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Die Gaben der Unvollkommenheit: Lass los was du glaubst, sein zu müssen, und umarme was du bist. Leben aus vollem Herzen.

Die Gaben der Unvollkommenheit: Lass los was du glaubst, sein zu müssen, und umarme was du bist. Leben aus vollem Herzen.

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Die Gaben der Unvollkommenheit: Lass los was du glaubst, sein zu müssen, und umarme was du bist. Leben aus vollem Herzen.

valutazioni:
4/5 (18 valutazioni)
Lunghezza:
221 pagine
3 ore
Pubblicato:
Oct 20, 2012
ISBN:
9783899016833
Formato:
Libro

Descrizione

Brené Brown, erfolgreiche Powerfrau, erlebt einen Zusammenbruch, den sie ihr "spirituelles Erwachen" nennt. Sie geht auf Spurensuche in Sachen Perfektionismus: Was treibt uns an, immer besser und effektiver werden zu wollen? Warum schämen wir uns so, wenn wir trotz größter Anstrengungen den an uns gestellten Anforderungen nie gerecht werden? Browns überraschende Erkenntnis: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht.
Pubblicato:
Oct 20, 2012
ISBN:
9783899016833
Formato:
Libro

Informazioni sull'autore


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Anteprima del libro

Die Gaben der Unvollkommenheit - Brené Brown

2007).

EINLEITUNG

AUS VOLLEM HERZEN LEBEN

Aus vollem und tiefstem Herzen zu leben bedeutet, sich selbst etwas wert zu sein und sich mit dieser Haltung auf das Leben einzulassen. Es bedeutet, Mut, Mitgefühl und Verbundenheit zu pflegen und morgens mit dem Gedanken aufzuwachen: Egal, was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt, ich bin gut genug. Es bedeutet, abends ins Bett zu gehen mit dem Gefühl: Ja, ich bin unvollkommen und verletzlich und bisweilen auch ängstlich, doch das ändert rein gar nichts daran, dass ich auch mutig bin und liebenswert und dass ich dazugehöre.

Der Weg

Aus vollem und tiefstem Herzen zu leben ist keine einmalige Entscheidung, sondern eine, die wir immer wieder aufs Neue treffen müssen – vielleicht sogar bis ans Ende unseres Lebens. Mein Anliegen ist es, Achtsamkeit und Klarheit in die Entscheidungsprozesse zu bringen, die dich zu einem solchen Leben befähigen, und zu teilen, was ich von den vielen Menschen gelernt habe, die ein solches Wagnis bereits eingegangen sind.

Bevor wir uns auf den Weg machen – diesen hier eingeschlossen – ist es wichtig, darüber zu sprechen, was wir mitnehmen sollten: Was ist erforderlich, um von einem Platz des Selbstwertes aus zu leben und zu lieben? Wie umarmt man Unvollkommenheit? Wie kultivieren wir das, was wir brauchen, und lassen die Dinge zurück, die uns daran hindern, vorwärtszukommen? Die Antwort lautet: Mut, Mitgefühl und Verbundenheit sind die Werkzeuge, die dich ans Ziel bringen werden.

Wenn du jetzt denkst Na toll, ich muss also nur ein Superheld/eine Superheldin sein, um gegen Perfektionismus zu kämpfen, dann verstehe ich das. Mut, Mitgefühl und Verbundenheit sehen wie hochtrabende Ideale aus. Doch tatsächlich sind es ganz praktische tägliche Übungen, die zu wirklich unglaublichen Geschenken in deinem Leben werden, wenn du sie nur oft genug praktizierst. Und glücklicherweise zwingen uns gerade unsere Verletzlichkeiten, uns dieser erstaunlichen Werkzeuge zu bedienen; weil wir Menschen sind und auf so wunderbare Weise unvollkommen, bekommen wir reichlich Gelegenheit, unsere Werkzeuge jeden Tag zu schärfen. So werden Mut, Mitgefühl und Verbundenheit zu echten Gaben – den Gaben der Unvollkommenheit.

Hier nun ein kurzer Ausblick auf die Informationen, die du auf den nachfolgenden Seiten erhalten wirst: Im ersten Kapitel erkläre ich, was ich über Mut, Mitgefühl und Verbundenheit gelernt habe und warum sie genau die richtigen Werkzeuge sind, um ein Gefühl von Selbstwert zu entwickeln. Sobald wir sie uns genau angeschaut haben, bewegen wir uns im zweiten Kapitel auf den Kern der Sache zu: Was haben Liebe und Zugehörigkeit mit Selbstwert zu tun? Ich beantworte einige der schwierigsten Fragen meiner beruflichen Laufbahn: Was ist Liebe? Ist es möglich, einen Menschen zu lieben und ihn gleichzeitig zu betrügen oder zu verraten? Warum verhindert unser ständiges Bedürfnis, irgendwo hineinzupassen, echte Zugehörigkeit? Können wir die Menschen, die uns nahestehen, wie zum Beispiel unsere Partner und unsere Kinder, mehr lieben als uns selbst? Wie definieren wir Selbstwert, und warum strengen wir uns häufig so sehr dafür an, ihn zu erlangen, anstatt einfach nur an ihn zu glauben?

Auf jedem Weg begegnen uns Hindernisse; auf dem, der uns zu einem Leben aus vollem Herzen führt, natürlich auch. Im nächsten Kapitel werden wir also erforschen, welches meinen Erkenntnissen nach die größten Stolpersteine auf dem Weg sind. Wir werden außerdem herausfinden, wie wir wirksame Strategien entwickeln können, um die vor uns liegenden Hürden zu nehmen und seelische Widerstandskraft zu entwickeln.

Auf dieser Grundlage orientieren wir uns dann an den zehn Wegweisern auf der Reise zum Herzen – täglichen Praktiken, die dir auf jeder Etappe Führung und Orientierung geben können. Jedem Wegweiser ist ein Kapitel gewidmet; darin finden sich zur Veranschaulichung Geschichten, Definitionen, Zitate und Ideen, damit du bewusste und inspirierte Entscheidungen darüber treffen kannst, wie du leben und lieben möchtest.

Definitionen

Dieses Buch ist gespickt mit Worten wie Liebe, Zugehörigkeit und Authentizität, hinter denen sich große Konzepte verbergen. Ich glaube, dass es äußerst wichtig ist, diese vagen Begriffe zu spezifizieren. Wir nehmen sie zwar tagtäglich in den Mund, bekommen sie jedoch nur selten erklärt. Gute Definitionen sollten leicht zugänglich und in Handlungen umsetzbar sein, sodass sie uns helfen, den jeweiligen Begriff gleichsam auszupacken und in seinen Einzelteilen zu untersuchen. Wenn wir über die reine Wohlfühlbedeutung der Worte hinausgehen und die Handlungen und Erfahrungen ausgraben, die für ein Leben aus tiefstem Herzen stehen, dann können wir verstehen, woraus sich das jeweilige Konzept zusammensetzt, das den Antrieb für menschliche Handlungen, Überzeugungen und Emotionen bildet.

Wenn die von mir Befragten zum Beispiel über ein Konzept wie Liebe sprachen, achtete ich darauf, Definitionen zu finden, die widerspiegelten, was sie erlebt hatten. Manchmal war es daher notwendig, ganz neue zu entwickeln (wie ich es tatsächlich mit Liebe und vielen anderen Begriffen getan habe). Andere Male übernahm ich Definitionen aus der einschlägigen Literatur, welche die Essenz der Erfahrungen der Teilnehmer exakt wiedergaben. Ein gutes Beispiel dafür ist die erstaunliche Arbeit von Dr. Stuart Brown³ über das Spiel. Spielen ist eine wesentliche Komponente eines Lebens aus vollem Herzen und Dr. Browns Definition passte genau zu meinen Forschungsergebnissen.

Mir ist bewusst, dass Definitionen Meinungsverschiedenheiten und Streitereien auslösen können, aber das ist kein Problem für mich. Es ist mir lieber, wichtige Begrifflichkeiten zu diskutieren, als sich überhaupt nicht mit ihnen auseinanderzusetzen. Wir brauchen eine gemeinsame Sprache, die uns hilft, Gewahrsein und Verständnis zu schaffen. Beides ist für ein Lebens aus tiefstem Herzen unerlässlich.

Tief graben

Anfang 2008, als mein Blog noch recht neu war, postete ich, dass ich meinen Letzte-Reserven-Schalter kaputt machen würde. Du kennst doch den Letzte-Reserven-Schalter, stimmt’s? Das ist der Knopf, den du drückst, wenn du so hundemüde bist, dass du nicht schon wieder mitten in der Nacht aufstehen oder eine weitere Ladung Brechdurchfall-Wäsche in die Maschine stecken willst; zu erschöpft, um noch einen Flug zu erwischen, noch einen Anruf entgegenzunehmen oder auf die Art und Weise zu gefallen/deine Rolle zu spielen/perfekt zu sein, wie du es normalerweise tust, selbst wenn du am liebsten jemanden loswerden und dich unter der Bettdecke verstecken würdest.

Der Letzte-Reserven-Schalter ist deine Geheimwaffe, um dich durchzuboxen, wenn du erledigt bist und dich überfordert fühlst, und wenn es zu viel zu tun gibt und zu wenig Zeit, dich um dich selbst zu kümmern. In meinem Blogeintrag erklärte ich, dass ich beschlossen hatte, diesen Schalter nicht zu reparieren. Ich versprach mir, selbst zu versuchen, es langsamer angehen zu lassen, wenn ich emotional, körperlich und geistig erledigt war, statt mich auf meinen alten Stets-bereit-Modus zu verlassen: noch tiefer zu graben, mich durchzuschaufeln, unermüdlich weiterzumachen und alles zu schlucken.

Es hat eine Zeitlang funktioniert, doch dann fehlte mir mein Knopf. Ich vermisste die Energie, auf die ich mich verlassen konnte, wenn ich mich ausgelaugt und deprimiert fühlte. Ich sehnte mich nach einem Werkzeug, das mir helfen würde, meine Probleme auf andere Weise zu lösen. Also kehrte ich zu meinen Forschungen zurück, um herauszufinden, ob ich meine Kraftquellen nicht auf eine Weise aktivieren konnte, die sich im Einklang mit einem Leben aus vollem und tiefstem Herzen befand. Vielleicht gab es etwas Sinnvolleres, als die Dinge einfach nur zu schlucken.

Folgendes habe ich herausgefunden: Auch Männer und Frauen, die aus tiefstem Herzen leben, graben tief⁴. Sie haben lediglich bessere Werkzeuge. Wenn sie sich erschöpft und überfordert fühlen,

• schauen sie sich bewusst ihre Gedanken und ihr Verhalten genau an, indem sie beten, meditieren oder einfach nur ihre Absicht definieren;

• suchen sie Inspiration, neue und andere Entscheidungen zu treffen;

• bleiben sie in Bewegung und handeln.

Seit dieser Entdeckung bin auch ich dabei umzurüsten, und das Ergebnis ist wirklich erstaunlich. Ein Beispiel: Neulich ging ich komplett im Internet verloren. Statt zu arbeiten, lullte ich mich in einen Nebel ein, indem ich sinnlos auf Facebook herumsurfte und meine Zeit am Computer vertrödelte. Es war weder entspannend noch produktiv – es war nichts weiter als eine riesige Zeit- und Energieverschwendung.

Ich probierte aus, mit den neuen Werkzeugen tiefer zu graben – Bewusstheit, Inspiration, Handlung. Ich sagte mir: „Wenn du deine Batterien wieder aufladen musst und es Spaß macht und erholsam ist, im Internet zu surfen, dann bleib dabei. Wenn nicht, dann entspanne dich ganz bewusst. Finde heraus, was dich inspiriert und dir nicht die Seele aus dem Leib saugt. Und steh auf und tu es auch!" Ich klappte meinen Laptop zu, sprach ein kleines Gebet, um mich daran zu erinnern, liebevoll mit mir selbst umzugehen, und schaute mir einen Kinofilm an, den ich mir hatte schicken lassen und der schon seit über einem Monat unberührt auf meinem Schreibtisch lag. Das war genau das, was ich brauchte.

Es war nicht die alte Art des Tiefergrabens – das Durchschaufeln. Ich zwang mich nicht, mit der Arbeit zu beginnen oder etwas Produktives zu tun. Stattdessen erlaubte ich mir auf andächtige, bewusste und achtsame Weise etwas Erholsames.

Jeder der folgenden Wegweiser endet mit der Anregung, tiefer zu graben und darüber nachzudenken, wie du selbst bewusst und inspiriert Entscheidungen treffen und handeln kannst. Ich teile meine persönlichen Grabungs-Strategien mit dir und ermutige dich, deine eigenen zu entwickeln. Diese neuen Handlungsweisen sind wesentlich wirksamer als die alte Art des Zähnezusammenbeißens und durch …

Was ich beizutragen hoffe

In diesem Buch findest du kraftvolle Konzepte wie Selbst-Mitgefühl, Akzeptanz und Dankbarkeit. Ich bin nicht die erste, die über diese Themen spricht, und ich bin gewiss nicht die begabteste Forscherin oder die talentierteste Autorin auf Erden. Jedoch bin ich die erste, die erklärt, wie diese Themen für sich allein funktionieren und wie sie zusammenwirken, wenn man ein Leben aus tiefstem Herzen kultivieren möchte. Und was vielleicht noch wichtiger ist: Ich bin definitiv die erste, die diese Themen aus der Perspektive eines Menschen angeht, der schon viele Jahre lang die Gefühle von Scham und Angst untersucht.

Ich kann dir nicht sagen, wie oft ich meine Forschungen über Schamgefühle schon hinwerfen wollte. Es ist eine Herausforderung, seine Karriere dem Studium eines Themas zu widmen, das anderen Menschen Magenschmerzen bereitet. Bei mehreren Gelegenheiten schlug ich entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen und schwor mir: „Ich höre auf. Es ist einfach zu schwierig. Es gibt so viel coolere Themen, die man erforschen kann. Ich will hier raus!" Ich habe es mir nicht ausgesucht, Scham und Angst zu erforschen; tatsächlich war es so, dass diese Forschungsthemen mich ausgesucht haben. Jetzt weiß ich endlich, warum das so war. Es war das, was ich brauchte – in beruflicher wie in persönlicher Hinsicht –, um mich auf den Weg des Herzens zu begeben. Wir können über Mut und Liebe und Mitgefühl sprechen, bis wir uns den Mund fusselig geredet haben und uns anhören wie eine Schallplatte mit einem Sprung, doch wenn wir nicht bereit sind, uns aufrichtig dem zu stellen, was uns bei der Verwirklichung dieser Qualitäten im Alltag im Wege steht, werden wir uns nie ändern. Nie im

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Recensioni

Cosa pensano gli utenti di Die Gaben der Unvollkommenheit

4.2
18 valutazioni / 21 Recensioni
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Recensioni dei lettori

  • (5/5)
    If you're human, you need to read this book. There isn't anyone I know of who doesn't feel some sort of shame or fear. This book really tells you how to handle it.
  • (5/5)
    I'm currently doing the Brene Brown online course - which uses [The Gifts of Imperfection] as a reference guide. For me, it's a perfect way to read a personal development book, because I'm having this great experience of structured reading, contemplating, applying and learning.What reading this book does is gently peel away layers of armour and give perspective between adapted behaviour and authenticity. Perfect January reading.
  • (3/5)
    I listened to the audio version. For me, the narrator was a bit too saccharine. There are some valuable constructs and suggestions for behavior change that I believe most would find positive. However there was a disconnect for me. Was this supposed to be a popular press book based on current academic research? Or was it supposed to be a first person diary/narrative of personal redemption? The latter interpretation on my part colors my ability to recommend it very highly.
  • (4/5)
    There were some ideas in this slim book that did resonate with me but generally speaking, I didn't relate to a lot of what this book covers. Ms. Brown writes from a place of encouraging others to let go of shame and the need to conform to what others think of us and instead be true to our own selves without letting shame shut down our actions. She suggests different things we can do to improve our lives - for instance being grateful and resilient and compassionate with our own selves. They were all good ideas - I just am not the target audience.
  • (3/5)
    Certainly some food for thought here. But like most books of this type, it's long on "here's what's wrong with you," and short on practical suggestions for how to fix it. Still, it makes a good start, and is a lot less smarmy and irritating in tone than some others along this line.
  • (2/5)
    Not quite what I expected or needed. It does not surprise me in the least that the author lives in Texas; it has that southern feel to it. I do like that it jumps right into the meat of the book without excessive preamble or backstory. Just enough background to know where the author comes from. Sometimes the definitions are a bit incessant, but when it neglected to offer a definition for play, I noticed and missed it. Just generally not my style, but it's not worthless, either.
  • (5/5)
    Well, I want a small grant to buy this book for everyone in my book group. I am finding it perfect for convertitus and parenting fail.
    Very relevant and digestible.
  • (4/5)
    I liked the way she poked and prodded at what wholehearted living is. She does it in an entertaining way using many personal stories that you can relate to. Wholehearted living is about engaging in our lives from a place of worthiness. Her expertise as a researcher on shame, authenticity, and belonging gives her experiences more depth. This is not a how to guide and she raises as many questions as she answers. Highly recommend this audio and her Ted Talks.
  • (5/5)
    In The Gifts of Imperfection, Brené Brown, a leading expert on shame, authenticity, and belonging, shares ten guideposts on the power of Wholehearted living—a way of engaging with the world from a place of worthiness.Each day we face a barrage of images and messages from society and the media telling us who, what, and how we should be. We are led to believe that if we could only look perfect and lead perfect lives, we'd no longer feel inadequate. So most of us perform, please, and perfect, all the while thinking, "What if I can't keep all of these balls in the air? Why isn't everyone else working harder and living up to my expectations? What will people think if I fail or give up? When can I stop proving myself?"In her ten guideposts, Brown engages our minds, hearts, and spirits as she explores how we can cultivate the courage, compassion, and connection to wake up in the morning and think, "No matter what gets done and how much is left undone, I am enough," and to go to bed at night thinking, "Yes, I am sometimes afraid, but I am also brave. And, yes, I am imperfect and vulnerable, but that doesn't change the truth that I am worthy of love and belonging."
  • (5/5)
    Brown, a persistent social/psychology researcher dug deep into the characteristics shared by people living a 'wholehearted' life. She investigates the roles that shame, vulnerability, and courage play in our lives and outlines 10 guideposts to assist us on the path to wholeheartedness. Excellent.
  • (5/5)
    I'm still processing all the goodness that came from Brene Brown's The Gifts of Imperfection. I particularly like the chapter on intuition which had this definition: Intuition is not a single way of knowing - it's our ability to hold space for uncertainty and our willingness to trust the many ways we've developed knowledge and insight, including instinct, experience, faith, and reason. (p. 89)Dr. Brown is not shy about relating how her research on people living a WholeHearted life showed her where the gaps in her own life were. She is honest and compassionate, and writes about applying those to our own lives.
  • (5/5)
    Excellent read. Written in a way that it involves the reader in the process.
  • (5/5)
    I initially picked up this book to read with a group of my closest girlfriends, I never having heard of Brené Brown or any of her books before. Brown’s writing style, raw authenticity, and openness drew me in right away and kept me hooked to her encouraging words to the very end.The extended title says it all – this book is a guide to a living a wholehearted life but, even more so, learning to say: "No matter what gets done and how much is left undone, I am enough."Brown opens up the book explaining her own journey (her “breakdown spiritual awakening”), her research on shame, and what led her to writing this book. What I appreciate most about this book is that the information she shares is not only based on her own research but the research of others. From the very beginning she sets out asking you, as the reader, to answer several questions to get you thinking about your own story and any shame you may be experiencing.What follows is ten guideposts to help shape and build up your life covering topics such as intuition, trusting faith, and the importance of laughter, song, and dance. At the end of each guidepost she also offers the acronym DIG deep – Get deliberate, get inspired, and get going and how each apply to the different guideposts. At no point in this book does she insist that her opinion is the correct one or pressure the reader into a set of tasks that have to be accomplished but offers it openly and encourages the reader to take and shape it to their own life and understanding.I found this book so encouraging, uplifting, and highly recommend it to anyone no matter where you are in life.
  • (2/5)
    The overall message is that.we find more meaning and success in life when base our standard on the flow of the moment rather than some idealized self-image defined by the expectations of others. Ten guideposts (principles) elaborate on this concept. While it all resonates with me, I found myself wanting more substance to solidify it. The author's proof points rely on personal stories and more concepts, rather than the facts and figures my empirical mind looks for. This book won't stick with me, but it's worth a read for someone whom the title catches.
  • (5/5)
    At work, I'm doing some research on authenticity. When are people willing to be fully authentic at work? What are the benefits to authenticity? What are the costs? I read Brown's book to inform my own research, but I ended up finding a lot of insights that are relevant for my own life as well. Brown's work is based on a number of interviews that she has done with people who are living wholeheartedly. (She calls herself a story catcher!) From studying these people, she found that living authentically and wholeheartedly can make people feel vulnerable. It is sometimes the path to shame and fear, but it is also the path to joy and love and connection. The key is to cultivate a sense of worthiness. The first few chapters describe the process of living wholeheartedly generally, while the remaining chapters provide 10 guideposts - practices that support living authentically and forming authentic relationships. I loved this book. Brown writes eloquently about embracing who you are and letting go of shame and fear. She draws not only from her research interviews, but from her personal experience as well. "Be yourself" may sound like simple advice, but Brown digs deep to explore the courage that it take to live authentically.
  • (4/5)
    Though presented in the straight-forward, chatty manner of a self-help book, I found this work compelling and full of nuance. She's not really saying anything the Buddha didn't, but it's all true. I'm definitely going to be rereading this.
  • (5/5)
    This book is about wholehearted living; simply being authentic and living life to the fullest. A wholehearted life means loving yourself. This finding even threw the author, a renowned researcher in the field of shame and vulnerability, for a loop as she thought her "doing everything right" attitude was the right way to live. Our vulnerabilities prevent us from being completely whole and only by building a sense of worthiness through courage, compassion and connection can we hope to achieve a wholehearted life.

    The book is full of personal stories and findings from Brown's research. It's difficult to summarize the entire book but some of the most interesting observations include:

    * Courage requires that we let go of what others think.
    * The basis of compassion is an acceptance of others.
    * A belief in self-worth is essential for love and belonging.
    * "Fitting in" requires that you do what's needed to be accepted where belonging requires you to be who you really are.
    * When in a state of shame, you need to share your story so it loses its power.
    * Use your courage to share with someone (connect) and to show compassion in a situation.

    The author provides a method for battling through vulnerable moments. Instead of pushing through and enduring when we're stuck, she proposes we DIG deep. Be deliberate, inspired and get going. She goes into detail about specific traits she found in truly authentic people and how we can focus our energy to build a more courageous and self-accepting attitude. These guideposts include: authenticity, self-compassion, resilience, gratitude/joy, intuition/faith, creativity, rest/play, calm/stillness, meaningful work and laughter/song/dance.

    Brown's writing is extremely approachable and she makes a nebulous topic concrete and simple.
  • (4/5)
    Didn't mean to reread this, but this explains why so much of it sounded familiar.
  • (5/5)
    The Gifts of Imperfection: Let Go of Who You Think You’re Supposed to Be and Embrace Who You Are is the third book that I’ve read by Brené Brown. I was not disappointed. This book offers as set of guideposts toward Wholehearted leaving, which involves “engaging in our lives from a place of worthiness”. The guideposts include cultivating self-compassion, cultivating a resilient spirit, cultivating calm and stillness, and finding meaningful work.She writes with a tone of wonderment of the discoveries that emerged from her research, and acknowledges that some of her findings were surprising or difficult for her to wrap her head around. She explains things well, clearly defining the concepts she’s writing about, and uses effective examples. She writes about her “2007 Breakdown Spiritual Awakening” and how it helped her to change perspective. She makes no attempt to hide her own fallibility, vulnerability, and imperfection.Brown describes compassion as a relationship between equals. She explains that being able to set boundaries is important to effectively practice compassion, even though we may not tend to associate the two concepts. She adds that we should hold people accountable for their behaviour, and in doing so separate the person from the behaviour. She also writes about the importance of self-compassion, something particularly important for those of us struggling with mental illness.In this book Brown talked a lot about authenticity, which comes from living Wholeheartedly. She described several elements in the choice to be authentic: becoming courageous enough to be imperfect; having compassion for the strengths and struggles all of us have; and nurturing the belonging that arises from believing we’re enough. She cautions that depression and anxiety may result when we trade in authenticity for safety. This really resonated for me, as safety has become something that I grasp onto as tightly as possible wherever I can find it.Throughout the book the author made a number of statements that really stood out for me. She wrote that “when we don’t give ourselves permission to be free, we rarely tolerate that freedom in others.” Something particularly eye-opening for me was her observation that: “We cannot selectively numb emotions. When we numb the painful emotions, we also numb the positive emotions.” True that.There were also findings from her research that were somewhat surprising to me. She found that spirituality (not necessarily religion) was a key component of resilience. I’ve never been a religious person, nor have I ever been particularly spiritual, but this is some food for thought. She also concluded that we can’t love others more than we love ourselves, and a sense of worthiness is essential for love and belonging.Based on her research she constructed definitions for the key terms used in the book, definitions that go much deeper than a standard dictionary definition. A couple of examples:Intuition: “our ability to hold space for uncertainty and our willingness to trust the many ways we’ve developed knowledge and insight, including instinct, experience, faith, and reason.”Connection: “the energy that exists between people when they feel seen, heard, and valued; when they can give and receive without judgment; and when they derive sustenance and strength from the relationship.”I really enjoyed this book. I have a bit of a pet peeve around arbitrary capitalization (e.g. “Wholehearted”), but aside from that I have no complaints. Another Brené Brown classic. If you’re not familiar with her, I encourage you to check out her TED Talks.
  • (5/5)
    This is an incredibly, eye opening book that will lead readers to in depth self evaluation and empowerment!
    How much of our lives are spent becoming and acting as others want us to?
    For me, this was a detriment to my personal growth and self esteem. To finally be able to recognize this pattern and to work towards removing it from my life is life altering in such a positive fashion.
    Highly recommended for everyone!
  • (5/5)
    I can’t ?recommend?this?book?enough!I’ve recommended it to truly every single person I have spoken to in this 15 day time period. Great advise for those searching for self-confidence or their “best self”. I literally read paragraphs of this to coworkers. Please. Please read this book. If you’re reading the review, You’re clearly open to self help. This is something for everyone, with wit and examples. Go. Get it now.