ma questo significa che non hai modo
di goderne poi... sai, non vedo l'ora di diventare una Monaca, almeno la finiranno con il farmi fare la
serva!!, a proposito... devo andare ora"
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"Si, vai... torna a trovarmi.."

"Ci puoi giurare... se me lo consentiranno"

Quando N30 se ne è andata ti abbandoni nuovamente sul letto, bruciano le ferite, non sai come metterti,
ogni parte del tuo corpo riporta qualche segno; ti piace N30, ti piace il suo corpo, i suoi seni, la sua fragile
delicatezza, ti eccita il suo desiderio di dolore; lei te l'ha confessato, tu non hai il coraggio di ammetterlo a
te stessa, ma anche a te piace il dolore; devi ancora imparare a gestire il male con il piacere, ma senti
dentro di te l'eccitazione per le torture ed umiliazioni subite. Stanca, spossata, ti addormenti, felice di quel
nuovo sentimento che provi nei confronti di N30. Ti sveglia di soprassalto una voce, poi delle labbra che si
incollano alle tue:

"Ciao amore mio, come stai?"

Apri gli occhi e vedi S30 china su di te:

"Ciao... mi fa male dappertutto, ma vado bene e tu?"

"Bene, sono ancora un po' fuori uso, ma presto ritorno operativa come sempre; rimettiti in fretta... ho
voglia... ho voglia di te e del tuo corpo"

"Anche io...!"

"Fra un paio di settimane sarai fuori di qui e allora potremo incominciare a divertirci seriamente!!"

La sua lingua ti penetra tra le labbra in un lungo bacio, poi se ne va... ti eri dimenticata, quasi, di lei; ora devi
imparare a gestire le due cose... N30 che ami e che ti appassiona ed S30, che ti ama ed ha voglia di te... sarà
dura!!!

50-La Convalescenza

L'aver rivisto N30 ti aveva fatto, quasi, scordare S30; l'averla rivista ti ha messo in agitazione, sai che non
puoi più tirarti indietro, ma il rapporto che sta per nascere con N30 ti riempie di maggiori soddisfazioni.
Pensi a come potrà essere tra voi, sicuramente S30 sarà gelosa ed il tuo timore che possa prendersela con
la Novizia, ti rende ansiosa. Come fare per convivere con le due storie? Sei certa che la passione per N30 ti
aiuterà a vincere la noia e le difficoltà; sei consapevole che S30 ti renderà la vita dura, ma che sarà
necessaria per farti fare quel salto che ti consentirà di arrivare all'obiettivo finale. Mentre sei assorta in
questi pensieri ti rendi conto che, su un lato della parete, c'è una finestra; sta albeggiando... quanto tempo
che non vedi la luce del sole!! Vorresti alzarti per andare a guardare fuori, ma il dolore ti fa desistere;
rimani, allora, come imbambolata ad osservare la luce che lentamente prende corpo. Piano piano la stanza
viene sommersa dalla luce rossastra dell'alba, le ombre incominciano a delinearsi ed a farsi più marcate;
quanto è diversa la stanza rispetto alla cella in cui sei stata rinchiusa per giorni! Assapori il morbido del letto
ed i colori degli oggetti che ti circondano; la luce, il sole, t'infondono una calma profonda; vuoi alzarti, vuoi
affacciarti a quella finestra e godere del giorno che nasce. Sei abbandonata a quei pensieri quando senti
aprirsi la porta della camera, vedi entrare N30 ed altre due Novizie, tutte e tre indossano solamente le
mutandine; N30 ti sorride, sembra contenta d'essere li, non puoi fare a meno di pensare che il sole è
entrato da quella porta e N30 sembra aver capito molto bene i tuoi sentimenti:

"Ciao, queste sono N32 e N23, siamo venute per pulire"


130

Le altre due Novizie non sembrano radiose come può sembrare N30; N23, una ragazza giovane, minuta, dai
capelli rossi ed un piccolo seno minuto anch'esso; N32, anch'essa giovane, è un po' più alta di N23 e N30,
bionda, con il seno un po' più sostenuto di quello di N32, è quasi come quello di N30:

"Aiutami ad alzarmi, per favore, voglio guardare fuori dalla finestra"

N30 si avvicina e ti prende sotto le ascelle per farti rialzare, sul volto ti compare una smorfia di dolore, N30
si ferma spaventata, cerchi di tranquillizzarla:

"No, non è niente, non preoccuparti"

Senti la pelle della ragazza che si unisce alla tua, l'effetto che produce è di eccitazione; ti aggrappi in
qualche modo a lei, la senti morbida; le tue mani affondano nei suoi fianchi ed il suo seno, se pur sodo,
sbatte sulle tue spalle. Valeva la pena soffrire un po' di dolore, questo stretto contatto con N30 ti fa
rivivere; il male passa subito in secondo piano, ti piace sentirla attaccata a te... ti rendi conto che anche lei
gradisce questo contatto e non si risparmia di strofinarsi su di te. Le altre due Novizie vi osservano
spaventate; N23 ti domanda:

"Ma cosa ti hanno fatto?"

"Sono stata torturata per giorni, mi hanno fatto di tutto"

"Caspita! Si vede!"

Mentre N30 ti sta aiutando le altre due incominciano a pulire, sempre senza staccarvi gli occhi di dosso;
finalmente, dopo alcuni dolorosi sforzi, sei riuscita a mette ti in piedi. N30, sempre sorreggendoti, ti
accompagna alla finestra; ti affacci, finalmente un po' di sole... guardando fuori dalla finestra, ti rendi conto
di essere ad un piano alto del Convento, da li si riesce a vedere bene il cortile ed il colonnato del chiostro.
L'avevi già visto di sfuggita quando eri stata portata al trattamento della sete, ma ora riesci a vedere bene il
tutto nella sua globalità. Il terreno è un ciottolato piuttosto grossolano, da quella finestra non vedi il
portone da cui ti avevano fatto uscire, immagini che quel portone sia proprio nell'ala della costruzione dove
si trova l'infermeria. Guardando sul fondo vedi un grande palco di legno; quello che vedi su quel palco ti
riempie di angoscia; un cavalletto con lo spigolo molto sottile e, cosa ancora più terribile, una sorta di croce
in legno. Ti senti attraversare la spina dorsale da un brivido, di fronte a quel palco ci sono dei pali con dei
cavalletti alla base; conti i pali e ne vedi 9; la paura ti assale, volti lo sguardo da un'altra parte e vedi alcune
Monache che stanno camminando nude ed in catene lungo i lati del cortile, stanno zoppicando e, all'ombra
del colonnato, riconosci tre Sacerdotesse che stanno osservano la scena, con in mano una frusta. Ti viene lo
sconforto, ti penti di aver voluto affacciarti alla finestra; ad un tratto senti una mano sulla spalla, ti volti e
vedi N30 che ti osserva:

"Deve essere dura essere la...!! Dici che manderanno anche noi?"

"Non lo so, voi siete Novizie e non ne ho idea; certo che deve essere terribile, guarda come zoppicano!!"

"E' tutta la notte che camminano su quei sassi, avranno i piedi insanguinati!"

"Ora ti aiuto a ritornare a letto se vuoi, devo continuare le pulizie"

"Si aiutami ti prego, mi fa male ogni parte, non riesco a stare in piedi"

"Sai, è da quel giorno che ti ho vista in quella cella che non faccio altro che pensare a te, mi hai fatto
compassione; anche se mi attrae l'idea di essere rinchiusa e torturata!"

"Non preoccuparti, vedrai che prima o poi ti ci mandano in quelle celle"

Poi ti prende per un braccio e ti aiuta ad andare a sdraiarti; senti ancora la sua pelle sulla tua; i suoi seni ti
sfiorano, li senti morbidi; come senti anche lei morbida. N30 ha delle forme arrotondate, i suoi fianchi non
131

sono proprio stretti ed affusolati come quelli delle altre due; il suo ventre non è piatto, ma ti piace, anzi... ti
eccitano queste sue rotondità. Ti sdrai e N30 raggiunge le altre due per fare la sua parte di pulizie; N23 la
guarda con il volto seccato:

"Ah meno male che ci degni di darci una mano, pensavamo che tu volessi tubare tutta la mattina!!"

"Aveva bisogno di aiuto, perché fai così?"

"Vabbè dai, muoviti che dobbiamo andare di sotto, prima finiamo, prima evitiamo che le Sacerdotesse ci
puniscano"

Le Novizie si mettono tutte e tre a lavorare, le osservi... noti come N23 sia molto magra ha un seno molto
piccolo, mentre le guardi vedi che N30 ti guarda spesso e ti sorride; ti piace il suo modo di fare dolce e
delicato, ti piace osservarla, vorresti averla tra le braccia e stringerla forte. Dopo un po' le Novizie
terminano il loro lavoro; stanno per uscire, ma N30 ritorna indietro, si avvicina al tuo letto e ti da un bacio
sulle labbra:

"Ti voglio bene 10F!!!"

"Anch'io N30, tanto!"

Poi se ne va, lasciandoti eccitata con il cuore che batte; lentamente senti crescere nel tuo cuore la voglia di
possederla; ma, insieme al desiderio del suo corpo, cresce anche il desiderio di vederla in un trattamento,
scopri che ti eccita il saperla sofferente e dolorante; già te la immagini nuda mentre viene frustata e, senza
accorgerti, ti trovi con una mano vicino ai genitali. Subito la ritrai osservandoti in giro; ti spaventi all'idea
che qualcuno possa averti visto; cerchi, allora, di cacciare dalla mente ogni idea eccitante e ti concentri sul
tuo corpo. Ma così facendo l'eccitazione cresce, ti rendi definitivamente conto che, nonostante l'atroce
dolore che hai subito, ti piace essere stata torturata, ti piace l'idea di sentirti quegli aculei conficcati nella
tua carne e con quei pensieri ti assopisci. Vieni risvegliata da un bacio sulle labbra, spalanchi gli occhi e vedi
S30 china su di te:

"Come va?"

"Mi fa male dappertutto!"

"Lo so, si vede che sei conciata; 10F ho voglia di te!"

"Anch'io Signora, vuole infliggermi del dolore?"

"Nooo, non potrei, guarda come sei conciata, no no"

"Allora, mi dica"

"Accarezzami i seni 10F, ti prego, ho voglia"

Sollevi il braccio e le abbassi la tunica di raso, scoprendole i seni lividi; incominci ad accarezzarla
delicatamente, senti i suoi capezzoli che inturgidiscono sotto le tue dita; S30 incomincia ad ansimare, poi ti
afferra la mano e se la porta in mezzo alle cosce, lasciandoti carta bianca. Delicatamente fai risalire la mano
sui suoi genitali, con le dita le apri le labbra e le senti madide di umori. S30 è visibilmente eccitata, ansima
sempre di più, muovendo il bacino verso la tua mano; poi, ad un tratto, te la afferra e la stringe con forza
verso di se, le tue dita non possono fare a meno di penetrata, poi un fremito ed S30 ha un orgasmo. Dopo
qualche attimo ti prende la mano facendo, se la porta alla bocca ed incomincia a leccarti le dita e, dopo le
dita, si mette a baciarti con foga e passione. Prima di andarsene ti sussurra:

"Ho voglia di te"

"Signora, devo andare in bagno"


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"Dillo alla Novizia quando passa"

... e se ne va. Passano le ore, sei sola, ti annoi; ogni tanto ti assopisci, ascolti il tuo corpo, cerchi di
raccogliere ogni minimo dolore residuo, per portarlo alla mente. N30 si affaccia alla porta della camera,
controlla che non ci sia in giro nessuno, corre verso di te e ti da un bacio:

"N30.... Devo andare i bagno"

"E' di la, aspetta che ti aiuto"

Ancora la sua pelle, ancora quel vibrare d'eccitazione, ti aggrappi a lei, le sfiori un seno, subito ritrai la
mano:

"Scusami, non volevo"

N30 ti osserva e sorride, ti prende la mano e se la porta al seno:

"Non devi scusarti, ma stringere"

A quella frase ti senti mancare, hai nella tua mano il seno di quella Novizia, che ti ha appena detto di
stringere; non te lo fai ripetere e le stringi forte la mammella a le dita. N30 ha un fremito, subito lasci la
presa per la paura di farle male, ma lei riprende la tua mano, se la porta ancora a seno:

"Stringi, ti prego, stringi forte, più forte che puoi!"

Incominci a stringere, prima piano, poi sempre più forte; senti le sue ghiandole che si muovono schiacciate
dalle tue dita. N30 ha un sospiro di lamento, ma ti tiene ferma la mano sul suo seno:

"Non fermarti, ti prego, continua, più forte che puoi"

"Ma ti faccio male!!"

"Si, è quello che voglio, mi ecciti"

Senti un fremito assalirti le viscere, stringi le dita più che puoi, poi ti senti bagnare tra le gambe, sei
eccitata; i mugugni a labbra chiuse di N30 ti turbano in modo incredibile, avvicini le tue labbra sul suo collo
ed il suo odore ti penetra nelle narici. E' inebriante, ti fa crescere la voglia, le sussurri:

"Anche tu mi ecciti, sono bagnata N30!!"

N30 si stacca da te ti fa sdraiare nuovamente, ti allarga delicatamente le gambe ed incomincia a leccarti le


labbra, a succhiarti il clitoride. Stai impazzendo, il dolore ai genitali si fa sentire forte, ma le sue labbra
compensano il male e ti accendono la voglia; l'orgasmo non tarda a venire. N30 non ha il coraggio di
guardarti in volto, tiene gli occhi bassi mentre ti aiuta a rialzarti, le prendi il mento con una mano e la baci a
fondo; poi, senza dire una parola, ti aiuta ad andare in bagno. Fuori dalla camera ci sono dei bagni, N30 ti fa
entrare in uno di essi, ti aiuta a sederti poi ti dice:

"Aspetterò fuori, chiamami quando hai terminato, che ti lavo"

Quanto tempo che non andavi in bagno in modo umano!!! finalmente sei libera di fare quello che devi
senza restrizioni o altro. Ma le deiezioni sono molto dolorose, le torture e le penetrazioni che ti hanno
imposto ti fanno sentire dei dolori atroci, al punto che non puoi fare a mento di piangere ed urlare. N30,
sentendoti urlare, arriva di corsa:

"Cosa succede?"

"Mi fa male N30!! Brucia dappertutto, mi hanno penetrata a sale e non resisto!!"
133

"Coraggio 10F, sopporta ti prego!"

E mentre sei seduta nell'atto più intimo dell'essere umano, N30 ti abbraccia e ti stringe, fai lo stesso anche
tu, ma il tuo viso preme sul suo ventre morbido e rotondo, le tue mani le cingono i fianchi un po' sostenuti;
la stringi forte per cercare coraggio ed aiuto nell'evacuazione dei tuoi bisogni. Stranamente non ti senti
imbarazzata più di tanto e lei nemmeno troppo infastidita, la stringi forte mentre il dolore lancinante ti
attanaglia le viscere. Quando hai terminato, N30 ti aiuta ad andare sotto la doccia, ha in mano il sapone:

"Coraggio, fatti forza, cercherò di fare più adagio che posso"

L'acqua calda scorre sui vostri corpi, la tua mano passa delicatamente sul corpo, tra le cosce, le natiche, i
genitali; senti dolore, ma il suo corpo vicino, così vicino a te, ti da la forza di resistere. Poi, finito di lavarti, ti
riaccompagna in camera; si asciuga anche lei come può, poi un bacio e corre via. Poi viene sera, dalla
finestra il rosso del tramonto invade la camera; arrivano S30, N30, N32 e N23. Hai un tuffo al cuore nel
vederle:

"Sono qui per disinfettarti, loro sono qui per lavarti e portarti la cena"

Detto ciò prende garza e disinfettante ed incomincia a disinfettarti; ovviamente non si risparmia, ti osserva
con fare malizioso, mentre ti passa la garza sulle ferite; ti fa male, molto male, S30 lo sa e sta godendo di
questo tuo dolore. Con la coda dell'occhio vedi le Novizie che stanno preparando l'occorrente per lavarti;
N30 si avvicina, S30 le ordina:

"Novizia, accompagna 10F ai bagni."

Non ti sembra vero, nuovamente ti ritroverai accanto al suo corpo.

51-La Passione che travolge

Vi incamminate senza dire nulla, N30 ha l'accortezza di sorreggerti senza appoggiarsi troppo a te, ma tra voi
scorrono brividi che passano da parte a parte. Arrivate in bagno, N30 ti aiuta a sederti abbracciandoti
saldamente, ma con delicatezza; i suoi seni premono contro il tuo corpo, ti aggrappi ai suoi fianchi e, per un
momento, il dolore ti distoglie dal godere del suo contatto fisico. N30 ti accarezza i capelli, la stringi a te,
ma lei:

"No, aspetta, la Sacerdotessa potrebbe vederci"

Subito la lasci e la osservi mentre esce; poi, nei cinque minuti successivi, il dolore ti fa colare copiose le
lacrime fino al collo. Quando hai terminato chiami N30, che arriva subito e ti aiuta ad alzarti; ti accompagna
alla doccia, accende l'acqua ed attende che scenda calda; quando la temperatura diventa accettabile ti
accompagna sotto il getto dell'acqua. La senti scendere sul corpo, le gocce picchettano sulla pelle
martoriata provocando un bruciore diffuso; ma, nonostante il fastidio, il piacere prende il sopravvento. N30
si insapona, nell'aria si diffonde il profumo neutro del sapone, mischiato all'odore del disinfettante, poi la
sua mano si posa delicatamente sul tuo seno. Con un tocco vellutato il resto del mondo scompare, ci sei
solo tu, N30, l'acqua che scorre sulla tua pelle; immobile, occhi chiusi, serrati come non voler più guardare,
mentre la sua mano scorre, scivola madida di acqua insaponata. Hai i capezzoli turgidi nonostante le torture
subite, tremi mentre le sue dita li sfiorano; è chiaro che, in quel modo, N30 ha tutta l'intenzione di darti un
po' di piacere e a te piace, ti fa impazzire, sentire la delicatezza dei suoi gesti far rivivere il dolore; poi le sue
mani si dirigono verso altre parti del corpo, sulle spalle, sulla schiena, sui fianchi, poi sul ventre e poi la'.. tra
le cosce e le natiche. Il piacere si confonde ancora con il dolore, ciascuno di essi fa da amplificatore all'altro,
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vorresti godere, ansimi, allarghi le cosce, ma il dolore è ancora troppo intenso. N30 se ne accorge, non
insiste e continua il suo lavoro; è inginocchiata di fronte a te, la osservi dall'alto, lei ti guarda e ti da un
bacio sull'inguine. La voce della Sacerdotessa ti riporta violentemente alla realtà:

"Allora... Vi muovete?"

N30 si mette a tremare, accelera il suo lavoro e lo senti sulla tua pelle:

"Perdonami, devo sbrigarmi o mi punisce"

"Si, non preoccuparti, fai quello che devi"

Quando ritornate in camera S30 è seduta sul tuo letto, le altre due Novizie, N23 ed N32, sono in piedi in
attesa di ordini; S30 vi osserva, poi:

"Quante volte ti ho detto di sbrigarti?"

"Mi perdoni Signora"

"Non è stata colpa sua, mi faceva male e continuavo ad ostacolarla"

"Stai zitta tu, la Novizia non ha bisogno di essere giustificata. Lei sa che deve sbrigarsi"

La gelosia e la rabbia sono evidenti sul viso e nel tono della sua voce, fortunatamente non vi ha visto sotto
la doccia; S30 esce dalla stanza e ritorna subito dopo; in mano ha due catene, una canna sottile di plastica
flessibile ed un barattolo, poi, rivolgendosi a N30:

"Togliti le mutandine e sdraiati su quel letto"

Poi rivolta alle altre due Novizie:

"Sollevatele le gambe ed incatenatele le caviglie agli anelli dietro la testa. N30 riceverai cinquanta colpi di
canna sulle natiche e sulle cosce, poi verrai cosparsa con la pomata urticante e la terrai fino a domani
mattina"

N30 si mette a piangere, tentenna nel togliersi le mutandine, S30 si sta impazientendo:

"Vuoi ubbidire alla svelta o no? Preferisci riceverne ottanta invece che cinquanta?"

Non sopporti di vederla trattare in quel modo, d'impeto le dici:

"La smetta per favore, le ho detto che non è colpa sua, N30 non c'entra nulla, è stata colpa mia, punisca me
al posto suo!"

"Ti ho detto di stare zitta, nelle tue condizioni non devi subire punizioni... Vuol dire che la tua parte la
riceverà qualcun'altra! N23 ed N32 chi di voi si offre?"

Un gelido silenzio cala nella camera, le due Novizie stanno tremando impaurite e non fiatano; dopo qualche
secondo:

"Spiacente N30... Nessuna si è offerta! Riceverai i tuoi cinquanta colpi, più i cinquanta di 10F! Ora sdraiati è
il momento di iniziare, voi due incatenatele le caviglie a quegli anelli"

Senza farselo ripetere N23 ed N32 si avvicinano al letto dove N30 si sta sdraiando; ognuna le prende una
gamba e la solleva fino alla parete dietro il letto, poi le incatenano le caviglie alla parete. N30 è proprio di
fronte al tuo letto, la osservi mentre si solleva il suo bacino e, con le gambe divaricate, l'ano e i genitali
vengono esposti; ti dispiace e ti senti in colpa per quello che sta per subire, anche se ti eccita vederla così
vulnerabile e pronta per subire il dolore. S30 attende che le Novizie abbiano terminato, poi si avvicina ai
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suoi genitali, le accarezza le natiche e le fa scorrere un dito tra il profondo delle labbra; S30 è visibilmente
eccitata, con la voce roca le dice:

"Che voglia che ho di penetrarti...! Darei non so che cosa per deflorarti e penetrarti a fondo"

Si china, avvicina la bocca al suo sesso e lo lecca facendo penetrare la lingua a fondo, poi si risolleva, prende
la canna e si mette di fianco a letto, le appoggia la canna sui glutei facendola scorrere verso le cosce, come
per accarezzarla; poi solleva il braccio e con forza la colpisce sui glutei. N30 lancia un urlo, sulla pelle dove è
stata colpita compare un segno rosso, S30 solleva nuovamente la canna e le somministra un secondo colpo,
sempre sulle natiche, molto vicino al primo. Un attimo ed il terzo colpo s'intreccia con gli altri due; i colpi di
S30 sono portati con precisione e con forza, lentamente incominciano a comparire i primi segni netti dei
colpi sulla sua pelle; la pelle si gonfia, evidenziando la traccia lasciata dalla canna, poi si arrossa. S30
continua imperterrita e noncurante delle urla di N30, ogni tre o quattro colpi inferti sullo stesso punto si
sposta leggermente; al ventesimo colpo incomincia a colpire le cosce; senza una tregua la Novizia piange ed
urla, si contorce tirandosi sulle catene. Osservi in silenzio, non respiri, non fai alcun movimento; segui il
ritmo dei colpi di canna con interesse, ma il tuo sguardo non può sfuggire il suo sesso glabro inviolato. Man
mano che S30 infligge i colpi, la pelle di N30 si riempie di segni e di lividi; al cinquantesimo colpo, S30
aumenta la velocità e la forza, nella camera risuonano, sinistre, le sibilate della canna nell'aria, subito
seguite dallo schiocco sulla pelle. N30 è in un mare di lacrime, singhiozza senza tregua urlando ogni volta,
intanto incominci a vedere che la pelle si ferisce ed inizia a sanguinare; S30 insiste su quei punti,
provocandole forti dolori. Al termine degli altri cinquanta colpi, S30 posa la canna e prende il barattolo, si
mette un paio di guanti e prende con le dita un po' di pomata, spalmandola sulle natiche e sulle cosce, poi
la mano si dirige sui genitali; le dita s'insinuano tra le labbra, va a fondo, la spalma ben bene; quando ha
terminato, mentre si toglie i guanti, le dice:

"Ora rimarrai così fino a domani mattina; nel giro di dieci minuti la pomata urticante incomincerà a fare
effetto; mi spiace per te 10F, la Novizia non ti lascerà dormire stanotte! Adesso è ora della tua cena; N32 ed
N23, preparatele il vassoio, mentre 10F cena, noi ci divertiremo un po'"

Subito le due Novizie preparano l'occorrente per farti mangiare; un carrello con supporto per appoggiare il
vassoio con il cibo. Classica cena da ospedale, brodo di carne, verdure lessate e formaggio; nulla di
particolare, ma per te alquanto invitante, visti i digiuni trascorsi. Mentre incominci a mangiare, S30 si
avvicina alle altre due Novizie, accarezza N32 sui seni, poi le dice:

"Ora mi farai godere, voglio sentire la tua lingua dentro di me; prima però ho necessità di usare N23;
seguitemi, andiamo di la, la notte sarà lunga"

Detto ciò esce seguita dalle due Novizie, intanto continui a mangiare, hai fame e quel cibo ti piace; mangi
lentamente e senza togliere mai gli occhi da N30; è aperta, con le cosce e le natiche ricoperte dai segni
inferti dalla canna; sta lamentandosi ed i suoi lamenti si fanno sempre più incessanti. Ti fermi ad osservarla,
la vedi contorcersi mentre si tende sulle catene, piange ed il pianto si trasforma presto in urla; sposti il
carrello col vassoio e provi ad alzarti, ci riesci a fatica, lentamente ti avvicini a N30, le accarezzi i capelli
mentre ti guarda con gli occhi annegati dalle lacrime:

"Bastaa, non resisto, bruciaaa...!"

Ti fa compassione il vederla in quello stato, ti sembra incredibile che quella pomata possa farla urlare in
quel modo:

"Coraggio N30, resisti, ti prego.."

"Nooo basta, vi prego, bastaa, bruciaaa"

Si contorce, urla, le lacrime le sgorgano abbondanti, bagnandole il viso ed il letto; cerchi di consolarla, ma
da come sta soffrendo non sembra darti retta. La guardi come ipnotizzata, lentamente il tuo sguardo si
sposta sui suoi genitali, li fissi a lungo, sono unti da quella pomata, appoggi la mano sul suo ventre e
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lentamente la fai scivolare lungo l'inguine e poi più giù ancora, fino al punto in cui le tue dita si fermano sui
suoi genitali. L'indice s'insinua tra le labbra e le sue urla aumentano; subito ritrai la mano e ti osservi il dito
unto dalla pomata; lo fissi a lungo, mille pensieri si affollano nella tua test; poi, senza indugio, te lo infili tra
le labbra spalmandoti un po' di pomata anche sul clitoride. Subito ti rendi conto del rischio della tua azione,
se per caso qualcuno t'avesse notata toccarti i genitali, per te sarebbero stati dolori; ti rendi conto che,
quasi, avevi scordato della proibizione di toccarsi. Ti guardi in giro, fortunatamente non ti ha notata
nessuno; ma... rotta dal pianto N30 ti dice:

"Ma cosa hai fatto? Sei pazza? Se qualcuno t'avesse vista? E poi brucia, bruciaaa, aaaah nooo basta, non ce
la faccio più!"

"Voglio provare anch'io e voglio soffrire con te"

Dopo pochi minuti senti espandersi tra le labbra un calore intenso che, subito, si trasforma in bruciore.
Rimani impressionata dalla reattività di quella sostanza, è bastato poco per infuocarti i genitali e non riesci
ad immaginarti come possa sentirsi N30; la osservi e la vedi contorcersi dal male, la pelle su cui è stato
spalmato quell'unguento si è arrossata. I segni dei colpi della canna si sono rigonfiati, il pube è irritato e, tra
le grandi labbra, spuntano le piccole labbra di un colore rosso scuro. Ti bruciano i genitali, il dolore acquista
intensità ad ondate, alternandosi tra bruciore diffuso a fitte terribili; N30 sta urlando, piange in
continuazione, ti avvicini a lei, le accarezzi il viso e le stringi le spalle cercando d'infonderle un po' di forza.
Mentre l'accarezzi la guardi, ti fa impressione il modo in cui si sta lamentando; le osservi i seni, vorresti
accarezzarli, ma il tuo sguardo cade ripetutamente sui suoi genitali. Stai combattendo tra il desiderio il
dispiacere di vederla soffrire in quel modo, vorresti accarezzarla, farle passare una mano sul pube per
cercare di lenirle un po' il bruciore, ma per timore di peggiorare la situazione a fatica ti trattieni. Ritorni
verso il tuo letto, ti bruciano i genitali ad ogni passo, a fatica ti sdrai a gambe divaricate; N30 continua ad
urlare:

"Bastaaaa, vi pregoooo, basta... Non ce la faccio più!!"

Senti la stanchezza che prende il sopravvento, cerchi di assopirti, ma ti risvegli ad ogni suo urlo; passano
così le ore, fino al momento in cui vedi il chiarore dell'alba entrare dalla finestra; osservi N30, le sue urla
sono ormai diventate flebili lamenti; le cosce, il ventre ed il pube sono gonfi ed arrossati. Dopo un po' senti
arrivare S30 e le altre Novizie:

"N30 oggi presterai servizio al refettorio, voi ripulitela e slegatela."

Senza dire altro S30 si siede sul letto al tuo fianco, intanto le Novizie eseguono gli ordini ripulendo
dall'unguento N30; quando hanno finito la slegano e la aiutano a rialzarsi, ma N30 non riesce a tenersi in
piedi da sola:

"N32, accompagnala al refettorio e tu N23, aiuta 10F ad andare in bagno ed a ripulirla, poi le servirai la
colazione"

Mezz'ora dopo sei nuovamente sdraiata sul letto, sul vassoio c'è una tazza di latte caldo e del pane; senza
pensarci nemmeno un momento ti ci avventi sopra con una fame incredibile. Quando hai terminato ed N23
ha ripulito la stanza, S30 le ordina di andarsene e, una volta sole nella camera, S30 incomincia a baciarti e,
tra un bacio e l'altro, ti sussurra:

"Mi sei mancata 10F.. Lo sai?"

"Si Signora, anche lei mi è mancata"

"E' stato bello torturarti in quella cella, avrei voluto continuare fino alla fine della tua reclusione"

"Certo che essere torturate da lei è molto più piacevole mia Signora"
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"Ah ma lo faremo ancora tesoro mio, non appena ti sei ripresa bene avremo molte occasioni per divertirci"

"Ma come sarà possibile?"

"Sarà facile, vedrai; giornalmente ci saranno occasioni per sottoporti a qualche trattamento e non
mancheranno certo i motivi per punirti"

"Ma così finirò per essere condannata ancora alla tortura"

"Sarà eccitante torturarti nuovamente, ma non preoccuparti staremo attente a che tu non venga scoperta
dalle altre Sacerdotesse, così sarò solo io a torturarti e non rischierai il supplizio ed il carcere"

"Sono nelle sue mani Signora, saprà lei cosa fare!"

"Certo, come ti senti ora?"

"Ho male dappertutto, ma vado sicuramente meglio di ieri, a parte stanotte che non sono riuscita a
dormire"

"A proposito... Ti sei messa a fare la scema con N30?"

"No Signora, no, come le ho detto non era colpa di N30 ero io che la ostacolavo mentre mi stava lavando;
non avrebbe dovuto punirla così, poveretta!"

"A parte il fatto che non è poveretta per nulla, è una Novizia e deve incominciare ad imparare a soffrire; fra
un po' verrà condotta alla Rocca per diventare Monaca e poi volevo divertirmi un po', non è stato
eccitante?"

La domanda di S30 ti mette in subbuglio; in un primo momento la rabbia per le sue parole ti assale, poi
subito la rabbia si trasforma in eccitazione; è vero, l'aver vista N30 bastonata ed urlante ti ha eccitato non
poco; abbassi gli occhi e con un filo di voce le rispondi:

"Si, mia Signora"

"Ho visto il tuo sguardo mentre la colpivo, si vedeva benissimo che eri molto interessata"

"Si Signora, mi è piaciuto vederla, anche se poi mi è dispiaciuto perché ha sofferto per colpa mia"

"Ma guarda che non ti devi dispiacere se qualcuna soffre; siamo qui per questo, il nostro scopo è soffrire"

"Lo so, lo so"

"Toccami 10F, senti.. Sono bagnata.."

Ti prende la mano e te la mette tra le sue cosce, fai scivolare un dito tra le sue labbra e la senti fradicia;
ritrai la mano e la vedi grondante dei suoi umori, ti viene la brillante idea di portare il dito alla bocca e
leccarlo; subito S30 ti fa sdraiare, si solleva la tunica e sale sopra di te:

"Fammi godere 10F, leccami, prosciugami, fammi impazzire di piacere"

52-Ma che succede?


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S30 appoggia i suoi genitali sulla tua bocca, senti le sue labbra madide di umori, sono scivolose e l'odore
acre della sua eccitazione ti penetra nelle narici; non hai altra alternativa che estrarre la lingua ed
incominciare a leccarla. Si muove premendo il suo sesso sul tuo viso, sfrega le labbra ed il clitoride,
premendo sulla tua bocca; ha voglia S30, ha voglia di godere; la senti ansimare, mentre la frenesia dei suoi
movimenti cresce sempre di più. Preme a fondo su di te, ti fa male al viso, ti fa mancare il respiro e a te non
resta che mantenere ben estratta la lingua; i suoi succhi di piacere colano copiosi sul tuo viso, bagnando le
guance ed il collo; respiri a fatica mentre il suo sesso è sempre più premuto su di te; il ritmo aumenta, S30
si agita sempre di più, ansima, ha il respiro affannoso, poi la senti irrigidirsi, un urlo gutturale e poi la
pressione sul tuo viso si allenta:

"Leccami 10F, fammi sentire dentro la tua lingua"

E' bagnata, grondante, la senti tremare, il suo orgasmo è stato intenso; ti impegni a leccarla come lei
desidera, hai la lingua anchilosata, ma ci metti tutto l'impegno possibile; le afferri il clitoride con le labbra
ed inizi a succhiarlo, lo senti duro ed eccitato, S30 mugola di piacere; poi si solleva, si toglie dal tuo viso e si
mette sdraiata di fianco a te. Ti osserva per un po' in silenzio, ha lo sguardo come inebetito, carico di
soddisfazione; ti sorride e ti passa una mano sul viso asciugandoti:

"Sei tutta bagnata!!!"

"E' il suo piacere Signora, i fluidi del suo orgasmo sono stati abbondanti lo sa?"

"Si, lo so; ho goduto come una matta; devo andare ora, ci vediamo all'ora di pranzo"

S30 esce, rimani sola, sei stanca, spossata, quel rapporto orale con S30 ti ha sfinita; ti senti usata da S30, ti
senti un giocattolino nelle sue mani; in un primo momento sembra quasi che ti dia fastidio, ma
ripensandoci bene la cosa ti piace. Ora sei sola e tranquilla nella stanza dell'infermeria, hai tempo di
soffermarti sui tuoi pensieri, hai tempo di approfondire bene le nuove sensazioni che senti nascere dentro
di te. Quella più sconvolgente è il piacere di aver visto N30 sottoposta al dolore, il solo pensiero ti fa
eccitare nuovamente, le sue urla ed i suoi lamenti ti risuonano ancora nella testa, vorresti aver avuto tu in
mano quella canna e colpirla ripetutamente sulle natiche e sulle cosce. Non te ne rendi conto subito, sei
seduta sul letto e la tua mano si è avvicinata alle labbra della vagina accarezzandole, solamente quando
sfiori un po' pesantemente una delle ferite ti rendi conto di quello che stai facendo; ti spaventi e ti guardi in
giro, non vedi nessuno fortunatamente, ti osservi le dita, sono bagnate. Ti accorgi di essere in un lago di
umori, lentamente riporti la mano sul sesso e pian piano rincominci ad accarezzarti; senti le dita che
scivolano tra le labbra, senti che il dolore delle ferite si fa sentire, ma non per questo diminuisce la tua
eccitazione; chiudi gli occhi, accarezzi il clitoride, vorresti penetrarti con un dito, ma il dolore te lo
impedisce, così le dite continuano a scorrere tra le labbra, scorrono e si bagnano sempre di più, vibra il tuo
ventre, nel silenzio della stanza senti il rumore che fanno le dita scorrendo tra le labbra grondanti. Aumenti
i movimenti, aumenta anche il dolore, sei eccitata, vedi le lacrime sul volto di N30, la senti ancora implorare
di smettere, cambi mano, ti lecchi i succhi del tuo piacere mentre con l'altra mano continui a masturbarti
sempre più freneticamente, poi l'orgasmo, lungo, intenso, profondo; mentre senti che stai per godere,
senza nemmeno pensarci, affondi due dita tra le labbra, fino a quasi raggiungere l'utero. Un dolore
lancinante ti fa urlare, ma nel contempo esplode l'orgasmo, per qualche attimo ancora ti penetri, il dolore
accompagna fino in fondo il tuo piacere. Spossata e dolorante ti osservi tra le cosce, ansimi, guardi le dita,
bagnate e macchiate di sangue; ti brucia e tremi, hai goduto come da tanto tempo non facevi, ora il dolore
prende il sopravvento; cerchi di rialzarti, con terrore ti accorgi che il lenzuolo è bagnato dei tuoi umori e
sporco di sangue. Non sai che fare, sicuramente S30 o qualche altra Sacerdotessa se ne accorgerà e ci
impiegherà molto poco a capire, quanto meno che ti sei toccata; ti senti invadere dalla paura, la testa si
riempie di mille improbabili soluzioni, subito tutte scartate; non ti resta che metterti il cuore in pace ed
attendere l'evolversi degli eventi. Provi a pensare come potresti giustificarti con S30, il sapere di essere un
suo giocattolo ti mette un po' di coraggio, ma non solo... questa è un'altra nuova sensazione che senti
nascere dentro di te, scopri che l'essere un oggetto di piacere ti rende euforica. Strane sensazioni senti nate
dentro di te, sensazioni che mai avresti pensato di vivere; la tua vita sta cambiando, il tuo essere sta
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cambiando! la sofferenza, il dolore, le privazioni, la perdita della libertà, quanti stravolgimenti nella tua
vita!!! ed ora questa sensazione di appartenenza; già prima di entrare in Convento sapevi di essere una Sua
proprietà, ma era soltanto una cosa superficiale, non ti sentivi veramente Sua, te ne rendi conto solo ora; si,
è vero, ti comandava, almeno.. così ti sembrava, ora ti rendi conto che il tutto era solo un gioco. Senti dei
passi, cerchi di ricomporti e di coprire la macchia sul lenzuolo; dopo qualche attimo entrano nella stanza
S30 seguita da N32 ed N23, insieme a loro c'è una nuova Novizia; una ragazza giovane, alta, con i capelli
corti e mossi, la carnagione è molto chiara e sembra anche molto delicata, la osservi a lungo, noti come la
sua vita stretta risalta tra i fianchi larghi, non puoi non guardarle il seno, è molto piccolo. Mentre la stai
osservando S30 ordina alle due Novizie N32 ed N23 di incominciare a ripulire la stanza e all'altra Novizia di
preparare il pranzo, poi si avvicina a te e ti osserva:

"Hai fame?"

"Si Signora, ho una fame tremenda"

"Come ti senti?"

"Sono un po' stanca, ma sto bene e lei come sta?"

"Bene, mia cara, sto molto bene; dopo parleremo un po'. Ora devi pranzare, N18, portale i piatti"

Stai tremando mentre cerchi di tenere coperta la macchia, S30 non se ne accorge e si va a sedere sul letto
di fronte al tuo; osservi la nuova Novizia, N18, si avvicina con il vassoio, incerta e quasi impacciata nei
movimenti, come per miracolo si materializza, in un lampo, una possibile soluzione al tuo problema. Aspetti
che sia sufficientemente vicina, poi, cercando di essere più naturale possibile, le urti un braccio facendo
rovesciare miseramente il vassoio e tutto il suo contenuto; il piatto con la minestra ti cade proprio in mezzo
alle gambe, andando a ricoprire la malefatta. L'urlo di spavento di N18 si unisce, come all'unisono, al tuo;
S30 si scurisce in volto ed infuriata esclama:

"Ma che cosa fai? Guarda che cosa hai combinato, perché non stai attenta a quello che fai?"

"Ma Signora, mi ha dato un colpo sul braccio, non è colpa mia!!"

N18 si mette a piangere, rimani per un momento attonita, poi esclami:

"Signora, è vero, è stata colpa mia"

S30, sempre infuriata:

"Non mi interessa, la Novizia ha il compito di servire senza combinare guai; deve stare attenta ed ad ogni
danno che combina deve venire punita. Ora ripulite tutto, poi ci occuperemo della punizione di N18"

"Nooo, la prego Signora, noo"

"Stai zitta, denudati ed inginocchiati"

N18, piangendo, si toglie le mutandine, intanto N32 ed N23 immediatamente ti aiutano a rialzarti ed
incominciano a cambiare lenzuola e materasso. Hai avuto un'idea fantastica, anche se non immaginavi che
la Sacerdotessa avrebbe voluto punire lo stesso la Novizia, però così hai evitato dei guai seri. Mentre le due
Novizie puliscono osservi il punto dove avevi lasciato la macchia; tiri un sospiro di sollievo, non la si nota
più; ti enti un po' in colpa per N18, così insisti con S30 per giustificare la Novizia:

"Signora, è stata colpa mia, non la punisca, non ha colpa"

"Ancora insisti? vuoi che anche N18 subisca la tua parte di punizione come N30? Ti ho già detto che le
Novizie non devono sgarrare nei servizi, anche se non ne hanno colpa. N18 deve essere punita e verrà
punita duramente; anzi, sari tu stessa a punirla"
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"No Signora, no la prego non lo faccia, non ci riuscirei"

"Ti converrà riuscirci per il bene della Novizia!!"

Mentre dici quelle parole senti dentro di te scatenarsi il cuore che si mette a battere all'impazzata; rimani
quasi senza fiato, ora sari tu stessa ad infliggere dolore alla Novizia; mai ti saresti aspettato tanto. Tremi
dall'emozione, osservi N18; sta piangendo a dirotto, è inginocchiata eretta con le mani sulle natiche, come
da regola; non riesci a staccare lo sguardo dal suo corpo, ti attirano i suoi seni minuti. Tremi dall'emozione e
dalla paura, fra poco sarai tu stessa ad infliggerle dolore, quanto l'hai sognato ieri per N30!!! ma ora ti
potrai sfogare con N18; non vedi l'ora che le Novizie abbiano finito. Un po' ti spaventa questa nuova
sensazione, ti spaventa il non essertene mai accorta; guardi per un attimo S30, temi che possa capire il
motivo di questa tua eccitazione, ma S30 è impegnata a tener d'occhio le due Novizie quindi, subito, ritorni
ad osservare N18; ha il volto chinato verso il pavimento, i suoi singhiozzi le fanno mancare il fiato;
guardando la sua pelle non ti sembra che abbia mai ricevuto delle frustate, non sono visibili i segni delle
punizioni come invece spiccano sulla pelle di N32 ed N23. Quando le due Novizie hanno finito, S30 si alza ed
ordina alle Novizie di andarsene; poi dice:

"N18, per punizione indosserai il cilicio per tre giorni, durante i quali presterai servizio alle latrine. Ora
seguitemi, verrai frustata a sangue"

Senza dire una parola N18 si alza e tutte due seguite S30 in una stanza li vicino lungo il corridoio; non
appena dentro capisci subito che è una stanza di punizione, anelli, catene, un argano che pende dal soffitto,
fruste e strumenti vari appesi su una parete; si, indubbiamente in quella stanza si soffre il dolore; mentre
S30 le incatena i polsi, le dice:

"Non sei mai stata frustata vero?"

N18 si rimette a piangere, S30 le da un ceffone e le ripete la domanda:

"Ti ho fatto una domanda, non ti ho detto di piangere"

"No Signora, mai"

"Bene, ora subirai la tua prima fustigazione a sangue, sei pronta 10F? Le somministrerai 50 frustate sulla
schiena, dovrai eseguire la fustigazione come si deve; ogni colpo inferto malamente, verrà ripetuto"

Finito di incatenare N18, aziona l'argano e la Novizia si viene a trovare appesa per le braccia ed in punta di
piedi; S30 prede una lunga frusta di cuoio dalla parete e te la consegna:

"Forza incomincia, falla sanguinare!!"

Tremi, sei agitata, emozionata, impacciata, non sai cosa fare nonostante tu abbia visto e subito tante volte
la fustigazione; sollevi il braccio e le dai il primo colpo cercando di mirare la schiena in un punto non
precisato; senti lo schioccare della frusta e la vedi ricadere sulla sua schiena. N18 lancia un urlo ed
incomincia ad agitarsi; S30 ti guarda insoddisfatta:

"Non ci siamo, devi essere più decisa, la frusta deve colpire pienamente la pelle e con forza; il cuoio deve
ferirla e farla sanguinare; forza, ripeti il colpo"

Ti senti eccitata e bagnata, sollevi nuovamente il braccio e le ridai la frustata, fai calare con forza la frusta e,
nel momento in cui il cuoio colpisce rumorosamente la schiena della Novizia, un brivido ti parte dal
fondoschiena ed arriva fino alla nuca; N18 urla e si mette a piangere, mentre sulla sua pelle compare un
segno sanguinante:

"Questo è andato benissimo; forza 10F, il secondo colpo ora"


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Non te lo fai ripetere due volte, alzi il braccio e le somministri la seconda frustata, poi una terza, una
quarta, una quinta e così via senza soste fino alla decima, quando S30 ti ferma e ti dice:

"Ehi... calma, così non assapora il dolore delle frustate; ogni colpo si deve sentire in tutta la sua maestosità,
aspetta qualche secondo tra un colpo e l'altro"

Rincominci a colpirla, N18 piange ed urla a squarciagola, si agita in continuazione cercando di girarsi per
tentare di evitare i colpi; così S30 ti ferma, prende due catene e, dopo averle divaricato le gambe le
incatena le caviglie al pavimento:

"Ora puoi continuare!"

E' incredibile quello che stai vivendo, la fustigazione delle Novizia di eccita al punto che ti senti bagnata,
mentre aspetti per preparare il colpo successivo le osservi la schiena; è ricoperta di ferite sanguinanti, da
qualcuna sta colando un rivolo di sangue; S30 si mette di fronte a N18 e, mentre si avvicina ti dice:

"Tu continua, non preoccuparti di quello che faccio"

Le afferra i capezzoli, li torce ed intanto avvicina la sua bocca alla sua, la bacia mentre N18 urla dal dolore.
Al cinquantesimo colpo ti fermi, sei sudata, spossata, hai il fiatone, ma soprattutto sei eccitata; vedi S30 che
prende una corda di canapa ruvida e gliela lega stretta in vita, poi le mette tra le natiche e tra le labbra dei
genitali una seconda corda con numerosi nodi; le stringe il tutto e poi ti dice:

"Andiamo, rimarrà così tre ore"

Quasi barcollando segui S30 in stanza:

"Sdraiati 10F, voglio che mi lecchi via tutti gli umori, sdraiati ed apri le gambe, che voglio gustare il tuo
clitoride. Immediatamente ubbidisci, S30 si mette su di te appoggiando il suo sesso sulla tua bocca e,
mentre incominci a leccarla, la senti che ti divarica le labbra per incominciare a leccarti:

"Ma...!! sei fradicia 10F!!! sei gonfia di umori!!! Non dirmi che ti sei eccitata nel frustare la Novizia???"

Si rialza subito e ti osserva; non hai il coraggio di rispondere, ma il tuo silenzio parla per te:

"Ma guarda, guarda...!! ma senti come è bagnata!!! ti è piaciuto frustarla allora??"

"...... si Signora, da impazzire"

"Molto bene 10F, la cosa si fa molto interessante!"

53-Presa di coscienza

Sei sconvolta, felicemente sconvolta, sdraiata sul tuo letto con le gambe ancora aperte osservi S30; hai
paura, temi per la sua reazione, non sai come possa reagire nell'aver scoperto che ti ha eccitato moltissimo
frustare quella Novizia; vorresti tentare di scusarti, di giustificarti, ma ogni parola ti sembra inutile, non ti
rimane che osservarla ed attendere. S30 si avvicina, si china verso di te ed incomincia a baciarti
delicatamente sulle guance; piccoli baci leggeri in punti sempre diversi, quasi come volesse ricoprire la tua
pelle con i sui segni di affetto; senti le sue labbra umide che percorrono la tua pelle dalle labbra alle
palpebre. Ad un tratto senti la sua mano tra le cosce, senti le sue dita che risalgono la pelle lungo le cosce
fino ad arrivare all'inguine, poi le sue dita ti penetrano, le senti divaricarti le labbra e scoprire il clitoride.
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Chiudi gli occhi e ti lasci andare, sia quel che sia ma ora hai bisogno dell'orgasmo, hai bisogno di godere
pienamente di tutto il piacere possibile. S30 muove le sue dita delicatamente, stando molto attenta a non
insistere sulle ferite; intanto ti percorre con i suoi baci e tra un bacio e l'altro ti sussurra:

"Voglio che tu goda!! devi godere, voglio sentire il tuo orgasmo; voglio gustarmi i fluidi del tuo piacere
mentre godo su di te"

Si rialza per poi mettersi nuovamente con il suo ventre sul tuo viso, le osservi i genitali mentre si avvicinano,
fai in tempo a scorgerli bagnati e gocciolanti, poi te li ritrovi incollati alla tua bocca. Incominci a leccarla, a
succhiarla, intanto senti le sue mani che ti aprono, poi una fontana calda si agita dentro di te; senti la sua
lingua che ti penetra, che scivola tra le labbra ed il clitoride, la senti entrare, ti senti impazzire. Le sue dita ti
fanno male, ma ciò accresce il tuo piacere, non capisci più nulla, non ti rendi nemmeno conto di divorarle il
sesso con le labbra, rimanendo senza respiro; S30 preme il suo sesso su di te, lo muove, si agita con
frenesia, fino al punto in cui la senti godere. Non la fai attendere, dopo poco le gridi dentro l'utero il tuo
orgasmo.

Dopo qualche minuto S30 è seduta sul letto al tuo fianco, le mani ti accarezzano i seni; dapprima
dolcemente, poi con più forza; le tue mammelle martoriate sentono un dolore profondo mentre le sue
mani stringono:

"Ho voglia del tuo dolore 10F!!"

"Si Signora, lo faccia"

"No non ora, non posso"

"Mi punirà per quello che ha scoperto di me?"

"Ti punirò e ti torturerò indipendentemente da quello, lo farò perché mi farà piacere farlo. Per quello che
ho scoperto.... bè... sarà eccitante osservarti mentre infliggi dolore; soffrirai il dolore e lo provocherai"

Ti sollevi sul letto, la guardi negli occhi, le prendi le mani e te le porti al seno e con voce roca le dici:

"Me le stringa Signora, affondi le sue dita nella mia carne, mi ritorca i capezzoli; la prego, lo faccia ora"

"Ti amo 10F!!"

Come un lampo il dolore ti assale; S30 ti ha afferrato i capezzoli torcendoli e tirandoli; fai di tutto per non
urlare, ma non riesci a trattenere ne lacrime ne lamenti. Dopo qualche minuto S30 si alza, ti bacia e se ne
va."

"Rimettiti in fretta, non vedo l'ora di incominciare"

Sei sola nella stanza, sei frastornata, ti rendi conto di averlo fatto, non per convenienza, ma perché proprio
hai avuto il desiderio che S30 ti infliggesse il dolore. Sdraiata sul letto ripensi ai giorni trascorsi ed alle
torture subite, cerchi in ogni angolo della mente quella tortura che più ti ha colpita, che ti ha fatto effetto
più di ogni altra. Hai l'imbarazzo della scelta il dolore ai capezzoli ti fa venire subito in mente il momento in
cui sei stata sollevata da terra per mezzo di quelle pinze applicate ai capezzoli. Hai in mente ancora netto il
dolore allucinante di quando quelle pinze hanno incominciato a morderti la carne e lentamente i seni si
sono sollevati, poi si è sollevato anche il corpo ed il dolore atroce che hai provato ti faceva sembrare che i
capezzoli venissero strappati via dalla carne. Subito la mente scorre verso il ricordo di quando ti hanno
colpita i seni con il bastone e agli aghi che ti hanno trapassata, terribile, insopportabile, ma affascinante.
Chiudi gli occhi e ti immagini S30 di fronte a te, mentre sei sdraiata a gambe divaricate, pronta per essere
frustata sui genitali. Ti eccita immaginarla affannata, con la frusta, magari sudata che incessantemente
solleva il braccio e lo fa ricadere colpendoti le labbra escoriate. Ti rendi conto che vuoi essere torturata;
ormai la tua natura, tenuta in embrione da tanto, troppo tempo, sta uscendo allo scoperto; vorresti guarire
143

in fretta per rincominciare nuovamente; questi pensieri ti eccitano, ma nel contempo ti spaventano. La
curiosità di subire torture tremende è tale che vorresti essere subito pronta per il supplizio ed il carcere, ma
la parte razionale che c'è in te ti fa tremare all'idea di come potrebbe essere devastato il tuo corpo ed il
conflitto interno aumenta; paura delle conseguenze e piacere del dolore. Provi a stringerti i capezzoli, ti
fanno ancora molto male, vuoi provare ad infliggerti tu stessa il dolore; si, ti piace, ma non è la stessa cosa;
ben altro effetto ti fa l'essere immobilizzata senza possibilità di fuggire ed essere alla mercé di chi ti infligge
la tortura. La tua S30.... si!! lei...!!! vuoi lei per il tuo piacere, vuoi essere il suo oggetto di piacere, perché
così il suo piacere sarà il tuo piacere; ti accarezzi il ventre, poi l'inguine, poi il dito medio affonda nel tuo
sesso; è gonfio, bagnato, fa male e brucia, ma ciò ti eccita ancora di più, pian piano ti addormenti, mentre il
battito del cuore scandisce il tuo respiro affannato. Vieni svegliata di soprassalto, nella stanza è entrata S30
seguita N30 ed N18:

"Guarda chi ti ho portato tesoro mio!!"

Nel vedere le due Novizie hai un tuffo al cuore; N18 sta ancora indossando il cilicio e sta piangendo, N30 ha
la testa china a terra, le natiche e le cosce sono diventate di un colore rosso cupo; S30 ti osserva
compiaciuta poi dice:

"Ora procederemo alla punizione di N30, ha fatto cadere un piatto ed ora verrà frustata; sarai tu ad
eseguire la fustigazione!"

"Oh mi Dio no..."

"Si invece, non mi hai detto che sei rimasta eccitata nell'averla vista dolorante? Bene, ora hai l'occasione di
farle male. Andiamo in sala"

Pochi attimi dopo siete tutte quattro nella sala delle punizioni; S30 continua:

"Incatenala a braccia sollevate e gambe divaricate"

Tremi mentre le metti le catene ai polsi, la osservi e i vostri sguardi s'incrociano. Lo sguardo di N30 tradisce
sottilmente una certa soddisfazione, fra poco subirà proprio quello che desiderava, l'essere punita da te.
Dopo averle incatenato le caviglie S30 aziona la carrucola e N30 viene tesa aperta a gambe e braccia
divaricate; poi, prima di prendere la frusta ti domanda:

"Preferisci che riceva molti colpi poco sanguinanti o pochi colpi, ma con ferite serie?"

"Voglio che venga ferita seriamente mia Signora"

"Ottimo, allora N30 riceverai 10 colpi di staffile"

Quindi prende dall'armadio uno staffile, te lo consegna dicendoti:

"Tieni, usalo bene, è uno strumento che va usato con molta accortezza; è sottile, flessibile ed è ricoperto da
una pelle ruvida. Ti apre delle ferite profonde e ti provoca delle escoriazioni molto dolorose"

A sentire queste parole N18 si rivolta e dice:

"Ma non potete... noi Novizie non siamo sottoposte alla fustigazione con lo staffile e poi non viene usato
per le punizioni!!! cos'ha fatto di male N30?? ha rotto un piatto !!"

S30 la colpisce violentemente con un ceffone, facendola cadere a terra:

"Mia cara questo ti costerà caro, per esserti ribellata, questa notte, alla presenza di tutte le Novizie, verrai
torturata, poi per i prossimi tre mesi presterai servizio alle latrine dove, una volta alla settimana, verrai
rinchiusa nella fogna per la degradazione umiliante"
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"No Signora, la prego, la risparmi"

"N30, forse non hai capito bene la lezione... 10F le infliggerai venti colpi invece che dieci"

"Si Signora, eseguirò come desidera"

"Ottimo, incominciamo; N18, ho bisogno della tua lingua!!"

S30 incatena le mani di N18 dietro la schiena e la trascina poco distante facendola inginocchiare, poi ti fa un
cenno e tu incominci a frustare N30. Sollevi il braccio, ma questa volta non hai timore di farle male, anzi;
cali lo staffile sulla sua schiena con forza, N30 s'irrigidisce e s'inarca urlando dal dolore. Sulla parte colpita si
forma subito una ferita sanguinante, poi un altro colpo s'intreccia con il primo, poi un terzo ed un quarto.
La schiena di N30 si sta ricoprendo di ferite, sei eccitatissima, ti piace frustarla; infierisci sulla sua pelle
colpo dopo colpo, ti tremano le gambe mentre senti al basso ventre un calore indescrivibile. S30 ha messo
le sue mani sulla nuca di N18, che inginocchiata la sta leccando, sta stringendo la sua testa verso di se,
ansimando eccitata; vorresti toccarti, vorresti sentire anche tu la lingua dentro di te; poi, al decimo colpo,
S30 ti fa fermare:

"10F aspetta...!!"

Lascia per un momento N18 e dall'armadio prende un fallo di gomma dura, ti viene vicino:

"Infilatelo, i prossimi dieci colpi li infliggerai penetrata"

Non te lo fai ripetere due volte, ormai non capisci più nulla, l'eccitazione ti ha fatto perdere la ragione;
afferri il fallo, allarghi le gambe e lentamente te lo infili a fondo... quanto tempo che non provavi
un'emozione così intensa!!; nonostante il fallo ti riapra alcune ferite, la sensazione di sentirti riempita fa
passare in secondo piano ogni dolore; S30 riprende a farsi leccare e tu riprendi a frustare N30. L'orgasmo ti
assale prima della ventesima frustata; senza fiato ti lasci cadere sulle ginocchia, mentre le urla di dolore di
N30 accompagnano al compimento l'orgasmo di S30.

54-La fine della convalescenza

Sfinita, esausta sei inginocchiata con ancora in mano la frusta ed il fallo dentro di te che ti riempie. Ti
sconvolge il sentirlo dentro in quel modo; sentirsi penetrata mentre lo staffile segnava la schiena di N30 ha
contribuito a farti perdere la coscienza di ciò che stavi facendo. Ora, mentre osservi a fondo il risultato della
tua opera, riprendi cognizione delle tue sensazioni; di fronte a te c'é una giovane ragazza con la schiena
insanguinata e ricoperta da profonde ferite ed è opera tua, frutto di una nuova versione della tua
perversione. Non sei pratica di queste cose, la foga con cui hai infierito, aggravata da uno strumento quale
lo staffile, molto terribile, ha provocato serie ferite alla Novizia, lentamente ti rendi conto di ciò che hai
fatto, N30 è immobile, sorretta solamente dalle catene ai polsi, la testa è reclinata in avanti. Ti estrai pian
piano il fallo, mentre sguscia fuori dal tuo corpo lo osservi bagnato dai tuoi umori e da alcune tracce di
sangue, ti rialzi reggendoti a malapena sulle tue gambe, ti porti di fronte a N30, la osservi intimidita in
attesa di un suo segno. N30 è svenuta... Delicatamente cerchi di sollevarle il viso e ti spaventi nel vederle il
sangue, misto a saliva, che le esce dai lati della bocca. Panico..:

"Signora.. È svenuta!!! Poi deve essersi morsicata la lingua, le esce sangue dalla bocca"
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S30, ha ancora stretti tra le dita i capelli della nuca di N18:

"Fra poco ritornerà in se, non preoccuparti; ah mia cara... Dovrai imparare a gestire gli strumenti, così non
ha fatto in tempo a gustarsi gli ultimi colpi, invece doveva sentirli tutti, fino all'ultimo. Ora aspettami qui,
porto giù questa Novizia, poi ritorno. Alzati tu! Verrai rinchiusa in cella fino stanotte, quando verrai
torturata"

Mentre S30 sospinge fuori dalla camera N18, tu cerchi di far rinvenire N30:

"Forza, riprenditi, ti prego... Svegliati"

Dopo pochi attimi N30 sbatte gli occhi lamentandosi per il male, intanto cerchi di ripulirle il sangue dalla
bocca:

"Perdonami, non volevo..... "

N30 ti guarda con gli occhi ancora colmi di lacrime:

"Mi hai fatto molto male 10F, ma mi é piaciuto tanto, davvero sai? L'avevo sognato di essere colpita da te,
ma non mi aspettavo di certo in questo modo!! È stato sublime!!"

"Ma ti ho lacerato la pelle della schiena, sei tutta insanguinata, hai delle ferite profonde, non sono riuscita a
trattenermi, un desiderio irrefrenabile mi ha costretto a continuare e più ti colpivo, più urlavi e più mi
eccitavo. Ho goduto penetrata da un fallo mentre ti frustavo a sangue, mi vergogno N30... Perdonami"

"Non dire così, non era quello che volevi?"

"Si!"

"Ed era quello che volevo io..."

Poi sentite i passi di S30 che ritorna e vi zittite all'istante; infatti pochi attimi dopo, S30 entra nella sala, si
avvicina a N30 e la ispeziona a fondo:

"Porca miseria, abbiamo esagerato! La Novizia non avrebbe dovuto essere ridotta in queste condizioni! Se
la Badessa lo venisse a scoprire ci farebbe fare una brutta fine, tu stai attenta a quello che dici o la brutta
fine la fai tu per prima"

"Non dirò nulla Signora, non voglio finire male"

"Sarà meglio che ci calmiamo per ora; avremo tutto il tempo che vorremo."

Da quel momento S30 non si fa più vedere; per tutta la durata della tua convalescenza vedi altre
Sacerdotesse ed altre Novizie addette alla tua cura. I giorni passano, ti riprendi abbastanza velocemente,
ma non passa giorno che i tuoi pensieri non si soffermino su quel momento incredibile; ogni volta che
ricordi quella fustigazione senti il ventre che si scalda ed il sesso che si allaga di umori; ogni volta che vedi
una Novizia non puoi fare a meno di immaginarla dolorante mentre urla sotto le frustate e poi... poi ti
manca S30, anzi, ti manca il suo "possederti", ti manca quell'emozione nel sentirti una "sua cosa". Non vedi
l'ora che questa convalescenza termini in fretta per poterla rivedere; le altre Sacerdotesse non ti hanno
fatto quest'effetto; in lei senti questo desiderio di appartenenza che non avevi mai provato con nessuno,
tanto meno nei confronti di una donna; nemmeno Lui ti ha mai fatto quest'effetto ed ora ti domandi come
potrà essere un domani... Ma quale sarà Il domani? Quale sarà il tuo futuro? Sono pensieri troppo
complicati per il momento, a fatica riesci a vedere a qualche ora, non di più. Passano ancora alcuni giorni,
poi una Sacerdotessa ti visita a fondo, perlustrando ogni minimo centimetro del tuo corpo; dopo una lunga
visita la sua diagnosi è:

"La Monaca si è completamente ristabilita, può tornare alle sue solite attività"
146

Ti danno una tunica, la indossi e senti nuovamente sulla pelle il ruvido del tessuto, vieni riaccompagnata
nella camerata dove ritrovi le tue compagne, 8F, 5F, 9F, 1F che già avevi conosciuto quasi un mese fa, oltre
a loro vedi altre due Monache che non avevi ancora incontrato. Subito ti vengono tutte incontro, ti
salutano con gioia, anche tu sei contenta di rivederle:

"E' stato terribile.. e voi come state?"

"come al solito..." - risponde 1F

"... la Badessa è scatenata, si sta inventando le cose più allucinanti per farci soffrire; ha trovato una nuova
sostanze che è come una droga, è un eccitante che ti aumenta in modo pazzesco il desiderio sessuale, altro
che quello che ci danno normalmente, quello non è nulla; mi hanno raccontato che bastano poche gocce e
per un paio d'ore impazzisci dalla voglia di godere"

Mentre 1F ti parla osservi le altre due Monache, una non molto alta, magra, con i capelli castano scuro, con
l'aria fragile ed un seno ben sviluppato, l'altra un po' più alta, con i capelli neri, un bel fisico tornito ed un
bel seno sviluppato anche lei:

"Loro chi sono?"

"Sono 3F e 7F, sono tornate entrambe dalla tortura il giorno che ti hanno rinchiusa; lei è 10F, è nuova ed è
tornata oggi dalla tortura pure lei"

"Ciao... ciao"

"Ciao, come va?"

3F, si mette a piangere:

"Male, stanotte verrò nuovamente punita, ieri sera mi sono lasciata scappare un lamento mentre mi
scudisciavano i seni, ma mi fanno ancora male"

"Coraggio, dai, cerca di resistere!!"

Così tra una parola e l'altra passano un paio di ore, ciascuna racconta quello che ha passato e, quando tocca
a te, eviti attentamente di raccontare quello che ti è capitato con N30; mentre le altre continuano a parlare
il tuo pensiero va a quella Novizia che ti ha sconvolto l'esistenza; poi arriva l'ora di cena; prima di uscire
dalla camerata attendete che vengano le Novizie e la Sacerdotessa per condurvi ai bagni. Vedi entrare le
Novizie, cerchi con gli occhi N30 ma lei non c'è; è il tuo turno per i tuoi bisogni, ti chini ed inizi; il tuo
pensiero va subito al momento in cui anche tu sei stata rinchiusa, ti ritorna viva nella mente quella
sensazione di disgusto, poi ti viene in mente che N18 è stata condannata da S30 a prestare servizio nelle
latrine ed ora te la immagini la sotto, intenta ad accudire e ripulire qualche Monaca. Subito il pensiero ti
porta alla frase che disse S30... "verrai rinchiusa nella fogna per la degradazione umiliante".. non sai cosa
significhi quella frase, ma il sospetto che si celi qualche cosa di terribile ti prende allo stomaco. Mentre sei
assorta nei tuoi pensieri senti la Sacerdotessa che urla:

"Muovetevi... volete digiunare?"

Immediatamente vai a farti lavare dalle Novizie, poi tutte venite condotte in refettorio, non appena entri
vedi in fondo il tavolo della Badessa, non c'è ancora nessuno, mentre tutte le altre Monache stanno
arrivando e prendendo posto; in un angolo scorgi N30, pronta per servire insieme ad altre Novizie. Non ti
ha ancora visto, la guardi intensamente sperando che volti il suo sguardo verso di te, ma dopo qualche
attimo entra la Badessa, seguita da alcune Sacerdotesse, prende posto al tavolo e, dietro di lei le
Sacerdotesse si siedono. Riconosci subito S30 e lei ti vede immediatamente ed abbozza un impercettibile
sorriso; poi la cena viene servita e dopo qualche secondo N30 si avvicina con il cibo da versare nei piatti, ti
vede e sorride; ti senti al settimo cielo, finalmente hai rivisto la tua N30. Mentre è vicino a te hai occasione
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di osservarla bene, si vedono chiaramente sbucare dalla tunica i segni delle staffilate sulla schiena. Non dite
nulla entrambe, solo sguardi carichi di mille parole. Al termine della cena la Badessa si alza e dice, rivolta
alle Sacerdotesse:

"S15 ed S30 sceglietevi due Monache ciascuna, a mezzanotte vi aspetto nell'alcova"

Tutte ritornate nelle camerate in attesa che vengano le Sacerdotesse a prelevare le Monache in punizione;
dopo qualche minuto entra una Sacerdotessa:

"3F, devi essere punita, seguitemi tutte nella sala della punizione"

Mentre state uscendo arriva S30, parla un momento a bassa voce con l'altra Sacerdotessa, poi ti dice:

"Tu no 10F, seguimi"

Immediatamente ti sono chiare le intenzioni di S30, mentre ti allontani seguendola, senti gli sguardi delle
tue compagne su di te; percorrete un lungo corridoio, poi una scala e, subito, ti ricordi quando, appena
arrivata, ti avevano condotto dalla Badessa. Ripercorri quelle scale con ansia, fra poco sarai nuovamente al
cospetto della Badessa; ti fa paura, non l'hai vista molto, ma quel poco ti è bastato a farti sentire in
completa soggezione. Provi paura di lei, una paura profonda generata da quello che hai sentito su di lei, da
quello che ti hanno raccontato; se una donna è capace di farsi infliggere torture tremende solo perché è
giusto cosi, chissà quali perverse e crudeli torture può inventarsi per le Monache. In silenzio e quasi senza
nemmeno far sentire il proprio respiro, S30 avanza lungo il corridoio, apre una porta sulla destra e ti fa
entrare; sottovoce bisbiglia in un orecchio:

"Aspettami qui, mettiti in ginocchio in posizione, non muoverti finché non ritorno"

Esce, subito ti inginocchi ed incominci ad osservare la stanza; non è una sala di torture, ci sono alcune sedie
ed un paio di armadi e, su una parete c'é appeso, un attaccapanni; ti metti subito in posizione, le mani
dietro la schiena, appoggiate con il dorso alle natiche, ben eretta come ti hanno insegnato. Dopo alcuni
minuti senti aprirsi la porta della stanza, vedi entrare, seguita da S30, una Monaca di colore, una ragazza
corpulenta, alta, di circa ventisei anni, il suo corpo statuario fa da contrasto con un seno non così sviluppato
secondo quanto uno si aspetterebbe vedendola, le sue labbra carnose distolgono un po' l'attenzione dai
suoi capelli e occhi di un nero corvino. S30 le ordina di inginocchiarsi, poi passa alle presentazioni:

"10F, questa è 7A, 7A lei è 10F. Non credo vi siate mai incontrate!!"

"No, Signora"

"No, Signora, mai"

"Fra poco arriverà S15 con altre due Monache, quando arriveranno vi spiegheremo ogni cosa"

Infatti poco dopo nella stanza entrano due Monache seguite da S15, che subito ordina:

"3A inginocchiati qui davanti, tu 4A mettiti dietro"

Osservi a fondo le tre donne, S15 alta, mora, occhi verdi, di circa 38 anni, con un fisico atletico ed un seno
abbondante; 3A, invece, non è molto alta, è piuttosto robusta con occhi e capelli castano scuro, il suo seno
è piuttosto abbondante, più di quello di S15; 4A, alta, magra, occhi scuri e capelli lunghi mori, tra tutte è
quella che ha il seno meno sviluppato. Mentre tutte e quattro siete inginocchiate in posizione, S30
incomincia a spiegarvi:

"Siamo state scelte per trascorrere una notte nell'alcova della Badessa, dovrete eseguire ciecamente ogni
ordine che vi verrà impartito dalla Badessa o da noi Sacerdotesse; il vostro compito sarà quello di
soddisfare sessualmente ogni desiderio della Badessa e di noi Sacerdotesse. A voi è proibito avere piacere
ed orgasmi, se verrete scoperte ad avere un orgasmo, verrete condannate al supplizio e rinchiuse in carcere
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per sei mesi. Ma non credo che potrà capitare tanto facilmente, visto che verrete sottoposte al dolore.
Durante questa sessione con la Badessa, ogni tipo di strumento potrà essere utilizzato su ogni parte del
vostro corpo, sarà il volere della Badessa che deciderà cosa e come infliggervi il dolore, vi sarà concesso
urlare e piangere. Dovrete tenere un comportamento ineccepibile, fra poco vi prepareremo all'incontro con
la Badessa; dovrete sempre prostrarvi al suo cospetto, non potrete guardarla negli occhi e dovrete sempre
dimostrare massima disponibilità ad eseguire con piacere i suoi voleri. Vi consiglio di fare del vostro meglio,
se soddisferete la Badessa soffrirete lo stretto indispensabile, altrimenti la Badessa si accanirà sui vostri
corpi. Ora incominciamo la preparazione; 10F e 3A, alzatevi e denudatevi"

Immediatamente sia tu che 3A vi alzate e vi togliete la tunica; S15 vi indica l'attaccapanni dove appenderla,
intanto S30 apre l'armadio, ci sono delle specie di sandali con il tacco piuttosto alto, quello che ti spaventa
è il vedere come sono fatti quei sandali; oltre ad avere un tacco esagerato, hanno, sulla parte dove
appoggia il tallone, un cuneo appuntito alto due centimetri; mentre, in punta, proprio dove stanno le dita
dei piedi, c'è una sbarretta triangolare con lo spigolo rivolto verso l'alto. S30 ti vede perplessa, sorride e vi
spiega il funzionamento di quei sandali:

"Ora indosserete i sandali, come potete vedere hanno un aculeo sul tallone e una sbarretta in punta. Li
indosserete mettendo l'attaccatura delle dita dei piedi a cavallo della sbarretta, poi i sandali vi verranno
legati alle caviglie in modo da tenerveli stretti ai piedi. Dovrete camminare erette, tenere un portamento
sciolto, senza inciampare o cadere a terra; se lo farete verrete punite. Potrete scegliere se camminare in
punta di piedi, provocandovi dolore alle dita, un po' come quando venite messe in punta di piedi sulle assi;
oppure potete lasciare appoggiare il tallone, ma in questo caso l'aculeo vi provocherà un forte dolore. La
Badessa adora osservare i suoi strumenti di piacere mentre camminano disinvolte. Ora abbiamo un paio
d'ore, potrete allenarvi a camminare, naturalmente vi verranno incatenati i polsi al collare, dietro la
schiena. Forza ora, muovetevi!!"

S15, prende anche lei un paio di sandali e li consegna a 3A:

"Forza, anche tu; sbrigati ad indossarli... S30..??"

"Si, ?"

"Ti sei ricordata, questa volta, di preparare gli assorbenti?"

"Si, non preoccuparti, li ho fatti arrivare dal carcere, saranno qui a momenti"

55-Nell'alcova della Badessa

Osservi i sandali che ti ha consegnato S30, ti siedi sulla sedia ed infili le dita dei piedi sotto la fascetta
frontale, facendo in modo che lo spigolo della sbarretta si posizioni alla base dell'attaccatura delle dita;
tragicamente ti rendi conto che il laccetto che dovrà essere stretto attorno alla caviglia, è irto di piccoli
aculei, appoggi il tallone e la punta del cuneo subito si fa sentire. Infili il capo del laccetto nella fibbia poi
stringi e chiudi; in questo modo il piede è ben fermo; appoggi il piede a terra e ti rendi conto di quanto sarà
dura; cerchi di non pensarci mentre ti infili il secondo sandalo; quando hai terminato entrambi i piedi sono
appoggiati per terra, ora ti devi alzare; facendoti forza sulle punte fai un primo tentativo per sollevarti, ma il
dolore alle dita è così intenso che ricadi sulla sedia. S30 ti sta osservando, non appena ti vede seduta
nuovamente si avvicina, ti afferra i capezzoli con le dita e ti aiuta a rialzarti; mentre stringi i denti cercando
di non urlare, le sue mani ti sollevano, punti i piedi e con grande sforzo ti alzi. Lo spigolo della sbarretta è
come una lama che s'insinua nella profondità della carne, tenti per un momento di spostare il peso del
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corpo verso i talloni, ma la punta del cuneo si conficca nei talloni, scoraggiandoti dal continuare in quel
modo, S30 lascia i tuoi capezzoli e ti dice:

"Mantieniti eretta, non stare curva, ora metti le mani dietro la schiena"

Immediatamente ubbidisci, S30 ti afferra i polsi e ti piega le braccia, sollevandotele fino al punto in cui può
agganciare gli anelli dei bracciali all'anello posteriore del collare; in quella posizione sei costretta a rimanere
ben eretta ed il tuo seno spicca in avanti, indifeso. Intanto 3A non ha ancora completato di indossare i
sandali, senti il suo respiro affannoso e tremante di paura; S15, irritata per la lentezza con cui si sta
preparando 3A, le assesta uno schiaffo sul viso, dicendole:

"Muoviti o ti scordi le pause durante l'esercizio!!"

Quando anche 3A si è richiusa i laccetti attorno alle caviglie, S15 non aspetta nemmeno che 3A tenti di
alzarsi; le afferra i capezzoli e le solleva, facendola urlare dal male; mentre S15 le sta incatenando le braccia
dietro la schiena la guardi in viso, 3A sta piangendo. S30 ed S15 prendono dall'armadio i sandali per 4A e
7A; anche loro faticano ad indossare quegli strumenti di tortura, alla fine anche loro in piedi, incatenate e
pronte ad esercitarsi nel portamento; S15 spiega come verrà effettuato l'esercizio:

"Ora incomincerete ad abituarvi ai sandali, abbiamo due ore prima che la Badessa ci convochi. Farete delle
sessioni di prova di dieci minuti, alternati nel camminare e rimanere in piedi; ogni dieci minuti farete una
pausa di cinque. Se cadrete o non manterrete un portamento eretto, non farete la pausa. E' molto
importante che non mostriate alla Badessa di soffrire per i sandali, naturalmente voi dovrete soffrire, vi
consiglio di cercare di resistere il più possibile in punta di piedi, perché se vi appoggerete spesso sui talloni,
non riuscirete più a camminare. Ricordatevi che se irritate la Badessa, vi farà rinchiudere nei sotterranei.
Incomincerete con dieci minuti ferme in piedi, poi potrete sedervi per cinque"

Il tacco alto vi obbliga a mantenere il peso del corpo sulle punte, la fascetta che sovrasta le dita contribuisce
ad incrementare la pressione sulla base delle dita; dieci minuti... un tempo interminabile... dopo qualche
attimo il dolore ai piedi si fa insopportabile e ti viene naturale spostare il peso del corpo verso il tallone; ma
il dolore si fa molto più acuto e penetrante, obbligandoti a ritornare a spostare il peso sulle punte. Da
quello che hai imparato durante i giorni di tortura ti concentri nel cercare di assaporare il dolore, non è
facile... ti viene da piangere, non credi di riuscire a resistere per i dieci minuti; guardi le altre compagne,
non sono messe meglio di te. 4A e 7A sembrano resistere di più, mentre 3A è palesemente sofferente, al
punto che, dopo qualche attimo, crolla a terra. Immediatamente le Sacerdotesse le ordinano di alzarsi, 3A
prova a farlo, ma il dolore è tale che non riesce a puntare i piedi per risollevarsi; S15, allora, la afferra per i
capezzoli e, torcendoli, la fa rialzare. 3A piange a dirotto ed urla ad ogni piccolo movimento; non riesce a
tenersi in piedi, si china e si curva cercando un sollievo impossibile. Intanto anche 7A sta incominciando a
vacillare, la vedi mentre si morde il labbro inferiore in un disperato tentativo di non piangere; 7A ha delle
labbra carnose, lo noti solo in quel momento. Quelle che sembrano resistere maggiormente siete tu e 4A;
infatti, dopo qualche minuto, anche 7A crolla a terra. Pure lei fatica a rialzarsi, stavolta è S30 che la solleva
per i capezzoli; la vedi che li ritorce mentre la sta sollevando; 7A urla e piange mentre costretta dal dolore
della trazione dei capezzoli, punta il piede destro per sollevarsi. S15, cercando di rimettere diritta 3A, dice:

"Dovete impegnarvi, così non va bene, non riuscirete a trascorrere la notte!!"

Quasi non senti le sue parole, è antipatica S15, ha un tono di voce ed un modo di dire le cose che proprio
non ti va. Messa a confronto con S30 scade moltissimo; S30 non ha certo un modo dolce quando si rivolge a
voi, ma il suo modo di fare, certamente autoritario, non denota isterismi, non è volgare, così come sembra
essere S15; allo scadere dei dieci minuti, le Sacerdotesse danno, a te ed a 4A, il permesso di fare una pausa
e di sedervi; mentre obbligano le altre due a rimanere ancora in piedi. Con grande fatica riesci a sederti, in
quel modo il peso del corpo non volge più verso le dita dei piedi, senti meno dolore, ma il male è sempre
persistente; 7A e 3a stanno piangendo e lamentandosi. Trascorsi i cinque minuti di sosta S30 vi ordina:

"Ora alzatevi ed incominciate a camminare, uscite dalla stanza ed percorrete il corridoio"


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Non appena muovi i primi passi ti rendi conto di quanto è più doloroso e difficile camminare; è quasi
impossibile non appoggiare il tallone sul cuneo; passo dopo passo le sofferenze aumentano, vi muovete a
piccoli passi e tutte e quattro barcollate; le Sacerdotesse vi osservano interessate, aspettando una vostra
caduta e, rimanere in piedi non è per nulla facile; la prima a cadere, stavolta, è 4A, seguita quasi
immediatamente da 3A. Subito le Sacerdotesse le fanno rialzare, rimettendole in equilibrio; intanto anche
tu crolli a terra, il male è insopportabile. Questa volta è S15 a farti rialzare; la presa delle sue dita sui tuoi
capezzoli non è certo inferiore a quella di S30; poi anche 7A cade a terra. Cinque minuti dopo siete tutte e
quattro nuovamente in piedi; ciascuna di voi si è convinta che è meglio impegnarsi a fondo; cerchi un aiuto
affidandoti alla ricerca del piacere. La tua mente si concentra su S30, la vedi li, in piedi, austera come una
Sacerdotessa deve essere; i suoi capelli biondi e ricci le cadono sulle spalle e tu cerchi nei suoi occhi una
luce di piacere; S30 ti osserva, vede che stai cercando di fare il meglio che puoi, ti accenna un sorriso e la
cosa ti infonde come una nuova forza. Stringi i denti e cerchi anche di aumentare il passo, mentre avanzi
lentamente incroci 3A, provi ad osservarla a fondo con gli occhi di chi nei giorni passati ha goduto nel
vedere soffrire N30. E' robusta 3A, il suo seno sobbalza ad ogni passo, provi ad immaginarla con le corde
che le cingono i fianchi e le mammelle; te le immagini affondate nella sua carne; poi incroci 7A, le osservi le
cicatrici sulla sua pelle scura, ne ha due vistose che le attraversano i seni passando sopra i capezzoli, ti
incuriosisce il volerla vedere sanguinare. Quella che ti fa uno strano effetto è 4A, tra le lacrime la osservi
bene, ha un bel corpo, ben formato, anche lei con segni di recenti frustate; 4A ti sembra molto resistente, il
suo sguardo è penetrante e noti che anche lei ti sta osservando. Sei assorta nei tuoi pensieri, quando vieni
riportata alla realtà da S15:

"Fermatevi ora; rimanete in piedi per i prossimi quindici minuti; nessuna pausa"

Ormai il dolore è diffuso, non trovi più nessun appiglio per poter tirare avanti, quindi ti lasci andare al
pianto; nessuna resiste in piedi e tutte crollate a terra nuovamente; S30 ed S15 vi fanno rialzare a
scudisciate e vi conducono in una saletta di fianco alla stanza dove siete state a prepararvi. Non appena
dentro vedi che è una sala di tortura; S30 si dirige verso un armadietto e prende delle morse; poi vi dice:

"Vediamo se in questo modo volete imparare la lezione. Ora rimarrete sorrette dalle morse sui capezzoli
per un'ora, poi riprenderemo gli esercizi."

Non appena tutte e quattro avete le morse strette sui capezzoli, le Sacerdotesse mettono in trazione le
corde, le mammelle lentamente si sollevano costringendovi, per non sentire ulteriore dolore, a stare diritte
in punta di piedi. Quell'ora in quella posizione vi fa scordare il dolore ai piedi, avete tutte la bava alla bocca
e, quando venite riportate in corridoio, nessuna più crolla a terra, nonostante del sangue stia colando dai
piedi; ad un certo punto le Sacerdotesse vi fanno fermare di fronte ad una doppia porta; S15 la spalanca e
tutte e sei entrate in quella sala. Quello che si presenta ai vostri occhi è un grande salone pieno di
un'infinità di strumenti di tortura; in ogni angolo c'è o un traliccio o un qualche strano tipo di trespolo; dal
soffitto pendono catene, corde e carrucole; S30 vi dice:

"Monache, questa è l'alcova della nostra Signora Badessa. Ora attenderemo il suo arrivo, voi rimarrete in
piedi immobili"

Detto ciò sia S30 che S15 si denudano, ripongono la loro tunica e si inginocchiano in posizione in attesa
della Badessa, la quale arriva qualche minuto più tardi:

"Molto bene Sacerdotesse, mostratemi chi avete scelto come oggetti di piacere"

S15 si alza, si avvicina a 4A e 7A, afferrandole per un braccio, le sospinge in avanti:

"Mia Signora, queste sono le Monache 4A e 7A; confido che sappiano soddisfare ogni suo desiderio. Se non
dovessero essere all'altezza delle sue aspettative, sono pronta ad essere punita"

Detto ciò si inginocchia ai suoi piedi, afferrandoli delicatamente con le mani, li bacia a lungo; intanto S30 si
rialza, si avvicina a voi due e dice:
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"Mia Signora, queste sono 10F e 3A, i loro corpi saranno oggetti del suo piacere; sarà mia premura fare in
modo che lei rimanga soddisfatta, in caso contrario sono pronta per essere punita"

Mentre S15 si rialza, S30 si china, a sua volta, a baciare i piedi della Badessa; qualche attimo dopo la
Badessa si avvicina e vi osserva a fondo, girandovi intorno; poi, rivolgendosi alle Sacerdotesse, dice:

"Molto bene, vedremo. Incominciate a preparare l'occorrente per l'infuso; incominceremo con quello"

S15 ed S30 escono dalla sala e rientrano poco dopo; S15 ha in mano un vassoio contenente delle tazze, una
caraffa d'acqua ed un bollitore elettrico; S30 ha anch'essa un vassoio, ma non vedi bene cosa ci sia sopra;
entrambe appoggiano i vassoi su un tavolo poi prendono un tavolino, piuttosto basso e lo sistemano in
mezzo alla sala. Stai osservano la scena senza capire cosa stia succedendo; hai sentore che sia qualche cosa
di spiacevole, ma non riesci ad immaginare cosa. Ti viene in aiuto subito la Badessa, mentre S15 mette sul
tavolino un vassoio con due tazze e S30 versa l'acqua dalla caraffa nel bollitore e lo accende:

"Incominceremo con un po' di disgusto; S30 ha portato alcuni assorbenti utilizzati dalle carcerate; con quelli
preparerete un infuso che poi berrete. Voglio vedere sui vostri volti il disgusto che vi assale; voglio sentire
rivoltarsi il vostro stomaco. Ora ciascuna di voi preparerà l'infuso, incomincia tu 7A, chinati con i seni sopra
le tazze"

7A, dolorante, si avvicina al tavolino e si china, in modo che le sue mammelle siano sopra le due tazze:

"Ora una Sacerdotessa ti metterà delle morse ai capezzoli, alle morse verranno appesi gli assorbenti; dovrai
tenerli in infusione nelle tazze per almeno dieci minuti; non dovrai versarne nemmeno un goccia. S30 ti
colpirà le natiche con la canna"

S15 prende dal vassoio due assorbenti, ora li vedi bene!!!! Ti inorridisce non solo quello che sta per
accadere, ma anche vedere quel tipo di assorbenti; definirli assorbenti è un eufemismo, sono dei cilindretti
di un tessuto ruvido simile alla juta. Tutte e quattro voi Monache avete realizzato la stessa cosa, quanto
potrà essere allucinante il ciclo in carcere. Osservi inebetita S15 che mette le morse ai capezzoli di 7A, dalle
cordicelle, legate alla morse, pendono quegli assorbenti, S15 sposta 7A cercando di far centrare gli
assorbenti nelle tazze; poi, raggiunta la posizione corretta; le dice:

"Ora va bene, abbassati ed immergili"

Vedi 7A in quella posizione grottesca, chinata in quel modo i sandali sono molto più dolorosi, la vedi
barcollare nel cercare di mantenere l'equilibrio. Non deve essere facile...!! Quando 7A si è un po'
stabilizzata, S30 prende da un armadio una sottile canna di plastica; 7A si mette a piangere:

"No, vi prego, non resisto!!"

"Silenzio.. puoi solo piangere ed urlare, non puoi parlare!!"

Vedi S30 che alza il braccio e le assesta il primo colpo; 7A ha un fremito, le cordicelle oscillano
pericolosamente e tutte realizzate immediatamente di quanto sia terribile quello che sta accadendo. I colpi
si susseguono uno dietro l'altro, 7A non resiste più; il dolore ai piedi, ai capezzoli, alle natiche fa si che
lentamente 7A perda le forze, fino al punto da cadere a terra. Il gelo pare calare nella sala, nessuna più
respira, si sentono solo i singhiozzi di 7A che piange a dirotto; dopo qualche attimo, la Badessa si mette a
parlare:

"Non va bene 7A.. non va per niente bene!!! S30... e questa dovrebbe essere la Monaca che hai scelto per
me?? Vediamo anche l'altra, sono proprio curiosa di vedere!!!"

Immediatamente S30 ti si avvicina, ti guarda con il viso preoccupato, non l'avevi mai vista così; ti afferra per
un braccio e ti porta vicino al tavolino, facendoti chinare; intanto S15, dopo aver sistemato due nuove tazze
piene d'acqua calda sul tavolino, prepara altre due morse con gli assorbenti e te li mette sui capezzoli, poi ti
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fa chinare fino ad immergerli nelle tazze. Il dolore dei sandali si fa sempre più intenso, in quella posizione
non sei più in grado di gestire il bilanciamento del corpo; senti muoversi S30 alle tue spalle, poi un dolore
lancinante alle natiche ti sconvolge ogni pensiero. Tragicamente realizzi quanto sia difficile prestare
attenzione a non far uscire dalle tazze gli assorbenti, a mantenere l'equilibrio chinata in quella posizione e
con i sandali che ti torturano i piedi, il tutto mentre vieni colpita dolorosamente sulle natiche. Ti concentri
su quello che è più importante, mantenere fermo il corpo per evitare di cadere; S30, inflessibile, continua a
colpirti, senza soste, senza tregua; ogni attimo ti sembra l'ultimo prima di crollare. Stringi i denti e, con gli
occhi pieni di lacrime, guardi quei cilindretti di juta che stanno rilasciando il loro contenuto nelle tazze
d'acqua ed ogni colpo che ricevi è una fitta di bruciore. Stai per crollare, te lo senti; le lacrime ti hanno
invaso anche le cavità interne delle narici e fatichi pure a respirare, poi, come per miracolo, senti la Badessa
che dice:

"Va bene così; smetti S30. Meno male che questa Monaca si è comportata come deve; S30, ti sei
risparmiata una punizione; puniremo solamente 7A. Forza, ora è il turno di 4A"

S15 ti toglie le morse dai capezzoli, adagiandole sul vassoio; poi sostituisce le tazze e prepara il tutto per 4A.
Mentre sei ritornata in piedi eretta al tuo posto osservi il turno di 4A; non arriva a ricevere il quinto colpo
che crolla a terra; la Badessa si rivolge a S15:

"Anche per te, la stessa cosa... Vediamo come si comporta 3A"

3A viene preparata, inizia il suo turno; sembra più resistente di tutte, ma al dodicesimo colpo, crolla anche
lei, ma in modo devastante; scivola in avanti sul tavolo, facendo cadere vassoio e tazze. La Badessa s'infuria
con S15:

"Hai fatto una pessima scelta, guarda che disastro ha combinato quella che hai scelto!! Mia cara, questa
notte tu non proverai piacere nell'alcova; indossa il rostro; intanto estraiamo a sorte chi dovrà preparare le
altre due tazze"

Mentre S15 si dirige verso l'armadio per prendere il rostro, vedi che la Badessa sta preparando tre sfere
bianche ed una nera; immagini chiaramente che chi pescherà la sfera nera sarà la destinata. Come un
fulmine ti si accende un'idea, la ricacci via subito, ma quest'idea ricompare sempre più forte; a fatica ti
inginocchi mentre tutte ti osservano, poi:

"Signora Badessa, chiedo il permesso di parlare"

"Cosa hai da dire 10F?"

"Mi offro volontaria per essere io quella che prepara le prossime tazze!"

Ti senti gli occhi addosso, stai tremando, non sai se per l'emozione d'aver fatto quella proposta o per la
paura di subire le conseguenze del tuo gesto; dopo qualche attimo di silenzio la Badessa ti risponde:

"Brava 10F, così mi piaci; prendete esempio da lei!! Certamente 10F, sarai tu a preparare il prossimo infuso.
Preparatela!! S15, stringi quel rostro, voglio vedere colare il tuo sangue sulle cosce"

56-Il disgusto

Ti rialzi e ti dirigi da sola verso il tavolino, ti chini in attesa che S15 prepari le tazze, le morse e gli assorbenti;
S15 sta stringendosi il rostro come ordinato dalla Badessa e, pochi attimi dopo, si vede chiaramente che del
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sangue incomincia a colare lungo le cosce. Ti meraviglia il fatto che non abbia dato alcun segno di
sofferenza; le osservi i genitali mentre è li vicino a te che sta preparando e non puoi fare a meno di notare
quanto abbia stretto quella catena; rostro ed aculei sono praticamente spariti all'interno dei suoi genitali.
Nuovamente senti le morse che ti vengono strette sui capezzoli, ti bruciano le natiche ed il dolore ai piedi è
diventato insopportabile; S30 prende la canna, ma subito viene fermata dalla Badessa:

"No aspetta S30, voglio essere io a colpirla; mi piace questa Monaca, penso che stanotte possa darmi molte
soddisfazioni"

Il primo colpo ti fa barcollare al punto che quasi rischi di cadere, ma ti sforzi per mantenere l'equilibrio al
punto che senti il cuneo sotto il tallone che ti apre una ferita; stringi ancora i denti e chiudi gli occhi
provando a contare i colpi che la Badessa ti sta infliggendo, ma il dolore è tale che perdi il conto al
quarantatreesimo colpo. Hai la bava alla bocca, dal naso ti cola muco misto a lacrime, poi la Badessa si
ferma, ti toglie le morse e ti solleva guardandoti in viso; subito abbassi lo sguardo, poi senti le sue labbra
sulla bocca. Dopo un lungo bacio la Badessa, con il viso ancora bagnato dalla tua saliva, ordina alle
Monache:

"Togliere i sandali è ora di incominciare il disgusto"

Con uno sforzo immane ti accasci a terra ed incominci a slacciare i sandali, lentamente li togli e vedi che sui
talloni si sono formate delle ferite; quando anche le altre hanno terminato la Badessa continua:

"Ora ci metteremo inginocchiate in cerchio, ognuna di voi avrà di fronte a se una tazza con l'infuso;
inizieranno le Sacerdotesse; poi, mentre S30 bastonerà S15 sul seno, voi incomincerete a bere"

Detto ciò, prima di inginocchiarsi, la Badessa si toglie la tunica; il suo copro mostra i segni di numerose
ferite passate; vedi che ha la pelle del seno e della schiena rovinata e sui genitali spiccano delle vistose
cicatrici; ti inorridisce vederla in quello stato. Le Sacerdotesse afferrano la loro tazza ed incominciano a
bere lentamente, le osservi con gli occhi chini a terra ed il tuo sguardo si sposta da loro, alla tazza che hai
sul pavimento; senti stringerti lo stomaco nel vedere quel liquido rossastro. Pochi istanti dopo le
Sacerdotesse hanno completato, si alzano e, mentre S30 va a prendere il bastone, S15 si inginocchia
appoggiando i seni su un'asse di legno. Il seno di S15 è molto sviluppato e si appoggia benissimo all'asse.

"Forza S30, incomincia!!"

S30 solleva il bastone e lo fa ricadere con forza sulle mammelle di S15, che s'inarca emettendo un flebile
singulto, poi il secondo colpo ed un terzo; le guardi le mammelle e le vedi comprimersi sotto i colpi, ma la
voce della Badessa ti obbliga a distogliere, immediatamente, la tua attenzione:

"Ora tocca a voi incominciate a bere. Se vomiterete sarete obbligate a ripulire con la lingua"

Senza curarti delle altre tue compagne afferri subito la tazza e te la porti alla bocca; hai un attimo di
titubanza, l'idea del contenuto e l'odore che emana ti bloccano; poi chiudi gli occhi e senza respirare
incominci a bere. Cerchi di trangugiare il più velocemente possibile quel liquido orribile, fai violenza su te
stessa per non vomitare e, fortunatamente, riesci ad evitarlo; così non è per 7A e 3A che subito vomitano
non appena terminato. Mentre il tuo sguardo va verso le Sacerdotesse, senti la voce della Badessa che
dice:"

"Ora ripulite, le Sacerdotesse vi incateneranno le mani dietro la schiena, poi mentre andremo di la voi
ripulirete. Avete un'ora di tempo, se quando rientriamo non avrete finito, verrete bastonate sul seno"

S15 è semisvenuta dal male, il suo seno è blu livido, si alza a fatica, aiutata da S30; la Badessa intanto si
avvia verso una porta dicendo:

"Forza seguitemi"
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Passata quella porta lo scenario cambia radicalmente; un letto a due piazze con cuscini, due poltrone e luce
soffusa; ti meravigli nel vedere tutto ciò, non te lo saresti mai aspettato; la Badessa si dirige verso il letto e
mentre si sdraia dice:

"10F, tu vieni qui con me, voglio la tua bocca e la tua lingua; S30, divertiti con 4A, ma non farle uscire
sangue, lo faremo dopo. Tu, invece, S15 rimarrai in ginocchi ad osservare... gradirei vederti mentre ti torci i
capezzoli"

"Si mia Signora"

"Molto bene, forza 10F, vieni qui"

Così dicendo si sdraia aprendo le gambe, tentennando sali sul letto avvicinandoti con la testa ai suoi
genitali; ti accucci verso di lei e le afferri delicatamente le labbra con le mani divaricandole e scoprendo il
clitoride ma la vista dei suoi genitali t'impressiona; le labbra esterne ed interne hanno dei segni evidenti di
lacerazioni; chiudi gli occhi ed affondi la tua bocca dentro il suo sesso madido di umori. Cinque minuti dopo
comprendi chiaramente dai suoi mugolii che la Badessa ha goduto; ti fermi, ma subito senti le sue mani
sulla tua nuca che ti stringono con forza verso di lei:

"No mia cara, non fermarti, rincomincia, riempimi con la lingua"

Cerchi di metterci tutto l'impegno possibile, mai vorresti deludere la Badessa; a costo di slogarti la lingua
cerchi di penetrarla più a fondo possibile; alterni la penetrazione con la lingua al succhiare e leccare il
clitoride. Dalle urla della Badessa ti rendi conto di fare un buon lavoro e, venti minuti dopo, quando la senti
godere non ti fermi, anzi aumenti il ritmo, ma la Badessa:

"Fermati 10F, sdraiati tu ora, voglio godere del tuo corpo, voglio sentire il tuo sapore"

Ti sollevi ed intanto ti rendi conto di ciò che sta succedendo fuori da quel letto; 4A ha le mammelle legate
strette e delle morse sui capezzoli, è inginocchiata con il viso tra le cosce di S30 che è semisdraiata su una
poltrona; S15 ha i capezzoli tra le dita e li sta torcendo con una smorfia di dolore sul viso. Ti sdrai sul letto,
come ordinato dalla Badessa e subito te la ritrovi su di te; le sue mani percorrono ogni centimetro del tuo
corpo, poi la sua lingua... e, quando la senti tra le cosce, ti viene in mente ciò che ha detto S30 prima di
essere introdotta nell'alcova:

... se verrete scoperte ad avere un orgasmo subirete il supplizio e verrete messe in carcere....

No non sei pronta ancora per il carcere, nemmeno per il supplizio, ma la lingua della Badessa rischia di farti
godere, non hai alternative... ti afferri anche tu i capezzoli con le dita e li torci il più possibile, fino alle
lacrime; quando la Badessa se ne accorge, si ferma, ti osserva e ti domanda:

"Perché stai facendo ciò?"

"Perché mi è proibito godere; sono solo un misero oggetto del suo piacere e non ho il diritto di provare
alcun piacere. Il mio compito è quello di soffrire e di donarle piacere. Non avevo altro mezzo per infliggermi
il dolore che merito e, quindi, ho pensato di torcermi i capezzoli fino alle lacrime. Se ho sbagliato chiedo il
suo perdono; subirò la giusta e meritata punizione che vorrà infliggermi"

"Hai agito bene 10F, sei una brava Monaca, no non hai sbagliato, hai fatto la cosa giusta. Per premio
stanotte non verrai messa in condizioni di godere, affronterai solo il dolore senza rischiare. Ora basta,
andiamo di la"

Quando rientrate nella sala è palesemente evidente che 3A e 7A non sono riuscite a ripulire, la Badessa
infuriata esclama:

"10F e 4A, andate a prendere gli stracci e ripulite. S15 ed S30 bastonatele sui seni"
155

Mentre tu e 4A state ripulendo, le urla delle due Monache riecheggiano nella sala, i loro seni vengono
martoriati dai bastoni delle Sacerdotesse; poi, alla fine, quando avete ripulito tutto, le due semisvenute
vengono finalmente liberate. La Badessa va a sedersi, intanto 3A e 7A in lacrime e barcollando si rimettono
in piedi; sono ancora sporche, la Badessa allora ordina loro di andare a ripulirsi e ad S15 di accompagnarle
e, mentre loro tre escono...:

"Adesso ci divertiremo un po', S30 prendi gli strumenti di sodomia"

"Penetrazione a sangue mia Signora?"

"No non ce né bisogno, che siano però grossi e lunghi"

S30 esce e rientra dopo qualche attimo, tra le mani ha due grossi cilindri di legno di circa dieci centimetri
con la punta arrotondata; palesemente sembrano un grosso fallo, ma le loro dimensioni ti inorridiscono, hai
capito perfettamente cosa ha intenzione di fare la Badessa.

"S30 incomincia a preparare i ceppi, quando ritorna S15 le appenderete"

S30 prende una grossa trave di legno con degli anelli di varie dimensioni e la posa a terra; poi, indicandoti
un punto nel mezzo della trave dove ci sono due fasce di metallo, ti ordina:

"10F, sdraiati qui"

Esegui l'ordine e ti sdrai mettendo il collo nel punto indicato, S30 si china e ti rinchiude sul collo le due fasce
di metallo, poi ti prende le braccia e ti blocca i polsi, rinchiudendoli in altri due anelli ai lati del collo; per
ultimo ti mette due fasce di cuoio con un anello, richiudendole sopra le ginocchia, poi ti aiuta ad alzarti e,
quando sei in piedi, fa scendere dal soffitto un argano che aggancia ad un anello della trave, dietro la testa.
Ti trovi, così, incatenata a braccia divaricate a questa trave; è molto pesante e fai fatica a sorreggerla;
intanto S30 incomincia a preparare anche 4A; quando ha terminato, anche 4A viene aiutata a rialzarsi ed
anche lei è incatenata come te. Intanto S15 è rientrata con le altre due Monache, 3A e 7A, tutte vedono la
scena che si presenta ai loro occhi e le due Monache si inorridiscono. La Badessa, sempre più eccitata, si
avvicina a 7A, le afferra un seno e lo stringe con forza, dicendole:

"Fa male, vero? Tu e 3A non avete ancora capito come ci si deve comportare. Ora verrete messe alla prova,
vedremo chi sarà la prima a cedere. Sdraiatevi a terra, tu 3A stai sotto e tu 7A ti metti sopra di lei; leccatevi
i genitali per un'ora, voglio vedere chi resiste di più senza godere; la prima che avrà un orgasmo sarà
condannata al supplizio. Cercate di resistere se potete. S30 e S15, avanti, sollevate le Monache ai ceppi e
divaricatele; è ora che vengano impalate"

Mentre 3A e 7A si sdraiano a terra nel modo in cui la Badessa ha ordinato, le due Sacerdotesse
incominciano ad azionare gli argani; ti senti sollevare da terra tirata dal ceppo, gli anelli ai polsi e la fascia
metallica al collo, stringono; quasi ti senti soffocare mentre il tuo corpo si solleva da terra; l'argano si ferma
e S30 ti prende una gamba e la solleva di lato, agganciando l'anello che ha la fascia di cuoio del ginocchio, al
lato della trave di legno; poi ti solleva anche l'altra gamba. Ora sei li appesa per il collo e per i polsi, con le
gambe rannicchiate e divaricate; i genitali sono esposti ed indifesi, osservi 4A, anche lei come te è pronta
per essere impalata. La Badessa si avvicina, ti accarezza le labbra e te le divarica scoprendo il clitoride:

"Sei pronta 10F?"

"Si Signora, sono pronta"

Prende lo strumento di sodomia, appoggia la punta tra le tue labbra, poi incomincia a penetrarti
lentamente; lentamente la punta di quel paletto di legno si apre la strada tra le tue labbra; s'insinua dentro
di te divaricandoti le labbra e la vagina; è grosso, troppo grosso per le dimensioni dei tuoi genitali, ti senti
aprire, senti quel palo che entra sempre più a fondo causandoti dolori lancinanti, urli e piangi, le urla ti
escono smorzate da quella fascia che hai al collo. Lentamente il legno entra, lo senti sempre di più dentro il
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ventre e, quando è completamente dentro, il dolore che provi è come se ti avessero lacerata. Vieni lasciata
così, la Badessa ti osserva estasiata, poi prende l'altro strumento di sodomia ed incomincia a penetrare
anche 4A. Al termine entrambe avete quel paletto che vi sbuca dai genitali, la osservi, le labbra sono tese al
massimo e sul suo volto il dolore le disegna un'espressione sconvolta; la Badessa va a sedersi sulla poltrona,
poi:

"Sacerdotesse, continuate voi, estraete lo strumento ed inseritelo per altre dieci volte"

Mentre S30 ha in mano il tuo strumento e lo sta estraendo, ti guarda eccitata; la guardi anche tu, la
intravedi tra le lacrime, tenti di farle un sorriso, ma il male è troppo e ne esce solo una smorfia; dopo
qualche attimo senti dei gemiti, guardi 4A, ma sta piangendo dal dolore; senti S15 che dice:

"Signora Badessa 3A ha avuto un orgasmo"

57-In attesa del supplizio

"Rinchiudetela in cella fino a domani sera, quando pronuncerò la condanna; intanto preparate il patibolo.
Poi andatevene tutte tranne 10F, S30 mettile il piercing con gli aculei sulla lingua"

"Si signora"

Mentre S15 porta via 3A e 7A, S30 vi abbassa e vi toglie dai ceppi, ti senti i genitali infiammati, la
penetrazione ripetuta più volte con quello strumento di sodomia ti ha causato molto dolore; S30 ti ordina
di inginocchiarti, prende da un cassetto un anello con dei legacci, una piccola sfera irta di aculei ed una
pinza speciale, ti mette l'anello tra i denti e si sta per preparare a metterti il piercing, quando la Badessa
dice:

"Ora S30 ti forerà la lingua e ti metterà quella piccola sferetta; sentirai molto dolore, ma non devi
muoverti"

S30 ti afferra la lingua con la pinza, è una pinza che ha un foro sui rebbi... ti tira fuori la lingua dalla bocca,
poi prende un punteruolo e lo infila nel foro della pinza; senti la punta che preme, poi un dolore lancinante
mentre il punteruolo viene infilzato a forza nella lingua, trapassandola da parte a parte. Un fiotto di sangue
sgorga dalla ferita, il dolore alla lingua è tremendo, S30 ha forato la punta ed ora, dopo aver tolto la pinza,
infila nel foro da sotto la lingua, una piccola vite, su cui avvita la sferetta; poi ti toglie l'anello dalla bocca e
se ne va. Sei rimasta sola con la Badessa, hai la bocca spalancata, la lingua fuori, oltre i denti, quello
strumento ti sconvolge; la Badessa ti osserva, si avvicina, tremi, non sai cosa ti sta per capitare:

"Sei molto bella 10F, sei bella e forte; mi piaci... ora, però, ho voglia di dolore; ora mi leccherai,
incomincerai con i seni e con i capezzoli, poi passerai ai genitali; mi devi far sanguinare 10F, mi devi lacerare
la pelle con quegli aculei!!"

Detto ciò si sdraia sul letto a gambe divaricate, con un cenno della mano ti ordina di raggiungerla; sali
anche tu sul letto, lei ti prende la testa e se l'avvicina al seno:

"Forza, incomincia"

Appoggi la lingua sul suo seno ed incominci a leccarla; gli aculei passando sulla pelle lasciano delle
escoriazioni, poi la lingua passa su un capezzolo e la Badessa ha un mugolio che non si capisce se è di dolore
o di piacere. Con la coda dell'occhio vedi che si è portata una mano tra le cosce per accarezzarsi; non capisci
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perché stia facendo tutto ciò, nonostante il dolore che provi ti senti eccitata per quello che stai facendo;
continui a leccarla e ad escoriarle la pelle, poi provi a succhiarle il capezzolo, premi la sferetta sulla sua
carne e gli aculei le penetrano a fondo. Continui così per un bel po', ogni tanto sollevi la testa per osservarla
e i segni delle tue leccate sono evidenti; ad un certo punto ti afferra per i capelli, ti porta la testa in mezzo
alle cosce e ti dice:

"Adesso i genitali...!!"

Affondi la lingua tra le sue labbra, è completamente bagnata; le divarichi le labbra e la lecchi ripetutamente
facendo scorrere la sferetta dal basso fin sul clitoride; la Badessa ora non mugola più, urla, dal dolore, dal
piacere; con le mani ti preme la testa fino a schiacciarti contro il suo sesso, non ti fermi, la lingua ti fa molto
male, ma cerchi di non fermarti e di eseguire gli ordini la meglio. I genitali si ricoprono disegni sanguinanti,
le labbra e la carne della vagina sanguinano per le escoriazioni; continui con frenesia, senti in bocca il
sapore dei suoi fluidi mischiati con il suo sangue, ad un certo punto il suo orgasmo ti avvolge come
d'incanto, la senti urlare e godere come un'ossessa; poi stremata ti lascia la testa, la sollevi ed è
completamente insanguinata:

"Togliti il piercing e continua a leccarmi"

Lentamente sviti la sferetta, togli la vite e depositi il tutto su un tavolo li vicino, ritorni sul letto e riprendi a
leccarla; due ore dopo sei stremata, la Badessa ti ha costretto a leccarla finché non ha goduto, poi:

"Ora vattene, ritorna in camerata"

Non appena sei uscita ed hai richiuso la porta alle tue spalle, subito senti aprirsi un'altra porta, vedi S30 che
ti afferra e ti fa entrare nella stanza; subito ti bacia, accarezzandoti e stringendoti i seni, quando è
soddisfatta ti sussurra in un orecchio:

"Le sei piaciuta accidenti!!! Sei rimasta da sola con lei quasi tutta la notte, non capita tanto facilmente sai?
Ti desidero 10F, ti voglio.."

"Si Signora, sono sua, mi faccia quello che desidera"

"Adesso no, ritorniamo in camerata, fra poco ci sarà la sveglia, devi andare in bagno, lavarti, fare colazione..
ci penserò più tardi"

"Ma 3A.. e adesso che cosa le capiterà?"

"3A dovrà subire il supplizio, questa sera la Badessa la condannerà, non so a cosa, posso immaginare, visto
che ha goduto..!! Tra oggi e domani verrà preparato il patibolo su cui 3A subirà il supplizio, poi verrà
rinchiusa in carcere. Soffriremo tutte sai? Specialmente le sue compagne, ma ora andiamo, dai che ti
accompagno"

Insieme vi dirigete verso la tua camerata, S30 apre la porta e ti fa entrare, non appena sei dentro le altre
tue compagne si svegliano e ti vengono subito incontro, domandandoti ogni cosa; mentre racconti ti
meravigli di come stai raccontando ciò che è successo, quasi orgogliosa di aver subito tutto ciò, poi racconti
di 3A e le altre si rattristano; intanto si sente suonare la sveglia e di li a poco, entrano le Novizie, seguite da
una Sacerdotessa; quasi non te ne saresti accorta, ma avevi proprio bisogno di andare in bagno e mentre
sei li che fai quello che devi, il tuo pensiero va subito a N18; chiudi gli occhi e ti immagini di vederla nelle
latrine; dopo un po' senti la voce della Sacerdotessa che vi intima di muovervi. Non appena vi siete lavate
ed avete terminato venite condotte al refettorio per la colazione; quando tutte le Monache sono entrate
arriva la Badessa, dietro di lei le sue Sacerdotesse preferite, si siedono e viene servita la colazione. AL
termine la Badessa si alza e dice:

"Una Monaca si è macchiata dell'infamia dell'orgasmo, questa sera pronuncerò la condanna; da questo
momento sono sospesi i trattamenti e le punizioni in occasione del Dolore Plenario che verrà affrontato
158

durante il supplizio della Monaca. Osserveremo tutte quante il digiuno per tre giorni. Ora ritornate alle
vostre camerate"

Un gelido silenzio cala su tutto il refettorio, le Monache si alzano e lentamente si dirigono verso le loro
camerate, mentre stai per raggiungere la tua, vieni raggiunta da S30 che ti dice di seguirla; la segui fino alla
sua camera, non appena siete entrate e la porta è chiusa alle vostre spalle, S30 ti abbraccia ed incomincia a
baciarti con foga sulla bocca, per poi trascinarti sul letto. Per dieci minuti ti accarezza, ti bacia, ti penetra, ti
lecca, è come impazzita; rimani esterrefatta dalla sua foga, le dai corda, anche se il timore di essere scorta
da qualcuno ti lascia un po' interdetta; S30 se ne accorge:

"Che hai? Perché sei così fredda?"

"Ho paura che entri qualcuno e ci veda, non ho voglia di fare la fine di 3A"

"Non preoccuparti, qui dentro non entra nessuno, l'unica potrebbe essere la Badessa, ma non credo
proprio che ne abbia l'intenzione ora, ho visto che si è presa 3 Sacerdotesse ed è andata dalle Novizie.
Fammi godere 10F, ti prego, non resisto più!"

Dopo queste parole ti senti un po' più tranquilla, ti metti d'impegno e cerchi di fare del tuo meglio per darle
piacere. S30 si sdraia ed apre le gambe, le vedi i genitali e le cosce striate dalle frustate, affondi la tua bocca
nel suo intimo, è un lago, con la lingua raccogli i suoi succhi, bagnandoti completamente il viso. Senti il suo
clitoride che s'indurisce sotto le tue labbra, la senti mugolare dal piacere mentre la tua lingua la percorre
sulle labbra e dentro il sesso; S30 non ci mette molto, dopo pochi minuti ha un orgasmo potente, ti afferra
la nuca e se la stringe al ventre, facendoti soffocare; ansima, è spossata, sudata eccitata come non mai, non
ti fermi, continui a leccarla delicatamente fino al momento in cui non è lei a farti smettere. La osservi per
un momento, poi ti alzi, ti inginocchi per terra e ti metti in posizione con le mani sulle natiche:

"Signora, è soddisfatta del mio lavoro?"

"Si amore mio, si, si, si, molto!!"

"Ora il dolore mia Signora, mi infligga il dolore come desidera"

"Ma domani sera sarà già occasione per soffrire, non hai sentito che la Badessa ha fatto interrompere
trattamenti e punizioni?"

"Mia Signora, il mio corpo merita solo dolore, domani sera soffrirò il giusto come tutte, ora devo soffrire
per lei, per il suo piacere, per i suoi orgasmi"

S30 è estasiata nel sentire queste parole, si alza, apre un armadio e prende uno scudiscio e delle morse, ti
prende per mano, ti fa rialzare e ti fa sdraiare sul letto, ti mette le morse sui capezzoli, ti solleva le gambe e
te le divarica, legandole poi, con una corda, a due anelli sulla parete dietro la tua testa. Sei a gambe
spalancate, le morse stringono i capezzoli, S30 le afferra e le strappa via, facendoti urlare dal male, poi te le
rimette, ti bacia sulla bocca e te le ristrappa via nuovamente. Il dolore lancinante ti assale i seni, non fai in
tempo a rendertene conto che subito ti ritrovi con una morsa sul clitoride; S30, in piedi di fronte a te, ti
guarda, ha in mano la morsa che ti sta straziando il clitoride, poi con un colpo secco te la strappa via, te la
rimette e te la strappa via nuovamente. Non riesci più a trattenere le lacrime, il dolore è atroce, i capezzoli
sono infiammati e il segno delle morse è ben visibile; poi, dopo averti baciata nuovamente, ti da in mano lo
scudiscio, dicendoti:

"Ora colpisciti i genitali, con forza, senza soste, conterai i colpi ad alta voce, voglio sentirti arrivare a
duecento"

Sollevi il braccio e fai calare con forza lo scudiscio in mezzo alle cosce:

"Uno"
159

Poi il secondo colpo, poi un terzo, un quarto, un quinto; cerchi di non urlare, di non piangere; è difficile, il
male che provi è tanto, però devi imparare a resistere per il Rito e questa è una buona occasione:

"Sette, otto, nove, dieci, undici"

Colpisci con forza, cerchi di colpire in mezzo alle labbra, sul clitoride:

"Dodici, tredici, quattordici"

Ti si arrossano i genitali, bruciano i colpi, pian piano comprendi quanto sia importante impegnarsi e
concentrarsi per non urlare; ti ritorna alla mente il dolore delle frustate che hai ricevuto, ti rendi conto che
le scudisciate sono più sopportabili, anche se sono molto dolorose lo stesso:

"Ventisei, ventisette, ventotto, ventinove, trenta"

Insopportabili, incredibilmente insopportabili, le scudisciate sui genitali si fanno più dolorose, anche se la
forza con cui ti colpisci sta diminuendo; te ne rendi conto e subito aumenti; chiudi gli occhi e ti infierisci il
colpo; è difficile colpirsi, la mente sembra bloccare il braccio che colpisce, a fatica riesci a concentrarti per
colpirti con forza:

"Quarantasette, quarantotto, quarantanove, cinquanta"

Cinquanta... hai raggiunto un numero alto di colpi, però devi continuare, non hai pianto finora; te ne rendi
conto solo adesso, non hai pianto e non hai urlato e continui a colpirti:

"Cinquantatré, cinquantaquattro, cinquantacinque"

Non sei nemmeno a metà e già non ce la fai più; S30 vuole duecento colpi, ti domandi come farai; non
resisti, fa male, hai i genitali che sono tutto un fuoco ed il braccio è diventato pesante:

"Sessantuno, sessantadue, sessantatré"

Basta, basta per pietà, ti fa male, troppo male, ogni colpo è una fitta, non ce la fai più, S30 se ne rende
conto, ti accarezza il viso:

"Coraggio arriva a settanta, poi continuerò io."

Non hai ne' la forza ne' la voglia di rispondere, sollevi ancora il braccio e continui fino alla fine; al
settantesimo colpo S30 ti toglie di mano lo scudiscio, si china col viso sul tuo ventre e ti bacia a lungo,
leccandoti la pelle infiammata; poi si rialza ed incomincia a colpirti:

"Settantuno, settantadue, settantatré, settantaquattro"

S30 ti colpisce con forza, con violenza; urli, piangi, non riesci nemmeno a contare, vorresti solo che il tutto
finisca, il dolore ha superato anche quella soglia di piacere e di eccitazione che potrebbe aiutarti a resistere.
Ormai non distingui più i singoli colpi, il dolore è diffuso, i genitali sono seriamente irritati, ti rimane solo un
respiro:

"Basta la prego!"

S30 si ferma, ti osserva, poi ripone lo scudiscio, si china su di te e ti bacia


160

58-Preparazione al Supplizio

Il suo sapore si mescola alle tue lacrime, il dolore ai genitali ti fa perdere la cognizione di ogni cosa che ti
circonda, S30 ha infierito duramente sul tuo sesso; dopo averti baciato le labbra si porta in mezzo alle tue
cosce ed affonda la lingua profondamente, aspira, risucchia, morde, S30 si perde nella tua carne, è eccitata
da matti e tu stai soffrendo incredibilmente. Piangi dal dolore, ti brucia, il male è insopportabile; tutte
quelle scudisciate sulla carne delicata ti hanno provocato un'intensa infiammazione, S30 lo sa ed è per
questo che ora sta provocandoti ulteriore dolore leccandoti senza ritegno.

Dopo un po', si solleva dal tuo sesso, col viso bagnato dalla sua saliva, dalla sua bava... ti guarda,
accarezzandoti i seni, poi, in un orecchio ti sussurra:

"Sei pronta? ne mancano ancora settantacinque"

"....la prego..!!"

"Tieni, colpisciti duramente; ti voglio sofferente. Ti sei donata a me e ora devi soffrire"

Tremando afferri nuovamente lo scudiscio, ti manca il coraggio di colpirti nuovamente, tentenni, S30 si
arrabbia, ti strappa lo scudiscio dalla mano ed incomincia a colpirti lei. Non resisti, pochi colpi e perdi i
sensi; S30 imperterrita continua a colpirti, le labbra ed il pube si stanno coprendo di escoriazioni. S30 si
ferma, ti fa rinvenire e quando sei ben sveglia:

"Mancano ancora trentacinque scudisciate, voglio che tu sia ben sveglia per sentirle tutte; ti stai
escoriando per bene, è quello che voglio, da stasera indosseremo tutte il rostro e voglio che per te sia
molto più doloroso... e lo sarà tesoro mio"

"Come desidera mia Signora, mi colpisca allora e che possa il mio corpo soffrire il più possibile per il suo
piacere"

S30 incomincia, con forza, colpendoti il più possibile sempre nello stesso punto; urli, piangi, non ti sforzi
nemmeno di cercare di resistere ed è proprio quello che ora S30 vuole, ora lei desidera vederti disperata ed
agonizzante sotto i colpi dello scudiscio. Colpo dopo colpo la pelle si ferisce seriamente, la pelle dei genitali
è troppo delicata per così tanti colpi di scudiscio e duecento sono proprio tanti. Al termine del
duecentesimo colpo, S30 riprende a leccarti, ti apre le labbra con le dita e s'immerge nuovamente dentro di
te; poi, desiderosa di godere ancora, incolla i suoi genitali sulla tua bocca ed incomincia a sfregarsi su di te;
è bagnata fradicia, i succhi del suo piacere colano sul tuo viso, si muove, si aggrappa con le mani ai tuoi
capezzoli per sorreggersi mentre si agita alla ricerca dell'orgasmo più profondo, finché con un rantolo ha un
lungo orgasmo. Si rialza spossata e stremata, ti slega le caviglie e ti fa scendere dal letto; non appena chiudi
le cosce senti aumentare il dolore ai genitali, dal male ti accasci per terra, S30 ti osserva compiaciuta:

"Alzati, rimarrai qui con me per un po', poi ritornerai in camerata dalle tue compagne; voglio goderti ancora
un po'.... mettiti in posizione"

Immediatamente ubbidisci, ti rialzi e, subito, ti metti in piedi con le mani sulle natiche rimanendo il più
possibile eretta; sai che S30 ti lascerà a lungo in quella posizione e sai che sarà dura resistere. Intanto S30 si
addormenta e tu sei costretta a rimanere li, in piedi, come un oggetto d'arredamento; non ti puoi muovere,
non devi muoverti, le Monache quando sono in posizione devono attendere gli ordini delle Sacerdotesse
prima di fare qualsiasi cosa. Tre ore dopo S30 si sveglia, ti vede barcollante, ma sempre al tuo posto:

"Vattene ora, vattene in camerata; non una parola con nessuna"

"Ai suo ordini mia Signora, come desidera"


161

Zoppichi, ti trascini a fatica verso la camerata, ti fa male camminare, ma alla fine arrivi alla camerata, entri e
senza dire una parola vai verso il tuo letto; le tue compagne ti osservano in silenzio, non ti chiedono nulla,
sanno benissimo cosa ti è capitato; non appena ti sdrai sul letto crolli immediatamente in un sonno
profondo...

Passano le ore, finché non vieni svegliata da 5F:

"Forza svegliati, hanno già suonato, dobbiamo andare in refettorio"

Fai appena in tempo ad alzarti che entra una Sacerdotessa per prelevarvi; tutte vi incamminate verso il
refettorio. Passando lungo il chiostro vedi, lungo una parete in fondo, il palco che è stato montato per il
supplizio di 3A; davanti al palco sono stati eretti anche dieci sostegni con dieci carrucole, ad ogni carrucola
vedi che sono state messe delle grosse pinze. Intanto siete arrivate al refettorio, ognuna va sedersi al
proprio posto, nessuna parla, nell'aria si sente tutta la tragicità del momento; arriva la Badessa con al
seguito le sue Sacerdotesse preferite, prende posto, poi ordina:

"Fate entrare la Monaca"

Da un lato della sala viene fatta entrare 3A; è nuda, ha le catene alle caviglie, le mani incatenate dietro la
schiena, un collare stretto al collo che le toglie il fiato; viene spinta in avanti da due Sacerdotesse che la
fanno inginocchiare di fronte alla Badessa:

"Che la Monaca venga legata sul trespolo, penetrata con gli elettrodi nei genitali e nell'ano e che le vengano
messi gli elettrodi anche ai capezzoli; per le prossime ore dovrà subire il dolore dell'elettroshock. Ogni
Monaca e Sacerdotessa le si dovrà avvicinare per baciarla sulle labbra e così facendo una scarica elettrica
attraverserà il suo corpo. Domani sera la Monaca dovrà subire il supplizio della flagellazione"

"No.... nooo vi prego nooo!!"

"Silenzio, affronta il supplizio con dignità!!"

Tre Sacerdotesse portano una struttura in legno composta da un palo verticale a cui sono stati fissati in alto
ed in basso due bracci orizzontali; 3A viene issata e legata con le braccia aperte sul palo orizzontale
superiore, come se fosse in croce; le gambe le vengono piegate e divaricate, poi legate le caviglie al palo
orizzontale inferiore. Una Sacerdotessa si avvicina con due grossi cilindri di metallo a cui sono legati dei fili,
uno glielo infila nel retto e l'altro, dopo averne divaricato le labbra, a fondo nella vagina. poi le mette sui
capezzoli due morse sempre con dei fili collegati. Osservi attonita la scena, vedi la Sacerdotessa che punta
quel grosso cilindro di metallo sull'ano di 3A e lo vedi inserire lentamente; 3A urla dal male, quel cilindro è
piuttosto grosso e piuttosto lungo, arriva a riempirla completamente; poi, quando è completamente
penetrata, prende il secondo cilindro, con due dita le divarica le labbra e poi inizia a penetrarla anche
nell'utero. Piange 3A, legata come in croce sul quel trespolo sta per essere torturata con la corrente, poi le
morse sui capezzoli e per ultimo la Sacerdotessa le stringe il collare al punto da renderle difficoltoso il
respirare:

"Rimarrai in soffocamento e penetrata fino a domani mattina, quando si inizierà con la tortura della
corrente"

Dopo pochi attimi il volto di 3A è rosso paonazzo, il collare stretto in quel modo le rende veramente
difficoltoso respirare. Mentre 3A sta iniziando a soffrire per il suo supplizio, la Badessa continua:

"Ora ciascuna di noi indosserà il rostro che porterà sino al termine del supplizio, domani sera le compagne
di camerata della Monaca 3A assisteranno al suo supplizio sollevate per i capezzoli e le loro natiche
verranno frustate con lo staffile fino allo scorticamento"

Non senti più nulla, l'orrore di quello che hai sentito ti basta per essere sconvolta; fra poco sarai costretta
ad indossare quegli aculei sui genitali molto provati dalle scudisciate di S30 e infatti, dopo qualche minuto,
162

è proprio S30 che ti consegna il rostro da indossare. Lo prendi e la guardi, le vedi negli occhi un bagliore di
soddisfazione, sai che ti farà molto male portare per ventiquattro ore quel rostro. Ti avvolgi la catena irta di
aculei attorno alla vita, intanto vedi che anche le altre Monache stanno eseguendo la vestizione col rostro,
stringi la catena e gli aculei ti entrano nel ventre e nei fianchi; poi la catena dei genitali... ti chini a gambe
divaricate e la fai passare tra le natiche, poi tra le labbra, poi la leghi sul davanti; ti rialzi e gli aculei ti
penetrano nelle carni facendoti sanguinare. Le Sacerdotesse intanto hanno fatto inginocchiare le compagne
di 3A di fronte a lei; le osservi una per una:

2A, castana, 27 anni circa, altezza e corporatura normali, ha un seno non molto sviluppato, di quelli che non
possono essere legati senza artifizi particolari; i suoi fianchi si espandono leggermente oltre la vita

4A, capelli lunghi, scuri come i suoi occhi, 37 anni circa, seno di misura adeguata per essere legato anche se
non eccessivamente sviluppato

7A, è una ragazza di colore di circa 25 anni, il suo corpo statuario fa da contrasto con un seno non così
sviluppato secondo quanto uno si aspetterebbe vedendola, le sue labbra carnose distolgono un po'
l'attenzione dai suoi capelli e occhi di un nero corvino.

5A, alta, bionda, con il corpo in ottima forma, anche lei ha un seno minuto, poco sviluppato

e poi, il tuo sguardo si ferma su 3A; è robusta, mora, 36 anni circa, un seno abbondantemente sviluppato, il
collare sta stringendole il collo, vedi che fa fatica a respirare, è arrossata e piange a fatica; legata su quel
trespolo in quel modo, il dolore alle membra è molto più acuto. Intanto il rostro ti brucia, i suoi aculei
penetrati nelle tue carni ti fanno male; lo sai, le prossime ore saranno ore di passione, non solo per 3A;
tutte le Monache, le Sacerdotesse e le Novizie stanno indossando il rostro, tutte stanno sanguinando, ferite
dagli aculei di quello strumento terribile. Vedi due Novizie che si sono fermate ad osservare 3A, ti
incuriosiscono, le osservi bene, sono magre con veramente poco seno, giovani, avranno vent'anni, due
ragazzine. Ti avvicini, stanno parlando sottovoce:

"Dio mio guarda in che condizioni è!!"

"Si, sta soffocando poverina, pensa quando capiterà anche a noi"

"Non credo che ce la farò a resistere"

"Non lo sopporto questo rostro, lo dovremo tenere fino a domani e io non ce la faccio più"

Così continuano a parlare, intimorite e doloranti; le ascolti, ti fanno tenerezza i loro discorsi da impaurite;
cerchi di non farti scoprire che le stai ascoltando, ma la tua curiosità ti spinge al punto di avvicinarti troppo
e le due si accorgono, fermandosi di parlare immediatamente:

"Vi stavo ascoltando, chi siete?"

"N26"

"Io N27, tu chi sei?"

"Sono 10F, andiamo via ora, dai. lasciamo 3A da sola"


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Vi allontanate, davanti le due Novizie e tu dietro a seguirle; accidenti, ti rendi conto che ti piacciono; ti
attira vederle camminare con difficoltà, ti stupisce il fatto che ti piacciano, pensavi che N30 fosse un caso,
invece no; queste due ragazze, con i loro corpi minuti, ti eccitano le idee più truci, vorresti vederle
incatenate e frustate a sangue sui quei loro piccoli seni minuti; vorresti vederle insieme a N30, nude a
soffrire ed a procurarsi reciproco dolore e piacere; intanto le segui e le accompagni fino all'ingresso della
zona delle Novizie; oltre non ti è concesso andare. Mentre ritorni alla tua camerata i passi che fai fanno
sentire gli aculei sempre di più graffiarti la vagina, le natiche, l'ano e i fianchi, ti fa male ma sei eccitata, ti
soffermi ancora un momento ad osservare 3A; la vedi la in fondo al refettorio, la osservi da di fuori. E'
arrossata in volto, il collare le stringe molto dolorosamente e soffoca, respira a fatica, ansima; dai genitale e
dall'ano le sbucano gli elettrodi, i capezzoli stanno sanguinando ancora, le morse che sono state usate
hanno degli aculei che le sono penetrati nella carne; la osservi ancora per un attimo, poi ritorni alla tua
camerata. Il mattino successivo vieni svegliata di soprassalto con un gran trambusto:

"Muoviti, stanno arrivando, svegliati, alzati"

Nonostante il dolore del rostro ai genitali scendi dal letto con un movimento brusco e gli aculei penetrano e
ti lacerano ancor di più le labbra; siete tutte nude in piedi davanti ai vostri letti, in attesa che arrivino a
prendervi. Dopo qualche minuto entra una Sacerdotessa:

"Forza tutte fuori; oggi nessuna andrà in bagno; tutte in refettorio!"

Lentamente uscite dalla camerata e vi avviate verso il refettorio; insieme a voi ci sono anche le altre
Monache delle altre camerate; non appena arrivi in prossimità del refettorio vedi ancora incatenata 3A sul
trespolo; è semisvenuta e le stanno togliendo il collare, intanto entrate tutte nella sala, 3A si sta
riprendendo, il suo respiro si fa più profondo, ansima e piange; vorrebbe lamentarsi ma non ha voce. Due
Sacerdotesse sistemano davanti al trespolo una lastra di metallo a cui sono collegati due fili; quei due fili
vengono collegati ad un generatore di corrente, li vicino, insieme a quelli che arrivano dagli elettrodi inseriti
nel suo corpo e a quelli collegati alle morse sui capezzoli. Quando è tutto pronto arriva la Badessa, si
avvicina alla lastra di metallo, guarda 3A, poi dice:

"Mettetele il morso tra i denti"

Subito una Sacerdotessa si appresta ad eseguire l'ordine, quando ha terminato la Badessa continua:

"3A, ora riceverai un bacio sulle labbra da ogni Monaca, Sacerdotessa e Novizia; ogni bacio sarà per te una
scarica elettrica che attraverserà il tuo corpo dai capezzoli ai genitali e all'intestino"

Detto ciò sale sulla lastra, così i contatti si chiudono e una scarica elettrica assale il corpo di 3A, facendola
urlare e vibrare con dolore, la Badessa le bacia le labbra e poi indica alle sue Sacerdotesse di proseguire;
così una ad una le Sacerdotesse salgono sulla lastra scatenandole la scarica elettrica e baciandola sulle
labbra. 3A urla ad ogni scarica, l'intensità non è elevata, anzi è molto bassa; è stato così deciso in quanto la
poveretta dovrà ricevere numerosissime scariche ed è importante che possa resistere senza problemi, ma
nonostante la bassa intensità il dolore è acuto e tremendo poiché le scariche arrivano ai capezzoli dove gli
aculei delle morse sono infilzati nella carne e agli elettrodi nell'utero e nell'ano dove la carne è molto più
delicata e sensibile. Quando le Sacerdotesse hanno terminato è il momento delle Monache, così una per
una iniziano pure loro ad infliggere le loro parte di dolore alla sventurata; quando tocca a te sei stravolta
nel vederla conciata in quel modo, bava alla bocca, una pozza di urina per terra, trema e non ha la forza di
piangere. Sali sulla lastra e un impulso di corrente avvolge 3A, la quale si agita e si lamenta, ti avvicini al suo
viso e le baci le labbra, scappando via subito dopo e la processione delle Monache intanto continua.
Passano le ore, il bisogno di andare in bagno è forte, il rostro infierisce nei genitale ad ogni passo; decidi, ad
un certo punto, di non muoverti più e di stare ferma il più possibile in camerata, sei li in piedi, vicino al tuo
letto, non riesci a stare seduta, anche le altre compagne non riescono e sono li come te; man mano che si
avvicina la sera nessuna più parla; dolore, necessità di andare in bagno, paura, terrore di quello che sta per
succedere rendono tutte quante ammutolite. Ad un certo punto si sente suonare una campana:
164

DONG....

DONG....

DONG....

battiti grevi, lenti, un suono lugubre invade tutto il convento, si apre la porta della camerata e una
Sacerdotessa vi ordina di seguirla:

"Tutte nel chiostro, sta per iniziare il supplizio di 3A"


165

59-Il Supplizio

Lentamente il chiostro si sta riempiendo di Monache, Novizie e Sacerdotesse; tutte indossano il rostro e
camminano a fatica, con dolore; le Sacerdotesse guidano le Monache ai posti, facendole sistemare in fila e
facendole inginocchiare. Ora anche tu sei in ginocchio ed osservi il palco; sul lato sinistro ci sono due grossi
pali con un intaglio sulla sommità, distanziati un paio di metri e una scaletta nel mezzo; sulla parte destra,
appoggiato orizzontalmente su due supporti, c'è un palo. Alla base del palco c'è un'impalcatura con quattro
carrucole e ad ogni carrucola c'è legata una corda a cui sono state messe delle grosse morse dentellate;
tutt'intorno al chiostro numerose torce illuminano in modo spettrale l'organizzazione del palco. Quando
tutte sono sistemate arriva la Badessa, sale sul palco e dice:

"Portate la Monaca!"

Dal fondo si sente urlare 3A, trascinata da due Sacerdotesse, la sollevano per le braccia e la trascinano sul
palco, è nuda, senza collare, senza bracciali e senza cavigliere; viene fatta inginocchiare alla destra del
palco, di fronte al palo messo in orizzontale; 3A si sta disperando e la Badessa pronuncia la condanna:

"Monaca, sei stata condannata al supplizio della flagellazione; ora verrai inchiodata mani e seni al palo, poi
porterai tu stessa il palo nel posto dove verrai flagellata. Rimarrai sollevata da terra sorretta solamente dai
chiodi e riceverai il flagello sulla schiena. Osserva il flagello, guardalo, è una frusta di cuoio su cui sono
fissati degli aculei. I colpi che riceverai ti strapperanno la pelle della schiena; verrai flagellata fino alla
perdita dei sensi. Ora conducete sotto l'impalcatura le sue compagne di camerata; assisteranno alla
flagellazione appese per i capezzoli e le loro natiche verranno scorticate a colpi di staffile"

Le Sacerdotesse afferrano 2A, 4A, 5A e 7A e le portano sotto le carrucole dell'impalcatura; tutte e quattro
urlano e piangono dalla disperazione; le Sacerdotesse mettono le morse sui capezzoli delle Monache e si
preparano a sollevarle; intanto due Sacerdotesse afferrano 3A, le allargano le braccia e le distendono lungo
il palo, facendola appoggiare con il tronco e mettendole i seni sopra il palo, poi una terza Sacerdotessa
prende due chiodi ed un martello, punta il primo chiodo sul dorso della mano ed incomincia ad inchiodarla.
Non appena il chiodo penetra nella carne, 3A lancia un urlo tremendo, la Sacerdotessa continua a
martellare fino a fissare bene il chiodo nel legno del palo, poi si dirige dall'altra parte e le inchioda l'altra
mano; quando anche l'altra mano è stata inchiodata la Sacerdotessa si porta di fronte a 3A, intanto un'altra
Sacerdotessa ha messo tra i denti della Monaca un pezzo di legno per impedirle di mordersi la la lingua;
osservi la scena, inorridita, vedi la Sacerdotessa che punta il grosso chiodo sopra la mammella di 3A, poi
con un colpo secco il chiodo penetra nella carne, fino a conficcarsi nel legno del palo. 3A urla come
un'ossessa, si agita, ma viene tenuta ferma dalle altre due Sacerdotesse; poi anche l'altra mammella viene
inchiodata. Fiotti di sangue escono dalle ferite dei chiodi, la Badessa prende il flagello e ordina:

"Sollevate le Monache ed aiutate 3A a raggiungere la postazione per la flagellazione"

Subito le Sacerdotesse incominciano a sollevare le compagne di camerata di 3A; urla disumane riempiono il
chiostro e sembrano far vibrare ancor di più la luce delle torce; mentre vengono sollevate per i capezzoli i
corpi delle quattro sventurate si agitano a più non posso; sono rivolte di schiena verso la platea delle
Monache che sono li ad assistere; intanto 3A viene fatta rialzare e tra le urla a fatica solleva, con le proprie
membra inchiodate, quel palo; viene spinta verso la sinistra del palco ed aiutata a salire i gradini della
scaletta che c'è tra i due pali; il palo a cui è inchiodata viene inserito nelle fessure dei pali laterali, poi la
scaletta viene tolta e 3A rimane a penzolare sorretta solo dai chiodi nelle mani e nei seni. Urla 3A, urla in
modo incredibile; tu, le Monache e le Novizie osservate esterrefatte la scena rimanendo notevolmente
impressionate, non credevi proprio di dover assistere ad una scena simile; la Badessa si fa consegnare il
flagello, lo mostra alla platea delle Monache dicendo:

"Questo è il flagello, dobbiamo essere fiere che il suo morso ci strappi la carne; 3A, devi esserne orgogliosa
che la carne della tua schiena sta per venire strappata dagli aculei del flagello. Verrai flagellata fino alla
166

perdita dei sensi e comunque ti verranno inflitti non meno di dieci colpi; se sverrai prima verrai fatta
rinvenire e la flagellazione verrà ripresa. Al termine della flagellazione verrai portata alle carceri dove verrai
rinchiusa per un periodo minimo di tre mesi. Mentre 3A subirà la flagellazione, le sue compagne verranno
scorticate sulle natiche e ora che incominci il dolore!!"

Quattro Sacerdotesse prendono gli staffili e si posizionano dietro le Monache appese per i capezzoli, poi la
Badessa incomincia a flagellare 3A; subito al primo colpo la frustata apre una profonda ferita sulla pelle
della schiena della Monaca, 3A urla e, nonostante il morso di legno che ha tra i denti. le sue urla riempiono
la testa di chiunque in quel chiostro. Urlano anche le sue compagne, appese per i capezzoli e con lo staffile
che sta asportando loro lo strato superficiale di pelle, facendole sanguinare le natiche. Altra frustata sulla
schiena di 3A, la Badessa la sta flagellando lentamente, un colpo alla volta, in modo che 3A possa sentire
pienamente e completamente il dolore di ogni singolo colpo. Sanguina la schiena della Monaca, le ferite dei
colpi si aprono in lacerazioni profonde, 3A si lamenta sempre più flebilmente, ormai sono solo rantoli e al
diciassettesimo colpo, perde i sensi. Viene lasciata svenuta e inchiodata mentre le Sacerdotesse continuano
la fustigazione sulle natiche delle sue compagne, che comunque di li a poco svengono pure loro; la Badessa
ripone il flagello e poi ordina:

"3A rimarrà inchiodata fino a domani mattina, abbassate, invece le Monache e togliete loro le morse dai
capezzoli; rimarranno incatenate per le braccia fino a domani mattina. Tutte quante rimarremo in ginocchio
con il rostro ai genitali; domani mattina ci recheremo alla sofferenza della sete"

Mentre le Sacerdotesse abbassano le Monache, la Badessa si inginocchia di fianco a 3A; le Monache intanto
vengono incatenate al traliccio con le catene ai polsi, vengono tolte le morse dai capezzoli, poi anche le
Sacerdotesse si inginocchiano per la sofferenza ed il dolore collettivo. Il silenzio cala nel chiostro, più
nessuna parla, la luce tremolante delle fiaccole illumina spettralmente la scena, un centinaio di donne
inginocchiate ad attendere l'alba, soffrono rimanendo il più possibile in silenzio; un'ora dopo qualcuna non
resiste e crolla a terra, la Badessa ordina:

"Frustatela, venti colpi a sangue sulla schiena"

Osservi la Monaca mentre viene trascinata al palo, incatenata e frustata a sangue; anche tu fatichi a
resistere, ma t'impegni, i genitali ti bruciano, dal tuo posto osservi la Badessa, vedi che anche lei ti osserva;
vi fissate entrambe per un bel po', poi un'altra Monaca perde l'equilibrio e crolla, immediatamente le
Sacerdotesse la prelevano e la portano alla fustigazione. Vi scambiate gli sguardi, la Badessa osserva la
Monaca mentre viene frustata e tu osservi prima la Badessa poi la Monaca, cerchi di dimostrare alla
Badessa che sai resistere bene così in ginocchio. Passano i minuti, tanti, osservi sempre la Badessa negli
occhi, sai che non dovresti, ma il tuo sembra essere un gesto di sfida; poi, mentre la Badessa ti sta sempre
osservando, lentamente ti fai cadere a terra, ma lo fai facendo vedere alla Badessa che lo stai facendo
apposta, la Badessa, visibilmente soddisfatta ordina:

"Frustatela"

Mentre le Sacerdotesse ti stanno incatenando, trovi il coraggio e dici:

"Signora Badessa, mi faccia frustare sul seno"

"Si, eseguite... a sangue... sessanta colpi"

La frusta si abbatte sulle tue mammelle, il dolore dei colpi è atroce; hai voluto con questo tuo gesto
continuare ad ingraziarti i favori della Badessa, vuoi in questo modo mostrarle la tua dedizione, ma ti costa,
ti costa dolore e sangue. I colpi sono interminabili, ogni frustata ti segna la pelle, te la fa sanguinare; ogni
colpo, un morso di dolore che ti fa impazzire; ti sanguinano le mammelle, ti sanguinano i capezzoli. Al
termine della fustigazione vieni lasciata qualche attimo, incatenata, a provare pienamente il dolore, tra le
lacrime osservi le Monache inginocchiate di fronte a te, qualcuna si lascia andare e subito le Sacerdotesse la
prelevano per condurla la fustigazione. Intanto vieni slegata e ricondotta al tuo posto; ormai gli aculei del
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rostro si sono infilati a fondo nelle carni, rivoli di sangue gocciolano lungo le cosce; ti inginocchi
nuovamente ad osservare 3A inchiodata, ha la la pelle della schiena lacerata e dal suo corpo gocciola
copioso il sangue. Osservi a fondo la scena, tragica truculenta, grave, sei dolorante e sanguinante, ma ti
senti strana; le Monache con le natiche scorticate dai colpi dello staffile, sono semisvenute, ma consce per
sentire il dolore ed assistere alla sofferenza della loro compagna; ti osservi, infine, le mammelle, sono
striate di sangue, ti bruciano, ti fanno male, ma così facendo hai mandato un segnale forte alla Badessa, le
hai dimostrato la tua completa sottomissione. Passano le ore, intanto a 3A vengono tolti i chiodi e viene
trascinata via, le sue compagne pure vengono slegate e condotte via; voi Monache rimanete inginocchiate
fino all'alba, quando le Sacerdotesse passano da ciascuna di voi a farvi ingoiare l'impasto di gesso e sale;
vedi S30 di fronte a te, è seria, incroci il suo sguardo, ma non trovi la complicità passata. Di fianco a lei una
Novizia sorregge un secchio pieno d'acqua, S30 con un mestolo ne versa un po' in una ciotola, te lo porge
dicendoti:

"Bevi, tutta d'un fiato, senza fermarti"

Ricordi ancora, con disgusto ed orrore, quanto sia salato quel liquido, non è facile ingoiarlo, bisogna
sforzarsi per spingerlo giù per la gola; la quantità poi, è tale da obbligarti a gustarlo tutto ed a lungo, non
appena hai terminato di bere il liquido S30 ti riempie la bocca di gesso e sale, ovviamente non dice una
parola ma dal suo sguardo comprendi molto bene che è infuriata dalla gelosia; poi, come a tutte le altre, ti
incatena i polsi all'anello posteriore del collare e te lo stringe; lo stringe molto, forse più del dovuto.
Quando tutte le Monache sono pronte, la Badessa dice:

"Che ogni Sacerdotessa prenda due morse per i capezzoli ed una per la lingua, poi attenderemo in
ginocchio l'arrivo delle Vestali che ci condurranno alla radura per la nostra sofferenza della sete"
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60-Ed ora tocca alle Sacerdotesse

Tutte le Sacerdotesse si recano a prendere le morse, poi la Badessa continua:

"Ci recheremo alla radura della sete, voglio che con noi vengano anche delle Monache, aiuteranno le
Vestali a torturarci; ovviamente anche loro soffriranno la sete".

Poi rivolgendosi ad una Sacerdotessa vicino a lei:

"Portate con noi anche quella li, quella che si è fatta frustare a sangue sui seni"

Ti senti assalire da una vampata di calore, la Badessa ha indicato te alla Sacerdotessa; nei tuoi pensieri si
annida il pensiero che forse non è stata una buona idea quella di offrirsi così, spudoratamente; ti bruciano i
seni sanguinanti, la fustigazione appena ricevuta è stata dura, ora la Badessa ti vuole insieme a lei ed alle
altre Sacerdotesse nella radura della sete, S30 è palesemente infuriata e gelosa; ripensi a tutto e ti prepari a
soffrire ancora; intanto la Sacerdotessa a cui si era rivolta la Badessa, si avvicina e ti fa alzare afferrandoti
per i polsi, ma ti metti a tossire come quasi soffocata. La Sacerdotessa ti vede rossa paonazza in volto, vede
che il collare è stato stretto eccessivamente e si rivolge alla Badessa:

"La Monaca ha il collare stretto al limite del soffocamento, lo ha ordinato lei Signora? Lo devo lasciare così?
Però in questo modo la Monaca rischia di non farcela!"

"No, io non ho ordinato nulla; chi l'ha incatenata?"

Attimi di silenzio, si percepisce la tensione nell'aria, tieni gli occhi bassi, le Sacerdotesse si guardano l'un
l'altra, poi, dopo qualche secondo di silenzio, S30 fa un passo avanti a capo chino e dice:

"Io Signora Badessa, ho incatenato io la Monaca 10F"

"Perché le hai stretto il collare in quel modo?"

S30 non parla, non solleva nemmeno il volto

"Perché? Parla!"

Tentennando e quasi balbettando S30 risponde:

"...non lo so Signora, forse ho sbagliato, ho stretto troppo..."

S15, una Sacerdotessa mora alta, con un corpo ben tornito ed un seno ben sviluppato, con un sogghigno
commenta:

"Signora Badessa, magari la Monaca è la schiavetta di S30, sappiamo tutte quanto le piaccia divertirsi con le
Monache e con le Novizie"

"E' vero S30? E' il tuo giocattolo preferito?"

"No Signora Badessa, non è vero, ho sbagliato, tutto qui!"

"Non credo proprio che tu abbia sbagliato; comunque ora dobbiamo subire la tortura della sete, ne
riparleremo. Toglietele il collare di cuoio e mettetele quello in ferro da soffocamento; S30 subirà la tortura
della sete in regime di soffocamento come avrebbe voluto che facesse la Monaca"

S15 immediatamente si avvicina a S30 e le toglie il collare di cuoio, intanto un'altra Sacerdotessa è andata a
prendere un grosso e pesante collare in ferro; quel collare ha quattro viti che vengono avvitate fino a
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provocare delle difficoltà respiratorie. S15 con evidente piacere, dopo aver richiuso il collare sul collo di
S30, incomincia ad avvitare le viti, poi le da un bacio sulle labbra dicendole:

"Buon divertimento mia cara"

La Badessa osserva la scena, poi:

"Basta adesso, in ginocchio ad attendere le Vestali"

Subito tutte si inginocchiano, 10F osserva le altre Monache che, come lei, sono state portate li dalle
Sacerdotesse, per essere condotte alla radura; le Monache hanno le braccia incatenate al collare dietro la
schiena, mentre le Sacerdotesse no, sono semplicemente inginocchiate, le mani appoggiate alle natiche,
tutte in attesa delle Vestali. Di li a poco vedi arrivare cinque donne, sono completamente ricoperte da una
veste nera che copre completamente il loro corpo; hanno tutte in mano una frusta, la Badessa si alza e dice:

"Siamo pronte, possiamo andare alla radura; ora indossiamo le morse ai capezzoli ed alla lingua, poi ci
incamminiamo."

Immediatamente le Sacerdotesse mettono le morse sui capezzoli, poi sulla lingua; osservi S30, vedi che sta
ansimando, ha il volto rosso, ma non fai in tempo a guardarti in giro che le Vestali vi fanno rialzare a
frustate, spingendovi fuori dal Convento. In fila indiana, davanti a tutte la Badessa, anch'essa nuda e
spronata dalla frusta delle Vestali; lentamente, ma inesorabilmente avanzate verso la radura; il sole è già
abbastanza alto, la temperatura si sta facendo torrida. Passo dopo passo avanzate sul sentiero ghiaioso; i
sassi feriscono i piedi, soprattutto a voi Monache, che avete i polsi incatenati al collare e faticate a rimanere
in equilibrio. Ogni tanto una Vestale si avvicina alla Badessa o a qualche Sacerdotessa e, anche senza una
reale necessità, infligge loro qualche frustata di sprono; ovviamente anche voi Monache venite spronate ad
avanzare celermente e i morsi delle frustate convincono molto bene. Un'ora dopo arrivate alla radura, è
diversa da quella che ti ricordavi; in quell'altra c'erano delle tettoie fatte con stuoie di canna di bambù, non
riparavano molto dal sole, ma almeno ne attutivano l'intensità, qui, invece, non ci sono tettoie o ripari di
alcun tipo. La radura è una spianata di pietre e rocce, ci sono diversi pali di legno, con anelli e catene,
intanto le Vestali vi fanno inginocchiare tutte quante; siete stremate, dal caldo, dalla sete, dalla stanchezza;
prima di inginocchiarsi la Badessa si toglie la morsa che porta alla lingua e spiega quello che dovrà accadere
nelle prossime ore:

"La Regola del nostro Convento ci impone la tortura ogni qualvolta una Monaca viene condannata al
supplizio, quindi ho deciso che la nostra tortura sarà la seguente: il nostro corpo verrà spalmato con un olio
di protezione che ci impedirà di prendere un'insolazione, ma non impedirà alla nostra pelle di scottarsi e
bruciare. Verremo incatenate con la lingua al palo, non verrà usato l'anello per chi l'ha inserito, ma tutte
useremo la morsa sulla lingua. I polsi verranno incatenati alle morse che portiamo sui capezzoli e in mano ci
verranno dati dei pesi. Rimarremo accucciate, potremo appoggiare le ginocchia a terra, ma solo per
qualche istante, se qualcuna verrà sorpresa con le ginocchia a terra verrà scudisciata sulla schiena
immediatamente. Dovremo rimanere in quella posizione per tre ore, i pesi che porteremo in mano faranno
si che le braccia si appesantiranno e tenderanno a scendere. Poiché i polsi saranno incatenati alle morse ai
capezzoli, se le braccia scenderanno più di un tanto le morse salteranno via. Alla prima morsa che salterà
verremo frustate a sangue sulla schiena, alla seconda morsa che salterà verremo frustate a sangue sul seno.
La prima Sacerdotessa che subirà la fustigazione verrà condannata a 2 mesi di carcere, le Monache ci
ungeranno con l'olio, poi gireranno tra di noi ed avviseranno le Vestali nel caso in cui verremo sorprese con
le ginocchia a terrà. A chiunque è proibito urinare, chi lo farà verrà condannata a 2 mesi di carcere; S30, tu
subirai la tortura sul cavalletto. S15, ti voglio vicino mentre soffrirò, saremo incatenate allo stesso palo. Ora
incominciamo."

Mentre le Vestali slegano le Monache, le Sacerdotesse si dirigono ciascuna verso un palo, poi a ciascuna
Monaca viene consegnato un recipiente contenente l'olio che dovrà spalmare sul corpo della Sacerdotessa;
una Vestale ti conduce al palo dove la Badessa ed S15 attendono di essere preparate. Tremi mentre
immergi la mano nell'olio, tremi all'idea di dover spalmare il corpo della Badessa, ma l'incitazione a
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muoverti, intimata dalla Vestale, ti fa passare ogni titubanza; ti guardi in giro per osservare come compiere
quell'operazione, hai timore di sbagliare. Mentre passi la mano sul suo corpo noti le numerose cicatrici di
torture trascorse; ti turbano gli anelli infilati nei capezzoli e di più ancora, quelli nelle labbra dei genitali; la
Badessa è in piedi a gambe e braccia divaricate, in attesa che tu abbia terminato; poi è il turno di S15,
anch'essa ricoperta di cicatrici, con anelli ai capezzoli ed ai genitali. Quando hai terminato, una Vestale si
avvicina, prende i polsi della Badessa e li incatena alle morse che ha sui capezzoli, poi la fa accucciare con le
ginocchia divaricate e le aggancia una catena che scende dal palo, alla morsa che porta alla lingua, poi passa
ad incatenare anche S15; quando ha terminato anche con la Sacerdotessa, raccoglie da terra due grosse
pietre e le consegna alla Badessa, poi altre due ad S15. Le osservi.. dovranno rimanere tre ore in quella
posizione, sicuramente non ce la faranno... il caldo, la sete, il sole che brucia la pelle, le pietre e le rocce che
portano un'arsura incredibile... le guardi, le osservi... realizzi che vorresti essere anche tu li accucciata a
provare quel dolore, poi alzi lo sguardo e vedi nella radura le Sacerdotesse, sono tutte nude, la lingua tirata
fuori dalla bocca dalla catena legata al palo e in mezzo... S30, sul cavalletto, i polsi legati alle morse sui
capezzoli, la lingua legata ed in tensione da una corda legata ad un'estremità del cavalletto. Ti eccita vedere
S30 in quelle condizioni, vorresti che fosse lei la prima a far saltare via la molletta dei capezzoli, la osservi a
lungo, il collare con quelle viti strette nel collo la soffocano, le guardi i genitali, lo spigolo del cavalletto
penetra a fondo tra le labbra e le braccia, appesantite dai massi, mettono in tensione i capezzoli,
trascinando verso il basso le sue grandi mammelle; ansima a fatica S30, si lamenta per il male, ma sembra
ben resistere nel sorreggere i pesi. Decidi di dedicare la tua attenzione alla Badessa, la guardi in volto, lei ti
guarda, distogli lo sguardo e ti volti verso S15, ha lo sguardo fisso verso il palo, imperturbabile, quasi non si
direbbe stia soffrendo; poi il tuo sguardo ritorna sulla Badessa, però non sposti il volto verso di lei, ma
allunghi gli occhi verso i suoi, quasi come pronta a sfuggire nuovamente lo sguardo. Anche la Badessa è
ferma immobile, gli occhi socchiusi, quasi come se gradisse l'essere in quella posizione, chini il capo, la
guardi con gli occhi bassi cercando di non farti scorgere; fa caldo, il sole sta mettendo a dura prova la vostra
pelle, il sudore sta colando lungo la fronte e le guance; alzi lo sguardo verso la radura, qualche Sacerdotessa
ha abbassato le ginocchia a terra e le Vestali si avvicinano con in mano lo scudiscio, pronte a colpirle, due
non si rialzano in tempo e lo scudiscio incomincia ad abbattersi sulle loro schiene. Ti metti a contare i
colpi... cinque, dieci, venti, trenta... le Sacerdotesse barcollano, tendendo la catena che le tiene incatenate
con la lingua al palo; a una salta via la morsa dal capezzolo. Immediatamente due Vestali la slegano dal palo
e la conducono al traliccio della fustigazione, viene legata a braccia e gambe divaricate, le due Vestali si
mettono ai lati, hanno in mano entrambe la frusta e la fustigazione ha inizio; una alla volta, un colpo alla
volta, ogni colpo un segno sanguinante sulla pelle; ...guardi, ...tutte guardano e la Sacerdotessa urla, ti
piace, vorresti essere al suo posto, forse no, sei combattuta, hai paura, ma ti eccita quella scena, fa caldo,
molto caldo e conti i colpi, chiunque in quella radura conta le frustate che sta ricevendo la prima
Sacerdotessa, andrà in carcere per due mesi e verrà torturata duramente, ci stai pensando... il carcere e ti
senti bagnare in mezzo alle cosce. Ma che succede? il caldo sembra averti dato alla testa, desideri essere
torturata, desideri il carcere, non sai nemmeno cos'è e quello che succede... ma lo desideri; ti hanno detto
che è quasi come quando sei stata messa in cella per dieci giorni, un po' peggio, però... e lo desideri, ti
eccita il pensiero di essere torturata, ti eccita il sapere che anche tu puoi essere inchiodata su quel palco e
flagellata fino allo svenimento. Ti sembra di impazzire, hai sete; la mancanza d'acqua e il sale ingoiato ti
fanno sragionare, ma ti senti bagnata tra le cosce. Intanto le Vestali hanno terminato di frustare la
Sacerdotessa, ti sei fermata a trentasette colpi, ma sei certa che sono stati molti di più; viene slegata e
ricondotta al palo, viene fatta accucciare nuovamente e nuovamente le vengono messe le morse ai
capezzoli e sulla lingua e nuovamente viene incatenata per continuare la tortura della sete; poi altre due
Sacerdotesse pensano bene di farsi saltare via le morse, una alla volta vengono condotte al traliccio e
frustate anch'esse. Ritorni al palo dove la Badessa ed S15 stanno subendo la loro tortura, sei sempre con il
capo chino, ma attenta ad osservare le due donne; non ti sfugge, ad un certo punto, che S15
appositamente si fa saltare via entrambe le morse dai capezzoli e, mentre lo fa, guarda bene in viso la sua
Badessa; le Vestali la conducono al traliccio; ma, invece di legarla a braccia e gambe divaricate, le
incatenano le braccia e la sollevano da terra, poi incominciano a frustarla sulla schiena. Conti i colpi, ne
conti sessanta; terminata la fustigazione sulla schiena, le due Vestali si portano sul davanti ed incominciano
a frustarla sui seni; sessanta colpi dopo S15 viene trascinata sanguinante al palo ed incatenata nuovamente.
Una ad una le Sacerdotesse subiscono la fustigazione, non deve essere facile sorreggere per lungo tempo
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dei pesi in quel modo; vengono i crampi alle braccia ed alle spalle, diventa impossibile resistere; osservi la
Badessa, lei non ha ancora ceduto, ma noti che sta facendo resistenza. Un paio di volte ha appoggiato le
ginocchia a terra per più di qualche secondo e la Vestale è prontamente arrivata per colpirla con lo
scudiscio sulla schiena; ora sta tremando, il suo corpo vibra, la guardi, la osservi con la coda dell'occhio, ti
aspetti, di li a poco, di vederle strappare via le morse dai capezzoli, ma sembra resistere; tutte le altre
Sacerdotesse sono state frustate sulla schiena e fra poco, le ultime rimaste, verranno frustate anche sui
seni. Per loro è quasi una liberazione, dopo che una Sacerdotessa ha fatto saltare via anche la seconda
morsa, viene incatenata nuovamente al palo, ma in ginocchio. Il tempo scorre... lentamente..., nella radura
risuonano i lamenti delle Sacerdotesse, lamenti ovattati dalle pietre e dal sole, la Badessa inizia a tendere le
braccia, lo sta facendo appositamente, lo vedi benissimo, le lascia andare lentamente tirandosi i capezzoli,
finchè con un rumore secco, metallico, le morse saltano via e, con un profondo lamento, allunga le braccia
e si appoggia a terra con le ginocchia, rimanendo incatenata al palo con la morsa sulla lingua.
Immediatamente due Vestali sopraggiungono, le aprono la morsa alla lingua, la fanno rialzare e la
conducono via, ma non la portano la dove le altre Sacerdotesse sono state portate per essere frustate, la
conducono in mezzo alla radura, vicino ad una grossa pietra con la sommità piatta, le fanno mettere le
mammelle sopra la pietra e la legano in modo che non si possa muovere. Una Vestale si avvicina con un
bastone, lo solleva ed inizia a bastonarla sulle mammelle; le colpisce alternativamente prima una
mammella, poi l'altra; colpisce senza pietà, duramente, con forza; conti i colpi, quaranta per ogni
mammella, poi la Badessa semisvenuta viene slegata, trascinata sotto il traliccio e, dopo averle legato le
mammelle livide, viene sollevata da terra e due Vestali incominciano a frustarla a sangue sulla schiena.
Tutte osservano atterrite la scena, tu guardi la Badessa, i tuoi occhi non vedono altro che il suo corpo che
penzola e che viene fustigato; ti ecciti, ma non tanto perché vedi lei che viene torturata così duramente, ti
ecciti perché ti immagini al suo posto; ti ecciti e ti inorridisci, senti nascere dentro di te un'eccitante paura
autodistruttiva.
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61-La notte della rivelazione

Rantola la Badessa, il corpo segnato dalle frustate oscilla sotto il traliccio; i seni lividi sono deformati dalle
corde, sono gonfi, quasi sembrano stare per scoppiare. La Badessa non piange, ma urla e si lamenta; il
dolore è atroce pure per lei; la osservi a lungo, la scruti attimo per attimo, millimetro per millimetro, ti senti
euforica, eccitata; senti il desiderio di portarti una mano tra le cosce e toglierti la voglia di godere, come
d'istinto stringi le cosce, ti senti ancora bruciare i genitali e questo aumenta ancor di più la tua voglia di
godere. Intanto, però, il sole scotta, tutte sentite sulla pelle i suoi effetti; poi lentamente una ad una le
Sacerdotesse vengono slegate, le Vestali vi fanno mettere in fila pronte per ritornare al Convento. Sotto il
sole, passo dopo passo, barcollate avanzando piano piano; la Badessa viene sorretta da due Sacerdotesse,
non ce la fa a camminare da sola; pure S30 ha qualche problema di movimento, quattro ore di cavalletto le
hanno infiammato seriamente i genitali. Dopo un lungo e sofferto cammino, finalmente, tutte ritornate al
Convento; le Vestali vi radunano in una delle sale che si affacciano sul chiostro, riconosci subito che è quella
dove sei stata quando hai sofferto la sete. Immediatamente ti ricordi quello che è successo la dentro,
specialmente al ritorno dalla radura; tutte le Sacerdotesse si inginocchiano a gambe divaricate, tu le imiti
immediatamente e le Vestali passano da ciascuna di voi a consegnarvi un calice di vetro. Sai che te lo dovrai
sistemare tra le cosce e poi lo dovrai riempire con la tua urina; si ti ricordi molto bene ciò che dovrai subire
fra poco, ti ha disgustato allora, ti ha disgustata quando sei stata nelle latrine, ti disgusta ora, ti fa schifo,
non lo sopporti. Sei conscia che devi affrontare anche questo, ti piaccia o no; ora il tuo ventre è gonfio, non
vedi l'ora di liberarti, aspetti che ti venga dato il permesso e l'attesa è, forse, più dura di tutte le ore appena
trascorse. Il calice è sotto di te, tra le tue cosce, pronto ad accogliere il tuo liquido; non resisti, inoltre la
sete ti attanaglia la gola, l'arsura terribile ti ha prosciugato ogni goccia di saliva, le labbra screpolate, il
ventre che rigonfio vuole esplodere, ogni attimo che passa ti sembra sempre sia l'ultimo prima di crollare;
poi il permesso della Vestale giunge alla tua testa come una musica celestiale:

"Potete urinare"

Non te lo fai ripetere, incomincia a distendere i muscoli del ventre, l'urina fatica ad uscire, senti che poche
gocce stanno lasciando il tuo corpo; senti il bisogno che cresce, vorresti sentir scrosciare il liquido fuori di
te, a fatica spingi. L'urina esce a fiotti spinta dal tuo contrarre i muscoli, pian piano la tensione interna nella
vescica diminuisce, il calice si riempie. Osservi le altre, anche loro faticano ad urinare, vedi S30 che soffre
terribilmente, più delle altre, la sua lunga permanenza sul cavalletto le ha infiammato seriamente la vagina.
Ultime gocce, contrai il ventre ancora di più; il calice è pieno, lo afferri e lo sollevi stando attenta a non farlo
rovesciare; al tatto il vetro è caldo, lo avvicini alle labbra, tentenni, hai schifo; vedi le altre, non
temporeggiano, qualcuna sta ancora urinando, ma altre stanno già bevendo. Odore acre d'urina sale dal
calice, t'invade le narici e raggiunge il cervello, un nodo ti attanaglia la gola e scende fin nello stomaco, sulle
labbra il liquido è caldo, in bocca il sapore è acre, è salata, allappa e rifluisce nelle narici; la ingoi a piccoli
sorsi, t'imponi di non vomitare. E' insopportabile bere l'urina, preferisci di gran lunga la frusta o le morse,
ma l'ingoiare quel liquido fetente ti mortifica terribilmente ed è appunto questo che vogliono ottenere,
mortificare il tuo spirito oltre che il tuo corpo; mentre, sorso dopo sorso, deglutisci boccate di urina, ti rendi
conto di quanta strada ancora ci sia da percorrere; non è facile, ma sai che devi imporre alla tue mente che
dovrà annullarsi completamente. Senti il conflitto interno che ti distrugge; la razionalità che vuole che tu ti
opponga a quella vita e la perversione che ti spinge ad essere un Oggetto, tu vuoi diventare Oggetto di
dolore; nei tuoi sogni più reconditi c'è il desiderio che il tuo corpo venga straziato in continuazione dal
dolore, vuoi che la tua mente ed il tuo spirito vengano annullati completamente. Te ne stai rendendo conto
quasi inconsciamente, ma ogni attimo che passa ti porta sempre di più vicino a questa presa di coscienza,
per questo la riluttanza nel bere l'urina ti sconvolge; come oggetto da mortificare ritieni indispensabile
ingurgitare urina, la logica e la mente razionale t'imporrebbero di rifiutarti; ma ecco che la perversione
dentro di te t'illumina la mente; il dolore mortifica il corpo, il disgusto e l'umiliazione mortificano la mente e
lo spirito, quella è la strada e allora bevi, ingoi, ingurgiti, ti fai travolgere dal disgusto, ti fai inebriare dallo
schifo e svuoti il calice. La voce della Badessa riporta la tua mente allo stato reale; come uscita dal trance la
senti che dice con un filo di voce:
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"La Sacerdotessa che per prima ha ceduto venga condotta in carcere; S30 presterà servizio alle latrine per i
prossimi cinque giorni."

Poi la Badessa viene riaccompagnata nelle sue stanze e tutte le altre ritornano alle loro camere; non
appena rientri nella tua camerata vieni accolta con gioia dalle tue compagne: 1F, 3F, 5F, 7F e 9F; cerchi 8F,
non la trovi; 3F ti dice:

"8F è stata portata in carcere, è successo quando sei stata rinchiusa in cella dopo che hai urlato durante il
Rito"

Sorridi a 5F e le chiedi:

Sorridi a tutte e ti informi sul loro stato; poi ti soffermi a parlare con 5F:

"Allora, come va?"

"Bene, ancora una punizione e sono pronta per il carcere; non vedo l'ora"

"Sai una cosa 5F? Sto incominciando anche io a sentire il desiderio di essere torturata, punita, di essere
sottoposta ad ogni tipo di dolore"

"Ci vuole forza e determinazione, nonostante il desiderio di dolore sia forte in me ci vuole molto coraggio
per affrontarlo; ho paura, molta paura, ma nel contempo la curiosità mi fa andare avanti, e tu? cosa mi
dici?"

"Ho fatto di tutto per farmi notare dalla Badessa e penso di esserci riuscita, voglio che mi prenda con se
come suo giocattolo"

"Stai attenta 10F!!!! può essere pericoloso, con lei non sai mai fin dove vuole arrivare"

"Ma io voglio essere la fin dove lei vuole arrivare, qualsiasi cosa voglia; mi attrae troppo quest'idea!!"

"Ma... e il tuo Padrone?"

"Non lo sento più da tanto, è molto distante da questo mondo; mi ha voluto lui qui dentro, ma mi rendo
conto che non c'entra nulla questa vita con quella che facevamo... mah non so, non penso più a lui, ora
voglio solo soffrire il dolore, essere mortificata, umiliata...."

"Ti capisco 10F, chissà che non ci incontreremo, un giorno, in carcere; magari mentre veniamo torturate
insieme?"

"Sarebbe bello, sai?"

"Già, ma mi sembra un po' impossibile!!!"

"Però... potremmo...."

"Cosa?"

"Facciamoci torturare dalla Badessa? Le chiediamo udienza e le offriamo il nostro dolore, chiediamo che si
diverta con noi; cosa ne dici?"

"Mi fa un po' paura, ma scusa, ma non avevi S30 che si ...divertiva... con te?"

"Si, ma S30 ora è alle latrine e poi non è la stessa cosa, non credi?"

"Allora 5F??? Vuoi? Proviamo con la Badessa?"


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"Ma si, proviamo; quando verranno a prenderci per portarci ai bagni chiederemo di essere ricevute dalla
Badessa"

Due ore dopo sei, insieme a 5F, inginocchiata di fronte alla Badessa, le braccia lunghe dietro la schiena, con
il dorso delle mani appoggiato alle natiche, la Badessa è insieme a due Sacerdotesse che la stanno
disinfettando e curando dopo la giornata passata sotto tortura; la Badessa ti vede e ti dice:

"10F vero? ti sei fatta frustare a sangue sui seni per me ieri, ho apprezzato molto il tuo gesto. Ora perché
siete qui, cosa volete?"

"Signora Badessa, la Monaca 5F ed io desideriamo dedicarle il nostro dolore; vorremmo che lei si divertisse
con noi due infliggendoci il dolore, vorremmo che lei provasse piacere nel torturarci"

"Offerta interessante!! Vi incontrerò questa sera, dopo cena allora, vedremo così la vostra devozione"

Ritornate in camerata e vi sentite attraversate da nervosismo ed agitazione; osservi 5F seduta sul suo letto,
ti fa tenerezza nel vederla così magrolina e fragile, la tunica le scende sopra i seni senza che ne venga
sottolineata la presenza; il seno di 5F è piuttosto minuto, non come il tuo che risalta sotto la tunica, che
sembra quasi esplodere. Anche lei ti osserva e abbozza un leggero sorriso di nervosismo:

"Ho paura 10F!!"

"Anche io, ma ormai è fatta; vedrai avremo i nostri vantaggi e alla fine sarà eccitante"

"Alla fine, però....!! Chissà cosa ci farà questa sera? Sai 10F, ho paura ma mi piace l'idea; tremo all'idea che
mi farà sanguinare, ma nello stesso momento mi sento bagnare."

Lentamente si porta una mano tra le cosce, la vedi e le dici:

"Ferma, cosa fai? Ti tocchi?"

"Si, ho voglia e non so quando potrò la prossima volta, sicuramente ci torturerà la vagina ed io ora voglio
godere, sono fradicia 10F, lo capisci?"

"Aspetta..."

Ti alzi, ti avvicini al suo letto e ti siedi di fianco a lei, la fai sdraiare ed incominci ad accarezzarla. 5F non si
oppone ed allarga le cosce; non appena la tua mano le sfiora i genitali 5F ha un sussulto, le fanno ancora
male, ma resiste. Affondi le tue dita tra le sue labbra, le senti madide di umori, scivolano dentro di lei senza
sforzo; ha il clitoride indurito, mentre fai scorrere il dito sulla sommità, la senti mugolare; la guardi mentre
l'accarezzi, le noti le ferite delle frustate e ti ecciti anche tu. Gode quasi subito 5F, ti afferra il polso e stringe
la tua mano verso il suo grembo, come volesse inserirla a fondo dentro di se. Ansima, il cuore le pulsa
all'impazzata, si solleva dal letto e si risistema la tunica ed i capelli. Le accarezzi i capelli, i suoi lunghi capelli
neri:

"Ti è piaciuto?"

"Si 10F, bruciava ed ho goduto, la tua mano e le tue dita mi facevano male, ma ho goduto; ne avevo
bisogno. Tocca a te ora!"

"No, non preoccuparti, fra poco dovrebbero arrivare per portarci a cena, non vorrei che ci scoprissero"

Infatti dopo poco entrano le Novizie e due Sacerdotesse, vi portano ai bagni poi vi accompagnano al
refettorio; tremi e non riesci a mangiare, sai che fra poco sarai condotta dalla Badessa e non sei tranquilla;
5F è come te, trema come una foglia, vi sforzate a mangiare perché siete obbligate, ma non ne avete alcuna
voglia. Al termine due Sacerdotesse si avvicinano e vi ordinano di seguirle; vi portano in una stanza, vi
consegnano i sandali con l'aculeo sul tallone ed il rostro, ordinandovi di indossarli; la catena che dovete
175

mettere in vita è irta di aculei, così come la sbarretta che fra poco vi verrà stretta tra le labbra dei genitali;
5F sembra più pratica di te nell'indossare il rostro, infatti una Sacerdotessa ti si avvicina e ti cinge lei la
catena in vita, agganciandola stretta sul davanti. Senti gli aculei che penetrano nei fianchi e in vita, poi la
Sacerdotessa ti fa passare il rostro tra i genitali e le natiche e lo aggancia dietro la schiena, tirando e
stringendo, gli aculei ti penetrano nelle carni, il dolore che senti è intenso; osservi 5F, le vedi del sangue
colare dalle ferite e te la immagini prima mentre godeva sdraiata sul letto. Poi è il momento di indossare i
sandali, infili il piede posizionando le dita sopra lo spigolo della sbarretta in punta e poi le richiudi il laccetto
alle caviglie; ora siete pronte, vi mettete in piedi erette in posizione come da regolamento, con dolore, con
molto dolore ai piedi ed ai genitali. Le Sacerdotesse s'incamminano ordinandovi di seguirle, cerchi di stare il
più possibile in punta di piedi, ma lo spigolo della sbarretta sotto le dita ti fa troppo male, costringendoti ad
adagiarti sui talloni, ma gli aculei ti fanno desistere immediatamente. Camminate lentamente, percorrendo
una parte del porticato e poi il cortile interno, bruciano i genitali graffiati dagli aculei, man mano che
camminate gli aculei penetrano sempre di più nelle carni, facendovi scoppiare la testa dal dolore. Arrivate
agli appartamenti della Badessa, le Sacerdotesse bussano e, dopo aver aperto la porta, vi fanno entrare; la
Badessa è seduta su una poltrona, vi squadra una per una, da capo a piedi, poi vi ordina di togliervi la tunica
e di mettervi nude:

"10F e 5F.... bene, mi fa piacere vedervi qui; fatemi vedere i genitali, il rostro dovrebbe averli escoriati per
bene. Rimuovete il rostro e toglietevi i sandali ed avvicinatevi"

Fa male togliersi il rostro, non potendo toccarvi i genitali le labbra della vagina rimangono avvolte alla
sbarretta che, una volta che viene tolta, vi procura ancora graffi e lacerazioni alla carne. Ora siete
completamente nude di fronte alla Badessa, con le mani ti divarica le labbra e ti apre i genitali scoprendo il
clitoride e la pelle sanguinante:

"Molto bene, queste ferite verranno utili più tardi; ora tu 5F, fammi vedere.... Bene, molto bene. Hai poco
seno, non è nemmeno sufficiente per essere legato come si deve, ma non preoccuparti, ci pensiamo subito;
portate la soluzione salina!!"

Dopo poco arriva una Sacerdotessa con in mano un grosso flacone di soluzione salina e una siringa.

"Ora ti verrà iniettato il liquido nei seni, in questo modo si gonfieranno a dovere e ci consentiranno di
legarti le mammelle. Sarà molto doloroso sai 5F? E' lo scotto che devi pagare per avere poco seno. Avanti
10F, tocca a te, prendi la siringa, voglio che sia tu a praticarle l'aumento dei seni.... Ah, non preoccuparti 5F,
non è definitivo, è temporaneo, ti rimarranno le mammelle ingrossate per un paio di giorni, giusto il tempo
che il liquido venga riassorbito."
176

62-Orgasmo

Ti senti assalire da una vampata di calore, la Badessa ha detto che sarai tu ad iniettare la soluzione salina
nei seni di 5F:

"Non è molto difficile, l'importante è che tu lo faccia molto lentamente; la Sacerdotessa ti porgerà la
siringa, infilerai l'ago ed incomincerai a premere, lentamente, molto lentamente; il liquido dovrà penetrare
in tutte le fibre della mammella. 5F metti le braccia sopra la testa, non verrai incatenata, rimani ferma ed
immobile in quella posizione o sarà peggio per te. Puoi urlare e piangere, 10F non l'ha mai fatto e sospetto
che ti farà molto male."

La Sacerdotessa ti porge la siringa riempita di liquido:

"Ecco, infilza qui, alla base; fai penetrare l'ago ben bene a fondo, poi man mano che inietti il liquido lo
estrai, molto lentamente. L'ago dovrà uscire dalla pelle quando la siringa sarà vuota."

Afferri la siringa con titubanza, la mano ti trema, guardi negli occhi 5F e le leggi il terrore più profondo; altre
volte 5F ha subito l'ingrossamento dei seni e sa molto bene cosa significhi. Non sai come fare, nessuno mai
ti ha spiegato nulla, prendi coraggio e punti l'ago alla base della mammella destra, lentamente lo infili a
fondo, poi inizi a spingere lo stantuffo; il liquido esce a fatica; muovi l'ago, provocando dolore al seno di 5F,
continui cercando di iniettare lentamente. Quando acceleri vedi 5F che si agita dal male, sei frastornata, ma
continui; poi, terminato il liquido, estrai completamente l'ago e porgi la siringa alla Sacerdotessa, che la
prende e la infila nuovamente nel flacone della soluzione fisiologica, prelevando altro liquido; mentre ti
porge la siringa ti fa vedere dove infilare nuovamente l'ago; rincomincia così un'altra iniezione. Le lacrime
negli occhi di 5F ti sconvolgono, ti accorgi nuovamente di provare piacere nell'infliggere dolore, non premi
più lo stantuffo con lentezza, ma stai attenta a essere piuttosto veloce, senza farti accorgere; infatti dopo
poco la siringa è completamente svuotata e, subito, la Sacerdotessa la riempie nuovamente, ma questa
volta ti fa iniettare il liquido nella mammella sinistra. 5F piange, ha cercato di trattenersi, ma non ce l'ha
fatta; la senti vibrare e singhiozzare non appena spingi lo stantuffo con un po' più di forza e ti ecciti, ti senti
bagnare tra le cosce; poi altra siringa svuotata e prontamente riempita, altra iniezione. Continui così per un
bel po', ormai non conti più le iniezioni che hai praticato; osservi i seni di 5F ed effettivamente si stanno
ingrossando; durante l'intera operazione non ti sei curata di ciò che ti accadeva intorno, le Sacerdotesse e
la Badessa è come se non ci fossero state; te ne rendi conto perché, mentre stai iniettando con forza del
liquido alla base di un capezzolo, la Badessa si avvicina dietro di te, ti afferra i capezzoli con le dita e ti
sussurra in un orecchio:

"Continua, non fermarti"

Poi incomincia a stringerti e torcerti i capezzoli; dal male non riesci ad essere ferma con le mani per
continuare l'iniezione e muovi, dolorosamente, l'ago nelle carni di 5F:

"Ti piace far male, vero?"

Stringe e ritorce i capezzoli provocandoti un acuto dolore:

"Allora, mia cara... ti piace? rispondi!"

Con voce tremante accenni un..:

"Si Signora"

"Allora continua a farle male, ma soffri pure tu"

"Come vuole Signora"


177

E l'ingrossamento dei seni di 5F continua in quel modo, la Badessa che ti torce i capezzoli e ad ogni ritorta il
dolore ti fa tremare la mano con la siringa, provocando delle fitte a 5F che si lamenta e piange. Incredibile è
l'eccitazione che ti avvolge; il dolore di 5F ed il tuo ti inebriano la mente, ti senti gocciolare di piacere,
anche se il male è piuttosto intenso; intanto la Badessa continua a sussurrarti:

"Mi piaci 10F, mi sei piaciuta quando ti sei fatta frustare a sangue sui seni, mi sei piaciuta nella radura
durante la Sete, mi piaci adesso, così dolorante che infliggi dolore, ti sento che sei eccitata, lo sono anche
io"

Senti che la Badessa ti parla ansimando, la senti eccitata; ti viene un'idea, un'idea malsana e sai già che te
ne pentirai:

"Si Signora, sono eccitata, ma non merito d'esserlo; mi faccia indossare ancora il rostro; la prego; vorrei
farle provare piacere con il mio dolore e con la mia lingua!!"

"Non posso godere ora, ma il rostro si, indossalo; poi tu e 5F verrete appese per le mammelle; vi rimarrete
per un paio di ore, il tempo di riposarmi. Al mio risveglio inizieremo a divertirci"

Mentre la Sacerdotessa ti porge il rostro la Badessa, continua:

"a proposito... legali tu i seni di 5F!!"

A gambe divaricate attendi che la Sacerdotessa ti cinga con la catena chiodata e che la sbarretta con gli
aculei venga inserita tra le labbra dei genitali, ancora dolore, eccitante; non ti eccita tanto il dolore in se,
quanto l'essere sottoposta al dolore; ti eccita l'atto, l'intenzione che ti venga inflitto un trattamento
doloroso; ti eccita il fatto di aver proposto alla Badessa quel modo di torturarti; ti eccita che la Badessa sia
eccitata per ciò. Ora incontrerai il dolore, sai che impazzirai quelle due ore appesa per le mammelle, ma ti
piace; la Sacerdotessa ha terminato di stringerti il rostro e ti ha consegnato la corda con cui devi legare i
seni di 5F. Ti avvicini ed incominci a cingerle le mammelle; sono diventate veramente grosse, ora si che è
possibile legarle agevolmente. Nel suo sguardo trovi dolore, profondo dolore, ma vedi anche una luce di
desiderio di quel dolore; 5F adora il dolore come te, ti incoraggia con il suo sguardo a continuare ed a
stringere il più possibile. Avvolgi le sue mammelle con la corda e stringi, ti sembrano che stiano quasi per
esplodere, da tanto sono rigonfie; 5F ha i seni lividi, rossoblù cupo, fanno male; poi la Sacerdotessa ti si
avvicina ed incomincia a legarti i seni; le recenti ferite provocate dalla frusta si riaprono subito ed
incominciano a sanguinare; poi, vi lega entrambe con le mani dietro la schiena, vi mette una di fronte
all'altra e vi aggancia la carrucola alla legatura e i vostri corpi incominciano a sollevarsi. Dolore, forte...
intenso... cupo... straziante; sembra che i seni debbano strapparsi dal corpo da un momento all'altro; sia tu
che 5F vi mettete a piangere dal male. Ora siete sollevate da terra, oscillate una di fronte all'altra, era
quello che volevate; soffrire insieme... ed ora siete li a soffrire insieme; dovrete rimanere appese per due
ore, un tempo assurdo, impossibile; sicuramente sverrete. Infatti dopo un po' incominciate a sbavare; tu,
poi, hai il rostro che ti strazia la vagina; cerchi di non pensare al male, ma di trovare il piacere dell'essere
torturata, non ce la fai, il dolore è troppo forte, ti fa scappare ogni pensiero. Vorresti non essere li ora,
vorresti essere via, da un'altra parte, non in quel Convento, il male si espande in ogni parte del corpo ed
esplode ogni attimo nel cervello, senza darti tregua, senza darti pace. Ti mordi le labbra, non ti hanno
nemmeno messo il morso, guardi 5F, ha il capo reclinato all'indietro, lei è già svenuta; tu, dopo poco, vedi
scendere il buio e perdi i sensi anche tu. Quando rivedi la luce sei ancora appesa, il dolore è sempre
tremendo; la Sacerdotessa vi ha fatto rinvenire, senti dietro di te la voce della Badessa:

"Tiratele giù e toglietele il rostro"

Subito le Sacerdotesse vi depositano a terra, ti tolgono il rostro senza tanti riguardi, così come deve essere
fatto... lanci un urlo che ti si smorza subito in gola, la Badessa continua:

"Allora...? vi è piaciuto? volevate soffrire insieme, no? Ora proviamo un nuovo gioco; cucite insieme le loro
lingue; voglio che si bacino a lungo mentre vengono frustate"
178

Tu e 5F vi guardate stupite; dopo un attimo le due Sacerdotesse vi si avvicinano con in mano una pinza e agi
e filo; quella che viene da te dice:

"Apri la bocca e tira fuori la lingua"

Immediatamente ubbidisci, la Sacerdotessa ti afferra la lingua con la pinza, affinché non scivoli, poi ti infilza
l'ago, intanto anche l'altra Sacerdotessa ha afferrato la lingua con la pinza ed ha trascinato 5F con la bocca
vicino alla tua; la tua Sacerdotessa infila l'ago nella lingua di 5F, tira il filo fino a che le vostre lingue
vengono in contatto, poi infila nuovamente l'ago nella tua lingua e subito dopo in quella di 5F; dopo avervi
cucito insieme le lingue, la Sacerdotessa vi aggancia anche l'anello anteriore del collare. Non appena ha
finito la Badessa continua:

"Ora incomincerò a frustarvi, potete piangere ed urlare naturalmente, anzi, gradirei proprio sentirvi urlare"

Non puoi fare a meno di guardare negli occhi 5F; i suoi occhi marroni da cerbiatto, sono carichi di lacrime;
incominci a sentire la sua saliva e lei la tua, poi con un rumore secco la frusta si abbatte sulla sua schiena.
5F urla ed il suo urlo ti entra in gola, poi una seconda frustata e subito una terza; è incredibile sentire le sue
urla sul tuo viso, nella tua bocca; poi la frusta si abbatte sulla tua schiena per ben cinque volte di fila, poi
ancora sulla schiena di 5F. State sbavando entrambe, la Badessa senza tregua, vi sta riempiendo di ferite la
schiena; la frusta sibila nell'aria e lo schiocco sulla pelle lascia una striscia rossa di dolore. E' bello essere
frustate, ti piace la fustigazione, ma mai avresti immaginato di essere frustata in quel modo; entrambe
urlate ad ogni colpo, non vi trattenete... contrariamente alle regole di quel Convento, li potete urlare, anzi
dovete urlare, perché ciò eccita la Badessa. Il male incomincia a portarti via nuovamente i pensieri, è
l'aspetto più negativo e tragico; quando è il momento che i pensieri eccitanti debbano venire in aiuto per
aiutarti a sopportare, questi se ne vanno, sfumano, lasciandoti sola con il dolore, sempre più intenso,
sempre più insopportabile... sarà questa la tua rovina?? Stravolte e sconvolte dal dolore avete le ferite sulla
schiena che bruciano e sanguinano; le cuciture sulla lingua vi fanno un male incredibile, la Badessa
visibilmente eccitata dice:

"Scucitele, tu... 10F, fammi godere!!"

Dopo qualche attimo sei inginocchiata tra le cosce della Badessa, la tua lingua dolorante sta scorrendo tra i
suoi genitali bagnati, senti sulla tua bocca gli anelli in ferro che le trapassano le labbra e la cosa ti eccita,
cerchi il meglio di te stessa per farla godere e dopo ventisei minuti la Badessa con un rantolo ha un
orgasmo. Ti afferra la testa con le mani, guardandoti dall'alto, negli occhi:

"Vuoi godere?"

Quella domanda, fatta repentinamente dalla Badessa, ti giunge inaspettata; quasi ti esce un si entusiasta,
ma ti fermi un attimo... poi:

"Mi piacerebbe Signora, ma non mi è concesso godere, sono una misera Monaca ed il mio unico scopo nella
vita è il dolore; io non devo godere, io devo soffrire e devo farle piacere con la mia sofferenza"

"E lo stai facendo 10F, mi stai dando profonde soddisfazioni; ora però devi imparare una cosa, io amo
infliggere il dolore, amo che mi venga inflitto il dolore e quelle che vedi intorno a me sono le mie
Sacerdotesse preferite. Loro hanno il compito di farmi godere e loro, in cambio, possono godere; vuoi
godere 10F?"

"Ma Signora....???"

"Se vuoi godere, ora puoi godere, poi subirai ancora dolore per questo, ma hai il permesso dell'orgasmo"

"Si signora, come desidera, mi faccia godere e poi laceri la mia pelle a frustate"

"Molto bene, sdraiati sul letto e voi portatemi un fallo eiaculante"


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Mentre ti alzi dalle sue cosce per andare a sdraiarti sul letto, ti senti come ubriaca; fra poco la Badessa ti
farà godere e la cosa ti sembra incredibile:

"Fra poco verrai penetrata 10F... verrai penetrata dal fallo eiaculante. E' uno strumento di tortura terribile,
lo usiamo molto alla Rocca; è un fallo cavo all'interno e nella cavità è inserito un liquido urticante; sulla
sommità di quel fallo c'è un foro da cui sgorgherà il liquido urticante ed il foro è tenuto chiuso da un tappo
si sale. Ti penetrerò con quel fallo, ti penetrerò finché il tappo di sale non si scioglierà ed il liquido urticante
sgorgherà all'interno del tuo utero, poi per mezz'ora impazzirai dal bruciore. Spero che tua abbia l'orgasmo
prima che il tappo si sciolga. Ora sdraiati e allarga le cosce; intanto voi mettete 5F sul palco e frustatela sui
genitali."

Ti sdrai e vedi perfettamente 5F che viene preparata a gambe divaricate di fronte a te, poi la Badessa
prende il fallo, te lo mostra, è piuttosto grosso... e mentre incomincia ad appoggiarlo sui tuoi genitali,
incominci a sentire la frusta che si abbatte sui genitali di 5F. La osservi eccitata mentre la Badessa
incomincia ad inserirti tra le labbra il fallo, lo senti farsi strada dentro di te e mentre 5F urla, il piacere
sublime ti assale; te lo senti dentro, la Badessa lo muove dentro e fuori, con provata maestria; passano
pochi secondi, ti senti vibrare, il mondo si fa ovattato intorno a te, poi con un lungo mugolio godi
profondamente
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63-Hai colpito nel segno

Godere, avere un orgasmo, così facilmente, senza timori d'essere scoperta; sei senza fiato, quello
strumento che scivola dentro e fuori dalla tua vagina ti sembra la cosa più bella ed importante del mondo;
lo senti sbattere contro i succhi del tuo piacere, lo senti scivolare, senza intoppi, senza freni e ti piace, ti
piace sentirlo dentro che ti riempie. Era da tanto tempo che non ti sentivi riempita in questo modo, gli
ultimi tuoi orgasmi sono stati come rubati da veloci dita, con timori e paure, ma questa volta no, ti
abbandoni senza tema all'operato della Badessa. Intanto le urla di 5F che viene frustata sui genitali
aumentano la tua eccitazione e quella della Badessa, la quale aumenta il ritmo con cui muove il fallo tra le
tue labbra, osservi 5F, la vedi contorcersi sotto i colpi della frusta, ti ecciti e quasi ti commuovi. Dopo
qualche attimo la Badessa sia alza e ti lascia inserito il fallo; prende delle corde e ti lega saldamente al letto,
prima le gambe, lasciandotele divaricate, poi le braccia; mentre ti sta legando si avvicina al tuo viso e ti
sussurra:

"Manca poco, a breve riceverai dentro di te il liquido; ti lego perché il dolore che sentirai sarà atroce e io
voglio godermi tutti i tuoi spasmi, ho usato il liquido più intenso, quello più forte"

Poi ti mette tra i denti un pezzo di legno e riprende a penetrarti; dopo pochi attimi ti senti invadere l'utero
dal liquido, la Badessa estrae il fallo e si siede sul letto accanto a te, in attesa... senti caldo, senti il caldo che
t'invade l'utero, poi le labbra, poi il caldo si fa sempre più intenso fino a diventare bruciore, poi il bruciore
aumenta, aumenta sempre di più, fa male, vorresti chiudere le gambe, stringerle, ma non riesci. Poi inizia il
dolore, come se mille ferri roventi ti penetrassero fino in fondo, ti inarchi stretta dalle corde mentre i tuoi
denti affondano nel legno del morso che la Badessa ti ha concesso; le urla strozzate ti escono dalla gola,
mentre impazzisci dal male. Brucia l'utero, bruciano le labbra ed il clitoride; brucia la tua anima e la tua
mente svuotata da ogni minima particella di piacere, la tua mente ora è vuota, senza pensieri, solo uno, il
finire di questa tortura; nella tua mente ci sono solo le tue urla ed il tuo dolore, poi una voce si fa strada, è
quella della Badessa, la senti come ovattata e lontana:

"Coraggio fra poco finisce"

Si che finisca, che finisca in fretta perché il dolore è troppo, è insopportabile sentirsi bruciare in quel modo
e di li a poco il bruciore non cresce più, incomincia a diminuire, lentamente, poco alla volta, intanto la voce
della Badessa s'insinua ancora tra i tuoi pensieri:

"Ho usato uno intenso ma breve, sai, per la prima volta.... vedrai che ti rimarrà impresso; ti voglio 10F, ti
voglio nelle fila delle mie Sacerdotesse, ti voglio nel dolore che infliggi dolore, ti voglio impazzire dal dolore
insieme a me alla Rocca"

"Non capisco mia Signora!!"

"Significa che voglio che tu diventi una Sacerdotessa, significa che ti voglio vedere mentre infliggi dolore
alle altre Monache, significa che voglio impazzire di dolore alla Rocca insieme a te ed alle altre Sacerdotesse
ed alle Novizie; è tempo che alcune Novizie diventino Monache e che alcune Monache diventino
Sacerdotesse, quelle che lo meritano e tu sei una di quelle 10F; tu diverrai Sacerdotessa"

"Signora... io non so, non sono pronta, non credo..."

"Imparerai, imparerai con dolore ad infliggere dolore, imparerai a godere delle sofferenze di colei che avrai
tra le mani; guarda 5F, è stata frustata sui genitali, ha potuto urlare perché ho voluto che lo facesse, per
sentirla, per godere delle sue urla, ma quando affronterà il rito non potrà urlare, se lo farà per lei ci saranno
dieci giorni di torture in una cella, non ti piacerebbe l'idea di passare dieci giorni con lei a torturarla?"

"Non so se ce la farei Signora"


181

"Ce la dovrai fare eccome e sarà meglio per te. Non credere che l'essere Sacerdotessa sia una cosa facile,
forse è più difficile che essere Monaca, è molto più dura."

"Come desidera mia Signora, cosa devo fare?"

"Adesso nulla, incomincerai a fare pratica dopo le tue prossime mestruazioni ed il rito, sempre che non ti
farai rinchiudere ancora in cella per dieci giorni, mi seccherebbe molto"

"Non succederà mia Signora"

"Sarà meglio per te, ora voglio ancora la tua lingua e tu, fai sanguinare 5F, voglio vederle gocciolare le ferite
sul pube"

Mentre ti appresti al tuo lavoro ti senti sconvolta, ma non per le frustate e le urla di 5F, quanto per quello
che ti ha detto la Badessa; sarai Sacerdotessa. Mai avresti immaginato di arrivare a quel punto, per te
sarebbe stato sufficiente continuare a soffrire in quel modo, ma ora si spalanca di fronte a te il godere
nell'infliggere dolore; con la lingua profondamente infilata tra le labbra del sesso della Badessa chiudi gli
occhi, mentre le urla di 5F prendono spazio nella tua mente; passano i minuti, cinque, dieci, quindici, la
Badessa non da segno di rimanere soddisfatta ed intanto ti senti la lingua ed il mento come anchilosati;
insisti, ti applichi con tutto l'impegno possibile, ma nulla. La Badessa contrariata per l'insuccesso, s'infuria:

"Non sei capace di usare la tua lingua per farmi godere... vediamo se sei capace di usarla per pulire il
pavimento"

Detto ciò si mette ad urinare per terra facendo un lago in mezzo alla stanza, poi:

"Ora pulisci... con la lingua"

Viso in terra, le labbra si schiudono e la lingua esce fino a toccare il pavimento; orrore, disgusto, schifo; non
vuoi pensarci, ma sei costretta, è impossibile non pensarci, non puoi risparmiarti il voltastomaco ed è quello
che vuole la Badessa, umiliarti, farti sconvolgere dal disgusto; dopo un attimo il rumore secco della frusta
preannuncia il bruciore intenso del colpo, la Badessa desidera che tu ti muova a compiere il lavoro che ti ha
ordinato. Non è facile, il pavimento è ruvido, in pietra grezza come praticamente tutto il Convento; le
frustate che ogni tanto ti arrivano sulla schiena riportano i tuoi pensieri sul compito che ti è stato
assegnato; non puoi pensare ad altro, non devi pensare ad altro; solo a leccare l'urina della Badessa,
leccarla dal pavimento, aspirarla con le labbra, inghiottirla, schifarti, soffrire, umiliarti e continuare a
leccare. Ti devi concentrare nel compito, devi focalizzare ogni pensiero, ogni muscolo, ogni nervo al lavoro
che ti è stato ordinato; solo così, mettendoci tutto l'impegno possibile, si riesce ad arrivare fino in fondo.
Prima, quando non sei riuscita a far godere la Badessa, i tuoi pensieri spaziavano tra le frustate sui genitali
di 5F, l'idea di diventare Sacerdotessa, di infliggere e subire dolore, ma non prestavi attenzione e
concentrazione sul dare piacere alla Badessa, eri distratta, per così dire, nell'eseguire il compito che ti era
assegnato. Ecco che allora ti concentri, sposti i tuoi pensieri dal cervello alla lingua, fino a percepire ogni
minima asperità del pavimento, raccogliere ogni goccia di urina, portarla dentro di te e schifarti; si, schifarti,
disgustarti, sentire lo stomaco che si rivolta, perché questo è quello che vuole la Badessa e le devi
dimostrare tutta la tua umiliazione. Due ore dopo, con i crampi alla lingua, senti la Badessa che ti fa
smettere, ti fa male e senti una fitta specialmente nel punto in cui, prima, ti è stato infilato l'ago per cucirti
la lingua insieme a quella di 5F. Dov'è 5F, non la senti più, ti volti a guardarla; è ancora sdraiata sul palco ed
incatenata a gambe divaricate, le guardi tra le cosce, i genitali sanguinano, 5F è ancora svenuta; sei stanca,
dolorante e spossata; senza dire alcuna parola una delle Sacerdotesse ti riaccompagna in camerata. E' notte
fonda, ti sdrai sul tuo letto, la testa svuotata da ogni pensiero, solo il bisogno di dormire.
182

64-Manca un po' per la Rocca

Ansia, torpore, sonno, stanchezza, eppure eccitata, agitata, non riesci a dormire, i pensieri ti corrono in ogni
parte del corpo, non li riesci ad afferrare, vorresti prenderne uno e guardarlo, scrutarlo fino in fondo, ma il
corpo ti duole in ogni anfratto, ogni millimetro di carne del tuo corpo brucia e si fa sentire, rubando alla tua
mente il pensiero principale: Sacerdotessa. Vorresti pensare, capirne il significato, comprendere
pienamente il senso di quel modo d'essere; non ti nascondi che ci avevi pensato, ma mai avresti creduto di
arrivarci e così in fretta, per giunta. Gli sguardi delle tue compagne di camerata sembrano accusarti di
tradimento, ma loro ancora non sanno; cerchi 5F, non la vedi, hai paura e domandi dove sia:

"Dov'è 5F?"

"E' stata portata in infermeria, ieri sera hanno esagerato dalla Badessa, anche tu sei conciata male, ma cosa
vi hanno fatto?"

"Ieri sera è stata dura si; forse di più per 5F è rimasta svenuta per tanto tempo, la Badessa ha voluto che
venisse frustata a sangue sui genitali e questo, dopo che siamo state a lungo sul cavalletto"

"E' maledetta quella donna, la sua perversione non ha limiti.... e a te cosa ti ha fatto ancora?"

"Mi ha penetrata con un fallo contenente il liquido urticante, m'ha fatto morire; ha detto che è alla Rocca
sarà peggio!!"

"...ALLA ROCCA??? ha detto che ti porta con lei alla Rocca?"

"Si.."

"Allora diventi una Sacerdotessa!!"

"Si, ha detto che mi vuole come Sacerdotessa"

"Allora ci torturerai?"

"Sarà molto probabile, anche se non so come e quando"

"Chissà S30, ma lo sa?"

"No, non credo, dovrebbe essere ancora alle latrine; le sta bene, la odio quella; ma tu, 10F, sarai come lei?"

"Non lo so 3F, non lo so; non ho avuto modo di pensare a questa cosa. Mi fa paura e allo stesso tempo mi
eccita, ma ho paura di non riuscire nel compito. Avete visto che fine fanno fare a chi sbaglia, no? Se a
sbagliare è una Sacerdotessa è anche peggio e poi io non ho mai fatto nulla a nessuno, ho sempre subìto"

"Quando andrete alla Rocca?"

"Non lo so, mi ha detto che incomincerò ad essere preparata al nuovo ruolo dopo le mestruazioni ed il
Rito, sempre che riuscirò a superarlo!!"

Intanto al porta della camerata si apre, entra una Sacerdotessa con due Novizie, vi conducono ai bagni, fate
i vostri bisogni, poi venite lavate; ti fa male la Novizia mentre fa scorrere la spugna sul tuo corpo, non se ne
cura mentre irrigidisci le membra ad ogni fitta di dolore che ti provoca. Non appena tutte quante avete
finito e siete pronte, venite condotte in refettorio. Quanto ti sembra lontano nel tempo quel momento, era
da tanto che non facevi colazione insieme alle altre Monache; la scodella con il latte, il pane, i tavoli di
legno, le panche dove le monache si siedono e in fondo al salone, il tavolo della Badessa e delle altre
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Sacerdotesse. Ti guardi in giro, non noti nessuna che ti ricordi i giorni passati; vorresti vedere N30, non sai
che fine abbia fatto; intanto entrano le Sacerdotesse, seguite dalla Badessa che ha in mano una catena
legata al collare di una Monaca, le osservi a lungo, quella Monaca di sembra di averla già vista, è un
personaggio famoso, ora ti ricordi, era apparsa come valletta in una gabbia trasparente sotto un tavolo. Ora
la vedi completamente nuda trascinata alla catena dalla Badessa, sta piangendo, sta singhiozzando, il suo
corpo è lindo, non presenta ancora segni di frustate o altro; la osservi a lungo, è alta e bionda ed ha un bel
corpo, il suo seno è molto minuto, la Badessa si siede ed alzando un braccio zittisce tutte quante, poi:

"Da oggi il nostro Convento si arricchisce di una nuova tipologia di monaca, la Monaca Puledra; come molte
di voi avranno notato questa nuova Monaca è una ex showgirl, fra qualche giorno ne arriveranno altre. Al
contrario di tutte noi, che siamo entrate in Convento volontariamente, le Monache Puledre state costrette
ad essere rinchiuse, verranno trattate alla stregua di animali, Puledre appunto, indosseranno i portamenti
caratteristici delle cavalle e verranno utilizzate per trainare i carretti per gli spostamenti sull'isola. Lei è la
prima di una lunga serie; il suo nome è P1 e dopo colazione, mentre verrà preparata, avremo occasione di
illustrarle i suoi compiti e le sue regole. P1, rimarrai in piedi ad attendere che le Monache abbiano
terminato la colazione"

Nella refettorio risuonano solo i singhiozzi di P1; le Novizie, mentre servono la colazione, si muovono
facendo meno rumore possibile, nessuna parla o bisbiglia, tutte osservano la nuova Monaca con sguardi
interrogativi, anche tu non sei da meno, incuriosita per questa nuova situazione osservi P1, quasi con la
coda dell'occhio, ti senti turbata, proprio non ti immagini cosa possa significare essere una Monaca Puledra.
Non appena avete terminato la Badessa dice:

"La Monaca Puledra avrà il compito di trainare il carro con le Monache o le Sacerdotesse o le Novizie che
devono essere condotte in altre zone dell'isola. La Monaca Puledra assolverà al suo compito con dolore,
dato che le bardature le verranno agganciate alle carni. Ora verrà condotta alle stalle dove passerà il resto
della sua giornata; a turno le Sacerdotesse si occuperanno del suo addestramento."

Terrificante... e non hai che una pallida idea di quello che aspetta P1; intanto, mentre P1 viene trascinata
via da due Sacerdotesse, vi viene ordinato di alzarvi e di recarvi alle vostre camerate. Non fai in tempo ad
entrare che percepisci distintamente il momento dell'inizio del tuo ciclo mestruale, avvisi subito la
Sacerdotessa, che ti fa condurre nella stanza delle mestruate. Poco dopo vengono fatte entrare anche 1F e
3F, venite tutte denudate completamente, poi 1F e 3F vengono incatenate con le mani dietro la schiena,
veng